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Ugly Heros - 27.2.2014 live im Conne Island Leipzig (GDR)

http://www.conne-island.de/termin/nr4073.html

Im Dezember 2013 hat die Verbraucherzentrale NRW ihre “Erfolgsapp” Appetitlich für Android und iPhone mit viel Pomp veröffentlicht. Sie soll dem Nutzer zeigen, wie sauber das Restaurant, die Pommes-Bude oder die Eisdiele ist. Nach dem Ampelsystem zeigen grüne, gelbe und rote Fähnchen wie der Hygienezustand des Gastronomie-Betriebes ist. Auch wenn die App Appetitlich anfänglich mit erheblichen technischen Problemen zu kämpfen hatte, ist die Verbraucherzentrale mit diesem Kontrollinstrument auf einem guten Weg.

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Amtlich geiler Sound.

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Work it Out (Jungle Vemix) (von Funkenpumpen)

check out dr. funkenpumpe!

http://www.youtube.com/user/Funkenpumpen/videos?live_view=500&flow=list&sort=dd&view=0

Thomas Müller - Kicker Kolumne (2)

Nun ist es also amtlich, mein Sommerurlaub hat definitiv begonnen. Der Bundestrainer hat mich in Absprache nicht für die zwei Länderspiele gegen die USA und Gibraltar nominiert. Wegen meiner vielen Spiele in den vergangenen Jahren werde ich geschont. Das wird mir sicherlich guttun. Die Euro-qualifikationspunkte gegen Gibraltar holen die Jungs sicher auch ohne mich. Selbstverständlich werde ich mir das Spiel im Fernsehen anschauen und die Daumen drücken. Viel wurde schon vor der Saison gemutmaßt, ob wir Bayernspieler nach der Weltmeisterschaft in Brasilien und dem Titelgewinn, Probleme mit der Motivation oder geistigen und körperliche Frische bekommen wurde. Ich selbst  hatte mich unmittelbar dem WM- Triumph auch kurzeitig gefragt, was ich jetzt noch gewinnen könnte- nach dem World Cup, dem Henkelpott  der Champions League, dem Klub- Weltpokal, der Meisterschale und dem DFB-Pokal. Aber solche Gedanken verfliegen sofort, wenn dich der Tagesbetrieb mit Training und Spielen eingeholt hat. Dann bin ich wieder der Thomas, der kein Spiel verlieren kann. Ich liebe meinen Beruf und versuche immer, mein Bestes zu geben. Ich spielen einfach gerne Fußball.

Deshalb ist es schon ein Segen für mich, dass ich so gut wie nicht verletzt bin. In Leverkusen, bei der 0:2 Niederlage vor ein paar Wochen, wurde ich nicht in den Kader berufe, weil ich mich für die Halbfinals gegen Barcelona ausruhen sollte: im November 2014 drückte mich mal einen Tag lang ein Pferdekuss und vor einem guten Jahr hatte ich einmal ein paar Tage muskuläre Probleme, was bei meinen prallen Muskeln eigentlich gar nicht sein kann. :-)! Sonst aber zwickte oder schmerzte mich nie etwas. Dafür bin ich natürlich sehr dankbar. Der Hauptgrund für meinen stabilen Organismus: Ich denke mir immer, dass es der Karriere nicht förderlich ist, wenn man verletzt ist. Also lass ich das lieber mal weg. Und Verletzungspausen, wurde mir von vielen Betroffenen bestätigt, machen keinen Spaß. Außerdem hab ich mir vorgenommen, in meinem Leben nur Dinge zu machen, die Spaß bringen.

Im Ernst: Ich versuche mich in allen Lebenslagen wie ein Profi zu verhalten- außer vielleicht bei der Meisterfeier. Und ein kleines Geheimnis ist: Ich hab ein gutes Auge für gefährliche Situationen. Außerdem muss man im Training nicht jedem Zweikampf alles riskieren. Darüber hinaus kenne ich meinen Körper ganz gut und kann einschätzen, ob ich bei einem schmerz weiterspielen kann oder ob ich mich von unseren Medizinern oder Physios untersuchen lassen muss.

