Tischplatte

3er

Wir haben uns wieder einmal verabredet und ich habe etwas ganz besonderes vorbereitet.

Als Du an der Tür klingelst ist es in der ganzen Wohnung stock dunkel. Du betrittst die Wohnung und siehst nichts. Nachdem du die Tür geschlossen hast, stehe ich plötzlich hinter dir und umarme dich. Mein Mund küsst deinen Nacken und meine Hände umfassen deinen Bauch und streicheln dich sanft. Ich drehe dich um und unsere Münder suchen und finden sich schnell. Unsere Zungen umspielen sich.

Erst jetzt spüren deine Hände dass ich nichts weiter anhabe als eine ganz enge Satinshorts. Deine Hände wandern über meinen Rücken zu meinem Po und massieren diesen sanft.

Ich nehme dich an die hand und führe dich in ein Zimmer in das von 100 Kerzen erhellt ist, im Hintergrund spielt leise und sanft Musik. Es ist nicht richtig hell aber nun kannst du meine Umrisse besser erkennen. In der Mitte des Raumes steht ein großer Tisch an den ich dich führe. Als du halb auf ihm sitzt, und unsere Zungen kaum von einander lassen können, hole ich einen weißen Seidenschal hervor den ich dir um die Augen lege. Ich verbinde deine Augen und küsse dich sofort neu. Mein Mund wandert an deinem Hals entlang zu deinem Ohr, sanft stöhne ich dir hinein während ich immer wieder an deinen Ohrläppchen knabbere. Meine Hände haben begonnen deine Bluse zu öffnen und zu deinem BH vorzudringen. Ich drücke dich sanft aber bestimmt mit dem Rücken auf die Tischplatte. Deine Bluse ist offen und mein Mund vergräbt sich auf deinem BH zwischen deinen Brüsten, küsst dann immer tiefer zu deinem Bauch. Meine Hände holen zwei weiter Seidenschals hervor mit denen ich sanft deine Hände am Tisch festbinde. Du hast zwar ein wenig Bewegungsspielraum aber kannst nicht wirklich mitwirken. Ich richte mich wieder auf und beginne deinen rock hochzuheben. Sodas dein Slip zum Vorschein kommt, ich kann nicht ablassen und muss einfach einen sanften Kuss auf deinen Venushügel setzen. Ein sanftes stöhnen kommt über deine Lippen. Du hast deine Augen fest geschlossen und genießt einfach meine Lippen auf deiner Scheide, die noch immer durch einen Hauch von Slip verdeckt ist. Dann richte ich mich auf und trete neben den Tisch. Du spürst wie meine Hände auf deinem bauch sanft liegen bleiben und dich dort sanft streicheln, als du auf einmal ein weiteres paar Hände auf deinem Körper spürst, die dich an deinen Armen hoch streicheln und sanft über deinen noch immer eingepackten Busen streicheln, Du erschrickst kurz aber weißt das du 100% Vertrauen haben kannst. Du genießt wie die Hände über deinen Körper wandern, dich streicheln, dich sanft massieren und keinen cm deiner Haut unberühert lassen. Wie ziehen dir langsam und vorsichtig deinen Rock aus sowie deine Schuhe uns Strümpfe. Deine Bluse bekommen wir wegen deiner sanften Fesselung nicht ab, aber wir öffnen deinen BH das wirklich keine Stelle von unseren Berührungen verschont bleibt. Währenddessen ist kein Wort zu hören, außer der leisen Musik und deinem leisen ruhigen Stöhnen. Wir stehen beide links und rechts neben dir und deine Hände versuchen sich an irgendwas festzuhalten, du bekommst unsere Beine zu fassen und klammerst dich blind an Ihnen fest, versuchst so herauszubekommen wer auf welcher Seite steht. Ich links, oder bin ich doch der rechte? Unsere Hände streicheln noch immer über deinen Körper, Zwei Hände massieren sanft über deinen Busen und versucht durch zartes kneten deine Brustwarzen aufzurichten. Die anderen Hände kreisen über dein Becken und streicheln immer wieder sanft über deinen Slip. Ein Finger versucht immer wieder unter ihn zu gelangen und durch deine Haare zu kraulen um denn zwischen deinen Schamlippen durch die Feuchtigkeit deiner Scheide zu erkunden. Auf deinen Brüsten spürst du nun die küsse eines Mundes der deine Brustwarzen liebkost und sanft an ihnen saugt, als du zeitgleich spürst wie die andere Person zwischen deinen Schenkeln sich hingekniet hat und deinen Slip zur Seite geschoben