SwagGirls

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(Btw das soll sich hier niemand durchlesen, kann natürlich, wenn jemand will (was eh keiner macht – bisschen lang) aber das soll einfach nur dazu sein, um mit meinen Gefühlen noch mehr im klaren zu sein bezüglich meines Freundes)

Wenn du neben mir liegst, ich in deinen Armen gemuckelt bin und ich in deine Augen sehe, fügen sich immer mehr Worte in meinem Kopf zusammen, die eine Liebeserklärung ergeben.
Doch ich vergess all diese Worte früher oder später eh, also versuche ich mal, jetzt alles zu sagen. Auch wenn das nie im Leben möglich sein wird.
Es gibt keine Worte die dich beschreiben lassen. Soviel ist schon mal sicher. Du bist so viel mehr als Adjektive die man hintereinander aufzählt, du bist viel mehr als nur gut oder genug. Ich könnte Romane über dich und mich schreiben, über die Liebe die jeder um uns herum merkt, die mich zu einem besseren Menschen macht. Zu einem Menschen, der klar seine Meinung vertreten kann, jemand, der positiv rüberkommt mit einer positiven Aura. Und das klingt vielleicht narzistisch, aber mein ganzes Leben war ich nie glücklich, lief rum wie ein Trauerkloß, meine Mundwinkel hingen immer runter, lächelte nur, um alle zu manipuilieren. Ich dachte, ich werde niemals glücklich. Dachte, dass mich nie jemand so lieben kann, wie ich bin. Ich dachte wirklich, ich würde allein sterben. Verrückt eigentlich, weil ich so jung war und noch immer bin aber man sollte sich nicht weniger wert fühlen, nur weil man keine Liebesbeziehung führt. Alle um mich herum, fingen an sich zu verlieben; hatten einen Freund oder eine Freundin und dann war da ich und drückte mein Kopfkissen in Nächten, anstatt jemanden, der mich auch drückt. Ich war zu viel und doch zu wenig, lachte zu viel und mal gar nicht. Ich war „anders“ [ich weiß, genau die Menschen, die sagen, dass sie so anders sind, sind gerade die, die stink normal sind], dachte viel mehr nach. Bekam Antidepressiva, die ich nach meinen Abschlussprüfungen abstellen durfte und ich denke, DU bist der Grund dafür. Es gibt diesen Satz “Scheiß auf Medizin, der Kopf bleibt krank”, von Fard oder so. Und das stimmte irgendwie. Doch dann kamst du. Heiltest mich, du löscht mein Feuer in mir nicht, sondern gehst mit damit um, liebst mich gerade weil ich so temperementvoll, anders und so verrückt drauf bin. Du hast alles geändert und du tust es immer noch. Hast mein Leben auf den Kopf gestellt. Jeden Abend hab ich gegen die Liebe angekämpft, wollte nicht mehr an deine blau/grauen Augen denken, deine Grübchen, dein Lächeln. Ich lag da echt jeden Abend in meinem Bett und weinte, weil ich mich nicht in dich verlieben wollte. Aber wie sollte man dich nicht lieben können? Es war hoffnungslos. Denn ich war schon so viel mehr als nur verliebt in dich. Ich wollte mich wirklich nicht in dich verlieben, ich hatte wirklich Angst etwas so tiefes einzugehen. Ich wollte mich niemals binden. Doch jetzt ist es zu spät und ich bereuhe das nicht.
Ich bin irgendwie drüber hinausgewachsen mit dem ganzen binden und nicht binden, wegen dir. Danke dafür.

Manchmal, da weine ich, weil ich nicht will, dass diese Zeit mit uns vorbei geht. Weil ich Angst habe, dass du gehst. Jeder ist aus meinem Leben gegangen, verstehst du. Aber niemand, der ging, konnte mich so glücklich machen wie du es jede Sekunde tust. Dein Verlust wäre so groß und schmerzhaft. Mein ganzes Zimmer würde noch wochenlang nach dir riechen, so viele Situationen würden mich an dich erinnern, Bilder, Konversationen, die Zigaretten die wir nachts an meinem Fenster halb raus gelegen, rauchten. Die Spaziergänge, ob nachts oder mittag. Das gemeinsame Kochen und dann das darauffolgende Meckern deinerseits über das Entkernen einer Paprika.

