al halb

OHGOTT. OHGOTTOHGOTT.

Mir ist gerade klar geworden warum ich das Lied Männer Sind Schweine als Kind immer klasse fand obwohl ichs nicht verstanden hab

Ich mochte es weil ich die melodie wiedererkannt habe.

Männer Sind Schweine. haltet euch fest.
hat die selbe melodie

wie die fucking Kinder vom Alstertal

………

Ä R Z T E

W H Y

3er

Wir haben uns wieder einmal verabredet und ich habe etwas ganz besonderes vorbereitet.

Als Du an der Tür klingelst ist es in der ganzen Wohnung stock dunkel. Du betrittst die Wohnung und siehst nichts. Nachdem du die Tür geschlossen hast, stehe ich plötzlich hinter dir und umarme dich. Mein Mund küsst deinen Nacken und meine Hände umfassen deinen Bauch und streicheln dich sanft. Ich drehe dich um und unsere Münder suchen und finden sich schnell. Unsere Zungen umspielen sich.

Erst jetzt spüren deine Hände dass ich nichts weiter anhabe als eine ganz enge Satinshorts. Deine Hände wandern über meinen Rücken zu meinem Po und massieren diesen sanft.

Ich nehme dich an die hand und führe dich in ein Zimmer in das von 100 Kerzen erhellt ist, im Hintergrund spielt leise und sanft Musik. Es ist nicht richtig hell aber nun kannst du meine Umrisse besser erkennen. In der Mitte des Raumes steht ein großer Tisch an den ich dich führe. Als du halb auf ihm sitzt, und unsere Zungen kaum von einander lassen können, hole ich einen weißen Seidenschal hervor den ich dir um die Augen lege. Ich verbinde deine Augen und küsse dich sofort neu. Mein Mund wandert an deinem Hals entlang zu deinem Ohr, sanft stöhne ich dir hinein während ich immer wieder an deinen Ohrläppchen knabbere. Meine Hände haben begonnen deine Bluse zu öffnen und zu deinem BH vorzudringen. Ich drücke dich sanft aber bestimmt mit dem Rücken auf die Tischplatte. Deine Bluse ist offen und mein Mund vergräbt sich auf deinem BH zwischen deinen Brüsten, küsst dann immer tiefer zu deinem Bauch. Meine Hände holen zwei weiter Seidenschals hervor mit denen ich sanft deine Hände am Tisch festbinde. Du hast zwar ein wenig Bewegungsspielraum aber kannst nicht wirklich mitwirken. Ich richte mich wieder auf und beginne deinen rock hochzuheben. Sodas dein Slip zum Vorschein kommt, ich kann nicht ablassen und muss einfach einen sanften Kuss auf deinen Venushügel setzen. Ein sanftes stöhnen kommt über deine Lippen. Du hast deine Augen fest geschlossen und genießt einfach meine Lippen auf deiner Scheide, die noch immer durch einen Hauch von Slip verdeckt ist. Dann richte ich mich auf und trete neben den Tisch. Du spürst wie meine Hände auf deinem bauch sanft liegen bleiben und dich dort sanft streicheln, als du auf einmal ein weiteres paar Hände auf deinem Körper spürst, die dich an deinen Armen hoch streicheln und sanft über deinen noch immer eingepackten Busen streicheln, Du erschrickst kurz aber weißt das du 100% Vertrauen haben kannst. Du genießt wie die Hände über deinen Körper wandern, dich streicheln, dich sanft massieren und keinen cm deiner Haut unberühert lassen. Wie ziehen dir langsam und vorsichtig deinen Rock aus sowie deine Schuhe uns Strümpfe. Deine Bluse bekommen wir wegen deiner sanften Fesselung nicht ab, aber wir öffnen deinen BH das wirklich keine Stelle von unseren Berührungen verschont bleibt. Währenddessen ist kein Wort zu hören, außer der leisen Musik und deinem leisen ruhigen Stöhnen. Wir stehen beide links und rechts neben dir und deine Hände versuchen sich an irgendwas festzuhalten, du bekommst unsere Beine zu fassen und klammerst dich blind an Ihnen fest, versuchst so herauszubekommen wer auf welcher Seite steht. Ich links, oder bin ich doch der rechte? Unsere Hände streicheln noch immer über deinen Körper, Zwei Hände massieren sanft über deinen Busen und versucht durch zartes kneten deine Brustwarzen aufzurichten. Die anderen Hände kreisen über dein Becken und streicheln immer wieder sanft über deinen Slip. Ein Finger versucht immer wieder unter ihn zu gelangen und durch deine Haare zu kraulen um denn zwischen deinen Schamlippen durch die Feuchtigkeit deiner Scheide zu erkunden. Auf deinen Brüsten spürst du nun die küsse eines Mundes der deine Brustwarzen liebkost und sanft an ihnen saugt, als du zeitgleich spürst wie die andere Person zwischen deinen Schenkeln sich hingekniet hat und deinen Slip zur Seite geschoben hat und tief mit seinem Mund in deiner Scheide verschwunden ist. Du spürst die Zunge wie sie an deinen Schamlippen entlang gestrichen ist während die Hände versuchten deine Beine ein wenig weiter zu öffnen. Die Zunge gleitet über deinen Kitzler und du spürst sanft wie an deinem Kitzler sanft geknabbert und gesogen wird. Der andere Mund saugt noch immer vorsichtig an deinen Brüsten die von den Händen noch immer massiert werden. Deine Hände haben sich nun an der Person entlang getastet und du hast soviel Spielraum dass du eine Satinshorts spürst. Du tastest weiter und spürst eine deutliche Erektion, du versuchst die Shorts herunterzuziehen was dir mit der seiner Hilfe schließlich auch gelingt. Du beginnst das Glied in deinen Händen erst sanft, dann immer fester mit deiner Hand zu umfassen und beginnst ihn immer wieder auf und ab zu streicheln. Als du deinen Kopf in Richtung seines Penis drehst macht er einen schritt auf dich zu und nun hast deine Zunge auch die Chance den Penis zu lecken und in den Mund zu nehmen. Die Zunge zwischen deinen Schenkeln wird von zwei Fingern unterstützt, die zusätzlich deinen Kitzler massieren, es ist so intensiv das dir mit dem vollen Mund kaum Luft zum atmen bleibt, dein stöhnen ist nun schon gut im Raum zu hören. Der Mann zwischen deinen Schenkeln wird langsam ruhiger und tritt auch neben dich, aber du bist so heiß das du bittest weitermachen zu lassen. Deine andere Hand tastet nun nach der anderen Person und hat auch sein Glied schnell ausgepackt. So hast du nun in jeder Hand einen steifen Penis und noch immer vier Hände die deinen Busen, Bauch und deinen Kitzler massieren… Der Mann, dessen Penis zu schon länger in der hand hältst macht einen Schritt zurück und löscht alle Kerzen, dann kniet er sich zwischen deine Schenkel und beginnt an deinen Schamlippen entlang zu küssen ohne deine feuchte Scheide zu verwöhnen, ohne deinen Kitzler die Spitze der warmen feuchten Zunge verspüren zu lassen. Du hast noch immer deine Hand an einem Penis und die Person löst dir nun deine Handfesseln und die Augenbinde, aber durch die ausgelöschten Kerzen ist nichts mehr zu sehen. Nun fällt auch deine Bluse und du richtest dich ein wenig auf. Der Mann an deiner Seite tritt hinter dich und kniet sich auf den Tisch. Du kannst dich an ihn ranlehnen während er noch immer mit seinen Händen deinen Körper streichelt. Sein Mund in an deinem Ohr und knabbert an deinem Ohrläppchen. Der Mann zwischen deinen Schenkeln stellt sich hin und dringt vorsichtig in dich ein. Sein großer Penis füllt dich aus und du spürst wie cm um cm sanft in dich eindringen, du stöhnst laut auf aber dein Mund wird dir gleich wieder durch einen langen Kuss verschlossen. Du spürst die Erektion in dir und versuchst durch Bewegungen deines Beckens die beste Geschwindigkeit für dich zu finden. Die Bewegungen werden intensiver und das stöhnen im Raum lauter, deine Beine sind angewinkelt sodass er oder bin doch ich es, tiefer in dich eindringen kann. Es ist so intensiv das du nun schnell immer lauter wirst und wenige Minuten später zu einem intensiven Orgasmus gelangst. Nach einer kurzen Ruhepause beschließen wir nach nebenan auf das große Bett zu gehen auf dem wir zu dritt niederfallen und es uns bequem machen. Du spürst noch immer die sanften Streicheleinheiten der Hände überall auf deinem Körper und die Münder wie sie dich noch immer liebkosen und dich nicht zur Ruhe kommen lassen. Einer dreht dich auf den Bauch und streicht über deinen Rücken, fährt sanft mit seinen Fingern über deinen Po und deine Oberschenkel. Du drehst dich so hin, dass du zwischen den Schenkeln des anderen Mannes liegst und so, den anderen Mann streicheln kannst. Die Hände auf deinem Po schieben sich sanft zwischen deinen Po zu deiner immer noch nassen Scheide. Ein Finger dringt tief in dich ein. Er fährt gleich wieder mit seinem Finger zurück und fährt nun mit zwei Fingern in dich. Sanft massiert er dich so, mal zart und mal fester und tiefer.