hat und tief mit seinem Mund in deiner Scheide verschwunden ist. Du spürst die Zunge wie sie an deinen Schamlippen entlang gestrichen ist während die Hände versuchten deine Beine ein wenig weiter zu öffnen. Die Zunge gleitet über deinen Kitzler und du spürst sanft wie an deinem Kitzler sanft geknabbert und gesogen wird. Der andere Mund saugt noch immer vorsichtig an deinen Brüsten die von den Händen noch immer massiert werden. Deine Hände haben sich nun an der Person entlang getastet und du hast soviel Spielraum dass du eine Satinshorts spürst. Du tastest weiter und spürst eine deutliche Erektion, du versuchst die Shorts herunterzuziehen was dir mit der seiner Hilfe schließlich auch gelingt. Du beginnst das Glied in deinen Händen erst sanft, dann immer fester mit deiner Hand zu umfassen und beginnst ihn immer wieder auf und ab zu streicheln. Als du deinen Kopf in Richtung seines Penis drehst macht er einen schritt auf dich zu und nun hast deine Zunge auch die Chance den Penis zu lecken und in den Mund zu nehmen. Die Zunge zwischen deinen Schenkeln wird von zwei Fingern unterstützt, die zusätzlich deinen Kitzler massieren, es ist so intensiv das dir mit dem vollen Mund kaum Luft zum atmen bleibt, dein stöhnen ist nun schon gut im Raum zu hören. Der Mann zwischen deinen Schenkeln wird langsam ruhiger und tritt auch neben dich, aber du bist so heiß das du bittest weitermachen zu lassen. Deine andere Hand tastet nun nach der anderen Person und hat auch sein Glied schnell ausgepackt. So hast du nun in jeder Hand einen steifen Penis und noch immer vier Hände die deinen Busen, Bauch und deinen Kitzler massieren… Der Mann, dessen Penis zu schon länger in der hand hältst macht einen Schritt zurück und löscht alle Kerzen, dann kniet er sich zwischen deine Schenkel und beginnt an deinen Schamlippen entlang zu küssen ohne deine feuchte Scheide zu verwöhnen, ohne deinen Kitzler die Spitze der warmen feuchten Zunge verspüren zu lassen. Du hast noch immer deine Hand an einem Penis und die Person löst dir nun deine Handfesseln und die Augenbinde, aber durch die ausgelöschten Kerzen ist nichts mehr zu sehen. Nun fällt auch deine Bluse und du richtest dich ein wenig auf. Der Mann an deiner Seite tritt hinter dich und kniet sich auf den Tisch. Du kannst dich an ihn ranlehnen während er noch immer mit seinen Händen deinen Körper streichelt. Sein Mund in an deinem Ohr und knabbert an deinem Ohrläppchen. Der Mann zwischen deinen Schenkeln stellt sich hin und dringt vorsichtig in dich ein. Sein großer Penis füllt dich aus und du spürst wie cm um cm sanft in dich eindringen, du stöhnst laut auf aber dein Mund wird dir gleich wieder durch einen langen Kuss verschlossen. Du spürst die Erektion in dir und versuchst durch Bewegungen deines Beckens die beste Geschwindigkeit für dich zu finden. Die Bewegungen werden intensiver und das stöhnen im Raum lauter, deine Beine sind angewinkelt sodass er oder bin doch ich es, tiefer in dich eindringen kann. Es ist so intensiv das du nun schnell immer lauter wirst und wenige Minuten später zu einem intensiven Orgasmus gelangst. Nach einer kurzen Ruhepause beschließen wir nach nebenan auf das große Bett zu gehen auf dem wir zu dritt niederfallen und es uns bequem machen. Du spürst noch immer die sanften Streicheleinheiten der Hände überall auf deinem Körper und die Münder wie sie dich noch immer liebkosen und dich nicht zur Ruhe kommen lassen. Einer dreht dich auf den Bauch und streicht über deinen Rücken, fährt sanft mit seinen Fingern über deinen Po und deine Oberschenkel. Du drehst dich so hin, dass du zwischen den Schenkeln des anderen Mannes liegst und so, den anderen Mann streicheln kannst. Die Hände auf deinem Po schieben sich sanft zwischen deinen Po zu deiner immer noch nassen Scheide. Ein Finger dringt tief in dich ein. Er fährt gleich wieder mit seinem Finger zurück und fährt nun mit zwei Fingern in dich. Sanft massiert er dich so, mal zart und mal fester und tiefer.