Es klingt verrückt aber es ist so, als hätte ich mein ganzes Leben nach dir gesucht. Ich hab mich zwei Jahre lang an jemanden geklammert, bei dem ich dachte, dass er mir die Liebe, die ich ihm gebe, zurück gibt.
Doch das tat er nicht, er gab mir nichts und das viel zu viel und viel zu oft. Ich dachte, ich würde ihn lieben und niemals könnte ich jemand anderes lieben. Bei dem Gedanken, könnte ich anfangen zu lachen. Denn er war ein kleiner Funke, du bist das ganze verdammte Feuerwerk was mein Herz zum rasen bringt.

Ich traf auf dich. Es war wie eine Koinzidenz. Eine zufällige Begegnung zwischen Menschen (wir) und Ereignissen (als wir uns das aller erste mal sahen). Dann lernte ich dich kennen. Alles ging so schnell. Doch es konnte nicht schnell genug gehen, irgendwie. Innerhalb einer Woche hast du mich in Situationen erlebt, die vorher noch nie welche miterleben konnten. Du hast mich ungeschminkt gesehen, sogar schon beim ersten treffen. Im Jogger. Beim Essen. Als ich rumquengelte, wegen meinen Unterleibschmerzen. Du hast mich erlebt, als ich meine fünf Minuten hatte. Du hast mich einfach umarmt, als ich kalt dir gegenüber war. Als ich wütend war, küsstest du mich nur.
Und dann hattest du den Albtraum und ich wusste nichte, was ich tun sollte. Du hast gezuckt,deine Hände waren zu Fäusten geballt, dein Kopf drehte sich auf der einen zu der anderen Seite. Ich schwöre, dass tat mir so weh, dich leiden zu sehen. Also weckte ich dich. Du zucktest kurz und sahst mich an. Umarmtest mich. Küsstest mich, als wäre es dein letzter Kuss. Und dann sagtest du, dass du mich liebst und du mich nicht verlieren willst. Oh Gott, ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte. Noch nie zuvor hat das jemand zu mir gesagt. Noch nie war ein Moment so schön, wie dieser.
Und bis jetzt, Schatz, ist es die beste Zeit. Noch nie habe ich so wenig geweint, noch nie war ich so ausgeglichen und zufrieden. Keine Ahnung, du machst alles gut. Du machst mich rein. Du vollendest mich, machst mich zu dem, der ich sein will. Und wenn ich mal unzufrieden bin, gereizt und genervt, dann machst du alles wieder schnell gut, als wäre nie etwas passiert.