Dann kniet er sich zwischen deine Schenkel und dringt mit seinem Glied in dich ein. Du stöhnst leise auf und umklammerst mit deiner Hand den Penis des anderen Mannes vor dir. Du beginnst an ihm sanft zu saugen während du tief in dir die Erektion des anderen Gliedes spürst. Er hat dein Becken angehoben und dringt immer wieder und immer tiefer in dich ein. Seine Bewegungen werden von seinen kräftigen Händen auf deinem Rücken unterstützt. Dich immer wieder streicheln und dann mal deine Brüste festhalten und massieren. Du genießt es die Erregung gleich von zwei Männern zu verspüren. Der eine der noch immer in deinem Mund sich verwöhnen lässt und der andere der mittlerweile mit seinen Händen deinen Po begonnen hat zu massieren. Seine stöße werden fester und das Stöhnen beider Männer lauter. Der in deinem Mund warnt dich das es gleich zu einem gr. Höhepunkt kommen wird, und du nimmst ihn aus deinem Mund und massierst diesen Orgasmus mit deiner Hand aus ihm raus. Kurz danach kommt auch der Mann in deiner Scheide, aber du bittest ihn nicht aufzuhören und drängst mit deinen Beckenbewegungen zum weitermachen. Der Mann hat mühe aber folgt deinem Wunsch, zur Unterstützung führt er seine Hand an deinen Kitzler und kreist mit seinen Fingern an ihm während du immer wieder dein Becken fest auf seinen Penis drückst. Die Zunge des zweiten Mannes spielt mit seiner Zunge an deiner und so brauchst du auch nicht mehr lange bis auch du erneut explodierst. Wir fallen alle zur Seite und du liegst in der Mitte zwischen zwei warmen Körpern die sich fest an dich drücken. Und so schlafen wir ein. Als wir ein paar Stunden später aufwachen ist es mittlerweile hell und deine Augen versuchen zu erkennen wer die zweite Person neben mir war die sich so intensiv um dich gekümmert hat. Aber er ist weg…

Das Brot

Short story by Wolfgang Borchert

Plötzlich wachte sie auf. Es war halb drei. Sie überlegte, warum sie aufgewacht war. Ach so! In der Küche hatte jemand gegen einen Stuhl gestoßen. Sie horchte nach der Küche. Es war still. Es war zu still, und als sie mit der Hand über das Bett neben sich fuhr, fand sie es leer. Das war es, was es so besonders still gemacht hatte; sein Atem fehlte. Sie stand auf und tappte durch die dunkle Wohnung zur Küche. In der Küche trafen sie sich. Die Uhr war halb drei. sie sah etwas Weißes am Küchenschrank stehen. Sie machte Licht. Sie standen sich im Hemd gegenüber. Nachts. Um halb drei. In der Küche. Auf dem Küchentisch stand der Brotteller. Sie sah, dass er sich Brot abgeschnitten hatte. Das Messer lag noch neben dem Teller. und auf der Decke lagen Brotkrümel. Wenn sie abends zu Bett gingen, machte sie immer das Tischtuch sau-ber. Jeden Abend. Aber nun lagen Krümel auf dem Tuch. Und das Messer lag da. Sie fühlte, wie die Kälte der Fliesen langsam an ihr hoch kroch. Und sie sah von dem Teller weg. “Ich dachte, hier wäre was”, sagte er und sah in der Küche umher.

