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“So, what does he call you?” Varric asks one evening, in the tavern. When Dorian raises a questioning brow, Varric explains, “You’ve got that whole name… endearment… thing going on. What does he call you?”

Dorian answers matter-of-factly: “Dorian.” Then he takes a swig of ale.

Well, that doesn’t quite cover it. Dorian, said pleadingly, said sleepily in the mornings. Said with a laugh and a hint of exasperation. Shouted on the battlefield. Said brightly at the sight of him, as if his continued existence is always a marvellous surprise. Whispered into his ear at pointless formal events. Said like a curse or a prayer in their bed. Said tiredly, with a shoulder leaning against his, as a quiet request for company. Said with such obvious, terrible love. He’s never heard his name sound so unnecessarily complicated, or so good.

He pauses, and thinks. “Oh, and ‘bloody idiot,’ once.”

Green Day: SAP Arena, Mannheim; Mittwoch 18.01.2017

I’m in love with my favourite band! *_*

Anreise bequem und für DB-Verhältnisse viel zu reibungslos mit lediglich 5 Minuten Verspätung komme ich um 16 Uhr an der SAP Arena in Mannheim an. Von der S-Bahn kommend laufe ich über die Zugangsbrücke zum Eingang B und sehe die 60 Fans ordentlich in einer Reihe warten. Bevor ich unnötig Zeit verliere und die anderen Eingänge abchecke, stelle ich mich einfach hinten an.

1,5 Stunden in der Kälte stehen erfordert Ausdauer und Nerven: da helfen nur Decken, warme Getränke und gute Unterhaltungen. Als um 17:30 Uhr der Einlass beginnt, merke ich was ich für einen schlechten Eingang gewählt habe: Nur eine Dame zur Kontrolle. Gefühlte Stunden später zeige ich einem Herrn meine Karte vor, der mir leider nicht erklären kann wo ich zum Innenraum oder gar zur Garderobe komme. Nach einigem Umherirren und erneutem Anstehen sind Jacke, Schal und Mütze abgegeben und ich stehe keine drei Personen mittig vor dem Steg.

Die SAP Arena ist die kleinste Halle von den drei Green Day-Auftritten in Deutschland. Und ich glückliche habe noch eine Stehplatzkarte bekommen. Die Bühne wirkt auf mich eher klein und vorallem super nah! Die Sitzplätze füllen sich auch recht schnell. Die Hintergrundmusik ist gut gewählt: es läuft netter Punk.

Kleine Anekdote: Meine neuen Konzertbekanntschaften, die unmittelbar neben mir stehen, erzählen dass sie 10 Minuten vor Einlass kamen und Eingang A nutzten. Die aktuelle Erkältung hätte ich mir also auch sparen können mit dem richtigen Eingang.

19 Uhr geht’s mit den Kaliforniern „The Interrupers“ los. Gut gelaunt und mit vollem Elan tanzen Sängerin und Band auf der Bühne hin und her. Der Großteil scheint nicht begeistert, ich hingegen tanze, springe, singe vor mich hin und werde richtig warm für Green Day. Die positive Ausstrahlung steckt mich an und ich vergesse kurz den Alltag.

Dann geht es auch schon um 20 Uhr los: Bohemian Rhapsody lässt die ersten zum Mitsingen animieren (sei es auch teilweise aus Wissen, dass jedes Green Day Konzert so beginnt). Der übliche „Drunk—Bunny“ ist diesmal gar nicht mit Bierflasche bewaffnet, rockt aber die Bühne wie es sich gehört und animiert das Publikum zu Blitzkrieg Bop. Mit The Good, the Bad and the Ugly lassen sich Green Day auf die Bühne geleiten und legen direkt mit Know Your Enemy los. Es schlägt ein wie eine Bombe: mega Licht- und Pyroshow, laute Gitarren und die beste Stimmung überhaupt. Um das Ganze zu toppen wird auch direkt der erste Fan auf die Bühne geholt.

Billie Joe nutzt den Steg um die Menschen zu animieren und ich sehe sein wunderbares Lächeln aus nächster Nähe. Sein Outfitt ganz typisch: schwarze Hose mit aus der Hosentasche schauendem Bandana, Schuhe und Weste. Doch diesmal mit weißer Kravatte und ocker-schwarz-gestreiftem Hemd.

Mit der ersten Single des neuen Albums geht es weiter: mit Power, Stimmung und Wall of Death. Die Drums, der Beat und die Gitarrenriffs haben alle total im Griff.