Ich liebe alles an dir. Und ich dachte wirklich nicht, dass ich das jemanls könnte. Deine Augen, die du aufreißt, wenn ich dich kitzel und der typische Satz den du dann sagst “Nein, bitte Schatz” Dein Lachen. Wie du mich ansiehst. Wenn du nach dem Sex sagst, dass du mich liebst und ich wunderschön bin, obwohl ich wahrscheinlich wie das größte Opfer aussehe mit meinem verschwizten Rücken und meinen Strähnen die mir ins Gesicht kleben. Wie du meinen Rücken streichelst. Stähnen hinter meinem Ohr streichst. Wie du mit meinen Eltern und generell meiner Familie umgehst. Dein Anstand. Wenn du mir in die Jacke rein hilfst. Mir die Taschen abnimmst, wenn wir shoppen. Wie du mit dem stolzesten Grinsen mich deinen Freunden vorstellst. “Das ist meine Freundin” und dazu dieses Grinsen, dieses riesengroße Grinsen. Wenn du mich auf die Stirn küsst vor irgendwelchen Swagboys oder Swaggirls. Wenn du schnell meine Hand nimmst, wenn du siehst, dass mir jemand hinterhersiehst oder generell, wenn mich jemand ansieht oder du deine Hand auf meinen Hintern legst. Wenn ich mit einem Jungen rede und ich sehe, wie du ihn ansiehst und direkt eine Sekunde, nachdem er gegangen ist, fragst, wer das ist. Diese kleine Eifersucht, die sich dann bemerkbar macht. So süß irgendwie. Diese “Schreib, wenn du Zuhause bist”, “Fahr vorsichtig”-Sätze. Wenn du dich für etwas schnell begeisterst und du dann sagst “Da hab ich wirklich mega Bock drauf” Wenn du mich bittest, dich anzurufen, wenn du betrunken bist. Deine Ehrlichkeit. Deinen Humor. Dein Lächeln. Deine dichten, braunen Haare. Deine zwei Muttermale über jewals
einen Nippel, deine Narbe unter deinem rechten Auge. Deine Röte, nachdem du kommst. Deine Stimme. Wie du über etwas denkst. Deine Texte. Wenn du mich am liebsten überall mit hin nehmen willst, zu deinem Fußballspiel. Wenn du Sauftermine absagst, damit du lieber bei mir sein kannst. Wenn du Hunger hast und dein Bauch knurrt und du dich irgendwie dafür schämst. Wenn wir extra laut schmatzen und dann lachen müssen. Unsere Insider die danach folgen. Dein Geruch. Deine Adern an deinen Händen und an deinen Armen. Ja, sogar deinen Schweiß. Deine Waden. Deinen Körper. Wenn du dich über etwas aufregst. Wenn du gespannt zum Fernseher guckst (aber lieber, wenn du mich ansiehst, hehe.) Wie du isst. Wie du die Decke über uns legst. Wie du mein Shirt oder was auch immer, runterziehst, damit ich nicht friere. Wie du mich wortwörtlich auf Händen trägst. Dass du mich so nimmst, wie ich bin. Wenn du schläfst. Wenn wir ganz nah sind, unsere Lippen sich fast berühren und dann dein Blick dieser “Ich-liebe-dich”-Blick. Wie du an der Zigarette ziehst. Deine Lippen. Deine Küsse. Wie du mit mir umgehst. Deine Liebe.