Insgesamt bin ich von meiner Konstitution her eher der Läufertyp und noch jung. kann also zwölf Kilometer in 90 Minuten runterreißen. Mit 35, also in zehn Jahren, sieht es vielleicht anders aus. Allerdings kommt es immer aufs Tempo an- und auf die richtige Laufwege. Und da hatte ich bisher meistens den richtigen Riecher.

Mit meinen 21 Toren in 48 Pflichtspieleinsätze bin ich schon zufrieden. Auch wenn es immer mehr sein könnten. Dass ich in der abgelaufenen Champions- League- Saison mit jetzt 28 Treffern Mario Gomez als deutschen Torschützen überholen konnte, freut mich natürlich. Aber wie es im Profifußball so ist und gerade bei Bayern: Darauf kann ich mich nicht ausruhen. Ich muss und werde alles tun, um diesen internationalen Vorsprung auszubauen, weil ich mit dem FC Bayern in der Champions League erfolgreich sein will.

Die 13 Tore in der Bundesliga sind eine gute Quote, die ich nun zum vierten mal erreicht habe. Am schönsten waren mein Linksschlenzer außerhalb des Strafraums in Bremen, der Kopfball in Hannover und der der Treffer in Frankfurt aus spitzen Winkel. Aber Schönheitspreise und Haltungsnoten interessieren mich eher weniger, auch wenn ich natürlich lieber ästhetische wertvolle Treffer erziele.

Bei allen Toren ist für mich am wichtigsten, dass wir stets Deutscher Meister wurde, wenn mir 13 Treffer gelangen: 2009/10: 2012/13: 2013/14 und in der soeben abgelaufenen Saison wieder. Außerdem hab ich als Elfmeterschütze Nummer 1 noch freiwillig zwei Elfmeter abgegeben, damals in Paderborn an Arjen Robben und neulich im letzten Saisonspiel gegen Mainz, an Robert Lewandowski. Geholfen hat es leider beiden nichts, Arjen und Lewy wurde nicht Torschützenkönig. Die beiden werden es aber verschmerzen und im nächsten Jahr einen neuen Angriff starten. Die Kicker-Torjägerkanone gönne ich dem Frankfurter Alexander Meier genauso. Er hatte in dieser Saison einen tollen Lauf und fehlte lange verletzt.

Natürlich versucht im Fußballgeschäft jeder auf sich zu schauen, aber so egoistisch ist das Ganze dann doch nicht. Und Torschützenkönig ist zwar ein schöner persönlicher Titel, aber nicht mein erstes Ziel. Ich will nur gut spielen und der Mannschaft helfen, damit wir als Gewinner das Spielfeld verlassen. Ich war schon immer ein mannschaftsdienlicher Spieler und werde es immer sein.

Die 15 Torvorlagen, die von mir 2014/15 kamen, sind ein neuer Spitzenwert für mich. Ich werde weiterhin versuchen, den besser postierten  Nebenmann zu finden, um viele Tore vorzubereiten. Diesen Still werde ich nicht verändern, denn auch ich profitiere des Öfteren von den großartigen Assist meiner Mitspieler. Ich lasse mich nicht nur an Toren messen. Aber natürlich will ich die magische Grenze von 13 Toren knacken.

Auf der anderen Seite kann ich von mir behaupten, dass ich immer für mehr als zehn Toren gut bin. Das nenne ich Konstanz. Aber persönlich Ziele braucht man schließlich auch. In der kommenden Bundesligasaison also: 13 plus x Tore

Vielleicht ist die 13 einfach meine Glückszahl, wie die Weltmeisterschaften  2010 und 2014 gezeigt haben: In Südafrika war ich bester Scorer und bester Nachwuchsspieler, in Brasilien gewannen wir den World Cup, ich im Trikot mit der 13 hintendrauf, also bitte.