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anonymous asked:

Was würdest du tun, wenn ihr euch mal alle richtig streiten würdet?

Wir streiten selten mal, aber im Endeffekt ist es jedem von uns immer am wichtigsten, dass es uns allen gut geht und dass jeder fair behandelt wird, weswegen Streitsituationen nie länger als eine halbe Stunde andauern. Mit einander ehrlich zu reden macht alles um Einiges leichter!

Viele glauben, dass positives denken zu einem glücklicheren, gesünderem Leben führen würde.
Als Kind bekommt man oft zu hören, dass man lächeln soll und ein fröhliches Gesicht auf setzten soll. Wenn man Erwachsen ist soll man die Dinge immer postiv sehen, das Beste aus seinem Leben machen und die Gläser als halb voll betrachten.
Manchmal steht die Realität unserem Vorhaben fröhlich zu sein im Weg.
—  Dr. Meredith Grey, Grey’s Anatomy; Staffel 6

DER INNERE KREIS
1. Rad: Satyr

* Eine Geschichte von Beau Cyphre *


Ich weiß nicht mehr genau, wie alles angefangen hat, aber wenn ich mich fallen lasse, ist es nicht allzu schwer, mich zu erinnern. Ich war mit niemandem fest zusammen, als Michael und ich unseren Ausflug nach Heidelberg machten, und Michael kannte ich schon, seit wir als Kinder im Hof seiner Eltern zusammen Fußball spielten. Er konnte nie verlieren, und wenn er am Verlieren war, begann er zu tricksen und alles Mögliche zu versuchen, um sich einen unfairen Vorteil zu verschaffen. Aber er war ein netter Kerl, und das war es, was ihn eigentlich auszeichnete. Sein übertriebener Ehrgeiz war nur ein damals für uns unwesentlicher Part von ihm, über den wir im Spiel gerne hinweg sahen.
Wir wurden zusammen größer, und irgendwann waren auch Mädchen Teil des Spiels, das immer umfassender und reizvoller wurde. Sicher, es hatte nichts mehr mit Fußball zu tun; das Spielfeld war ungleich größer, und die Tricks waren soviel schwerer zu durchschauen.
Sabine war Michaels zweite feste Freundin. Sie war nicht nur sehr schön anzusehen; sie war nett, und sie legte es nie darauf an, für Michael und sich eine kleine Insel zu schaffen. So blieben die beiden Teil unserer Freundesclique, die im Sommer zusammen im Schwimmbad, an Baggerseen und abends bei Grillabenden abhing und im Winter gemeinsam in die Clubs zog oder Spaß an gemeinsamen Spieleabenden hatte.

Michael war bereits zwei Jahre mit ihr zusammen, als er und ich uns alleine in einem Café unterhielten. Es war Sommer, und wir hatten den Tag genutzt, auf den Neckarwiesen zu chillen und anschließend in der Innenstadt Spaß zu haben. Wie so oft kam unser Gespräch schnell auf Frauen und Sex, und ich glaube, das war tatsächlich das Thema, das uns nun am meisten faszinierte.
“Wie gefällt dir eigentlich Sabine?”, fragte Michael nach einem kurzen Schweigen, als wir im Café zusammen saßen. Draußen war es heiß, aber hier drinnen, nur wenige Meter von der Fußgängerzone entfernt, war es trotz offenen Fenstern sehr angenehm, und ich musste an Kuba denken, obwohl ich nie dort gewesen bin. Vielleicht war es wegen der altmodischen Deckenventilatoren, keine Ahnung. Meine Gedanken irrten ab, und Michaels Frage hatte mich überrascht.
“Wie meinst du das?” Es war mir nicht unangenehm. Aber ich konnte mit seiner Frage nichts anfangen.
“Sag doch einfach, wie sie dir gefällt! Findest du sie hübsch?” Er lachte, und das machte es mir leicht, offen zu antworten.
“Ja, ich find sie geil.”
“Nun, sie dich auch.”
Jetzt lachten wir beide. Immer wieder.
Und so begann alles.

Es war Dienstag, und ich war zuhause, als abends gegen halb neun das Telefon klingelte. Mein Vater rief mich.
“Für dich. Ist der Michael.”
Es war erst vier Tage her, seit wir den Sommertag in Heidelberg verbracht hatten, und ich hatte unser Gespräch beinahe vergessen, es als schöne Fantasie abgetan, was wir uns ausgemalt hatten.
“Kannst du kommen? Meine Eltern sind Kegeln, und vor elf sind sie nicht zurück. Sabine ist bei mir.”
Ich schluckte.
“Echt? Jetzt?”
“Ja komm, beeil dich. Ich hab sie soweit. Sie will es auch.”
Ich sah sie vor mir, und ich war schlagartig so geil, dass ich mir am liebsten sofort einen runtergeholt hätte.
“Ich bin gleich da”, sagte ich mit belegter Stimme und legte auf.
Meine Eltern wunderten sich, dass das “Dringende” bei Michael nicht warten beziehungsweise am Telefon besprochen werden konnte, obwohl morgen doch Schule war, aber ich hielt die Diskussion kurz und verschwand verdächtig eilig aus der Tür, um schon fünfzehn Minuten später bei Michael zuhause zu sein.

