bahnbrechend

Auf der Arbeit ist der pure Wahnsinn ausgebrochen, nicht mehr feierlich. Am liebsten würde ich mir bis Mitte März Urlaub nehmen, mörks…
War heute beim Friseur, aber nichts Bahnbrechendes - nur Ansätze nachgemacht und Pony gestutzt ^^ Danach gab es Futter vom Spatzel: Fisch mit Gemüsepfanne. Morgen gehe ich nach der Arbeit zur Massage und Donnerstag ist wieder Sport aufm Plan. Müsste mich auch mal wieder wiegen… Aber ich traaaaauuuuu mich nicht! Mähähähääää!

Der Traum vom papierlosen Büro

Wird Steves Jobs Prophezeiung war?

Der leider allzu früh verstorbene Apple-Begründer und Visionär Steve Jobs hat in seinem Wirken schon viele bahnbrechende Dinge vorausgesagt, die die Welt in Erstaunen setzte und dann doch entgegen aller Erwartungen nur einige Jahre später realisiert wurden. Aber mit einer Voraussage dürfte er sich wohl geirrt haben: mit seiner Vision von dem „papierlosen“ Büro. Hier hatte er seinerzeit prophezeit, dass diese in spätestens zehn Jahren die „konservativen“ Büros abgelöst haben und dass damit Druckereien aussterben werden. Das dieses nicht eingetreten ist, erscheint auf den ersten Blick verwunderlich, denn im Zeitalter der digitalen Technik wäre das papierlose Büro durchaus denkbar. Woran liegt das?

Papier bleibt unverzichtbar

Zunächst einmal fängt dieses mit der Werbung und der Werbekommunikation an. Trotz Internet und Websites gehören Flyer, Faltblätter und Prospekte nach wie vor zu äußerst beliebten Werbeträgern. Und wer würde sich schon im Internet den Text einer 30seitigen Firmenbroschüre durchlesen? Sicherlich anders sieht dieses aus mit einer interessant aufbereiteten Papierbroschüre im Hochglanzformat und edlem Cover. Und bei einem Erstkontakt bei einem Geschäftsbesuch oder Messeauftritt? Hier dürften wohl noch einige Jahrzehnte gute Visitenkarten ihre Wirkung nicht verfehlen. Ein weiteres großes Problem stellt die rechtliche Situation dar, indem es immer noch keine es noch keine rechtsverbindliche digitale Signatur gibt, die eine Unterschrift ersetzen kann. Und auch wichtige Dokumente wie Verträge und Urkunden wird es noch wahrscheinlich sehr lange in Papierform geben. Auch dürfte die schnelle handschriftliche Mitschrift auf Papier im Studium, in der Verwaltung und in der Justiz so schnell nicht durch digitale Technik zu ersetzten sein.

Papier fördert die Kreativität

Ein weiteres sicherlich erstaunliches Argument die gegen eine schnelle Realisierung des papierlosen Büros spricht, liefert das unlängst vorgelegte Ergebnis der englische Studie „The Myth of the Paperless Office“. So soll der Gebrauch von Papier u. a. die Konzentration und Kreativität fördern. Beispiele finden sich laut Studie in den verschiedenen Methoden der Ideenfindung. Fazit: Nicht nur Papier, sondern auch Druckereien, egal ob herkömmliche Druckereien oder Online-Druckereien, werden uns wohl noch lange erhalten bleiben.



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Wer du auch noch hättest werden können

Wir sind alt genug, uns Gedanken über „was wäre, wenn“ zu machen – respektive, „was wäre heute, wenn ich damals…“. Hätten wir gewisse Weichen vor 10, 15 Jahren anders gestellt, könnten sie uns in bahnbrechend andere Richtungen gebracht haben. Wir hätten andere Menschen werden können.

Was wäre zum Beispiel, wenn ich bei der ersten Studienwahl geblieben wäre? Ein Job im Museum, Führungen mit desinteressierten Wohlstandskindern in der Hauptstadt, Leder-Aktentasche, dunkelgrüner Wollmantel, Lippenstift, die Kleider etwas grösser bemessen als vor zehn Jahren. Ein Mann dazu, der noch doktoriert, mit schmalen Schultern, ein Intellektueller mit hypochondrischer Ader, wir gehen oft ins Theater, lesen Knausgard, fahren ins Burgund in die Ferien. Wir leben in einer kleinen Stadtwohnung, ich möchte ein Kind haben, er möchte noch fertigstudieren.

Oder wenn ich das richtige und nötige zweite Studium nicht angepackt hätte? Ich wäre Lehrerin in Hinterfultigen. Klassenlehrerin einer 8. Sek. Mein Mann derjenige, der im Lehrerzimmer die wenigst lahmen Sprüche gerissen hat, und ich diejenige von den Frauen, die am schlagfertigsten darauf antworten konnte. Ich bin aktiv in einer Jugendorganisation als Freiwillige, organisiere Weiterbildungskurse im Team mit Barbara, Andrea und Isa. Ich habe zwei Kids (mein Mann will ein drittes) und spiele in einer lokalen Mundart-Band, wir leben in einer grossen Siedlung mit Spielplatz in der Agglomeration und grillen im Sommer jeden Sonntag. Wir haben zwei Autos und denken darüber nach, einen Hund aus dem Tierheim zur Familie dazu zu nehmen. Wir fahren jeden Winter Ski. Ich bin praktisch angezogen, und spiele gern Gesellschaftsspiele.

Ich bin überzeugt, dass alternative Szenarien realistisch sind. Ich hätte mich in beide Richtungen (und noch einige mehr) weiterentwickeln können und wäre nicht notwendigerweise unglücklich – Interessen, Freuden, soziale Codes sind wandelbar, mit allem, was dies impliziert. Die Hinterfultigerin und die Historikerin hätten sich nicht mehr viel zu sagen.

Erstaunlicherweise führt diese Erkenntnis nicht zu Unruhe. Kein Nachdenken über verpasste Chancen, verschlossene Türen und Angst vor zukünftigen Entscheidungen. Im Gegenteil wächst die Überzeugung, dass alle anderen auf die tatsächliche Version der Mittdreissigerin, die es geworden ist, etwas neidisch wären. Sie ist am flexibelsten geblieben von allen, konnte viele alten Wünsche realisieren und neue entwickeln. Und ihr Partner will die gleichen Pferde stehlen.

to see …







Newsletter
Februar 2016





Sehr geehrter Herr Riebel,
„Wirkliches Neuland in einer Wissenschaft kann wohl nur gewonnen werden, wenn man an einer entscheidenden Stelle bereit ist, den Grund zu verlassen, auf dem die bisherige Wissenschaft ruht, und gewissermaßen ins Leere zu springen.“ (Werner Heisenberg)
Einen Wissenschaftler oder eine Wissenschaftlerin, die den Sprung ins Leere gewagt und Neuland entdeckt hat, möchte die Schering Stiftung auch in diesem Jahr wieder mit dem Ernst Schering Preis auszeichnen. Gesucht werden Grundlagenforscher, deren bahnbrechende Forschungsarbeit neue inspirierende Modelle oder grundlegende Wissensveränderungen in der Biomedizin hervorgebracht hat. Nominierungen für den Preis nehmen wir bis zum 10. März gerne entgegen.
Den Sprung ins Leere kennen junge Wissenschaftler, die gerade eine Führungsposition übernommen haben, oft in anderer Hinsicht nur zu gut. Neben den Anforderungen in Forschung und Lehre sehen sie sich plötzlich mit Managementaufgaben konfrontiert. Die dafür nötigen Grundlagen werden in der fachlichen Ausbildung an den Universitäten jedoch kaum gelehrt. Mit demManagement-Training Young Leaders in Science wollen wir diese Lücke schließen. Bewerbungsschluss ist der 19. Februar.
Nähere Informationen zu unseren Projekten finden Sie in diesem Newsletter, auf unserer Website und auf Facebook. Wir freuen uns über Ihr Interesse!