Aberglauben kenn ich nicht. Ich nehme auch mal Krücken in die Hand und weiß, dass mir deswegen nicht gleich eine Verletzung droht. Für Aberglaube bin ich zu sehr mathematisch geprägt. Ich habe mein Abitur in Mathe und Wirtschaft gemacht.

anonymous asked:

Ganz wichtig auch bei amtlich beglaubigten Kopien: Nachschauen, was die Ämter dafür verlangen. Rathäuser/Bürgerämter verlangen da teilweise Unsummen (ich habe bis zu 4€ pro Seite gesehen, das läppert sich, wenn man dann mehrere Kopien braucht), an den Schulen ist das meistens deutlich günstiger (ich habe da pro Seite 50ct bezahlt).

Eventually, within the course of the analysis, it has been confirmed that the storytelling aspect in Squirrel & Bär can have many motivational effects on players. The child-friendly game design and challenges to achieve goals also help to motivate learners. Particular importance is also attached to the integrated variable of interactivity. In a very child-oriented and playful way, the game provides a first insight into EFL.
—  Jetzt ist es amtlich. Uta Horstmann hat in ihrer Bachelorarbeit “Storytelling as a Motivational Tool in EFL Learning Games for Beginners –
An Analysis of “Squirrel & Bär” an der Leuphana Universität Lüneburg nachgewiesen, dass Squirrel & Bär beim Erlernen der englischen Sprache ganz nützlich sein kann. 
DSDS-STAR SEVERINO BEKOMMT ZWEI JAHRE

Jetzt ist es amtlich: DSDS-Gewinner Severino Seeger muss für seine fiesen Oma-Tricks in den Knast. Leider nein, der Richter hatte das Nachsehen und so gab’s nur ein Jahr und neun Monate auf Bewährung.

DSDS-Jünger, ihr könnt aufatmen! Severino Seeger muss nicht im Bunker wegen seiner Missetaten schmoren, er kann dies auch gemütlich zuhause tun. Der neueste Castingshow-Gewinner erntete für seine Oma-Trick ein Jahr und neun Monate auf Bewährung. “Hä, Oma-Trick?”, fragt ihr, und für alle nicht so geneigten ZDF “WISO”-Fans folgt nun die Erklärung, was der böse Bub zwischen 2012 und 2013 trieb.

Severino war Mitglied bei einer Gruppe von Abzockern, die ältere Damen anrufen und ihnen unter dem Vorwand, das ein Problem bei ihrer Bank vorliege, Kreditkarten oder auch Bargeld abknüpfen. Bild war beim Prozess dabei und schildert die von der Staatsanwalt vorgetragenen Taten: “Am 13. November 20012 erhielt die 88-Jährige Geschädigte L. einen Anruf vom gesondert verfolgten G., der sich als Bankmitarbeiter ausgab und ihr mitteilte, der Bank-Server sei von einem Virus befallen. Um ihr Vermögen zu sichern, müsse sie deshalb ihre EC-Karte mit der PIN an einen Bank-Mitarbeiter übergeben. Das war Severino Seeger. Er nahm die Karte in Empfang, hob um 18.12 Uhr 1000 Euro vom Konto der alten Dame ab.

In einem Fall soll der Sänger einer Omi sogar 8.000 Euro von ihrem Konto abgezogen haben, dabei nutzten er und seine Komplizen immer die Unwissenheit der älteren Damen aus. Angeblich soll Severino jedoch nur als Abholer gedient, die Omas nicht selbst angerufen und ihnen Lügen aufgetischt haben. Im Dezember 2013 wurde der beliebte DSDS-Gewinner wegen seiner Taten festgenommen, man hatte ihn anhand von Überwachungsvideos an Bank-Automaten und Facebook-Fotos identifizieren können. Auf die Idee alte Ladies wie Weihnachtsgänse auszunehmen, hatte ihn sein Cousin gebracht, mit dem er auch die Straftaten durchzog. In der Verhandlung ist der Schmuse-Sänger zumindest verbal zu Kreuze gekrochen: “Ich weiß, dass ich nicht nur materiellen Schaden angerichtet habe, sondern auch seelischen. Dafür möchte ich mich entschuldigen.