“Ist ein bisschen kompliziert, aber das wird!”, sagte er verschwörerisch leise, und ich verstand nichts.
Er hatte mich angerufen, während Sabine unter der Dusche stand, und nun saß sie verschüchtert in seinem Zimmer auf dem Bett. Er hatte den Teufel aus ihr gefickt, es ihr auf alle möglichen Arten besorgt, und sie dabei gefragt, ob sie jetzt nicht noch gerne einen zweiten Schwanz in sich hätte - meinen Schwanz. Und natürlich hatte sie ja gesagt, JA gestöhnt und geschrien, solange er es ihr besorgt hatte, und als sie in die Dusche verschwunden war, nahm Michael ihr Einverständnis, um mich auf den Plan zu rufen.
“Bist du bescheuert?”, hatte sie ihn angeschrien, während ich auf der Autobahn war, mein Ziel, nur mein Ziel vor Augen. Ich war da in meiner eigenen Welt voller lustvoller lebhaft eingebildeter Sauereien, während sich zeitgleich wenige Kilometer weiter südlich alles entschied. Ich hatte die Scheibe unten, und die Nachtluft roch so sehr nach Sommer, dass mir beinahe schwindlig wurde.
Sabine war nicht nach Hause gegangen, nachdem Michael ihr sagte, dass ich unterwegs sei. Sabine war nicht dauerhaft wütend geblieben, und irgend etwas hatte sie bewegt, doch zu bleiben. Vielleicht nur Neugierde, vielleicht Faszination angesichts neuer, bisher nicht gekannter Möglichkeiten. Sie traute sich kaum, mich anzusehen, und wir redeten mit ihr, mal Michael, mal ich. Zehn Minuten, nicht länger. Wir scherzten, beruhigten, beschwichtigten - ja, wir bettelten sogar ein bisschen. Wir machten ihr Komplimente, und wir waren sehr überzeugend.

Das erste Mal ist immer etwas Besonderes. Das erste Mal ist unglaublich, unvergesslich. Das erste Mal zu dritt ist wie die Erkundung eines neuen Planeten, und man hört, sieht und fühlt Dinge, die man niemals zuvor erlebt hat und auch nie wieder so erleben wird.
Zunächst durfte ich zusehen, und das machte sie sichtlich an. Wir hatten sie gemeinsam ausgezogen, aber wir hatten nicht gemeinsam weiter gemacht. Sie wollte sich sicher fühlen, und darum durfte nur Michael richtig ran. Ich saß daneben und ließ beide nicht aus den Augen, während sie rittlings auf ihm saß und er sie jetzt heftig und schnell von unten stieß, seinen Schwanz regelrecht in sie hämmerte und sie zum Schreien brachte. Ihre rotblonden Haare flogen, ihre Wangen waren gerötet, die Augen geschlossen, der Mund leicht geöffnet, und ich konnte meine Augen nicht von ihren schneeweißen Arschbacken lassen.
Irgendwann ließ sie zu, dass ich sie berührte, und ich hatte vergessen, wann ich gekommen war und wann ich wohl wieder gehen musste, und was passieren würde, falls Michaels Eltern vorzeitig zurück kämen. Das alles spielte keine Rolle, das alles war egal, denn ich konnte sie riechen, und Sex war so magisch: Wir waren so vollkommen außer uns.
“Ich will, dass ihr mich vollspritzt…”, sagte sie am Ende leise, und das war nach allem: Nachdem ich sie beim ersten Mal noch nicht ficken durfte, weil Michael zu eifersüchtig war, es zuzulassen; nachdem sie meinen harten Schwanz von unten bis oben abgeleckt hatte, ohne ihn ganz in den Mund zu nehmen; nachdem sie uns beide abwechselnd und dann gleichzeitig gewichst hatte, bis wir kurz vorm Abspritzen waren und nichts sehnlicher tun wollten als das.
So knieten wir nun neben ihr auf Michaels Bett, während sie zurückgelehnt da lag und zu uns hoch schaute, uns anlächelte, während sie immer wilder an sich selbst spielte und wir keuchend unsere Schwänze massierten, schneller und schneller und immer schneller, bis wir laut stöhnend all unsere Lust auf sie los wurden und ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Hände besudelten, die nicht inne hielten, sich weiter selbst zu ficken.

“Ich weiß ja auch nicht, was sie hat. Sie stellt sich voll an!”
“Aber warum denn? Es war doch total geil. Sie ist doch voll mitgegangen.”
Michael war verzweifelt, und ich nicht weniger. Er konnte sie ja immerhin weiter ficken, aber für mich schien der Spaß vorbei zu sein. Mir blieb, an den geilen Abend zurück zu denken und mich ein ums andere Mal zu befriedigen, weil ich das noch allzu frische Erlebnis nicht aus dem Kopf bekam.
“Sie sagt, dass sie dich jetzt nie mehr ansehen kann. Sie schämt sich für das, was sie gemacht hat.”
“Aber es gibt doch gar keinen Grund dafür! Wir haben doch nur das gemacht, auf was wir Lust hatten. Niemand wurde zu irgendwas gezwungen.”
“Ja, sag du ihr das mal! Frag nicht, was ich schon alles versucht hab.”
Michael rollte die Augen. “Versteh mal einer die Weiber!”
Ich lachte, und er lachte nun auch über seine eigene Bemerkung.
Fast zehn Tage waren vorbei, seit wir uns getroffen hatten, und jetzt sollte alles schon zu Ende sein?
Wir schauten uns an, und in Michaels Augen sah ich, dass ihm das Spiel genauso wichtig war wie mir, und dass auch er einen Schritt weiter gehen wollte.
“Ich überleg mir was”, sagte ich, ohne die geringste Ahnung zu haben, was das sein sollte.


Es war am Freitag, als ich daran dachte, einen Brief zu schreiben. Meine Lust hatte einen Pegelstand erreicht, der es mir nicht mehr erlaubte, noch länger zu warten. Und ich begann damit, die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, um eine Situation zu forcieren, die ganz allein dieser Lust dienen sollte.


Liebe Sabine!

Dieser Brief soll eine kleine, erotische Überraschung für Dich sein, die ihren zusätzlichen Reiz noch dadurch gewinnt, dass all die persönlichen, vielleicht etwas versauten Geheimnisse und Fantasien darin, die weniger meinem Kopf als vielmehr meinem Schwanz entsprungen sind, Dir von Deinem Freund selbst überreicht werden.
Vielleicht war er schon so neugierig - wir beide kennen ihn ja - diesen Brief vor Dir zu lesen und ist jetzt etwas eifersüchtig, obwohl eigentlich kein Grund dafür besteht. Vielleicht liest er ihn aber auch gemeinsam mit Dir, und es ist möglich, dass ihr danach ganz tollen Sex miteinander haben werdet.
Doch dieser Brief ist in erster Linie an Dich und für Deine Fantasie geschrieben, und mir macht der Gedanke Spaß, dass Dich meine Worte vielleicht Lust empfinden lassen, wenn - ja, wenn Du Dich auf mein kleines Spiel einlässt, Dich treiben lässt in Deiner eigenen Vorstellungskraft, die Dir Bilder zaubern kann von unsterblicher Schönheit, wilde, animalische Bilder, magische Bilder…fähig dazu, Dich vergessen zu lassen: Alles, was anständig, alles, was langweilig, alles, was gewohnt ist.

