anzutreffen

anonymous asked:

Wie soll man dich auf der Straße sonst ansprechen außer mit Smalltalk? :p

Muss man es denn überhaupt? (Ist absolut nicht böse gemeint, kommt hoffentlich nicht ablehnend rüber) In solchen Augenblicken kann man das Eis halt nie brechen, weshalb es immer eine awkward Situation wäre, egal wie man es dreht und wendet. Ich hoffe das enttäuscht niemanden, der sich sowas im Kopf anders ausmalt, aber ich hatte schon viele solcher Begegnungen und gerade wenn man introvertiert ist (wie ich), kann man nicht plötzlich anfangen über tiefgründige Dinge zu plaudern. Vor allem hat man ja auch irgendwas vor, wenn man draußen anzutreffen ist, und kann nicht immer wenn man angehalten wird seine Pläne umschmeißen und sich auf das einlassen, was diese neu aufgetauchte Person auf einen projiziert. Ich muss auch gestehen, wenn wir in ner Gruppe unterwegs sind (was meistens der Fall ist) und T angesprochen wird (was auch am häufigsten vorkommt), tue ich manchmal so, als wäre ich nicht da, schaue in eine andere Richtung oder gehe langsam weiter, damit man mich nicht bemerkt. Nicht nur, weil ich mit so Situationen nicht gut umgehen kann, sondern auch, weil ich die Leute nicht enttäuschen will. Ich könnte ihnen in so Momenten niemals das geben, was sie sich vielleicht erhoffen und ich will einfach nicht, dass so ein Augenblick für sie repräsentativ für meine Person wird. Wenn jemand auf mich zukommt und mir einfach nur die nettesten Dinge sagt, ich sei eine Inspiration und hätte etwas bewegt usw, dann freut mich das innerlich total, aber ich hab immer das Gefühl mein Gesicht versteinert und ich verkrampfe irgendwie. Ich spüre die Erwartungshaltung meines Gegenübers und all die Gefühle und Gedanken, die er mit meiner Person verbindet; ich hingegen habe nichts persönliches, was ich mit meinem Gegenüber verbinden kann (vielleicht könnte ich es, hätte ich Profilbild und den Namen vor Augen), und das macht es zu einer unausgeglichenen Situation. Ich kann nicht gut in so ne oberflächliche Rolle schlüpfen, einen auf cool machen und starlike Selfies mit euch knipsen. Das wäre überhaupt nicht authentisch, ich hätte euch nichts echtes von mir gezeigt oder gegeben (es gibt keine Idealsituation, in der ich das könnte) und würde mich damit auch nicht wohlfühlen. Ich hoffe ihr könnt das nachvollziehen, ist natürlich sehr schwierig sich in sowas hineinzuversetzen.

Unterschiedliche Schwertgriffe Konstruktionen, für einhändiges Schwert aus den meist frühen Mittelalter, einige wenige  Modelle sind auch im späten Mittelalter anzutreffen . Unten unterschiedliche Dolche vorwiegend frühes Mittelalter , aber einige sind auch noch im späten Mittelalter in Benutzung. Different hilts constructions, for one-handed sword most from the early Middle Ages, a few models are also found in the late Middle Ages. Below different daggers mainly early Middle Ages, but some are still in the late Middle Ages in use.

Sich gegenseitig Vorstellen:
  • Joko: Klaas Heufer-Umlauf ist ein junger, aufstrebender, unterhaltsamer Zeitgenosse der ein unfassbares Talent zur Unpünkltlichkeit hat. Es ist wahnsinnig schwierig sich mit Klaas wenn man sich gerade früh in den Morgenstunden trifft ihn zeitlich anzutreffen weil Klaas gerne zu spät kommt. Man muss ihn regelmäßig anrufen. Es gibt mittlerweile sogar Situation wo man einfach anderen Leuten sagt "Ganz Ehrlich wenn du den sehen willst fahr ein Tag vorher hin".
  • Klaas: Mein Name ist Klaas Heufer-Umlauf und ich habe jetzt die große Ehre Ihnen Joko Winterscheidt etwas näher zu bringen. Joko Winterscheidt ist ein big Star der ganz alten Schule. Er trägt äh er kommt also Joko Winterscheidt wird in seinem ganzen Leben nie vom Auto überfahren. Da er ja in Signalfarben gekleidet ist. Manchmal kommt er rein und ich denk "Huch so ein großen Textmaker habe ich noch nie gesehen" und da ist es seine Hose. Der sieht wirklich sehr sehr gut aus und das ist letztendlich auch son bissschen seine Eintrittskarte in die große weite Welt des Entertainments. Sein wirklich gutes Aussehen.
Ein paar Tage später in Harlow

Nachdem Devon und Nathan sich vor einigen Tagen in der Hütte verabschiedet hatten, war Nathan nicht gerade ein König mit der besten Laune gewesen.
Er dachte immer wieder an Devon und es zeriss ihm förmlich das Herz, dass er sie nicht mehr sehen konnte. Er verzehrte sich nach ihrer Nähe und es machte ihn wahnsinnig, dass er diese nicht bekommen konnte.
So erging es ihm auch an diesem Nachmittag wieder, und da er darauf keine Lust mehr hatte, hatte er kurzerhand beschlossen nach Harlow zu reiten, in der Hoffnung Devon alleine anzutreffen.
Er musste zwar davon ausgehen, dass ihr Onkel, ihr Bruder und auch Dean Zuhause waren, doch er hoffte, dass er Glück hatte.
Er hatte darauf verzichtet, dass einer seiner Leibwächter ihn begleitete und kam nun im Hof des Hauses an.