Die Fan-Ansammlungen vor dem Gericht dürften zumindest begeistert sein, dass ihr geliebter Severino auf freiem Fuß bleiben darf.

Kurz & Knapp [09/15] – Die Schach-Ticker Turnier-Umschau

Kurz & Knapp [09/15] – Die Schach-Ticker Turnier-Umschau

+++ Vier neue Senioren-Europameister – und Nona ist dabei +++ Jon Ludwig Hammer für Norway Chess 2015 qualifiziert +++ 13. Titel für den FC Bayern München +++ Matthias Blühbaum amtlich 2600 Elo +++ Wei Yi wird jüngster Landesmeister Chinas +++   ERETRIA. Zuerst ein längst überfälliger Nachtrag. Im griechischen Badeort Eretria trafen sich kürzlich die […]

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Immer wieder wurde in der Geschichte der private Besitz von Gold verboten. Ist es bald wieder soweit?

In einer Diskussion auf misesde.org diskutiert Reinhard Schlieker eine Idee staatsgläubiger Neiddebattierer: “… Nur unter Mitnahme seines Bargeldes kann sich ein Bürger – noch – vor dem Entschuldungsprogramm des Staates retten, das mit Negativzinsen auf die Guthaben professioneller Anleger wohl nur die erste Stufe gezündet hat. Dass auch der Privatmensch vom Nullzins ins Negative rutscht, ist wohl nur eine Frage der Zeit. Denn die EZB in ihrer Don-Quichote-Gedenk-Vendetta gegen die imaginäre Deflation gibt sicher so schnell nicht auf, und die einzige Art, die völlig untragbaren Staatsschulden noch zu tilgen, ist die allmähliche Zerbröselung derselben durch Minuszinsen. … Bleibt nur noch, ein weiteres Loch zu schließen: Der Besitz von Gold und Wertgegenständen müsste für illegal erklärt werden, es sei denn, man lässt sein Eigentum inspizieren, deklarieren und amtlich verifizieren. Kein Wunder, dass die Idee begeisterte Anhänger findet bei Staatsgläubigen und Neiddebattierern.”

Aus genau denselben Gründen ist der pivate Besitz von Gold in der Geschichte immer wieder von den jeweils Herrschenden verboten worden. Eine schöne Übersicht bringt Wikipedia. Im Folgenden ein paar Auszüge:

Vor 750 Jahren erfand China Fiat Money

Im Kaiserreich China begann die Zentralregierung 1024 monopolisiert offizielle staatliche Banknoten in Umlauf zu bringen. Sie waren durch kaiserliches Gold und Silber gedeckt und konnten sich im 12. Jahrhundert als wichtigstes Zahlungsmittel etablieren. Der mongolische Herrscher Kublai Khan, Kaiser von China und Gründer der Yuan-Dynastie, schaffte 1273 die Edelmetalldeckung ab und führte damit die weltweit erste Fiat-Währung ein. Der Besitz von Gold und Silber war verboten, beide Metalle mussten restlos der Regierung übergeben werden. Übermäßiger Banknotendruck führte immer wieder zu erheblicher Inflation, denen 1287 und 1309 nur mit einer Währungsreform begegnet werden konnte.

Frankreich schickte Goldhändler unter die Guillotine

Während der französischen Revolution ab 1789 wurden Assignaten (= Papiergeld) und Scheidemünzen plötzlich nicht mehr vollwertig oder gar nicht mehr in Kurantmünzen eingelöst und zum Zwangskurs im Umlauf gehalten. … Für den einfachen Bürger war es bei hoher Strafe untersagt, mit Gold- oder Silbergeld zu bezahlen oder zu handeln. Es sollte vielmehr an den Staat gegen Assignaten abgeliefert werden, um so die Akzeptanz des Papiergeldes als allgemeines Zahlungsmittel zu erzwingen.