Alles, was Du Dir denken, alles, was Du Dir erträumen kannst, findet hier statt, gewinnt an Bedeutung und Wichtigkeit, solange, bis alles andere dagegen verblasst, und alles erstrahlt im Glanz Deiner Fantasie. Eine Fantasie, die Dir Welten erschaffen kann, Welten von unglaublicher Schönheit, Welten, in denen Feen und Elfen einander Zungenküsse geben, Welten, deren Sonnen sich in Monde und deren Nächte sich mit einem einzigen Wimpernschlag in Tage verwandeln können.
Es ist Dein eigenes Reich, das Dir Deine Gedanken schaffen können, ein Reich, dessen Königin Du selbst sein kannst, solange Du nur willst.
Und meine Fantasie will heute der Teufel in Deinem linken Ohr sein, der mit seiner langen Zunge in Dich eindringt und Dir dabei schmutzige Geschichten zuflüstert.

Wenn meine Gedanken zurückwandern, sehe ich Dich vor mir, so klar und deutlich, als wäre es erst gestern gewesen, wie Du da lagst mit gespreizten Beinen, und wie ich nicht anders konnte - ich musste Dich einfach küssen, da, wo es besonders weh tut, ein süßer Schmerz nur, wo es besonders heiß war, genau zwischen Deinen Schenkeln. Meine Zunge, die sich von selbst bewegte, die Dich von selbst streicheln und Deine kleinen Haare spüren wollte, Deine geile Nässe hervorlocken wollte mit sanften, schnellen Strichen ihrer beweglichen Spitze über Deine kleine Knospe der Lust, die unter diesen Liebkosungen härter, fester und feuchter wurde, als ich zu träumen gewagt hätte.
Deine Zehen, die über die viel zu eng gewordene Ausbuchtung meiner Jeans wanderten und mich so reizten, dass ich Dich am liebsten gefickt hätte, wenn meine Zunge auch nur einen Augenblick in ihrem Eifer, Dich völlig auszulecken, innegehalten hätte.

Ich darf gar nicht daran denken, wie Du irgendwann auf allen Vieren warst, Deinem Freund Dein wunderschön geformtes Hinterteil entgegen recktest, und er Dir dann irgendetwas zwischen die Beine schob, das ich nicht sehen konnte, das Dich aber voller Lust aufstöhnen ließ, immer wieder, so oft er sich in Dir vor- und zurückbewegte.
Dieses Stöhnen brachte mich beinahe um den Verstand, es ging mir durch und durch. Fast glaubte ich, es an der Unterseite meiner Eichel zu spüren, genau da, wo das kleine, besonders empfindliche Bändchen verläuft; und ich wollte nichts anderes tun, als Deine Lippen mit meinen Lippen, Deine Zunge mit meiner Zunge berühren, um Dein wollüstiges Keuchen auffangen und durch meinen ganzen Körper wandern lassen zu können, bis zu meinen Zehenspitzen…
Später kamen wir beide fast gleichzeitig auf Dich; es schien unmöglich, sich länger zu beherrschen, und in unserer gemeinsam vollendeten Lust blieb nur die stille Wehmut zurück, dass alles süße Vergangenheit geworden war.

Wenn Du mich aber jetzt sehen könntest, meine kleine Sabine, würdest Du glauben zu träumen.
Du könntest meiner Verwandlung mit eigenen Augen zusehen; meiner Verwandlung in dieses seltsame Wesen, das mehr Tier als Mensch und noch nicht ganz Gott geworden ist.
Ein geiler Satyr ist der Kraft meiner Gedanken entsprungen, ein gottgleicher Faun, mit einem Schwanz von der Länge einer mittleren Seeschlange, zwei Bällen groß wie Kokosnüsse und einer langen, gespaltenen, knallroten Zunge, deren zwei spitze, schlüpfrige Enden den Vorteil besitzen, Deine Muschi und Dein kleines, süßes, wunderbar enges Arschloch gleichzeitig verwöhnen zu können.
In meinen Gedanken kann ich Dich schreien hören vor Erregung, aber ich kenne keine Gnade, kleine Prinzessin meiner Lust! Ich lecke Dich so, wie Du es willst, wo auch immer Du willst, Deine Füße, Zehen, Arschloch, den Kitzler, solange Du es willst - und dann länger…und länger. Langsam oder schnell, ganz wie Du es willst. Und je mehr Du kommst, je lauter Du vor Lust stöhnst und keuchst, umso länger werde ich Dich mit meiner Zunge schlecken, vorne und hinten; während Du auf allen Vieren bist und meine sich windende Schlange zwischen Deinen Fußsohlen reibst und meine prall gefüllten Eier mit Deinen flinken Zehen kitzelst - und gleichzeitig Michaels Ding in Deinen Mund nimmst und wie besinnungslos in Deiner Geilheit bläst und lutschst, bis auch er zu stöhnen beginnt. Zusammen singen wir unsere süße Melodie, unser göttliches Klagen, Keuchen und Wimmern, das nie mehr enden will.