“In science, too, it is impossible to open up new territory unless one is prepared to leave the safe anchorage of established doctrine and run the risk of a hazardous leap forward.” (Werner Heisenberg)
Once again this year, the Ernst Schering Foundation wants to award the Ernst Schering Prizeto a scientist who has dared to leap forward and opened up new territory. We are looking to honor basic researchers whose pioneering research has yielded new inspiring models or led to fundamental shifts in biomedical knowledge. Nominations for the prize can be submitteduntil March 10.
Young scientists who have just assumed a leadership position only know too well what it is like to take a hazardous leap forward. In addition to their research and teaching responsibilities, they suddenly have to deal with management tasks. Universities, however, rarely teach the required basics. Our Young Leaders in Science management training seeks to close this gap. The deadline for applications is February 19,
Find out more about our projects in this newsletter, on our website, and on Facebook. We look forward to hearing from you.






DE/SYNCHRONISIEREN? Leben im Plural





Synchronisierung und Desynchronisierung überbrücken die Differenz von Natur und Kultur, betreffen elementare Lebensprozesse ebenso wie komplexe politische oder ästhetische Dynamiken. Die von der Freien Universität Berlin unter Federführung von Gabriele Brandstetter organisierte Jahrestagung 2016 des DFG-Schwerpunktprogramms „Ästhetische Eigenzeiten“ vom 4. bis 6. Februar im ICI Berlin und DOCK 11 wird sich in Form von Präsentationen, Diskussionen, Arbeitsgruppen und Performances verschiedenen Zeitpolitiken und Zeitästhetiken widmen. Im Rahmen dieser Tagung unterstützt die Schering Stiftung die Präsentation der Lecture Performances von Sebastian Matthias und Litó Walkey. So können die beteiligten Kunst-, Sozial- und Naturwissenschaftler in den direkten Austausch mit den Tänzern und Choreografen treten und ihre Forschungsergebnisse auswerten. Weitere Informationen

Synchronization and desynchronization bridge the difference between nature and culture; they concern fundamental processes of life as well as complex political or aesthetic dynamics. Organized by the Freie Universität Berlin under the direction of Gabriele Brandstetter, the2016 Annual Conference of the DFG Priority Program “Ästhetische Eigenzeiten” (Proper Times of the Aesthetic), to be held at the ICI Berlin and DOCK 11 on February 4–6, will deal with different politics and aesthetics of time through presentations, discussions, working groups, and performances. The Ernst Schering Foundation supports the lecture performances by Sebastian Matthias and Litó Walkey, which allow the participating researchers from the humanities, the social sciences, and the natural sciences to engage directly with the dancers and choreographers and to evaluate their research findings and results. More info






Wissenschaft im Sauriersaal





Wie bestimmt die innere Uhr meinen Tagesrhythmus? Was lebt in der Tiefsee? Können Pflanzen kommunizieren? Diese und viele andere Fragen beantworten WissenschaftlerInnen aus so unterschiedlichen Disziplinen wie der Meeresbiologie, Ökologie und Psychologie in der Vortragsreihe „Wissenschaft im Sauriersaal“ im Museum für Naturkunde Berlin. Sie entführen uns in fremde Welten, lösen Rätsel der Natur und veranschaulichen abstrakte Phänomene. Der zweite Vortragsabend am 12. Februar um 19:30 Uhr widmet sich der „(Un)-Sterblichkeit und Bedeutung von Leben und Tod in Verbindung zur Evolutionstheorie“. Weitere Informationen

How does my internal clock determine my daily rhythm? What is living in the deep sea? Can plants communicate? These and many other questions will be answered by scientists from such different disciplines as marine biology, ecology, chronobiology, and psychology in alecture series entitled “Science in the Dinosaur Hall” at the Natural History Museum in Berlin. They will take us into foreign worlds, solve mysteries of nature, and vividly explain abstract phenomena. The second lecture evening, on February 12, at 7:30 p.m., will be about “(Im-)Mortality and the Meaning of Life and Death in Relation to the Theory of Evolution.” More info






Letzte Bewerbungschance: Young Leaders in Science –
Management-Training für junge Wissenschaftler





Im Mai 2016 startet der aktuelle Jahrgang des Management-Trainings Young Leaders in Science. Das im Jahr 2006 gemeinsam von der Schering Stiftung und dem Zentrum für Wissenschaftsmanagement e.V. in Speyer entwickelte Programm geht damit bereits in die sechste Runde. Bewerben können sich exzellente junge WissenschaftlerInnen aus dem Bereich der Natur- und Lebenswissenschaften, die gerade eine Führungsaufgabe übernommen haben oder kurz davor stehen. Die Bewerbungen müssen schriftlich bis zum 19. Februar 2016 bei der Schering Stiftung eingereicht werden. Weitere Informationen

May 2016 marks the beginning of the next round of the Young Leaders in Science management training, which the Ernst Schering Foundation has developed in cooperation with the Center for Science & Research Management in Speyer. We accept applications from outstanding young scientists in the natural and life sciences who have just assumed – or are about to assume – a leadership position. Written applications need to be submitted to the Ernst Schering Foundation no later than February 19, 2016. More info






Ausschreibung: Ernst Schering Preis 2016





Der mit 50.000 Euro dotierte Ernst Schering Preis ist einer der renommiertesten deutschen Wissenschaftspreise. Er wurde 1991 von der Schering Forschungsgesellschaft ins Leben gerufen und wird seit 2003 jährlich von der Schering Stiftung verliehen. Ausgezeichnet werden Wissenschaftler weltweit, deren bahnbrechende Forschungsarbeit neue inspirierende Modelle oder grundlegende Wissensveränderungen im Bereich der Biomedizin hervorgebracht hat. Nominierungen für den Ernst Schering Preis 2016 sindbis zum 10. März 2016 herzlich willkommen und können bei der Schering Stiftung eingereicht werden. Weitere Informationen

The 50,000-euro Ernst Schering Prize is one of the most prestigious German science awards. Established by the Ernst Schering Research Foundation in 1991, it has been given annually by the Ernst Schering Foundation since 2003. It honors scientists worldwide whose pioneering research has yielded new, inspiring models or led to fundamental shifts in biomedical knowledge. Nominations for the award may be submitted to the Ernst Schering Foundationuntil March 10, 2016. More info