Am 11. April 1793 erschien in Paris eine Verordnung, nach der der Handel mit Gold- und Silbermünzen verboten wurde. … Die Strafen wurden in weiteren Erlassen immer mehr verschärft, schließlich bis zur Todesstrafe durch die Guillotine. Wer diese Gesetze übertrat, wurde als Feind der Republik erklärt. Im April 1795 sank der Wert der Assignaten auf acht Prozent. Viele Kaufleute weigerten sich daraufhin Papiergeld anzunehmen, wodurch die in Assignaten bezahlten Arbeiter verarmten. Am 18. März 1796 wurden die Assignaten aus dem Verkehr gezogen.

20. Jahrhundert

Im 20. Jahrhundert wurden in einigen demokratischen Ländern Goldverbote verhängt. Beispiele hierfür sind in der Zwischenkriegszeit die Weimarer Republik 1923, die USA 1933 und Frankreich 1936 sowie in der Nachkriegszeit Indien 1963 und Großbritannien 1966. Noch 1973 war in über 120 Staaten der Erde der private Goldbesitz von Restriktionen betroffen. Im Zusammenhang mit dem Ende des Bretton-Woods-Systems, das vom goldhinterlegten US-Dollar als Leitwährung bestimmt war, wurden die meisten Beschränkungen aufgehoben. Die Goldverbote in vielen sozialistischen Ländern blieben bestehen. Sie wurden erst zwei Jahrzehnte später mit dem wirtschaftlichen Zusammenbruch des Ostblocks außer Kraft gesetzt.

Weimarer Republik

Reichspräsident Friedrich Ebert verbot 1923 den Privatbesitz von Gold, Silber und Platin:
Auf dem Höhepunkt der deutschen Inflation von 1914 bis 1923 erließ die Reichsregierung eine ganze Reihe von Gesetzen und Verordnungen, die in erster Linie eine Unterbindung der Spekulation mit Valuten und eine (zwangsweise) Erfassung sowie Einziehung von Edelmetallen und Devisen im Inland sowie von Vermögenswerten im Ausland zum Ziel hatte. Unter der Regierung von Reichskanzler Wilhelm Cuno (parteilos) ergingen unter dem Eindruck des katastrophalen Währungsverfalls eine Reihe von Verordnungen, die den Handel mit Gold und Devisen beschränkten. Zuwiderhandlungen wurden bestraft, die inkriminierten ausländischen Zahlungsmittel konnten eingezogen werden.

Am 7. September 1923 erging eine Verordnung zur Erfassung von Devisen, die einen von der Reichsregierung zu ernennenden Kommissar zur Anforderung von Auskünften, Vorladungen, Einziehung von Vermögensgegenständen und zur Festsetzung von drakonischen Strafen ermächtigte. Das Amt des Kommissars für Devisenerfassung wurde Hermann Fellinger (1884–1957), Ministerialrat im preußischen Handels- und Gewerbeministerium, übertragen. Die von der Verordnung erfassten Verfügungsberechtigten wurden im Rahmen wirtschaftlicher Vertretbarkeit zur Herausgabe sämtlicher ausländischer Zahlungsmittel, Forderungen und Edelmetalle an das Reich verpflichtet. Bei Zuwiderhandlungen drohten Freiheitsstrafen bis zu zehn Jahren Zuchthaus, Geldstrafen in unbeschränkter Höhe, Beschlagnahme des gesamten Vermögens und Ordnungsstrafen bis zu 10.000 Goldmark. Neben der Strafe konnte angeordnet werden, dass die Verurteilung auf Kosten des Schuldigen öffentlich bekannt gemacht wird.