—> :{ Du hast mich oft verletzt. Vorallem dann, als wir uns vor dem Fest, auf den wir zusammen mit deiner Clique gehen wollten, zerstritten hatten. Und ich suchte dich. Die ganze Zeit. Und als ich dich dann sah, warst du so besoffen und wolltest nicht mit mir reden. Du hast deine Hand gegen eine Hausmauer geschlagen, bis sie blutete. Ich wusste gar nicht, warum du so sauer warst. Ich hab einer Freundin gebeten, sich um dich zu kümmern und ich bin gegangen. Später hast du mir immer noch nicht geschrieben. Ich wollte, dass du zu mir nach Hause kommst und bei mir schläfst, weil ich wusste, dass du keine andere Gelegenheit hast, nach Hause zu kommen. Ich weiß nicht mehr, wie du nach Hause gekommen bist. Aber ich hab von dir verlangt, dass du her kommst. Du sagst, du bist bekifft und du kannst kein Fahrrad mehr fahren. Und ich war so fassungslos, so traurig, und du solltest um mich kämpfen, um uns. Doch du hast gesagt, dass du morgen früh zu mir kommst und wir dann reden. Ich sagte, wenn du nicht kommst, ist es vorbei. Du kamst nicht. Am nächsten Tag hast du Schluss gemacht. Es hat mir mein Herz gebrochen. Ich verstand nicht, wie das so schnell passieren konnte. Vor weniger als einem Monat waren wir zusammen in Paris, im Disneyland und schliefen über eine Woche in einem Schloss. Es war doch so perfekt. Wir. Auf dem Eifeturm. Paris. Das Meer. Nicht mal eine halbe Stunde später, hast du mir geschrieben und wolltest dich mit mir treffen, sagtest, es war eine Kurzschlussreaktion. Wir trafen uns. Wir einigten uns darauf, das “Pause” ist. Aber ich wollte es gar nicht. Nur alles war besser, als dass wir nichts mehr sind. Wir hatten einige Tage kein Kontakt mehr. Eines Mittags hab ich gekocht und plötzlich standest du bei mir in der Küche, hast dich entschuldigt und meintest, dass du mich lieben und vermissen würdest. Ich verzeihte dir. Nicht mal eine Woche und du trenntest dich von mir. Es war so schlimm. Ich verstand die Welt nicht mehr. Du warst weg. Und du kamst nicht mehr. Ich wachte auf und es war keine Nachricht da. Ich schlief ein und ich bekam keine Gute-Nacht-Nachricht. Meine Mutter, meine Schwester und ich fuhren für ein Wochenende nach Hamburg. Es war ein schönes Wochenende, ich konnte abschalten und es war gut, nicht in der Stadt zu sein. Eines Abends sah ich, dass du mit einigen Mädchen auf Facebook neu befreundet bist. Solche, die BMW’s als Titelbild hatten und Cappies trugen. So null wie ich. Einige Wochen später sah ich Bilder von dir und einem Mädchen auf einer Club-Seite. Ihr habt getanzt, eng und sie hat gelacht. UND DU HAST MEINE KETTE GETRAGEN, MEINE, DIE ICH DIR ZU WEIHNACHTEN GESCHEKT HATTE, IN WELCHE UNSER DATUM WAR. Als ich die Bilder sag, rastete ich aus. Ich war sonst echt gut darin, alle andere um mich herum zu manipulieren. Sie sagten sowas wie “Ich hätte nicht gedacht, dass du das so gut machst” und so weiter. Aber niemand hat meine Tränen gesehen in der Nacht und niemand hat meine Gedanken hören können. Ich war fake. Aber als ich das sah, bekam ich einen Adrenalinschub. Ich war aufgelöst, fande dich lächerlich, suchte nach dem Mädchen, ich wollte wissen, wer sie ist, ob du sie vor mir kanntest und überhaupt: WARUM? Wieso hast du mir das angetan? Zu dem Zeitpunkt dachten bestimmt noch einige, dass wir ein Paar waren. Aber nein, der Herr muss sich ablichten lassen, ohne darüber nachzudenken, dass ich und auch andere das sehen könnten. Einige Tage später habe ich dich entblockiert und schrieb dir, dass du dich bitte nicht wie eine Schlampe aufführen sollst, weil es mir unangenehm ist. Und als du geschrieben hast, wusste ich, dass sich meine Gefühle zu dir nicht verändert haben. Du meintest, dass du mit mir reden möchtest. Dass du mich sowieso morgen besuchen wolltest. Ich könne deinen besten Freund fragen, den hast du es auch schon gesagt. Ich weiß nicht wieso, aber ich sagte dann irgendwann okay. Wir trafen uns einen Tag später im Park und als ich dich wieder sah, traf es mich wie ein Blitz. Du bemerktest alles. Meine neuen Schuhe, meine neue Jacke, dass ich abgenommen hatte, obwohl ich zuvor schon dünn war. Irgendwann namst du meine Hand und meine ganze Haut prickelte und dann fragtest du, ob ich das auch spüre. Ich ließ zu, dass du mich küsst. Und es war der schönste Kuss. Ich war wie neu verliebt und du warst so süß mir deiner Mütze. Als wir und verabschieden hatten, schauten wir gleichzeitig zurück. Wenige Tage später kamen wir wieder zusammen. Über den Weg bis dahin könnte ich nochmals eine Geschichte schreiben. Es war so, als würde ich dich neu kennen lernen. Jetzt sind wir über 2 Jahre zusammen, mit einem Monat Trennung und ich liebe dich noch immer. Ich hab das Gefühl, dass jeder in einer Beziehung mal sowas durchstehen muss. Ich war nicht immer leicht. Es passierte viel bei mir und in der Familie. Meine Eltern trennten sich, meine Mutter zog aus, mein +10 jähriger Hund wurde eingeschläfert, die Schule lief nicht. Aber du hast verstanden, dass das nicht gleich bedeutet, dass die Gefühle darunter leiden müssen. Du hast dich so angestrengt und hast dich jedes Mal gefreut, als ich dich ausversehen “Schatz” nannte. Ich danke dir auch für diese Zeit. Denn ich weiß, dass ich auch ohne dich, genauso viel wert bin, wie mit. Oh gott, ich liebe dich so so sehr. