auslandsjahr

50 Things I missed out on while on exchange

1. journaling

2. taking pictures of some random things

3. trying some weird food

4. buying a book in my host countries language

5. going to a disco

6. traveling with my organisation

7. a lot of small souvenirs

8. trying a bit harder to learn the language

9. making more friends in my host country

10. celebrating the shit out off holidays

11. having fun on my birthday

12. buying a flag of my host country

13. going to a sports event in my host country

14. doing something fun with my host family

15. take a trip with a friend

16. trying a new sports

17. eating as if I were going to die tomorrow

18. taking videos

19. seriously trying to ace a test

20. trying to regularly watch a TV series that’s an original in my host country

21. do something I’m scared of

22. Look at every single church

23. take a picture of all the food

24. random selfies

25. sending my friends/family at home pictures

26. sending my friends a long message in my host countries language just to brag

27. spend way too much money

28. try somthing that’s totally not from your host country but you don’t have in your country

29. take pictures of the airport

30. take pictures when I arrived

31. take pictures when I left

32. told that boy that I like him

33. dressed a little slutty

34. trying weird products

35. buying presents for my friends back home

36. writing on my tumblr

37. getting excited about little things

38. take pretty pictures of myself

39. take pretty pictures of landscapes

40. trying not to talk to my friends at home at all for at least a month

41. writing a letter to myself before going on exchange

42. spending more time outside

43. not worrying about school

44. crushing on boys but not caring too much

45. hanging out with people I normally wouldn’t hang out with

46. becoming a fan of a regional sports club

47. going to every into meeting

48. trying to teach someone my language

49. cry less

50. laugh more

anonymous asked:

Soll ich meinen Freund verlassen? Er hat mich betrogen und ich liebe ihn aber zu sehr um einfach zu sagen hier ist Schluss aber er macht auch nicht den Eindruck als würde es ihm wirklich leid tun oder ihn überhaupt wirklich interessieren

Ich hab auch ne Freundin, ne ziemlich gute Freundin, die ziemlich lange mit einem Jungen zusammen war, mit ziemlich lange meine ich so gute 2 Jahre (was in der Zeit von Tinder und Sex mit 13 schon ne ordentliche Zeit ist, wenn du mich fragst) und auf jeden Fall hat sie ihn auch wirklich ziemlich geliebt und er hat sie auch ziemlich geliebt und immer gut und fair behandelt. Das war irgendwie ganz besonders was die beiden da zusammen hatten, weil es nun mal irgenwie nicht so “normal” gewirkt hat, verstehst du? Und an einem Abend an dem wir alle mal wieder ziemlich blau waren, blauer als die Flasche von dem ekligen Mischbier was wir zum Ende des Abends auch nur noch in uns reingekippt haben, weil das gute Zeug schon längst leer war, an diesem Abend, dass weiß ich noch ganz genau, da haben wir die beiden so gefragt wieso ihre Beziehung zu gut läuft wie sie nun mal lief und wir waren wirklich betrunken und nach dem wir die Frage 3 mal wiederholt hatten damit auch der letze Suffi in der Ecke verstanden hat worum es hier grade geht, ist er mit seinem Oberkörper nach vorne in Kreis gekommen, ein bisschen zu weit und ein bisschen zu viel aber das ist ja normal wenn man schon ein, zwei oder fünf Bierchen zu viel intus hat und er meinte: 

“Unsere Liebe ist wie ein Feuer und auch wenn meine Freundin offensichtlich heißer ist als Feuer je werden kann, halten wir dieses Feuer immer am brennen, weil wenn du in der Wildnis sitzt und es draußen (was keinen Sinn gemacht hat, weil die Wildnis logischerweise draußen ist aber gut) kalt und dunkel ist, ist dieses Feuer das einzige ist was dir Schutz und wärme bietet und wenn du dich nicht um dieses Feuer kümmerst, es nicht am brennen hältst, ihm keine Luft zum Atmen gibst dann wird sich jemand anderes an dieses Feuer setzten und du läufst im Dunkel nachhause (was halt auch so Null Sinn gemacht hat und außerdem irgenwie ein ein bisschen blödes Ende für sone romantische Metapher war aber ok so wars halt)” 

Und ich erinnere mich noch ganz genau wie wir alle entweder kurz vorm heulen waren, weil er das so süß gesagt hatte oder kurz vorm lachen, weil er für die paar Setzte nämlich gute 7 Minuten gebraucht hat und ständig neu anfangen musste. haha 

Und sie saßs halt hinten im Kreis, neben aber trotzdem hinter ihm und hat ihn angeguckt, eigentlich eher angestarrt, die ganzen 7 Minuten die er nun mal brauchte und das war diese Art von starren die sich so ziemlich jeder von uns wünscht, dieses “hoffentlich starrt mich irgendwann auch mal jemand so an” - starren und ich schwöre du hast in ihrem Gesicht gesehen, dass sie sich mit jedem mal wo er neu angefangen hat, mit seiner typisch tollpatschigen Art die selben Sätze wieder und wieder zu sagen, immer und immer mehr in ihn verliebt hat. Mehr als sie es vorher sowieso schon tat.

Da waren die beiden vielleicht 11 Monate zusammen und alles war nahezu perfekt, eigentlich kann man sich hier dieses kritische “nahezu” nahezu schon sparen. Es war perfekt. 


Aber so wie das nun mal ist, wie die Zeit nun mal so spielt und jetzt kommen wir dem eigentlich Punkt auch endlich mal ein bisschen naher, irgendwann hat das nachgelassen. Irgendwann hat er immer wieder Sachen gebracht die man nicht bringen sollte wenn man von jemandem so geliebt wird wie er es wurde und wenn man jemand so liebt wie er es eigentlich hätte tun sollen, Irgendwann rief er sie Abends nicht mehr an, was er eigentlich so gut wie jeden Abend gemacht hat wenn er nicht grade langes Training hatte oder zu viel Stress in der Schule. Irgendwann hat er ihr ständig nur noch abgesagt, hat viel mit seinen Freunden, uns  gemacht und irgendwann wann deswegen auch nur noch nach gelogen. Sie ist für ihn irgendwann in einfach in den Hintergrund gerückt, keiner weiß wann oder wieso das angefangen hat, keiner hat es bemerkt. Wieso frag ich mich manchmal heute noch. Sie hat ständig versucht ihm wieder näher zu kommen, an ihn ranzukommen, ohne Erfolg. Er hat sie nie betrogen und vielleicht war das auch der Grund warum es um so schmerzhafter für sie war einzusehen dass das was die beiden hatten, dieses vom ihm so süß metaphorisch beschriebene “Feuer”  mit der Zeit einfach seine wärme verloren hat, nahezu schon völlig zu Eis erstarrt ist. 

Es hat sich zwischen den beiden nichts mehr geändert. Monate später ist er nach Australien gegangen, für ein Auslandsjahr und um von dem “ganzen Shit” in Berlin weg zu kommen, wie er meinte. Ich glaube einfach um den Kopf frei zu bekommen was nicht mal in einer 3,4 Millionen Einwohnerstadt wie Berlin so einfach möglich ist, wenn sich der Krieg in deinem Kopf abspielt. Ihr gings so schlecht, Wochen lang, Monate lang, das ganze Jahr über und Teile davon stehlen ihr bestimmt auch noch heute manchmal den Schlaf auch wenn sie heute niemand mehr darauf anspricht. Es war zu Ende mit den beiden.

Als er dann nach 13 Monaten wieder gekommen ist (er hat noch eine Zeit lang dort Urlaub gemacht, weil hier sowieso Sommerferien waren) und wir ihn alle “zuhause” empfangen haben, saßen wir wieder aller zusammen da, betrunken von dem Guten und später ekligen Zeug, aus den blauen Glasflaschen, alles war so wie früher, für einen Moment, alle waren happy, weil alle so lange gewartet hatten, auf den Moment dass er wieder da ist und er war da. Er ja aber sie nicht. 

Sie hatte sich in Hamburg auf der Uni beworben, für was weiß ich nicht mehr, ich konnte mir diese Fachbezogen komplizierten Namen für Studiengänge noch nie merken aber auf jeden Fall wurde sie angenommen 2 Wochen nach dem er wieder nach Berlin zurück gekommen war. 

Letzten Herbst haben wir ihre Abschiedsparty gefeiert, diesmal mit nur gutem Zeug, ohne diesen ekligen Blaue-Flasche-Bier-Abklatsch und mit all ihren Freunden und alle waren da. Und es wird dich jetzt denke ich mal nicht mehr überraschen wenn ich sage: “Alle, Alle außer Er”, weil er natürlich nicht da war, weil er natürlich nicht eingeladen wurde, natürlich nicht. So gegen Ende der Party waren wir zu dritt draußen mal eine rauchen, Sie, Ich und eine Freundin von uns die aber wie wir es von ihr gewohnt sind schon wieder ziemlich voll war und wir saßen da nun draußen mit der Kippe und weiß nicht wieso und woher das aus mir kam oder warum mir das auf einmal so auf der Zunge brannte aber ich hab sie angeguckt und ich meinte: “Wieso ist er nicht hier? Willst du ihn nicht nochmal sehen bevor du gehst? Ich glaube ich könnte es nicht ohne ihn gesehen zu haben.” 

Und dann hat sie mich angeguckt und hat dann etwas gesagt was sich so in meinen Gedächtnis gebrannt hat als wäre es das Feuer von dem die beiden immer sprachen, sie meinte:

“Ich hab den ganzen Abend unterbewusst darauf gehofft und das obwohl ich versucht hab mich mit jeder Zelle meines Körpers dagegen zu wehren aber weißt du ich hab so viele Momente damit verbracht mir auszumalen was passieren würde und wie es wäre wenn wir uns wieder treffen und was mit dieser berühmten 2. Chance ist über die immer alle reden, hat er das verdient?”

Ich war so gefesselt in dem Moment, wegen dem was sie gesagt hat und dem Alkohol (natürlich) und ich hab sie vollkommen erwartungsvoll gefragt: “Hat Er?”

Und sie meinte:

 “Im Grunde verdient jeder eine 2. Chance aber nicht für den selben Fehler.

Auslandsjahr bedeutet nicht nur gutes.
Im Gegenteil. Es fängt schon zu hause an.
Man zweifelt an seine Entscheidung. Fühlt sich komplett bescheuert, weil man alles gute und hart erkämpft einfach zurück lässt.

Man wird sich sicher einsam fühlen im Ausland.
Man wird sich dumm vorkommen weil man sein Gegenüber nicht versteht.
Man wird Heimweh haben.

Zuhause wird man Fernweh haben.
Vermisst die zweite Heimat und hat auch irgendwie Heimweh.

Doch wir machen es trotzdem. Weil man im allem negativen auch das positive sehen kann. Und weil es auch einfach irre viele gute Sachen und Erfahrungen geben wird.
—  Caro

randomspielkind  asked:

Was jetzt das Thema sich selbst zu akzeptieren/ lieben betrifft schreibe ich jetzt einfach mal, wie ich das 'geschafft' habe/ meine persönliche Erfahrung dazu (man muss dazu sagen, dass ich mich zwar immernoch nicht zu 100% akzeptiere, aber immer weiter auf den Weg dahin bin und es schon deutlich besser ist als vor ein paar Jahren). Ich war früher immer ein sehr unglücklicher Mitläufer, der alles dafür getan hat so zu sein wie alle anderen, es aber nie wirklich geschafft hat. 1/x

“Im Grunde genommen war ich eine schlechte Kopie, die nicht mehr an seine eigenen Interessen/ Vorlieben gedacht hat. Ich habe mich von meinem gesamten Umfeld, insbesondere meinen damaligen “Freunden” sehr stark beeinflussen lassen und mich dadurch immer weniger akzeptiert und mich immer mehr gehasst. Mir wurde gesagt ich sei zu dünn, zu klein, trage zu wenig Schminke, sodass man immernoch meine Unreinheiten sieht, hätte zu kurze Haare, würde zu dunkle und zu große Klamotten tragen, etc, etc.  2/x 

Ich habe ihnen geglaubt und mich ihnen immer mehr angepasst. Irgendwann war ich so tief darin gefangen, dass ich nicht mehr wusste wie ich da jemals wieder rauskommen soll. Ich habe mich in der Zeit sehr gehasst und hab angefangen alles zu glauben, was mir gesagt wurde. Ich hab meine Haare lang wachsen lassen, hab mir bunte Klamotten gekauft, mich geschminkt etc, etc. Einfach nur, weil ich durch den Einfluss der anderen mich selber gehasst und mich nicht mehr akzeptiert habe.  3/x  

Dadurch, dass ich zu schüchtern war und aus Angst meine “Freunde” zu verlieren, hab ich mich nicht getraut wieder so zu sein, wie ich mich selber mochte. Es war mir wichtiger von anderen akzeptiert zu werden, als mich selber zu akzeptieren.  Das ist mMn mit der größte Fehler den man machen kann/ den ich gemacht habe. Die Meinung anderer über mich vor meiner eigenen Meinung zu stellen und ihnen mehr als meinem eigenen Wohlbefinden zu glauben. 4/x  

Ich habe ihrer Meinung sozusagen mehr Mehrwert zugeteilt, als meiner eigenen.  Da wieder raus gefunden habe ich letzendlich, als ich im Ausland war, also in einem komplett neuen Umfeld. Ich musste mich neu einfinden und habe ziemlich schnell gemerkt, dass es den Leuten scheiß egal ist, wie du aussiehst, was du für Klamotten trägst, ob du dich schminkst etc.  5/x  

Dadurch, dass ich sowieso schon sehr tief angelangt war und immer mehr darüber nachgedacht habe, wieso ich mich selber so hasse, habe ich die Chance genutzt und eine komplette Entwicklung durchzumachen, bis ich mich wieder wohlgefühlt habe.  Ich habe letzendlich gemerkt, dass ich durch die falschen Freunde zu einem sich selbst hassenden Mensch geworden bin. Darauf gekommen bin ich allerdings auch nur, weil ich es satt war mich selber nicht zu akzeptieren… 6/x   

…und darüber nachgedacht habe, warum genau ich mich eigentlich nicht akzeptiere. Mein Auslandsjahr war also eigentlich nur ein günstig gelegender Faktor, der mir den Weg zum Auslöser, meinen “Freunden”, gezeigt hat.  Als ich wieder in Deutschland war hatte ich richtig Angst, ich würde wieder nicht akzeptiert werden und müsste mich wieder allen anpassen.  7/x     

Dadurch, dass ich zu diesem Zeitpunkt allerdings wieder so sehr ich selber war brauchte ich diese Angst gar nicht. Ich habe mich von meinen ganzen alten Freunden getrennt, aber anstatt wieder alleine zu sein, habe ich tatsächlich sehr schnell neue Leute kennengelernt, die mich so akzeptieren wie ich bin. Diese Leute kommen ganz von alleine, einfach nur weil sie genau sehen, dass du du selber bist und dich selber so akzeptierst wie du bist (zumindest war es bei mir so). 8/x      

Dadurch, dass sie mich dann auch so akzeptiert haben, habe ich auch nochmal mehr Selbstbewusstsein bekommen und mich immer mehr verwirklicht und akzeptiert.  Letzendlich habe ich mich durch das falsche Umfeld negativ beeinflussen lassen und mir mein Selbstvertrauen zerstört, aber zum Glück den Auslöser dafür gefunden, um mich davon zu trennen. 9/x  

Was ich jetzt eigentlich mit auf den Weg geben wollte, es ist definitiv sehr schwer sich selber zu akzeptieren/ lieben, aber wenn man merkt, dass man sich nicht akzeptiert sollte man versuchen der Ursache auf den Grund zu gehen und darüber nachzudenken. Sei es jetzt, wie bei mir, das falsche Umfeld oder generell einfach das man von unserer Gesellschaft aus negativ beeinflusst wird, versucht es herauszufinden und habt keine Angst euch vom Auslöser zu trennen.  10/10″


:)                                                       

gestern kam der Anruf. Nächstes Jahr geht es für ein halbes Jahr ab in die USA!

wir suchen nach dem Neuen, dann haben wir die Chance und werden unsicher.. eben weil man Angst vor dem Neuen hat.

Aber manchmal muss man einfach was riskieren.. und das werde ich tun.

Ich riskiere, das sich meine Freundschaften in dem halben Jahr verändern, dass ich mich verändere und das wenn ich zurück komm, also wieder fremd sein könnte. Obwohl es meine Heimat ist.

Aber wir haben nur ein Leben! und wenn man ewig auf einem Punkt hocken bleib, kommt man nicht vorwärts!

youtube

Hey ihr :)

Eine aus der Bagpacker Facebook-Gruppe hat das Video hier gepostet & ich finds so toll, dass ich es euch unbedingt zeigen muss! :D

Enjoy! :)

Gastfamilie!

Ihr habt richtig gelesen, ich habe endlich meine Gastfamilie!!! *-*

Ich werde in der Stadt Ichikawa in der Präfektur Chiba leben. Die Stadt liegt direkt neben Tokyo :D Meine Gastfamilie besteht aus Mutter, Vater, Opa und einer 15-jährigen Schwester. Sie sehen auf ihren Bildern total nett aus^^ Ich habe direkt eine E-Mail geschrieben, die aber direkt zurückgekommen ist, da anscheinend die E-Mail Adresse nicht existiert… :/ Hab direkt mal meiner Orga eine Mail geschrieben, hoffentlich kriege ich morgen die richtige Adresse :) Meine Familie hat leider keine Tiere ,allerdings werde ich ein eigenes Zimmer haben *-* Jetzt zu meiner Schule: Ich werde auf die Tokyo Gakkan Urayasu Senior High School gehen, der Weg dahin dauert ca.45 min mit dem Bus. Was richtig lustig ist, die Schule liegt fast direkt neben dem Disneyland in Tokyo xD Leider will mir Google nicht die Webseite meiner Schule übersetzten >w<

Das wars auch wieder, ich bin einfach total happy *-*

Matane!

Lina