alkohol und zigaretten

Ich liebe dich. Ich werde dich immer lieben. Egal was du mit mir machst und was du für mich fühlst. Ich weiß, dass du mich hasst. Ich weiß, dass ich dir scheißegal bin. Und ich weiß, dass das alles unnötig ist. Diese ganzen Hoffnungen und diese unerklärlich starke Liebe zu dir, doch ich kann nicht anders. Andere sind von Gras, Alkohol oder Zigaretten abhängig und DU bist MEINE Droge. Ohne dich kann ich nicht. Ich denke an dich und muss lächeln und zugleich kommen mir die Tränen, weil ich dich so sehr vermisse. Ich weiß, dass es nie mehr so sein wird wie damals. Ich weiß, dass wir nie mehr so guten Kontakt haben werden, wenn wir überhaupt nochmal Kontakt haben sollten. Du machst mich kaputt und trotzdem liebe ich dich. Meine Liebe zu dir tut mir weh. Du tust mir weh. Dennoch kann ich nicht anders. Du bist mein Leben. Ich weiß, dass es dir egal wäre, wenn ich jetzt sterben würde, aber ich lebe nur wegen dir. Du machst mich glücklich und zugleich versetzt du mich in tiefe Trauer. Ich liebe es deine Bilder zu sehen. Ich liebe es deine Augen, deine Haare, deine Hände und einfach alles an dir zu betrachten. Jeder einzelne Millimeter an deinem Körper ist so perfekt. Ich hab dich nicht verdient und trotzdem habe ich die Hoffnung, dass ich dir vielleicht irgendwann nicht mehr so egal bin und du dich wieder bei mir meldest. Wenn du etwas auf der Seele hast, bin ich immer für dich da, ganz egal wie scheiße und respektlos du mich behandelst, egal wie lange wir keinen Kontakt hatten. Wenn etwas ist, bin ich sofort da. Ich weiß, dass du dasselbe niemals für mich tun würdest aber ich will für dich da sein.. weil ich dich liebe.. mehr als alles andere auf dieser grausamen Welt..
—  Eigenes

luisabutera  asked:

Hattest du mal was mit Drogen zutun.?(Alkohol und Zigaretten zählen auch) Was ist deine Meinung zu drogen.?

Habe mit 17 angefangen Alkohol zu trinken und trinke seitdem auf Feiern oder bei bestimmten Anlässen etwas. 

Ich habe noch nie eine Zigarette geraucht und möchte das auch niemals in meinem Leben tun.

Außer Gras habe ich noch keine anderen Drogen ausprobiert.

Du warst
Meine Sonne
Denn,
Wenn ich kein Licht
Sah,
Warst du da
Und gabst mir
Wärme und
Klarheit

Ich war
Dein Mond
Denn,
Ich starb jede Nacht,
Damit
Du scheinen
Konntest

Du warst
Mein Sommer
In Alaska,
Die Blumen wuchsen
Selbst im vereisten
Boden

Ich war
Dein Herbst
Mit Regen
Und Sturm
Doch,
Die Blumen
Zerstörte ich nie

Du warst
Mein Engel
Du hast mich
Bewacht,
Auf mich aufgepasst

Ich war
Dein Teufel
Dennoch
Liebte ich dich mehr,
Als mein eigenes Leben

Du warst
Himmel
Und Erde
Wenn ich zu hoch flog
Und fiel,
Fingst du mich auf

Ich war
Die Hölle
Denn,
Ich bestrafte jeden,
Der dich verletzte
Auch mich selbst

Du warst
Brot
Und Wasser
Ich brauchte dich,
Um zu überleben

Ich war
Alkohol
Und Zigaretten
Ich machte dich abhängig
Zum Alkoholiker,
Zum Raucher

Du warst
Mein Kaffee
Am Morgen
Du hast mich
Wach gemacht
Und mich
Zum aufstehen
Gebracht

Ich war
Dein Tee
Ich hielt dich
Warm
Und war für dich da,
Als es dir schlecht ging
Und dir kalt war

Am Ende
Warst du
Der Ozean
Du entferntest dich
Von mir,
Du gehörtest mir
Nicht mehr

Und ich war
Ein Schiffbrüchiger
Ich schwamm auf dir,
Bis du mich nicht mehr wolltest
Und ich in den Wellen
Unterging
Und in dir ertrank

—  MS // ich schmecke immer noch das Salz

weedwell  asked:

Wann hast du angefangen, Drogen zu nehmen und welche sind deine Favoriten? :)

Also mit kiffen angefangen habe ich mit 12 Jahren, Alkohol und Zigaretten mit 13. und pep, retalin und extacy und mdma mit 16 Jahren.
Mein Favorit ist definitiv pep und dann Gras ^^