Dann kniet er sich zwischen deine Schenkel und dringt mit seinem Glied in dich ein. Du stöhnst leise auf und umklammerst mit deiner Hand den Penis des anderen Mannes vor dir. Du beginnst an ihm sanft zu saugen während du tief in dir die Erektion des anderen Gliedes spürst. Er hat dein Becken angehoben und dringt immer wieder und immer tiefer in dich ein. Seine Bewegungen werden von seinen kräftigen Händen auf deinem Rücken unterstützt. Dich immer wieder streicheln und dann mal deine Brüste festhalten und massieren. Du genießt es die Erregung gleich von zwei Männern zu verspüren. Der eine der noch immer in deinem Mund sich verwöhnen lässt und der andere der mittlerweile mit seinen Händen deinen Po begonnen hat zu massieren. Seine stöße werden fester und das Stöhnen beider Männer lauter. Der in deinem Mund warnt dich das es gleich zu einem gr. Höhepunkt kommen wird, und du nimmst ihn aus deinem Mund und massierst diesen Orgasmus mit deiner Hand aus ihm raus. Kurz danach kommt auch der Mann in deiner Scheide, aber du bittest ihn nicht aufzuhören und drängst mit deinen Beckenbewegungen zum weitermachen. Der Mann hat mühe aber folgt deinem Wunsch, zur Unterstützung führt er seine Hand an deinen Kitzler und kreist mit seinen Fingern an ihm während du immer wieder dein Becken fest auf seinen Penis drückst. Die Zunge des zweiten Mannes spielt mit seiner Zunge an deiner und so brauchst du auch nicht mehr lange bis auch du erneut explodierst. Wir fallen alle zur Seite und du liegst in der Mitte zwischen zwei warmen Körpern die sich fest an dich drücken. Und so schlafen wir ein. Als wir ein paar Stunden später aufwachen ist es mittlerweile hell und deine Augen versuchen zu erkennen wer die zweite Person neben mir war die sich so intensiv um dich gekümmert hat. Aber er ist weg…

Hallo du Ficker!

Und hallo all ihr anderen Ficker, falls ihr das hier lesen solltet.

Ich dachte, ich mach jetzt einfach mal den Stegi und lasse meine Meinung auf Tumblr los – in 140 Zeichen würde ich das hier eh niemals bekommen.

Als erstes möchte ich dir und Selli alles Gute wünschen, was sich nur auf der Welt (und zwischen all den Sternen) so finden lässt.

Es ist schön, dich so glücklich zu sehen, Stegi.

Auch wenn ich es schon ein bisschen länger geahnt habe, war ich doch ein bisschen berührt, als ich das gestern da gesehen habe. * seufz *

(Du bist ein verdammt romantischer Typ. Vielleicht solltest du mal ein Buch rausbringen; „Wie schreibe ich unglaublich cute Texte an mein Mädchen und bringe damit halb Twitter vor Rührung zum Weinen“ - Also ich würds kaufen ^^)

Seien wir mal ganz ehrlich – es hat niemand von uns wirklich wirklich wirklich geglaubt, dass du mit Tim zusammen bist. Oder? Ich glaube nicht.