Die Sowjetunion Lenins und Stalins

In der Sowjetunion war der Besitz, Kauf und Verkauf von Goldbarren und -münzen für Privatpersonen seit 1918 verboten. Der Umlauf aller Edelmetalle in jeder Form und Art stand unter strenger staatlicher Kontrolle. Bei Zuwiderhandlungen drohten drastische Strafen bis zur Androhung der Todesstrafe. Fast alle privaten Münzsammlungen wurden von der sozialistischen Regierung beschlagnahmt und auf die verstaatlichten Museen verteilt. Einige Sammlungen konnten in das Ausland gebracht werden, andere wurden geraubt oder sind verloren gegangen. Der Mitarbeiter des Moskauer Künstlertheaters A. V. Gavrilow schrieb in seinem Tagebuch: „Den 24. August 1939. Vorige Woche führte man bei vielen Schauspielern und Angestellten des Theaters Haussuchungen durch – Silbermünzen wurden beschlagnahmt. Beim alten Platzanweiser G. F. Leontjew, der Münzen sammelte, wurden gegen 100 Silberrubel und ausländische Devisen gefunden. Er wurde erschossen – darüber schrieben die Zeitungen. Manche sitzen im Gefängnis.” Erst 1987, während der Zeit der Perestroika, hob die Regierung die meisten Restriktionen für Privatpersonen wieder auf.

NS-Zeit in Deutschland

Im April 1936 wurde Hermann Göring Rohstoff- und Devisenkommissar und im Oktober 1936 Beauftragter für den Vierjahresplan. Er war zur Durchführung von Maßnahmen verantwortlich, die zu einer Verbesserung der Devisenlage im Deutschen Reich führen sollten. Am 28. Oktober 1936 ordnete Göring eine Ablieferungspflicht für Gold, ausländische Zahlungsmittel und Forderungen in ausländischer Währung bis zum 30. November des Jahres an. Gold im Sinne dieses Gesetzes waren außer Kurs gesetzte Goldmünzen, Feingold und legiertes Gold, roh oder als Halbfabrikat, nicht aber Plaqué, Alt- und Bruchgold.

Am 1. Dezember 1936 erließ Göring das Gesetz gegen Wirtschaftssabotage, das die Todesstrafe für die Schädigung der deutschen Volkswirtschaft durch Devisenschiebung androhte. Das Gesetz richtete sich gegen die Kapitalflucht in das Ausland und das Belassen von Vermögenswerten im Ausland. Hiermit wurden alle deutschen Kapitalbesitzer unter Androhung der Todesstrafe aufgefordert, ihre Auslandsguthaben nach Deutschland zurückzuführen. Die Ablieferungspflicht wurde durch das Gesetz zur Gewährung von Straffreiheit bei Devisenzuwiderhandlungen vom 15. Dezember 1936 unterstützt. Die Gewährung von Straffreiheit bis zum 31. Januar 1937 veranlasste viele Privatpersonen ihre bisher zurückgehaltenen Gold- und Devisenbestände an die Reichsbank zu verkaufen.

USA 1933 bis 1974

Am 6. März 1933 verbot Präsident Franklin D. Roosevelt den Banken während der angeordneten Bankfeiertage die Auszahlung von Gold und den Handel mit Devisen. Drei Tage später wurde dem Präsidenten mit dem „Emergency Banking Act“ erlaubt, Einfluss auf den Gold- und Devisenhandel auszuüben. Mit diesen Vollmachten wollte die Regierung den Abzug von Gold aus den USA unterbinden. In den ersten Monaten des Jahres 1933 hatten viele Bankkunden ihre Goldreserven aus den Schließfächern geholt und horteten sie privat oder schafften sie nach Europa.