Du willst, obwohl du nicht willst. Du liebst, obwohl du nicht lieben willst. Du gibst, obwohl du nichts kriegst. Also wo bleibt der Egoismus, die Selbstbestimmung? Wo bleibt der Stolz? Der Sinn an Existenz verliert an Bedeutung, denn man gibt sich selbst auf. Man wird zu dem, was die Liebe von einem verlangt. Man verliert sich selbst vollkommen in diesem Gefühl, man wird eins mit ihm. Du wirst eins mit ihr. Ihre Bewegung, ist deine Bewegung. Wenn sich ihr Herzschlag erhöht, tut es deiner ihrem gleich. Denn nichts gibt dir so viel wie sie und nichts nimmt dir so viel wie sie. Nichts macht dich so glücklich und nichts macht dich so kaputt. Was passiert nur mit dir? Nie hast du sowas gefühlt. Und es ist wie ein Stechen, wie ein Schlag in jede deiner Poren. Durch deine Venen fließt kein Blut mehr, sie fließt. Sie fließt und die Strömung wird jeden Tag stärker. Du fühlst sie. Deutlich und überall. In deinen Händen, wie sie deinem Rücken ein kalten Schauer versetzt, fast so als würde sie dich mit ihrem Atem berühren. Es übermannt dich und nimmt dich vollkommen ein. Sie ist überall. Deine Gedanken sind voll von ihr. Voll von ihrem glänzenden Haar, ihren strahlenden Augen, in denen du dich jeden Tag noch mehr verlierst. Von ihrer weichen Haut, die Wolken gleicht. Von ihren Fingerspitzen, die über deine Haut gleiten, von ihrer Stimme, die dein Herz zum Beben bringt, bei jedem einzelnen Wort, welches ihre zarten Lippen einhüllt. Von den Küssen, die deine Seele berühren und in denen du dich fallen lässt. Wenn ihr Name fällt setzt dein Herz einen Schlag aus, denn nichts ist wichtiger als sie. Nichts hat mehr deine Aufmerksamkeit und nichts verdient sie mehr als ihre Existenz. Als ihr Dasein. Du bist verloren. Vollkommen verloren in ihr. Du gehörst ihr. Du bist ein Teil von ihr. Dir ist egal wie oft du weinen musst, wie oft sie ein Stück von dir nimmt und dir nichts gibt. Es ist egal ob du dich auflöst wie der Morgennebel, wenn die Sonne aufgeht. Dir ist alles egal. Denn alles ist besser als Nichts. Jeder Blick ersetzt die Nadelstiche in deinem Herz und jede Berührung macht jede Träne wieder wett. Du kannst nicht ohne Sie. Du kannst nicht ohne deine Seele, dein Herz, deinen Atem leben. Denn egal wie oft sie dir den Atem nimmt, sie gibt ihn dir zurück. Sie vervollständigt dich, sie lässt dich lebendig fühlen. Selbst ihre Lügen klingen schön. Selbst ihre Ignoranz ist attraktiv. Ihre Arroganz macht sie unnahbar und doch so interessant. Ihre kalte Art bringt dich zum Brennen und ihr Desinteresse macht dich verrückt. Sie ist das Gegenteil von dir und doch so gleich. Du liebst es, wenn sie lacht, selbst wenn du nicht der Grund bist, denn ihr Glück ist deins und doch hasst du jeden Menschen, mit dem sie Kontakt hat, denn du willst sie nur für dich. Sie soll für dich leben, so wie du für sie, sie soll für dich atmen, so wie du für sie und du willst, dass ihr Herz nur für dich schlägt. Du willst sie besitzen. Sie hüten, wie einen Diamanten, denn du weißt, niemand könnte es je besser als du. Niemand kann je das fühlen, was du fühlst und niemand kann sie besser behandeln, als du es je könntest. Also warum nicht du? Warum jemand anderes? Warum will sie ohne Liebe leben, das Glück nicht anerkennen? Warum lieber mit den Händen am Boden, als Hand an Hand? Warum auf der Mauer wandeln, statt sicher auf dem Boden stehen? Sie macht dich klein, steht über dir und lacht. Für dich gibt es nur schwarz und weiss, doch sie lebt grau. Sie atmet grau. Ihr Herz schlägt grau. Sie handelt gegensätzlich, redet gegensätzlich und vergisst. Sie vergisst ihre Worte, die einst so schön klangen. Ihre Berührungen, die sich so rein anfühlten. Und du vergisst. Du vergisst, wie grau sie ist. Du vergisst, wie gegensätzlich sie handelt, redet. Du vergisst, dass sie vergisst. Du vergisst die Worte, denn sie erfindet neue. Du vergisst ihre Berührungen, denn sie berührt jedes Mal so, als wäre es das erste Mal. Mit ihr ist alles neu. Wenn sie den Raum betritt gibt es nichts anderes für dich. Sie leuchtet. Als wäre sie die Königin deiner Welt und du der Hofnarr. Sie ist deine Welt. Alles dreht sich um sie. Und obwohl du alleine hier liegst, liegt sie in Gedanken in deinen Armen. Sie setzt sich überall fest. Ihr Geruch will nicht verfliegen, das Kissen hat immer noch die Form ihres Kopfes und es scheint wie eingebrannt. Alles erinnert dich an sie. Also wie könntest du sie jemals vergessen, wenn nicht einmal Erinnerungen verblassen? Wenn ihre Worte in deinem Kopf hallen und ihre Hand dich jede Nacht in deinen Träumen berührt. Die Liebe deines Lebens. Es gibt keine Sekunde, in der du dir nicht wünschst, dass sie gerade da wäre. Selbst wenn sie nur verblasster Rauch in deinem Zimmer zu sein scheint, du atmest ihn ein. Du atmest tief und füllst dich mit ihm auf, so dass du fast erstickst. Du willst alles und nicht weniger. Und du sagst dir selbst immer, dass es das nicht wert ist, doch dein Körper sagt dir das Gegenteil. Dein Herz spricht lauter als dein Kopf, denn Worte sind gegen Gefühle nur ein Hauch von Nichts. Ein Hauch von Etwas, dass sich in dir festsetzen will ohne jegliche Chance. Es herrscht Krieg, doch du weiß genau, wer den Kampf gewinnt. Also warum kämpfen? Es hat keinen Sinn. Nichts hat Sinn. Aber was ergibt schon Sinn? Ergibt es Sinn etwas so pur, so rein zu lieben? Und du stellst dir erneut die Frage warum. Warum tust du dir an dich vollkommen hinzugeben ohne etwas zu bekommen? Du bist blind von ihr. Ihr Antlitz dämmt deinen Kopf, sie hat die Mauer durchbrochen. Sie hat alles was du dir aufgebaut hast zerstört und dich offen gelegt. Was bleibt dir also außer dich diesem vollkommen hinzugeben, dich ihr zu schenken, mit der Hoffnung, dass sie dich annimmt. Hoffnung ist alles was dir bleibt, weil alles was du sonst noch geben könntest bereits ihr gehört. Du musst verrückt sein, aber nichts würde helfen. Keine Tabletten, kein Alkohol und keine Zigaretten. Die einzige Therapie die du brauchst, ist sie. Sie ist dein Antidepressiva, dein Morphium, dein Ritalin. Sie ist deine Droge. Du bist süchtig. Süchtig nach ihr, denn sie ist alles. Einfach alles. Und du kannst nichts tun, außer alles zu geben. Außer sie zu lieben, zu hoffen, zu leben. Du hast keine Kontrolle. Du bist das Blatt und sie ist der Stift. Nur sie kann dir einen Sinn geben zu existieren. Gott, wie sehr du sie liebst. So sehr, dass es weh tut.
—  Nachtgedanken
Entschuldigung an meinen Körper