Nach 6 Power-Songs kommen wir mit Boulevard of Broken Dreams wieder ein wenig runter und singen als riesen 11000 Menschen-Chor diese wunderbare Hymne mit Billie Joe’s akustischer Gitarrenbegleitung bis die Band wieder komplett einsetzt.

Der nächste Fan ist bei Longview on stage und bietet einen kurzen amüsanten Dialog mit Billie:

„Whats you name?“
„Ingor“
„What?“
„Yeah“
„Ok… stage dive, stage dive“

Songs von Kerplunk, Nimrod und Dookie sind auch für die alteingesessenen Fans dabei. Spaß darf dabei nicht fehlen: Publikum nass machen, T-shirts per Kanone in die Menschenmenge schießen und Verkleidungen bei King For a Day präsentieren.

Nicht nur mit den Intros als auch mit dem Cover von Operation Ivy Knowledge erfahren alle Musikkultur der feinsten Art und Weise. Die glückliche Lisa darf sogar Gitarrespielen und das Saiteninstrument mitnehmen.

Auch seit der letzten Tour 2013 ist das Medley Shout / Always Look on the Bright Side of Life / (I Can’t Get No) Satisfaction / Hey Jude mit von der Partie. Billie Joe’s wandelbare Stimme erfreut mich jedes Mal erneut und trägt die komplette Aufmerksam des Publikums. Ein Spotlight auf den am Boden liegenden Billie; 1100 Augenpaare sind beeindruckt. Bei Hey Jude sitzen dann wirklich alle auf dem Boden und erst jetzt wird mir bewusst wie viele Menschen hinter mir stehen.

Bei Still Breathing ist es dann um mich geschehen und ich vergieße eine kleine Träne vor Freude über dieses wundervolle Erlebnis. Der Funkenregen, die Stimme von Billie Joe und die Atmosphäre der vielen Feuerzeugen erzeugt eine fast zu perfekte Stimmung.

Vor der Zugabe wird nochmal richtig eingeheizt. Forever now ist eindeutig ein Song mit dem so ein Konzert nicht enden kann, trotz toller Pyroshow. Mit tobendem Applaus kommt die Band zur Zugabe auf die Bühne und präsentiert sich von ihrer „American Idiot“-Seite. Zum Abschluss kommen zwei Balladen die einen in andere Welten versetzen und ein „Ich-will-noch-mehr-hören“-Gefühl hinterlassen. Der Green Day-Konfetti-Regen ist der krönende Abschluss.

Die 2,5 stündige Show ist generell von vorne bis hinten perfekt durchgeplant: so kommt jeder Fan, vermutlich in jeder Stadt, zu denselben tollen Erlebnissen ohne sich benachteiligt zu fühlen. Zudem scheint mir die Band sehr perfektionistisch, jedem das Beste liefern zu wollen. Auch bei diesem Konzert (meinem 4. Green Day-Konzert) kann ich diese Band einfach nur lieben. Ich fühle mich Jahre zurückversetzt, muss einfach nicht an heute und morgen denken, sondern nur ans hier und jetzt. Treffe neue Menschen, die gemeinsame Interessen teilen und mit denen Konzerte besonders werden. Und dann sehe ich wie sich die Band unfassbar freut über dass was sie geschafft hat: Arenen zu füllen, und trotzdem jeden irgendwie zu erreichen, auch die in der letzten Reihe. Glücklicher kann ich nicht sein.

Green Day you gave me the time of my life.

Setliste:

  1. Know Your Enemy
  2. Bang Bang
  3. Revolution Radio
  4. Holiday
  5. Letterbomb
  6. Boulevard of Broken Dreams
  7. Longview
  8. Youngblood
  9. 2000 Light Years Away
  10. Hitchin’ a Ride
  11. When I Come Around
  12. Burnout
  13. Scattered
  14. Minority
  15. Are We the Waiting
  16. St. Jimmy
  17. Knowledge (Operation Ivy cover)
  18. Basket Case
  19. She
  20. King for a Day
  21. Shout / Always Look on the Bright Side of Life / (I Can’t Get No) Satisfaction / Hey Jude
  22. Still Breathing
  23. Forever Now
  24. American Idiot
  25. Jesus of Suburbia
  26. Ordinary World
  27. Good Riddance (Time of Your Life)
7

Viktor starts sneaking in little terms of endearment when he’s talking to Yuuri (Russian is such an emotionally expressive language!!), and Yuuri is confused until he gets his hands on a Russian dictionary…. and then he obviously has to surprise Viktor by returning the favor. :^)

(click on individual images for translations <3)

6

I always found Victor’s face in the last frame weird… his eyes are fixated on the screen and he is deep in thought, but why?