Ihr seid die Bromance schlechthin, ihr seid super süß zusammen und extrem shipbar. Zwischen euch stimmt einfach die Chemie, aber deswegen müsst ihr noch lange nicht zusammen sein.
Freundschaften sind doch mindestens genau so schön wie die Liebe, nicht?


Also.

Diese vielen negativen Reaktionen auf Twitter haben mich und viele andere ziemlich bestürzt. Wer ist so dreist und meint, über die Beziehungen anderer Leute bestimmen zu können? Wir, und damit möchte ich gerne die gesamte Stexpert-Community mit einschließen, wünschen dir und Selli unendlich viel Glück – genau so wie wir deiner Freundschaft mit Tim unendlich viel Glück wünschen.
Du bist da in zwei verdammt coolen Duos und in einem super Trio und das ist alles in allem doch schon ziemlich klasse 🙈.

Ob ich mich jetzt in Minecraft von St3giLiebtTim in St3giLiebtSelli umbenennen werde? Nein.
Weil eure Freundschaft für mich noch 1000 Mal erstrebenswerter ist als ein romantisches Stexpert.

Ob ich aufhören werde, an Stexpert Fanfiktions zu lesen und zu schreiben? Nein. Weil für mich ein großer Unterschied zwischen unseren Vorstellungsstegis und -tims zu euch besteht.
Die beiden Menschen, über die ich Geschichten schreibe, seid zwar vielleicht ihr. Aber ich werde niemals euer Leben beschreiben. Egal wie nah an der Realität wir schreiben, es ist doch immer AU (alternative universe). Ein kleiner Tagtraum, der verdammt schön ist – aber eben ein Traum.


Einige von uns haben angefangen, diesen Traum als absolute Wirklichkeit zu betrachten und keine anderen Wahrheiten mehr zu akzeptieren, und das ist schade. Leute, kommt zurück. Seht euch Stegi an, seht euch an, wie glücklich er ist. Findet ihr nicht, dass das alleine Grund genug ist, um den beiden zu gratulieren? Denkt mal drüber nach. 🙈


Wenn ich grade schon dabei bin, alle meine Gedanken zu dir auf einen Haufen zu werfen und auf Tumblr zu schieben – Danke.

Danke für deine Videos, Stegi. Für die Momente, die ich deswegen lachen durfte.
Danke für deine Tweets, die zeigen, was für ein lustiger aber auch emotionaler und nachdenklicher Bub du bist.
Für deine Favos und die peinlichen Momente, wenn man im Bus sitzt und einem jemand über die Schulter guckt…

Danke für deine Freundschaft mit Tim, die immer wieder zeigt, wie fantastisch Freundschaft sein kann. (Ernsthaft, wenn man euch im TS beobachtet, muss man manchmal einfach grinsen, wie ihr Stundenlang im selben Channel hockt.)

Danke für die Fanfiktions über dich, die teilweise so verdammt super sind, dass ich gar nicht weiß, wieso die Autorinnen noch keine Bestseller in den Buchläden stehen haben.

Und am aller, aller, allermeisten danke ich dir für deine Community.
Ich habe so viele Leute hier kennen gelernt. Fast alle meine besten Freunde, ob nun im Internet oder im Reallife, habe ich über dich und deine Community kennengelernt.

Ich würde nicht am Wochenende bis 3 Uhr morgens oder länger im TS lachen, wärst du nicht. Ich würde nicht morgens in der Schule viel zu müde den Kopf auf die Tischplatte legen, weil ich am Abend vorher einfach nicht aufhören konnte, mich zu unterhalten.

Ich weiß nicht, ob dir bewusst ist, wie viel du für uns tust, Dude. Und das, obwohl du eigentlich so wenig machst. ❤


Danke fürs Lesen. Und für alles andere.

Alles, alles Gute und einen kleinen Stern auch dir, Stegi 🙈.