Es tut mir leid, dass ich versucht habe, die Leere in mir mit Alkohol und Zigaretten zu füllen,
und dass ich diese Leere mit Leere in meinem Bauch ausgedrückt habe,
und entschuldige die Schläge oder meine Fingernägel in deiner Haut,
und dass ich feine rote Linien auf deine Oberfläche zeichnete, weil ich einen Weg suchte dem Schmerz zu entkommen.

Entschuldige, was ich zu dir sagte.
Du bist nicht hässlich,
du bist nicht nutzlos,
du bist nicht wertlos,
du bist nicht zu fett
und es wäre nicht besser, wenn du nicht mehr da wärst.

Es tut mir leid, dass ich dich stundenlang in der Kälte sitzen ließ, wenn ich nicht mit der Trauer umgehen konnte,
und dass ich dir nie mit genug Achtung begegnet bin, um ehrlich zu sein, wenn jemand fragte:
‘Was ist da passiert?’

Entschuldige, dass ich dir nie dafür gedankt habe, dass du mich überall hin getragen hast, wo ich hingehen wollte,
und dass ich niemanden sonst so schlecht behandelt habe,
Und ich weiß, dass diese Entschuldigung viele Jahre zu spät kommt
und dass ich dich vielleicht manchmal immer noch so behandeln werde.
Ich bin immer noch dabei zu lernen, dich richtig zu lieben,
aber ich werde kämpfen dafür, dass es besser wird.
Du bist doch mein Zuhause.

Wieso hat eig. jeder:
- Schöne Haare,
- Schöne Augen,
- Schlanke Beine,
- einen flachen Bauch,
- Wunderschöne haut,
- viele Freunde,
- Die wahre liebe,
- Ein perfektes leben,
- Eine glückliche Familie,
- Einen der ihnen zu hört,
- eine Vergangenheit ohne Schmerzen,
- Arme ohne Narben,
- Ein leben mit bunten Farben,
- Ein leben ohne Drogen, Alkohol, Tabletten und Zigaretten
- Eine gesicherte Zukunft,
- Gute Noten,
- Eine Geschichte ohne Depressionen,
- Ein leben ohne mobbing
- Und ein echtes Lächeln,
Nur ich nicht?
—  ~bloodyPrincess