Because he once fell in love with Yuuri, then he received the cold shoulder from Yuuri, then he sees Yuuri skating his program, with such dedication that… he starts hoping, doesn’t he? He is weighting his chances. His reason fights with his heart.

Look at him how happy he was when he noticed Yuuri, and look how sad he got when Yuuri turned his back on him.

He was so in love, and Yuuri just broke his heart.

Then he sees the video, and decides to go.

3

did somebody say wedding day destiel?

Klance stuff

• Lance finding out Keith is ticklish and takes advantage of it while cuddling so he can hear him laugh.

• Keith teaching Lance hand to hand and kissing every bruise he made on his boyfriend and telling Lance he’s improving.

• Ever since they started sleeping beside each other, Lance makes it a point to wake up first so he can wake Keith up with soft kisses all over his face, neck and shoulders.

• Keith loves it but sometimes Lance’s stubble tickles him so he tries to hide in Lance’s chest or under the covers.

• Keith was reluctant and hella stiff when Lance first tried to give him a massage before sleeping. Now he loves when Lance massages him and Lance loves running his hands all over his boyfee.

• Lance loves it when Keith wears his clothes and Keith loves the look on Lance’s face when he sees him wearing his clothes.

• The first time they bathed together was in a bathtub because showering (standing naked together) was a bit too much. So they had fun with the bubbles and Lance scrubbed Keith clean because he is NOT gonna stand having a greasy sweaty boyfriend all the time. After that they almost always bathe together.

• Keith likes smelling like Lance’s shampoo and Lance loves Keith clean and smelling like his shampoo.

• Lance gets addicted to running his fingers through Keith’s hair but also grumbling how this mullet wouldnt even be this fluffy without his help.

•When Lance gets into his moods being homesick, Keith can always tell so he drags Lance off to the hangars so he can hold Lance near Blue. Blue’s comforting purrs and Keith’s warmth always helps.

• When they actually fight/argue for real Keith starts to get teary eyed because no NO he doesnt want to fight with Lance NO.

• Lance on the other hand hates it when Keith cries because Keith NEVER cries and knowing he’s the reason for it breaks his heart so they cool off and talk and cuddle and Lance kisses Keith’s face all over.

• Before they got together, Keith tries his best to bond with Pidge and Hunk like helping Pidge with her tinkering and helping Hunk with cooking (No) because he wants thier acceptance in dating their best friend.

• Pidge and Hunk laugh it off and assures Keith he doesnt need to do that because Keith’s already a-ok in their book. Meanwhile Lance was doing the same thing Keith was doing with Shiro.

• They’re still rivals even when dating and get into more silly competitions like who can carry who longer through the hallways or who can last longer in a kiss without needing air.

• When one of them comes out of the healing pod the other is always there with a blanket and a hug ready.

• Lance likes to roll the both of them up in a blanket like a borrito so Keith can never escape when Lance tickles him.

• The first time an alien tried to flirt with Keith, Lance short circuited and kinda just draped himslef all over Keith blabbering hey met my boyfriend? Isnt my boyfriend great? What were u and my boyfriend talking about? Have I mentioned he’s my boyfriend???

• After that incident Keith reminded himself to always stay close to Lance and be quick to shoot down any alien.

• Needless to say Lance had turned from ‘Wow they’re hot i wanna flirt with them’ to ‘Shit they’re hot gotta keep my bae close so he wont get taken away’

• Keith is touch starved. He always hold hands with Lance, locks ankles with Lance at the dining table, tightens Lance’s hold around his waist when spooning, hugs Lance from behind when he least expects it, buries his face in the crook of Lance’s neck when cuddling, lets Lance pull him to his lap even when theres plenty of space in the couch. Keith loves it. Lance loves it. Its a win-win.

• Sometimes they lay awake in bed just to stare deeply into each other’s eyes until Lance or even Keith breaks the moment with a joke/witty comment and they start laughing and hugging tangled in a sea of sheets.

• They’re a power couple the team didnt even know they needed and expected.

• To Lance’s delight, Keith is actually a child at heart. Its sad that Keith grew up as an orphan and never expirienced the nicer part of being a kid but Lance makes him happy by giving him his first surprise bday party, his first Merry Christmas with presents with the whole gang, makes him decorate the odd blue tree they found with him. Keith’s smiles always wide and happy and genuin.

part 2: http://ming-chan.tumblr.com/post/154857508567/klance-stuff-part-two