Ich trinke alles, was Du mir gibst; meine emsigen Zungenspitzen kitzeln alles aus Dir heraus, was Du mir nur geben kannst; ich schmecke Deine lüsterne Feuchtigkeit auf, in und zwischen Deinen Schamlippen; und mein riesiger, satyrhafter Prügel will Dich am liebsten von unten bis oben durchbohren, in Deine nasse Spalte hinein und aus Deinem geilen Mund heraus - wäre da nicht schon der Schwanz von ihm, der mir nur den Weg versperren würde.
So klemmst Du nur mein überdimensionales Ding zwischen Deinen Schenkeln und gleichzeitig zwischen Deinen Brüsten ein, sodass ich bei Deinem wilden, entfesselten Ritt die Nippel Deiner erregten Brustwarzen an meiner entblößten, melonengroßen Eichel entlang reiben spüre, immer fester und härter, bis wir alle drei diese Reize einer gleichsam kosmischen Orgie nicht mehr aushalten können. Deine Zunge spürt das verräterische Pulsieren an der Unterseite des Stachels Deines Freundes, Deine Schenkel fühlen die eruptiven Kontraktionen meiner pumpenden Peniswurzel, und dann überschwemmen wir beide Dich mit Wellen, Sturmfluten von Sperma.
Es gibt keine Stelle Deines wunderbaren Körpers, die unserem Liebesnektar entgangen wäre, und um auch die letzten Deiche unserer Tabus niederzureißen, kitzeln wir Deinen Körper mit unseren findigen Zungen vom Scheitel bis zur Sohle in wohligen, unruhigen Schlaf.


Wenn ich nun an mir herabschaue, stelle ich leider fest, dass ich nicht ganz der märchenhafte Satyr, der gottgleiche Faun mit seinem schier unglaublichen Glied und seiner glitschigen, gespaltenen Zunge bin - jedoch bemerke ich auch, dass diese selbstgeschaffene Welt meiner schmutzigen Fantasien nicht ganz spurlos an mir vorübergegangen ist (nach der Enge meiner Jeans zu urteilen).
Ich hoffe, Dir ging es beim Lesen ähnlich, liebe Sabine, wenn auch vielleicht nicht ganz so sichtbar wie bei mir. Ich glaube, die Geschichte könnte auch Michael gefallen.
Vielleicht kennt er sie ja bereits.

Bis bald.
B.

Als ich fertig war mit Schreiben, las ich den Brief noch einmal durch, und dann steckte ich ihn in den Umschlag. Ich lächelte.
Nein, ich konnte gar nicht anders, als über beide Ohren zu grinsen.

5 Fehler, die wir Übergewichtigen machen

….und was man dagegen tun kann.

1. Wir hinterfragen nicht

Wenn wir eine dünne Person sehen, egal ob auf dem Bild oder in Realität, denken wir:”SO würde ich auch gerne aussehen.” Gefolgt von dem Gedanken “Die kann ja bestimme ALLES essen” oder “Die isst bestimmt nie was, warum schaffe ich das nicht?” Enden tut das ganze meist damit, dass man sich selbst oder die eigene Familie verteufelt, weil man nicht auch “so gute Gene” hat.



2. “Es gibt immernoch dickere Leute als mich.”


Bis der Arzt etwas wegen dem Gewicht sagt, ist es bei vielen sogar noch lange hin. Gerade in der Übergewichtsphase oder in Adipositas I bewegt man sich ewig auf dünnem Eis, bevor andere Leute in unser Leben treten und uns höflich auf unsere Gesundheit hinweisen.



3. Wir arbeiten gegen uns selbst


Essen ist ja bekanntlich unser Hobby. Es gibt so ein Phänomen, das übergewichtige Menschen zwar gerne kochen, aber noch viel lieber backen. Ich habe das in meiner eigenen Verwandtschaft erlebt und an mir selbst. Ich kenne natürlich auch dünne Menschen, die gerne und regelmäßig backen und sogar Blogs darüber führen. Aber meistens sind das dann Leute, die sich viel mit Ernährung befassen, z.B. wie man Karottenmuffins macht oder Müsliriegel. Alternativen eben. So habe ich es zumindest erlebt.


Kommen wir aber wieder zur anderen Gruppe zurück. Die, die immer die ersten sind, wenn es um einen Kuchen für einen Geburtstag geht. Die gerne “einfach so” was in die Arbeit oder Schule mitbringen - für alle - um dann zu sagen “Ja, ich hab gedacht ihr freut euch bestimmt.” “Ja ich hab gedacht wenn ich eh backe…” Mal abgesehen davon, dass diese Menschen tatsächlich sozial sind, herzensgut und gerne anderen eine Freude machen wollen - so ist es auch ein Wunsch nach Selbstbestätigung. Das muss nichtmal sein, wenn andere einen übermäßig loben, es reicht schon ein “Danke!” und ein Lächeln. Dann geht es uns wieder gut. Wir haben was sinnvolles gemacht. Wir haben einen Wert.



4. Wir geben die Kontrolle ab


An Dr. Oetker, Maggi, Knorr, Ristorante, Wagner, McCain,….die werdens schon richten! Ich habe in meiner schlimmsten Phase, wenn ich mal tatsächlich gekocht habe, mich auf Fertigtütchen verlassen (Soßen) oder mit viel Öl und auch mal mit Sahne gekocht. Als ich es nicht gemacht habe, hatte ich abends trotzdem das Gefühl, nicht satt zu sein. Irgendwas hat gefehlt. Dann hab ich mir ja doch noch ne Pizza bestellt oder Süßigkeiten gegessen.



5. Wir hoffen auf ein Wunder


Was soll uns je ändern? Ein Film, ein Song? Ein einschneidendes Erlebnis in dem wir von Leuten umkreist werden die mit uns auf den Finger zeigen und sagen “FETT!”? Was müsste jetzt, in diesem Moment, konkret passieren, damit du dein Leben änderst? Das Problem ist, wir sind abgehärtet. Wir könnten heulen vor dem Spiegel machen es aber nicht mehr, deshalb sehen wir uns gar nicht mehr an oder wir sind zu gewohnt an das Bild. Wir sehen unsere Fettschicht beim Anprobieren von neuen Klamotten und sehen es eben als das: als Fett. Machen uns fertig und kaputt und entwickeln einen Ekel gegenüber uns selbst. “Nur noch ein Wunder könnte uns helfen”, sagen wir, und legen uns mit der Chipstüte auf die Coach.



           STOP    !