Am 5. April 1933 unterzeichnete der Präsident die Executive Order 6102, wonach der private Goldbesitz ab dem 1. Mai 1933 in den USA verboten wurde: „Kraft der mir übertragenen Vollmacht aus Abschnitt 5 (b) des Gesetzes vom 6. Oktober 1917, geändert durch Abschnitt 2 des Gesetzes vom 9. März 1933 mit dem Titel „Maßnahmen zur Bekämpfung des Notstandes bei Banken und für andere Zwecke“, in denen der Kongress einen ernsthaften Notstand erklärte, verkünde ich, Franklin D. Roosevelt, als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, dass der nationale Notstand nach wie vor existiert und entsprechend der Verordnung tritt damit das Verbot des Hortens von Goldmünzen, Goldbarren und Goldzertifikaten durch Personen, Gesellschaften, Vereinigungen und Firmen innerhalb der kontinentalen Vereinigten Staaten in Kraft.“

Das gesamte private Gold (Münzen, Barren und Zertifikate) musste bei staatlichen Annahmestellen innerhalb von 14 Tagen zum festen Goldpreis von 20,67 US-Dollar pro Feinunze abgegeben werden. Ausnahmen bildete Gold, das für industrielle Zwecke, Kunst oder Handwerk benötigt wurde, sowie Goldmünzen und -zertifikate, die den Wert von 100 US-Dollar (inflationsbereinigt 1.826,91 US-Dollar) nicht überschritten. Das Besitzverbot war auf das Inland beschränkt, Goldbestände im Ausland waren nicht betroffen.

Goldbesitzer, die ihr Edelmetall freiwillig abgaben, erhielten eine Abfindung. Entdeckte dagegen der Staat Gold bei einer angeordneten Durchsuchung, enteignete er dieses entschädigungslos. Ein bevorzugtes Ziel von Durchsuchungen waren Tresore und Schließfächer in Banken. Sie wurden versiegelt und durften nur im Beisein eines Beamten der Bundessteuerbehörde der Vereinigten Staaten (Internal Revenue Service) geöffnet werden. Die Besitzer waren der Regierung durch Bank- und Versicherungsbelege bekannt.

Bei einem Verstoß gegen diese Verordnung konnte eine Geldstrafe von bis 10.000 US-Dollar (inflationsbereinigt 182.691 US-Dollar) oder eine Gefängnisstrafe von bis zu zehn Jahren verhängt werden oder beides. Durch die Festlegung der Freigrenze von 100 Dollar, was etwa 5 Feinunzen Gold entsprach, war der größte Teil der Bevölkerung vom Verbot nicht betroffen. Deshalb gab es auch kaum Widerstand gegen die Konfiszierung. Am 31. Januar 1934 hob die Regierung den Goldpreis auf 35,00 Dollar je Feinunze an. Den Bürgern, die der Anordnung Folge leisteten, entging ein Aufwertungsgewinn von 69 Prozent. Allerdings lieferte auch nur ein Teil der Bevölkerung ihr Gold ab – nach einigen Schätzungen etwa ein Drittel.

Um den Goldabfluss aus den USA zu stoppen, dehnte Präsident Dwight D. Eisenhower am 14. Januar 1961 mit der Executive Order 10905 das bisher auf das Inland beschränkt gewesene Verbot des privaten Goldbesitzes auf die von US-Bürgern im Ausland unterhaltenen Goldbestände aus. Es war allen US-Bürgern und Unternehmen untersagt, Goldbestände oder gegen Gold einlösbare Wertpapiere (Goldzertifikate) in ausländischen Depots zu halten und sich am Goldhandel zu beteiligen. Bis zum 1. Juni 1961 mussten alle Golddepots aufgelöst werden. Bei Verstößen gegen dieses Verbot drohten empfindliche Geldstrafen bis zu 10.000 US-Dollar oder Gefängnisstrafen bis zu zehn Jahren. Von diesem Verbot waren seltene Goldmünzen ausgenommen.

Die Regierung hob hervor, dass der Jurisdiktion der USA auch „alle wo immer eingetragenen oder ihr Geschäft betreibenden Firmen, Partnerschaften, Organisationen etc. unterliegen, die unmittelbar oder mittelbar US-Bürgern gehören oder von diesen durch Kapitalbeteiligung oder sonstwie kontrolliert werden…". Das bedeutete, dass zum Beispiel Ford Deutschland oder Opel kein Gold besitzen durften, obwohl die deutschen Gesetze das erlaubten. Weder die Bundesregierung noch die Regierungen in Frankreich oder Großbritannien protestierten gegen diesen weltweiten Machtanspruch, denn der Goldbesitz schien unwichtig.