Anmeldestart: European Conference of Life Science Funders and Foundations





Das 21. Jahrhundert ist weithin zum „Jahrhundert der Lebenswissenschaften“ erklärt worden. Man geht davon aus, dass sich unser Leben durch den Einfluss der Lebenswissenschaften tiefgreifend verändern wird. Nicht nur werden sich die westlichen Gesellschaften auf demografischer und individueller Ebene verändern, indem sie dazu beitragen, dass wir länger und besser leben. Sie gehen auch andere großen Herausforderungen der Menschheit an, indem sie z.B. das Leben auf unserem Planeten in seiner ganzen Komplexität und Vielfalt verstehen und bewahren wollen und sich mit Themen wie dem Klimawandel, Hunger, ökologischen und sicheren Energieressourcen beschäftigen. Mit Unterstützung der Schering Stiftung will die erste European Conference of Life Science Funders and Foundations vom 26. bis 27. April am EMBL Heidelberg Möglichkeiten erkunden, wie man die erforderlichen Entdeckungen positiv beeinflussen und schneller in Anwendungen umsetzen kann, die für alle von Nutzen sind. Die Registrierung ist jetzt möglich. Weitere Informationen

The 21st century has been widely proclaimed as the “century of the life sciences.” Their impact is expected to profoundly alter the way we live. Not only will the life sciences reshuffle the demographic and individual outlook of Western societies as they help us live longer and better, they also address the other big challenges of mankind – understanding the complexities and preserving the variety of life on our planet, climate change, famine, as well as ecological and safe energy resources. The first European Conference of Life Science Funders and Foundations on April 26–27 at EMBL Heidelberg, funded by the Ernst Schering Foundation,will explore opportunities to positively influence and accelerate the necessary discoveries and their transformation into applications that benefit us all. Registration is now open. More info






Susanne Kriemann: Pechblende (prologue)





Vom 4. Februar bis 26. März präsentiert das Prefix Institute of Contemporary Art in Toronto, Kanada, die Einzelausstellung Pechblende (prologue) der deutschen Künstlerin Susanne Kriemann. Anhand einer Sammlung von Archivmaterial, Fotodokumenten, Literatur und Fundstücken erforscht die Künstlerin Konzepte der Größenordnung, Nähe und Entfernung in Relation zu Radioaktivität und Körper. Pechblende (prologue) ist die erste von zwei thematisch miteinander verbundenen Ausstellungen von Susanne Kriemann. Die zweite Ausstellung Pechblende (Kapitel 1) ist vom 18. März bis 5. Juni in der Schering Stiftung zu sehen. Weitere Informationen

From February 4 to March 26 Prefix Institute of Contemporary Art in Toronto, Canada, will present Pechblende (prologue), a solo exhibition by German artist Susanne Kriemann, curated by Jayne Wilkinson. Bringing together an assemblage of archival materials, photo documents, literature and found objects, the exhibition investigates concepts of scale, proximity and distance in relation to radioactivity and the body. Pechblende (prologue) is the first of two related exhibitions by Susanne Kriemann. The second exhibition Pechblende (chapter 1) will be presented at the Ernst Schering Foundation from March 18 to June 5. More info






RAUS! Ein Road Trip





In dem Theaterstück „RAUS! Ein Road Trip“, das am 19. Februar letztmalig im Theater o.N. in Berlin aufgeführt wird, begeben sich fünf Jugendliche auf eine fiktive Reise weg von zuhause. Die Theaterproduktion entstand in einem Wald am Rande Berlins, wo die Jugendlichen unter Anleitung des vierköpfigen Teams das Weggehen erforschten. Der Text des Stückes geht auf Improvisationen und Gedanken der Jugendlichen selbst zurück, die so die Grundlage der Geschichte bilden. Der Zufall will es, dass sie eine Tasche finden. Mit dem darin vermuteten Geld träumen sie sich auf einen Road Trip, lassen Altes zurück und machen sich auf die Überholspur. Doch wie lang kann der Erfolgstrip, der mit Wahrheit und Lüge spielt, anhalten? Weitere Informationen

In the play “AWAY! A Road Trip,” which will be performed for the last time on February 19 at Theater o.N. in Berlin, five young people embark on a fictitious trip away from home. The theater production was created in a forest at the outskirts of Berlin, where young people under the guidance of a four-member team explored the topic of going away. The text of the piece is based on the young people’s own improvisations and thoughts, which thus form the basis for the story. Luck has it that they find a bag. Assuming it contains money, they imagine going on a road trip, leaving their old lives behind and moving into the fast lane. But how long can the success trip that plays with truth and lies last? More info






Was macht eigentlich …?





Coco Fusco? Der Greenfield Prize für bildende Kunst, der vom Hermitage Artist Retreat in Florida in Partnerschaft mit der in Philadelphia ansässigenGreenfield Foundation verliehen wird, geht in diesem Jahr an Coco Fusco. Der mit 30.000 Dollar dotierte Preis dient dazu, eine jurybewertete Arbeit innerhalb von zwei Jahren umzusetzen. Die Arbeit von Coco Fusco wird dann erstmal im Frühjahr 2018 im John and Mable Ringling Museum of Art in Sarasota, Florida zu sehen sein. Weitere Informationen

Agnes Meyer-Brandis? Die in Berlin lebende Künstlerin ist Teil der Gruppenausstellung „Setting Out“, die noch bis zum 5. März bei apexart in New York zu sehen ist. „Setting Out“ erkundet, wie sich Expeditionen im Laufe der Zeit entwickelt und verändert haben. Unter Einschluss der Arbeit von Archäologen, Ingenieuren, Wissenschaftlern und Künstlern, die sich mit geografischen aber auch anderen Bereichen beschäftigen, macht die Ausstellung deutlich, dass all diesen Expeditionen dasselbe Verlangen zugrundeliegt, nämlich das Unbekannte zu entdecken. Am 26. Februar um 19:00 Uhr findet ein Künstlergespräch mit Agnes Mayer-Brandis statt.Weitere Informationen

What’s Coco Fusco doing? The Hermitage Artist Retreat in Florida, in partnership with the Philadelphia-based Greenfield Foundation, is pleased to announce that Coco Fusco has been named the recipient of the 2016 Greenfield Prize in visual art. The 30,000 USD prize is given in the form of a commission for a new work of art, based on a proposal submitted to the jury. Fusco will have two years to create the work, which will have its first exhibit at The John and Mable Ringling Museum of Art in Sarasota, FL, in the spring of 2018. More info

What’s Agnes Meyer-Brandis doing? The Berlin-based artist takes part in the group exhibition “Setting Out” at apexart in New York, which will run until March 5. “Setting Out” explores how the nature of expeditions has evolved into the modern day. Incorporating the work of archaeologists, engineers, scientists, and artists exploring a variety of realms both geographical and beyond, the exhibition demonstrates that all these expeditions share the same eager hunger to uncover the unknown. An artist talk with Agnes Meyer-Brandis will take place February 26, at 7 p.m. More info






