abgelegen

Im Auftrag

Eigentlich könnte ich diese Episode auch “Aufm Strich” nennen, aber so ganz würde es das nicht treffen. Sie liegt schon eine Weile zurück und fand in Süddeutschland am Rande einer größeren Stadt statt.

Ich hatte mich damals einem älteren, sehr dominanten Typen hingegeben und war recht schnell zu seiner persönlichen bitch geworden. Ich war fast jedes Wochenende bei ihm unten und er liebte es mich zu erniedrigen, zu benutzen und endlos zu abzuficken und mich anzupissen. Manchmal konnte ich bei der Rückfahrt nach berlin kaum noch im Zug sitzen.

Doch schien es ihm nicht genug und so schleppte er mich eines Wochenendes in eine schwule Sauna. als es richtig heiß und feucht auf unseren Körpern glänzte begann er mich dort öffentlich zu vernaschen. Schnell hatten wir Zuschauer, was ihn aber nur noch mehr anstachelte. Er fickte mich ab, wie er es noch nie getan hatte und auch ich kam dabei mehrfach.

Am Sonntag war ich ganz schön alle, doch er kannte keine Gnade und schleppte mich wieder dorthin. Diesmal wollte er mich aber nicht nur für sich selbst sondern bot mich jedem an,der vorbeikam. Viele, die tagsüber zuvor zugesehen hatten bekamen nun ihre Chance und durften mich nach Lust und Laune benutzen. Die Schlange wurde länger und länger und ich stöhnte nur noch und hoffte, es wäre bald vorbei.

Doch auch das war noch nicht genug. Am nächsten Tag sollte ich zurück fahren und so hatte mein Typ für den Abend noch ein kleines Gelage vor. Wir zogen durch verschiedene schwule Clubs und Läden und er sprach fast jeden an, während ich, wenig bekleidet, ja den Mund zu halten hatte. Er hatte die Szene in der Sauna gefilmt auf seinem Handy und zeigte sie den Neugierigen. Sie sahen mich daraufhin an, einige betatschten mich auch neugierig oder klappsten mir auf meinen Arsch. Mir war noch nicht ganz klar was er da vor hatte. Er tuschelte mit den meisten und nicht alle waren besonders attraktiv.

Ich erwähnte das auf dem Heimweh, da sah er mich spöttisch an: “Es ist mir egal wen Du heiß oder eklig findest, du kriegst wen ich will, verstanden!” Damit war das Thema für ihn erledigt.

Am Abend schleppte er mich dann in eine von ihm extra gemietete Ferienwohnung. Abgelegen war es, doch nicht einsam. Bald kamen die ersten Gäste, alles Typen die wir tagsüber unterwegs getroffen hatten. Mein Typ stand im Flur und schickte alle zu mir ins Wohnzimmer. Dort war ich auf dem Couchtisch fixiert und erwartete alles was da kam.

Ich lag auf dem Rücken, die Beine und Arme waren hochgebunden und mein Loch war eingeschmiert. Was dann kam glich ein wenig einer Massenvergewaltigung. Ein dutzend Typen, alt und jung, dick und muskulös, fickten mich durch. Meine Fotze brannte schon bald wie Feuer und ich spürte nach einer Stunde die meisten Teile meines Körpers nicht mehr. Sie spritzten auf meinem Körper ab und der triefte bald vor lauter Sahne.

“Nächstes mal schicke ich Dich gleich aufn Bahnhofsstrich!”, flüssterte mein Typ als er mich zum Schluss ins kleine bad schleppte, mich von oben bis unten vollpisste und mich mit seinem fetten Schwanz erst tief in den Hals und dann in meine Fotze fickte bis er kam.

Der Sklave schreibt: Blowjob auf dem Beifahrersitz

Nach unserem Urlaub (bei dem Mund und meine Zunge keinen Urlaub sondern viel zu tun hatten) und einer längeren Pause hat meine Herrin wieder mal ein Blas-Date für mich ausgemacht von dem ich gerade zurück komme (ich habe noch Spermageschmack im Mund und schreibe diesen Beitrag nackt auf dem Wohnzimmerboden kniend nur mit dem kleinen Finger meiner linken Hand).

Dieser Blowjob war der bisher demütigendste für mich: ich wurde mit Halsband (aber immerhin bekleidet…) auf einem Supermarktparkplatz abgeholt, von einem Typen der halb so alt war wie ich, gerade aus dem Fitnessstudio kam und einen tiefer gelegten Proll Golf fuhr.

Um die Ecke fahren, abgelegene Stelle suchen und los ging’s: sein ungeduschter Schwanz hatte eine schöne Größe, überdurchschnittlich und nicht zu dick, so dass ich gleich versucht habe ihn ganz zu schlucken. Er machte es mir was das betraf auch einfach da er immer eine Hand in meinem Nacken, in den Haaren oder im Ring meines Halsbandes hatte und steuerte während er sich darüber lustig machte dass ich als alte Sau seinen Jungschwanz lutschen müsse.

Mit Zungenschlägen versuchte ich es schnell hinter mich zu bringen, aber er merkte es, zog meinen Kopf vom Schwanz und hab mir eine Ohrfeige bevor er mich seine unrasierten Eier lecken ließ - das fand ich nun noch demütigender und widerlich, und ich war froh dass er sich bald zurück lehnte und mich weiter blasen ließ. Um endlich fertig zu werden wichste ich ihn nun hart und fest und bettelte ihn an mir in den Mund zu spritzen, was dann auch schließlich mit einer Hand in meinem Nacken, ein paar tiefen Fickbewegungen, ein bisschen Geröchel von mir und einer relativ großen atmende bitterem Sperma in meinem Mund gelang.

Er warf mich aus dem Auto, ich rief meine Herrin an die mich schließlich abholte - das erste Mal dass ich einen Schwanz geblasen habe und dabei nicht selber geil geworden bin. :(

Entspannung zu zweit

Ein paar Wochen nach ihrer Rückkehraus dem Norden, stand für Nathan und Devon im neuen Jahr, und kurz nach ihrem Hochzeitstag, nun die nächste Reise an.
Wie versprochen hatte es Nathan ermöglicht, dass er und Devon ein paar Tage ganz allein in das abgelegene Anwesen, welches nur einen halben Tagesritt entfernt vom Hof lag, reisen konnten.
Er freute sich schon sehr darauf, mal wieder Zeit ganz alleine mit Devon zu verbringen.  Zwar war ihnen der Abschied vom kleinen Nate sehr schwer gefallen, doch er war ja bei seinen Ammen in guten Händen und außerdem würden Devons Onkel und Anthony auch ein Auge auf ihn werfen.
Als sie im Hof des Anwesens ankamen, sah Nathan sie mit einem verliebten Lächeln an und stieg von seinem Pferd.
Er trat neben Devons Pferd und hielt ihr seine Hand hin.
“Meine Königin… wenn ich bitten darf..”