Was man dagegen tun kann:


  • Hinterfragen: Bei einem Bild können wir das nicht machen, aber wenn es um eine Bekannte ist und kein Size 0 Model ist also ganz normal Kalorien zu sich nimmt, dann hilft nicht, sie beim Essen zu beobachten. Sie wird wahrscheinlich Salat essen. Wir müssen aus unserem Schneckenhaus rauskommen und aktiv nachfragen, was diese Person anders macht als wir und das ist in vielen Fällen einfach Sport, den die Leute gar nicht mehr als Sport aufzählen. Fahrad fahren. Inliner. Joggen. Für uns Sport, für die Leute HOBBY. Noch häufiger wird die Antwort ein Schulterzucken sein. Dann überlegt euch, was für einene Lebensstil die Person hat. Geht sie oft feiern? Tanzen ist auch Bewegung! Geht sie oft raus sich mit Freundin treffen? Das ist der Grund warum sie keine Langeweile Fressattacken kriegt, wie wir. Was macht sie so um 16-20 Uhr unter der Woche im Gegensatz zu uns?


  • Realisieren: Eine Waage darf uns nicht verrückt machen. Aber sie kann am Anfang einer Reise stehen, damit wir wissen, woran wir überhaupt sind. Viele Menschen finden es einfacher, mit einer Zahl zu arbeiten, man kann z.B. auch ein Maßband nehmen und den Umfang der Tailie etc. messen. Ganz egal was man macht, man sollte die Zahl nicht als Entschuldigung dafür nehmen, gefrustet zum Bäcker zu gehen. Wiegen sollte nicht die Funktion haben, in Selbstmitleid zu versinken. “Ich habe schon wieder zugenommen, toll.” wie oft habe ich das gedacht und das benutzt um meine Augen zu schließen. Deshalb ist es auch besser, sich 1x zu wiegen und dann erstmal nicht mehr. DANN gerät man in Panik und das soll man auch mal mit Adipositas! Man gerät ja sonst nie in Panik! Man fängt an, auf seine Ernährung zu achten und kontrolliert sich selbst anhand von z.B. Kalorien zählen und Gefühl für gesunde Lebensmittel. Und wenn man das schafft ohne Angst sondern mit Verstand, hat man die halbe Miete.


  • Erkennen: Backen ist ein schönes, kreatives Hobby. Meine Freundin meinte mal, sie kann dabei entspannen (sie ist übrigens dünn). Ich sage nichts gegen einen Geburtstagskuchen, es geht eher um die ständige Suche nach Bestätigung DURCH das Backen + dazu hinzu kommt, dass wir ja dann auch noch mitessen. Ihr kennt das ja, der zerbröselte Muffin, das unschöne Kuchenstück, wir sind die Ersten, die die “schlechten” Stücke nehmen um den anderen das Gute zu lassen. Nicht nur wegen der Ästhetik, nein, auch weil wir dann viel einfacher sündigen können. Wir essen ja “das Kaputte, was niemand will, was weg muss”. Es sind also 2 Faktoren, die uns zumindest ganz am Anfang davon abhalten können, unser Leben kontrolliert gesünder zu gestalten. Und das wichtigste dabei: Wir sind auch ohne diese Bestätigung etwas wert! Wir könnten z.B. als Geschenk gesunde Snacks mitbringen oder einfach mal NICHT für das Essen zuständig sein? Wir könnten ein Spiel mitbringen oder einfach nur unser normales Geschenk. Wir müssen anderswo Erfolge verbuchen, damit wir in unserem Alltag nicht ständig doppelt Bestätigung suchen.


  • Dagegensteuern: Kennt ihr das, ihr sitzt zusammen beim Essen, jeder ist eigentlich voll…. und plötzlich fragt jemand “Jetzt noch ein Eis?!” so als sehnsüchtiger Wunsch, halb Spaß, halb Ernst. Dann wisst ihr: diese Person ist genauso zucker/fettsüchtig wir wir, egal wie das Gewicht aussieht. Diese Person ist es auch nicht gewohnt, gesund zu essen. Etwas FEHLT. Dieses etwas, ist aber einfach der fehlende Zuckerschock in der Cola, die nicht dasteht, oder dem Geschmacksverstärker Fett, der im Gericht nicht vorkommt. Ich habe das vor allem erlebt (auch an mir selbst) als ich angefangen habe, gesund zu kochen. Der Körper muss sich erstmal umstellen bzw. auf andere Ressourcen zurückgreifen, die ihr ihm geben könnt, wie Obst.


  •  Beginnen: Es funktioniert nicht, dass man aufgrund von anderer Personen abnimmt. Weil sie einen zu dick finden oder einen beleidigen. Eher das Gegenteil passiert. Man fühlt sich wertlos und sonst nichts. Und auch wenn der Arzt es ist, der es ja nur gut meint, würden wir wirklich aufgrund von ihm unser Leben ändern? Weil er uns ein Gewicht nennt, das wir ja eh schon kennen? Weil er uns eine BMI Tabelle zeigt? Deswegen würden wir also von einem Tag auf den anderen plötzlich gesund leben? Wegen Dr. so und so? Würden wir wirkich denken “Ohja meine Gesundheit, die ist jetzt wichtig.”? Denken vielleicht, aber umsetzen ist fraglich. Unsere Motivation sollten immer wir selbst sein und das ist gar nicht so einfach. Das ist ehrlich gesagt am aller aller aller schwierigsten. Selbstdisziplin ist ein entscheidendes Stichwort. Wir haben es verlernt über die Jahre. Vielleicht über 18, vielleicht über 30 Jahre hinweg.

Darum funktioniert folgendes nicht:

Ich muss

Ich soll



sondern nur:

Ich will.



Willenstärke

lässt Leute, die vorher 0 Kondition hatten, 30 min Joggen. Sie lässt Leute, die vorher jeden Tag Pizza gegessen haben, 1 Jahr darauf verzichten ohne groß darüber nachzudenken. Sie lässt Leute desinteressiert an Süßigkeitenregalen vorbeigehen, als würde darin Babynahrung liegen. Oder eben das, was man nicht braucht. Sie treibt Leute zu neuen Zielen an, belohnt mit Erfolgen und mit Stärke.



Und auch wenn das total nach YogaZenIrgendwas klingt, ist es nicht. Wir alle haben den Willen in uns, wir haben es nur verlernt. Durch andere Menschen, druch Misserfolge, durch Frust, durch gescheiterte Beziehungen und so weiter.



Willenstärke kriegt man, wenn man

sich selbst wieder als wertvoll betrachtet,

das denke ich zumindest, weil es bei mir geklappt hat. Weil ich kleine Erfolge hatte die dann zu großen wurden und ich allein, ohne Trainer, ohne Studio, ohne es jemand groß zu erzählen, habe das geschafft. Nicht nur die inzwischen

10 kg Abnahme,

nein, es geht um so viel mehr.