Der private Goldhandel wurde auch in den folgenden Jahren, sei es legal, illegal oder toleriert, fortgesetzt. In steigendem Maß Gebrauch machten die Bürger von der Möglichkeit, vor 1933 geprägte Goldmünzen aus dem Ausland unbeschränkt einzuführen. Am 20. Juli 1962 verbot Präsident John F. Kennedy mit der Executive Order 11037 den Besitz dieser Goldmünzen im Ausland, wie auch ihren Import in die USA. Alle im Ausland lebenden US-Bürger sollten die in ihrem Besitz befindlichen Goldmünzen bis zum 1. Januar 1963 in die USA zurückbringen. Diese Maßnahme war notwendig, so die Begründung der Regierung, um der zunehmenden Fälschung und Nachprägung amerikanischer Goldmünzen entgegenzutreten.

Die Preise für Goldmünzen stiegen in den USA, nachdem die legale Einfuhr verboten wurde. So wurde für den St. Gaudens Double Eagle (20-Dollar-Stück), der 1962 einen Goldwert von 33,86 Dollar hatte, Ende März 1966 ein Preis von 52,50 bis 55,00 Dollar im Handel gezahlt, das bedeutete einen Aufschlag von 55 bis 62 Prozent. Dieser Kurs war nicht weit entfernt von dem, der auf dem Schwarzmarkt gezahlt wurde, wo dasselbe Stück zu rund 63 Dollar gehandelt wurde.

Die Verordnung erzielte nicht den gewollten Effekt, sondern erreichte genau das Gegenteil. Sie ließ die Schmugglertätigkeit an der kanadischen und mexikanischen Grenze sowie den Lufttransport zu einem neuen lukrativen Geschäft werden. Gleichzeitig führte sie zu einer Kapitalflucht durch unkonzessionierten Kauf dieser Münzen im Ausland. Das Goldverbot von 1933 hatte für 41 Jahre Bestand, bis es am 31. Dezember 1974 durch die Executive Order 11825 von Präsident Gerald Ford aufgehoben wurde.

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sonnabend, 30. mai ‘15, 00.45 uhr

einheit fünfundzwanzig jahre

sind die fehler, welche ich korrigierte
bei jedem arbeitsprozeß aufschreiben
in der freiheit des digital überwachten
auch sichtbar für amtlich interessierte
die noch im ruhestand ruhiger bleiben
zu keinem je sagen, was sie machten

technik auf einem haus in privatbesitz
der vertrag mit dem mobilfunkkonzern
signale versenden oder sie empfangen
wurde die sicherheitslücke treppenwitz
von sie hinaufsteigenden dienstleistern
zum mit modernem an daten gelangen

erst netzspezialist, dann landesverräter
unscheinbare nun schillernde gestalten
chaos ordnender pirat im clubcomputer
war er mitarbeiter, herr held, oder täter
eine maßnahme muß wirkung entfalten
wem klingelt es ohne telefon am router

laßt doch den streber vom ressort justiz
sein nein wurde zum ja zur sammelwut
hier mitschneidenden kompromißbereit
sehr ruhigen pflichtbürgerlichen im kiez
eine widerstandskämpferin und ihr mut
da war mal ‘ne tafel vor sehr langer zeit

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Deutschland 2015: Wahlplakate auf türkisch

Mit großflächigen Plakaten auf türkisch wirbt derzeit die streng islamische Regierungspartei AKP in deutschen Großstädten – wie hier in Köln – um Wählerstimmen für die Parlamentswahl am 7. Juni. Die Kampagne der Erdoganpartei bei den sog. Auslandswählern ist erfolgreich: Wie die amtliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu meldete, gaben bisher rund 413.000 Türken in der Bundesrepublik ihre […] http://dlvr.it/B0q1WH

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