Schering Stiftung
Unter den Linden 32-34
10117 Berlin
Tel. +49-30-20 62 29 65 Fax +49-30-20 62 29 61
www.scheringstiftung.de info@scheringstiftung.de
Geschäftsführender Vorstand | Managing Director: Heike Catherina Mertens
Vorsitzender des Stiftungsrates | Chair of the Foundation Council: Prof. Dr. Dr. h.c. Stefan Kaufmann
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Weltkrebstag - Patienten profitieren von bahnbrechenden Entwicklungen der Immunonkologie / Möglicher Wandel von tödlicher Krankheit zu chronischem Leiden

Berlin/Münster (ots) - Die Krebsforschung erlebt eine sehr aufregende Zeit: Mit personalisierten Therapien erreichen Mediziner nie dagewesene Fortschritte bei der Behandlung ihrer Patienten. Dr. Daniel Kalanovic, Medizinischer Direktor bei Pfizer Deutschland, spricht im Interview mit Pharma Fakten über die jüngsten Erfolge und dem möglichen Wandel der bisher häufig tödlichen Erkrankung zu einem chronischen Leiden.
Was können wir von der Krebsforschung in diesem Jahr noch erwarten?
Daniel Kalanovic: In der Krebsforschung erleben wir gerade eine sehr aufregende Zeit. Wir sehen Behandlungsergebnisse, die noch vor kurzem in dieser Form nicht vorstellbar waren. In den letzten Jahren sind völlig neue Krebstherapien in die klinische Praxis gelangt. Ich erwarte weitere bahnbrechende Entwicklungen. Denn die Ansätze aus der Grundlagenwissenschaft, die in den letzten zehn bis 20 Jahren entdeckt und erforscht wurden, werden momentan sehr erfolgreich klinisch weiterentwickelt. Damals begannen Krebsforscher auf der Basis neuer Erkenntnisse und neuer technischer Möglichkeiten, an zielgerichteten Krebstherapien zu arbeiten. Das zahlt sich jetzt aus.
Können Sie Beispiele nennen?
Kalanovic: Immunonkologische Therapeutika stehen gerade besonders im Fokus. Die Idee, das eigene Immunsystem gegen Tumore zu aktivieren, wird schon seit Jahrzehnten verfolgt. Jetzt sehen wir, dass sich die Anstrengungen und die Ausdauer gelohnt haben. Immunonkologische Therapieansätze zeigen das Potenzial, selbst schwere fortgeschrittene Krebserkrankungen zu kontrollieren und in einigen Fällen sogar zu heilen. Die Entwicklung in diesem Forschungsbereich läuft entsprechend auf Hochtouren.
Ein zweites Beispiel ist die zielgerichtete, an der Genetik von Tumoren ausgerichteten Krebsmedizin. Nehmen wir das Beispiel Leukämie: Eine seltene Leukämieerkrankung, die durch eine spezifische Genmutation charakterisiert ist, führte bis zu Beginn der 2000er Jahre bei der großen Mehrheit der Patienten innerhalb kurzer Zeit zum Tod. Dank zielgerichteter Therapien kann diese Erkrankung mittlerweile so kontrolliert werden, dass die Patienten heute eine nahezu normale Lebenserwartung haben. Bedeutsame Verbesserungen gab es in der jüngeren Vergangenheit auch bei bestimmten Formen von fortgeschrittenem Lungen- und Brustkrebs, um hier nur einige Beispiele zu nennen.
Mit personalisierten Therapien lassen sich bei vielen Patienten das Tumorwachstum signifikant verzögern, die Krankheitssymptome vermindern und die Lebensqualität deutlich verbessern. Das sind Fortschritte, die für die Betroffenen einen echten Unterschied machen. Ich bin davon überzeugt, dass personalisierte Ansätze auch in Zukunft entscheidend zu einer Verbesserung der Therapiesituation beitragen werden - eine Entwicklung, die sich durch neue Diagnostikmethoden und Kombinationstherapien, auch mit Immunonkologika, weiter beschleunigen wird.
Wird es spürbare Sprünge oder eher Trippelschritte geben?
Kalanovic: Sowohl als auch. Neben Sprunginnovationen - besonders in der Immunonkologie und zielgerichteten Therapie - ist auch mit sogenannten Schrittinnovationen zu rechnen. Dieser Mix aus Schritt- und Sprunginnovationen ist es, der realen medizinischen Fortschritt ausmacht. Ein gutes Beispiel ist fortgeschrittener Nierenkrebs, eine Erkrankung, die lange Zeit letztlich als nicht behandelbar galt. Nach Einführung eines neuen medikamentösen Ansatzes in dieser Indikation im Jahr 2006 kamen in den Folgejahren sukzessive neue ergänzende Therapien hinzu. Einzeln betrachtet mögen diese Neueinführungen von Außenstehenden als “Trippelschritte” gewertet werden. Für Experten und vor allem für betroffene Patienten bedeuten sie in ihrer Gesamtheit jedoch viel: Sequenziell, nacheinander im Rahmen eines individuellen Therapieplans eingesetzt, führen sie in vielen Fällen zu einer “Chronifizierung” der Erkrankung - heute durchaus ein häufiges Therapieergebnis in der klinischen Praxis, das vor 2006 nur in Einzelfällen zu sehen war.
Schrittinnovationen bringen meist eine Lebensverlängerung mit sich. Jetzt sagen die Kritiker, dass dies allerdings auf Kosten von der Lebensqualität der Patienten geschieht. Darf man beides gegeneinander aufrechnen?
Kalanovic: Auf keinen Fall: Die Lebensqualität der Patienten ist bei der Entwicklung neuer Medikamente neben der Sicherheit und der Wirksamkeit der Präparate für uns ein zentraler Parameter. Nur Neuentwicklungen, die in der Abwägung dieser Faktoren ein Gewinn für die Patienten sind, haben eine realistische Erfolgsaussicht, auf den Markt zu gelangen und sich dort durchzusetzen.
Es gibt Stimmen, die sagen: Das Arsenal entwickelt sich zu schnell. Ist die Geschwindigkeit Chance oder ein Risiko?
Kalanovic: Die Bedenken kann ich nachvollziehen, ich bin aber überzeugt, dass eine schnelle Entwicklung und ein schneller Zugang der Patienten zu neuen und besseren Medikamenten letztlich mehr Chancen bieten. Grundlage dieser Einschätzung ist für mich das Zulassungsverfahren, in dem geprüft wird, ob eine nachgewiesene Wirksamkeit eines Medikaments in einem positiven Verhältnis zur Sicherheit und Verträglichkeit steht. Das ist unabhängig davon, wie schnell eine Zulassung erfolgt. Man darf nicht vergessen: Trotz aller Fortschritte in den letzten Jahren können heute tausende Krebspatienten immer noch nicht adäquat behandelt werden. Sie hoffen auf wirksame und bessere Therapieoptionen.
Wie läuft es mit den Daten aus der Praxis. Kommen Erkenntnisse aus der Anwendung ausreichend beim Hersteller an? Welchen Stellenwert oder welchen Einfluss haben diese auf die Weiterentwicklung?
Kalanovic: Der kontinuierliche Kontakt zu Ärzten und zur klinischen Praxis ist unverzichtbar. Einerseits geht es dabei um Sicherheitsaspekte, zum Beispiel um das Erfassen und Melden von Nebenwirkungen unserer Medikamente. Andererseits hilft uns der permanente Austausch mit Ärzten dabei, die Bedingungen, in denen unsere Medikamente eingesetzt werden, besser zu verstehen. Dieses Wissen nutzen wir im Rahmen unserer Möglichkeit dazu, den Einsatz der Medikamente zu verbessern. Ein Beispiel ist hier die Optimierung des Managements von Therapien, was besonders in der onkologischen Praxis sehr relevant ist. Darüber hinaus ist dieses Wissen auch von zentraler Bedeutung für unsere Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die wir konsequent an dem medizinischen Bedarf in der klinischen Realität ausrichten.
Britische Forscher haben vor einem Jahr angekündigt, dass alle Krebsarten bis 2050 heilbar sein sollen. Gesetzt den Fall, dass Prävention und Behandlung so weiter gehen wie heute. Wo sehen Sie den derzeitigen Stand der Forschung?
Kalanovic: Frühzeitig entdeckt, sind bereits heute viele Krebserkrankungen heilbar. Anders sieht es allerdings im fortgeschrittenen Stadium aus, wenn der Krebs Metastasen gebildet und gestreut hat. In dieser Situation herrscht bei fast allen Krebsarten nach wie vor ein enormer Bedarf an verbesserten Therapien. Umso positiver sind die aktuellen Entwicklungen zu bewerten. Ich bin davon überzeugt, dass wir es in der Zukunft schaffen werden, Krebserkrankungen zu heilen oder zumindest langfristig bei guter Lebensqualität für die Patienten zu kontrollieren. Die Forschung kann es aber nicht alleine richten. Das ist eine Gemeinschaftsaufgabe aller Beteiligten.
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Pressekontakt: Stefan Rebein Andreas Jankowiak Redaktion Pharma Fakten
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MIG Portfoliounternehmen wagt den Schritt an die Börse