Um Gesundheit, Stärke, Selbstwertgefühl.



Ich frage dich also, was müsste passieren, dass du dein Leben änderst?



Warte nicht auf ein Wunder.



Sei das Wunder.

Deine Kim <3

anonymous asked:

Ich bin in Deutschland geboren und aufgewachsen, als halb Tschechin verbindet mich eigentlich kaum etwas mit dem Land. Dennoch werde ich in meiner Klasse immer nur "die Tschechin" genannt und/oder sie reden in einem gefakten Akzent mit mir und meinen "das Tschechen raus müssten." Es ist einfach nervig aber viel dagegen tun kann man auch nicht.

leider :/

2

Meine Füße sind mehr als dreckig, es ist halb 6 Uhr morgens, meine Haare sind verknotet und meine Stirn voller Stempel. Ich hab kein Geld, obwohl ich 6 Stunden arbeiten war. Sonntags so früh morgens ist die Innenstadt ein seltsamer Ort, mit seltsamen Menschen. Ich genieße diese seltsamen Augenblicke und möchte weinen. Vor genau 3 Jahren fing der Horror Trip meines Lebens an. Ich bin mir nicht sicher wieso ich jetzt darüber schreiben will, aber mir wird klar das ich großes Glück hatte. Was/wer auch immer mich davon abgehalten hat diese Welt vorschnell zu verlassen ist Gold wert. Jetzt habe ich ein Leben. Ein sehr lebenswertes Leben. Ich lerne tolle Menschen und Orte kennen, ich reise, ich lerne Kulturen kennen. Ich habe tolle Freunde und Herzensmenschen an meiner Seite. Ich kann wieder essen, meine Angst kontrolliert mich nicht mehr, ebenso wenig wie meine Zwänge. Ich hab mich lieb, ich hab andere wieder lieb. Ich bin nicht mehr voller Wut. Ich möchte das ihr wisst das jemand da ist, diese Welt kann so gruselig sein. Bittet um Hilfe, macht euch bemerkbar, das ist nicht schwach. Nach Hilfe zu fragen ist sehr, sehr stark. Niemand muss etwas alleine machen. Gebt euch selber zeit. Heilung braucht Geduld und kraft, das muss niemand von heute auf morgen schaffen. Seien es auch 10 Jahre die ihr braucht, es lohnt sich. Auch wenn ich mich gerade wie eine alte Oma anhöre, vielleicht liest das auch nur eine Person, die dadurch kraft tanken kann, dann hat sich alles gelohnt.

Kapitel 8: Sie bewegt leicht meine Beine, der Schmerz bei der Bewegung ist unbeschreiblich. Ich habe meinen ganzen Körper entstellt, wegen ihr.. warum muss Liebe so schlimm sein, ich kann an nichts anderes denken. “Da ist deine Familie” lächelt mich Ayse an. Meine Oma, Mama, Papa und Katja kommen alle auf einmal in den Raum. Ich weiß nicht was ich sagen soll, sie haben alle Tränen in den Augen, mein Vater hat das wohl alles sehr mitgenommen, er sieht so dünn aus. Sie dürfen nicht länger als eine halbe Stunde bleiben damit ich mich nicht “überanstrenge” die sind doch alle komplett behindert in diesem Krankenhaus. überanstrenge ich liege hier 24 stunde davon bin ich mindestens 20 Stunden wach und darf meine Familie nur eine halbe Stunde sehen und keinen meiner Freunde. Ich schaue den ganzen Tag Fernsehr und denke nach, inzwischen schaffe ich es mein rechts Bein leicht anzuwinkeln und mich etwas aufzurichten nach knapp 1 Woche..
Viele glauben, dass positives Denken zu einem glücklicheren, gesünderen Leben führen würde. Als Kind bekommt man oft zu hören, dass man lächelt und ein fröhliches Gesicht aufsetzten soll. Wenn man erwachsen ist, soll man die Dinge immer positiv sehen, das beste aus seinem Leben machen und die Gläser als halb voll betrachtet. Manchmal steht die Realität unserem Vorhaben, fröhlich zu sein, im Weg. Wenn die Gesundheit versagt oder der Freund ein betrügt oder gute Freunde einen Enttäuschen, in solchen Momenten möchte man einfach nur ehrlich sein, seine Maske ablegen und dazu stehen, dass man ängstlich oder unglücklich ist.
—  Grey’s anatomy

anonymous asked:

Wie war der Kuss denn so? Eher ein Bussi aufn Mund oder schon was länger als ne halbe Sekunde? Soooorry, aber ich brauch mehr DETAILS!!!11!!! 😂

DAS NUSS ICH AUXH WISSEB FREUNDE

anonymous asked:

Elias was ist denn gestern in Berlin passiert? :D

Du meinst bei mir im Park? Da hat ein Mülleimer geraucht und dann kamen 2 Polizeiwagen + Feuerwehr + Krankenwagen und haben die Situation gerettet! Gott sei Dank!

Die Frau die neben an in der Bar gearbeitet hat hätte zwar auch einfach einen Eimer Wasser rüber kippen können und das hätte vielleicht 1€ gekostet aber ne ne das war ja voll der Notfall deswegen mussten alle anrücken und der Spaß kostet dann mal eben 2500€ 

nochmal zum verdeutlichen der Mülleimer hat GERAUCHT also nicht mal gebrannt oder so und vor allem wozu der Rettungswagen? falls sich der tapfere Feuerwehrmann die Hand verbrennt? An dem nicht mal brennenden Mülleimer?

Ich dachte mir wirklich nur so: Das ist so lächerlich und unnötig, hier raucht ein kack Mülleimer und ihr tut so als würde die halbe Straße brennen und ihr rettet alle.

schlappe 2000€ Steuergelder für einen Mülleimer im Park…

Die Berliner Polizei 

Erst tun die Bayern so, als ob Mitch Lewy halb totgeschlagen hätte, der Beckenbauer labert was vom “Brutalsten Torwart-Foul was es gibt”, und eine Woche später steht Lewy wieder auf dem Platz. Unglaublich.