Die BRAIN AG plant den ersten Biotech-IPO an der Frankfurter Wertpapierbörse seit dem Jahr 2007

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„Jedes Unternehmen, das in den vergangenen 150 Jahren auf seinem Feld bahnbrechend war, ist früher oder später an die Börse gegangen.“, so Dr. Matthias Kromayer von der MIG AG im Zusammenhang mit dem geplanten Börsengang der BRAIN AG. Und als bahnbrechend kann man das Portfoliounternehmen der MIG Fonds schon jetzt bezeichnen.

Als Marktführer im Bereich der Weißen Industriellen Biotechnologie nutzt das Portfoliounternehmen der MIG Fonds Bakterien und Pilze für industrielle Anwendungen um umweltfreundlichere und damit ressourcenschonendere Lösungen und Produkte für erfolgreiche Anwendungen in der Chemie sowie in der Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie zu entwickeln. Die BRAIN AG strebt eine Bewertung von bis zu 200 Millionen Euro an und möchte damit in den kommenden Monaten insbesondere „die Markteinführung einer Reihe von neuen Produkten finanzieren“, so Dr. Jürgen Eck, CEO der BRAIN AG.

Der bevorstehende Börsengang des MIG Portfoliounternehmens ist der erste Biotech-IPO seit dem Jahr 2007 und der erste Börsengang überhaupt im Jahr 2016. Mit diesem Schritt möchte die BRAIN vor allem frisches Kapital zur Entwicklung neuer Produkte generieren und die Umsetzung ihrer Industrialisierungsstrategie weiter antreiben. Bis zu 3,5 Millionen neue Aktien sollen in den kommenden Monaten platziert werden, wovon bereits 10% der neu auszugebenden Aktien für Privatanleger reserviert sind.

Dass es in den letzten neun Jahren keinen Biotech-Börsengang mehr gab liegt auch daran, dass sich die meisten Biotech-Unternehmen im Bereich der Roten Biotechnologie aufhalten und nicht wie die BRAIN die Weiße Biotechnologie forcieren. Die Rote Biotechnologie beschäftigt sich mit der risikoreichen Medikamentenentwicklung, die BRAIN hingegen macht Enzyme, Mikroorganismen und andere Wirkstoffe für industrielle Anwendungen in der Chemie-, Kosmetik-, Nahrungsmittel- und Medizinindustrie nutzbar. Damit stehen die Aussichten für das Portfoliounternehmen gut, denn die Anleger sind gerade zu Beginn des Jahres auf der Suche nach Beteiligungsmöglichkeiten – die BRAIN AG stellt damit eine sehr gute Alternative dar.

Die HMW Innovations AG organisiert seit über 10 Jahren exklusiv den Finanzvertrieb zahlreicher Publikumsfonds im Bereich direkter Unternehmensbeteiligungen in Deutschland und Österreich. Dabei versteht sich die HMW Innovations AG als professioneller Partner und Dienstleister für die freien Finanzdienstleister, Vermögensberater, Vertriebe und Haftungsdächer, die MIG Fonds anbieten.
MIG Fonds sind direkt gemanagte Publikums-AIF mit dem Vermögensgegenstand direkter Beteiligungen an nicht börsennotierten Unternehmen mit hohem Innovationspotential und damit verbunden hohen Wertsteigerungsmöglichkeiten. Das Portfoliomanagement der MIG Fonds wird exklusiv von der MIG Verwaltungs AG nach dem KAGB betrieben.
Diese Anlageklasse ist aufgrund der erforderlichen Sach- und Marktkenntnis, der notwendigen Finanzmittel und des industriellen Netzwerkes nahezu ausschließlich institutionellen Investoren, corporate Venture Capital Gebern, staatlichen Förderinstrumenten und finanzstarken family offices vermögender Privatpersonen vorbehalten. MIG Fonds werden von der HMW Emissionshaus AG aus Pullach kapitalmarktrechlich konzipiert, um qualifizierten Privatanlegern diese Anlageklasse zu öffnen.

Kontakt
HMW Innovations AG
Marco Hässler
Münchener Straße 52
82049 Pullach im Isartal
+49 (0)89 122 281 200
info@hmw.ag
http://www.hmw.ag

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Arden - Range Rover Sport Spirit Special Edition in Rot

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Gut, ich gebe zu so bahnbrechend neu ist das folgende Fahrzeug jetzt nicht! Bereits vor gut einem Jahr haben wir Euch den Arden Range Rover Sport mit bis zu 650PS und einem aufwendigen Bodykit inklusive neuem Innenraum vorgestellt. Ganz aktuell legt der Tuner aber noch einmal nach und präsentiert uns ein frisches Projekt das grundsätzlich dem oben genannten Modell entspricht. Bei diesem Fahrzeug dürfte das Hauptaugenmerk aber ganz sicher auf der 7 Schicht Lackierung im knalligen Rot liegen die in Verbindung mit den vielen schwarzen Akzenten einen mega auffälligen aber nicht übertriebenen Eindruck hinterlässt. Für das Tuning hielt übrigens ein sauteurer Range Rover 5.0 V8 Supercharged in der noblen Ausstattungsline Autobiography für gut 135.000€ als Basis-Fahrzeug her. Nach der Tuning-Kur die der Range über sich ergehen lassen durfte steht er nun deutlich spannender, individueller und auch dynamischer als die Serienversion da und dürfte preislich nun locker an der 200.000€ Marke kratzen. Wer in Zukunft den Gedanken hegt sich einen Range Rover Sport zu kaufen oder bereits einen besitzt für den ist Arden ganz sicher ein interessanter Anlaufpunkt wenn es darum geht das Fahrzeug vom Serienmodell abzuheben. Was die vorgenommenen Änderungen an der Optik oder auch der Technik betrifft so haben wir schon die ersten Details in Erfahrung bringen können. Das was wir wissen haben wir wie üblich weiter unten in einer Zusammenfassung aufgelistet. Wenn Ihr noch weitere Änderung entdeckt die wir nicht aufgeführt haben so verwendet einfach die Kommentar-Box und teilt sie uns mit!

Ps. Wenn Ihr noch mehr getunte Fahrzeuge wie zum Beispiel diesen Range Rover Sport SVR oder auch einen Jaguar F-Type von Arden sehen möchtet klickt einfach beim Fotohinweis weiter unten auf den Tuner-Namen!

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(Foto/s: Arden)

Das sind die Details zum Fahrzeug:

  • Name: Spirit Special Edition
  • komplette Lackierung in Arden Tobago Red (sieben Schichten Lack, inklusive Kunststoff-Nano Versiegelung)
  • diverse Carbon Anbauteile sowie Applikationen in Schwarz rundum (seitliche Kiemen, Außenspiegel, Türgriffe)
  • hauseigene 22 Zoll Alufelgen in Schwarz mit roten Pin-Stripe
  • Aluminium-Motorhaube mit Lufteinlässen
  • Leistungssteigerung mittels Kompressor-Kit, Schmiedekolben (+138 PS (108 KW), 120 Nm Drehmoment auf ca. 650 PS und über 800 Newtonmeter Drehmoment)
  • Hochleistungsabgasanlage inklusive Sport-Metallkatalysatoren sowie einer Klappensteuerung
  • Keramik Bremsanlage rundum
  • elektronisches Tieferlegungsmodul (individuelle Tieferlegung)
  • überarbeiteter Innenraum (Sitze, Türeinlagen, Mittelkonsole, Armaturenbrett mit rot/schwarzen Leder und Alcantara inklusive Rautensteppung, Kontrastnähte, roter Keder, rote Carbon Applikationen, neu geformtes Lenkrad, Arden-Logos)
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Sicherlich kommen schon bald neue Informationen und auch ganz sicher neue Bilder und Videos ins Netz. Sobald dies der Fall ist werden wir diese natürlich online stellen und Euch darüber informieren.

„Der Tuning und Styling Blog“ – zum Thema Autotuning und Auto-Styling halten wir Euch mit unserem Tuning-Magazin immer auf dem laufenden und präsentieren Euch täglich die aktuellsten getunten Wagen aus aller Welt.
Anmerkung: Wir bitten Euch um Verständnis sollten nicht alle Tuning-Details optimal übersetzt sein. Teilweise erhalten wir die Informationen zu den Fahrzeugen in den verschiedensten Landessprachen und haben unsere liebe Not daraus etwas verständliches zu zaubern. Für Korrekturen sind wir immer dankbar, also scheut Euch nicht und diese mitzuteilen.

Nintendo auf einmal interessiert an Virtual Reality

Sieht die neue “NX” vielleicht so aus? Nintendo auf einmal interessiert an Virtual Reality. #Skizze

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[dropcap]D[/dropcap]er neue Chef von Nintendo steht vor vielen Problemen. Eine mächtige Sony Playstation 4, Konkurrenz durch Spiele auf dem Smartphone und irgendwo muss schnell ein bahnbrechender Erfolg her. Nun interessiert man sich auf einmal doch für die virtuelle Realität. Wii U als Gamingtablet? Dieses Gerücht wurde einst von Nintendo immer wieder öffentlich und laut dementiert. Am Ende kam…

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Braun Speed Challenge: Gemeinsam mit Sebastian Vettel stellt Braun die Leistung des Series 9 unter Beweis (VIDEO)

Schwalbach (ots) -
- Querverweis: Video ist abrufbar unter: http://www.dpa-video.com und http://www.presseportal.de/video -
Braun und der vierfache Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel wagen gemeinsam ein abenteuerliches Experiment: die weltweit erste Speed Challenge, die beweist, wie schnell der Braun Series 9 wirklich ist!
Seit Markteinführung im September 2014 überzeugt der Braun Series 9 als schnellster Rasierer der Welt mit überlegener Technologie und erstklassigem Design. Die bahnbrechende SyncroSonic[TM] Technologie von Braun macht den Series 9 zum effizientesten und hautschonendsten Elektrorasierer der Welt - getestet an 3-TageBärten. Die gründliche und hautschonende Rasur in nur einem Zug setzt auf Tempo, Leistung und Präzision. Niemand verkörpert diese drei Eigenschaften besser als Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel. Auch er setzt bei allem, was er tut, auf Tempo, Leistung und Präzision. Als Braun Markenbotschafter stellt er sich nun einer außergewöhnlichen Herausforderung: Er entkommt einer lebensgefährlichen Situation in der kurzen Zeit, die der Braun Series 9 für eine gründliche und gleichzeitig sanfte Rasur braucht.
Die Braun Speed Challenge
Eine entlegene Rennstrecke bei Barcelona ist die Kulisse des neuen Braun Werbespots. Sebastian Vettel steigt in seinen Formel-1-Wagen, während sich ein Helikopter mit einem Schiffscontainer am Haken in luftiger Höhe über ihm positioniert und ihn ins Visier nimmt. Die Speed Challenge beginnt, sobald der Container von der Aufhängung des Helikopters gelöst wird und im freien Fall auf Sebastian Vettel zurast. Vollkommen unbeeindruckt rasiert sich Sebastian Vettel im Cockpit des Formel-1-Wagens mit dem Braun Series 9. Im Wettlauf gegen die Zeit beendet Sebastian Vettel die Rasur in letzter Sekunde und gibt Gas, bevor der tonnenschwere Container auf den Boden kracht. Diese Challenge ist die ultimative Herausforderung für den schnellsten Rasierer der Welt! “Die Arbeit am Braun Speed Challenge Film hat wirklich viel Spaß gemacht. Der Braun Series 9 war dank seiner Geschwindigkeit, Leistung und Präzision genau der richtige Partner für dieses Experiment”, so Sebastian Vettel, der mit der adrenalingeladenen Kampagne bereits seinen zweiten Spot als globaler Braun Markenbotschafter dreht.
Das Video zur Braun Speed Challenge finden Sie unter https://youtu.be/3s-k0fYaWU8.
Der Braun Series 9 ist seit September 2014 zu folgenden Preisen im Handel erhältlich: Braun Series 9 9090 cc UVP 439,99 EUR* Braun Series 9 9075 cc UVP 429,99 EUR*
Weiterführende Informationen zu Braun finden Sie unter www.braun.de und auf Facebook unter www.facebook.com/braun.
* Unverbindliche Preisempfehlung. Die Festlegung der Verkaufspreise liegt im alleinigen Ermessen des Handels. Auf die individuellen Endverbraucherpreise nimmt Procter & Gamble keinen Einfluss. Bitte beachten Sie, dass Produktverfügbarkeiten und UVP in Österreich und der Schweiz variieren können.
OTS: Braun GmbH newsroom: http://www.presseportal.de/nr/36235 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_36235.rss2
Pressekontakt: Brandzeichen - Markenberatung und Kommunikation GmbH, Roßstraße 92, 40476 Düsseldorf, Sarah Michalzik, Tel.: 0211 585886-161, Fax: 0211 585886-20, E-Mail: sarah.michalzik@brandzeichen-pr.de

Diese Erfindung ist Kacke: “Extrawurst” für Islamisten!

„Wichtig ist was hinten rauskommt!“ – die Islamisierung deutscher Scheißhäuser! Wie Menschen integrieren, die nicht einmal deutsche Klos akzeptieren? 

Zuerst habe ich diesen Artikel von Frank Pergande für einen Fastnachtscherz gehalten, für eine Satire zur fünften Jahreszeit. Aber dann beim Lesen merkte ich. Der meint es wirklich todernst. Es geht im wahrsten Sinne des Wortes um die „Wurst“. Es geht um eine bahnbrechende Erfindung der Asylindustrie im Sanitärbereich, volkstümlich  auch „Stilles Örtchen“ genannt. Einen kompletten dreiseitigen Artikel mit Bildern und bebilderter Gebrauchsanweisung war den Machern der FAZ die fäkale Abhandlung wert. Überschrift „Ein Klo, das jeder benutzen kann“. Bildunterschrift: „Universell einsetzbar: Die Flüchtlingstoilette ist bestens geeignet für die globalisierte Notdurftverrichtung“ Wer also bislang geglaubt hat, dass alle Menschen auf der Welt das gleiche Arschloch haben – gut, manche leiden an Hämorriden – und zum Kacken irgendwie in die Hocke gehen und ihre Notdurft in ein Loch fallen lassen,  werden angesichts der ungeheueren Informationsflut nun eines Besseren belehrt. Eigentlich kann man sich die analen Ergüsse des Schreiberlings auch sparen, denn bereits in den ersten zwei Sätzen merkt der Leser durch welches Abflussrohr die ganze braune Scheiße des “Unterwerfungsfaschismus”  fließt. „Deutsche Toiletten sind für viele Flüchtlinge ein Rätsel. Das hat schon zu Problemen geführt. Eine neue mobile Multikulti-Toilette soll Abhilfe schaffen.“

Ja, diesen Sätzen kann ich nur voll zustimmen. Auch mir waren Toiletten eine zeitlang ein großes Rätsel, ja ich hatte regelrecht Angst vor ihnen. Für die Übergangszeit benutzte ich deshalb einen Nachttopf. Sozusagen eine kleine „Mobiltoilette“. Mit der konnte ich wie mit einem Bobby-Car in der ganzen Wohnung herumrutschen. Bis ich dann mal samt Inhalt damit umkippte. Das ganze hat sich Mitte der 50. Jahre ereignet. Ist also schon eine Weile her. (Ende der 60ziger Jahren hat man dann nachgerüstet und den Töpfen mehr Farbe, Design und  Bodenhaftung verliehen. Sozusagen Kinderklos für die Generation Golf)  Irgendwann - so mit drei Jahren - nahm ich dann meinen ganzen Mut zusammen und setzte mich – von meiner Mutter unterstützt – auf den „gefährlichen Ort der Welt“. Einen, sich auf halber Treppe befindlichen Abort,  im rheinischen Dialekt auch „Tante Mai“ genannt. Meine größte Angst bestand vor allem darin in das „Schwarze Loch“ zu fallen und dann auf nie mehr wieder sehen zu verschwinden. Später habe ich gelesen, dass diese Ängste auf Traumata während der Geburt zurückgehen. Kleinkinder haben Angst wieder vom Uterus der Mutter verschlungen zu werden. Urängste, im wahrsten Sinne des Wortes. Da mussten wir alle irgendwie durch!          

Nun, ich habe zu der ganze Geschichte eine ziemlich ketzerische Ansicht: Wenn dreijährige Knirpse, geplagt von Freudschen Urängsten, es schaffen ihren kleinen Kinderpopo ordnungsgemäß über die Kloschüssel zu schwingen, wieso haben dann erwachsene Flüchtlinge damit ein „Poblem“? Kann es sein, dass sie buchstäblich auf unsere gesamte westliche Zivilisation und ihre Errungenschaften „scheißen.“? Dieser Anfangsverdacht bestätigt sich beim Weiterlesen, wo es heißt, dass die Multikultiklos auf keinen Fall nach Mekka – also Osten - ausgerichtet werden dürfen. Der Hintern darf nie nach Osten zeigen, sondern nach Westen, wo die ungläubigen Kacker – die Kafir - hocken. Ich meine, dass man Leute, die streng nach Korananweisung kacken, nicht integrieren kann und dorthin zurückschicken sollte, wo sie nach Herzenslust in den Sand scheißen können. (In alle drei erlaubten Himelsrichtungen) Es sei denn man will unser ganzes Land so nach und nach in ein islamistisches Scheißhaus verwandeln. Einen kleinen Baustein dazu liefern bereits „Forschungspojekte“ im Sanitärbereich, die tatsächlich an der „Toilette der Zukunft“ basteln. Mein Tipp: Die Mühe kann man sich sparen. Die Prototypen sind für den Arsch. Einfach Kirchen Tag und Nacht offen lassen und als Latrinen ausweisen. Das funktioniert schon jetzt ganz gut. Außerdem kann man da überall in der Hocke kacken, und die Verschämten brunzen in den Beichtstuhl. Da gibt es Vorhänge zum Zuziehen. Wenn die Kacke anfängt zu dampfen, einfach Streichholz dran, und weg ist der Götzentempel. Also alles im grünen Bereich.

Ich möchte dieses kleine schmutzige Essay mit zwei Helmut Kohl zugesprochenen Zitaten beenden: „Wichtig ist was hinten rauskommt – Wir standen vor einem Abgrund, jetzt sind wir einen Schritt weiter.“ Gute Sitzungen, und wenn’s ein bisschen länger dauert, zwischendurch mal ziehen! Klopapier gibt’s als handliche Reclamausgabe. Da geht das Arschabwischen mit links.                   

Younique setzt globale Expansion mit Produkteinführung in Frankreich fort

Unternehmen für Kosmetik und Hautpflege bringt Produktsortiment auf neuen Markt
Lehi, Utah (ots/PRNewswire) - Heute bringt das Beauty-Unternehmen Younique (https://www.youniqueproducts.com/) seine bahnbrechende Kosmetik- und Hautpflegemarke auf den Markt in Frankreich.
Das Flaggschiffprodukt des Unternehmens - Moodstruck 3D Fiber Lashes+ - ist aufgrund seiner nachweislichen Eigenschaften und unmittelbaren Ergebnisse in den sozialen Medien auf den weiteren offenen Märkten des Unternehmens sehr beliebt.
“Wenn eine Younique-Kundin Moodstruck 3D Fiber Lashes+ ausprobiert hat, kann sie es kaum erwarten, ihr Bild mit "ein Auge mit und das andere Auge ohne” in den sozialen Medien zu zeigen", sagte Younique Mitgründerin Melanie Huscroft. “Es ist eines dieser Dinge, die so gut sind, dass man es einfach nicht für sich behalten kann.”
Außerdem bietet Younique den französischen Konsumentinnen ein großes Sortiment mit Kosmetik- und Hautpflegeprodukten in einem vielfältigen Spektrum von Farben und Schattierungen, das zu jeder Persönlichkeit oder Stimmung passt. Huscroft erläutert: “Die Produktlinie unter der Bezeichnung "Moodstruck” basiert ursprünglich auf meinem Wunsch, dass Frauen mithilfe ihres Make-up nicht nur ihre einzigartige Persönlichkeit ausdrücken können, sondern auch wie sie sich an jedem beliebigen Tag fühlen.“
Im Februar können Kundinnen mit Wohnsitz in Frankreich das Younique Product Presenter Kit kaufen, das ein Sortiment mit fortschrittlichsten Kosmetik- und Hautpflegeprodukten enthält, unter anderem Moodstruck 3D Fiber Lashes+, Addiction Shadow Palettes, Precision Pencil Eyeliners und Lucrative Lip Gloss. Im März wird Younique den Konsumentinnen die komplette Produktpalette anbieten.
Younique hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Selbstwertgefühl von Frauen auf der ganzen Welt zu stärken, zu bestätigen und aufzubauen und deshalb bietet das Unternehmen Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung und sogar finanzielle Vergütung für Konsumentinnen, die ihr eigenes Online-Geschäft starten und hochwertige Produkte vertreiben möchten.
Younique ist derzeit in folgenden Märkten tätig: USA, Mexiko, Kanada, Australien, Neuseeland, Vereinigtes Königreich, Deutschland und jetzt auch Frankreich!
Über Younique
Nature + Love + Science. Seit der Gründung im Jahr 2012 widmet sich Younique der Entwicklung von Schönheitsprodukten, die innovative Wissenschaft und die besten Inhaltsstoffe, die die Natur zu bieten hat, vereinen. Younique, das für sein meistverkauftes Produkt Moodstruck 3D Fiber Lashes+ bekannt ist, ist das erste Direktvertriebsunternehmen, das in einer Vorreiterrolle das auf sozialen Medien basierte Geschäftsmodell übernommen hat. Das von einem Geschwister-Team - Derek Maxfield und Melanie Huscroft - gegründete Unternehmen Younique bietet Frauen die Möglichkeit, großartig auszusehen und sich auch so zu fühlen, und fördert gleichzeitig die Mission der Marke: Frauen weltweit zu stärken und ihnen Bestätigung zu geben. Weiterführende Informationen zu Younique und zu dieser Möglichkeit finden Sie unter www.youniqueproducts.com.
Originaltext: Younique Digitale Medienmappe: http://www.presseportal.ch/de/nr/100059322 Medienmappe via RSS : http://www.presseportal.ch/de/rss/pm_100059322.rss2
Pressekontakt: Brian Gill VP Marketing Younique +1 (385) 345-4268 bgill@youniqueproducts.com
Caroline Aponte Account Executive Coyne PR +1 (973) 588-2000 caponte@coynepr.com

Younique setzt globale Expansion mit Produkteinführung in Frankreich fort

Unternehmen für Kosmetik und Hautpflege bringt Produktsortiment auf neuen Markt
Lehi, Utah (ots/PRNewswire) - Heute bringt das Beauty-Unternehmen Younique (https://www.youniqueproducts.com/) seine bahnbrechende Kosmetik- und Hautpflegemarke auf den Markt in Frankreich.
Das Flaggschiffprodukt des Unternehmens - Moodstruck 3D Fiber Lashes+ - ist aufgrund seiner nachweislichen Eigenschaften und unmittelbaren Ergebnisse in den sozialen Medien auf den weiteren offenen Märkten des Unternehmens sehr beliebt.
“Wenn eine Younique-Kundin Moodstruck 3D Fiber Lashes+ ausprobiert hat, kann sie es kaum erwarten, ihr Bild mit "ein Auge mit und das andere Auge ohne” in den sozialen Medien zu zeigen", sagte Younique Mitgründerin Melanie Huscroft. “Es ist eines dieser Dinge, die so gut sind, dass man es einfach nicht für sich behalten kann.”
Außerdem bietet Younique den französischen Konsumentinnen ein großes Sortiment mit Kosmetik- und Hautpflegeprodukten in einem vielfältigen Spektrum von Farben und Schattierungen, das zu jeder Persönlichkeit oder Stimmung passt. Huscroft erläutert: “Die Produktlinie unter der Bezeichnung "Moodstruck” basiert ursprünglich auf meinem Wunsch, dass Frauen mithilfe ihres Make-up nicht nur ihre einzigartige Persönlichkeit ausdrücken können, sondern auch wie sie sich an jedem beliebigen Tag fühlen.“
Im Februar können Kundinnen mit Wohnsitz in Frankreich das Younique Product Presenter Kit kaufen, das ein Sortiment mit fortschrittlichsten Kosmetik- und Hautpflegeprodukten enthält, unter anderem Moodstruck 3D Fiber Lashes+, Addiction Shadow Palettes, Precision Pencil Eyeliners und Lucrative Lip Gloss. Im März wird Younique den Konsumentinnen die komplette Produktpalette anbieten.
Younique hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Selbstwertgefühl von Frauen auf der ganzen Welt zu stärken, zu bestätigen und aufzubauen und deshalb bietet das Unternehmen Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung und sogar finanzielle Vergütung für Konsumentinnen, die ihr eigenes Online-Geschäft starten und hochwertige Produkte vertreiben möchten.
Younique ist derzeit in folgenden Märkten tätig: USA, Mexiko, Kanada, Australien, Neuseeland, Vereinigtes Königreich, Deutschland und jetzt auch Frankreich!
Über Younique
Nature + Love + Science. Seit der Gründung im Jahr 2012 widmet sich Younique der Entwicklung von Schönheitsprodukten, die innovative Wissenschaft und die besten Inhaltsstoffe, die die Natur zu bieten hat, vereinen. Younique, das für sein meistverkauftes Produkt Moodstruck 3D Fiber Lashes+ bekannt ist, ist das erste Direktvertriebsunternehmen, das in einer Vorreiterrolle das auf sozialen Medien basierte Geschäftsmodell übernommen hat. Das von einem Geschwister-Team - Derek Maxfield und Melanie Huscroft - gegründete Unternehmen Younique bietet Frauen die Möglichkeit, großartig auszusehen und sich auch so zu fühlen, und fördert gleichzeitig die Mission der Marke: Frauen weltweit zu stärken und ihnen Bestätigung zu geben. Weiterführende Informationen zu Younique und zu dieser Möglichkeit finden Sie unter www.youniqueproducts.com.
OTS: Younique newsroom: http://www.presseportal.de/nr/117843 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_117843.rss2
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Caroline Aponte Account Executive Coyne PR +1 (973) 588-2000 caponte@coynepr.com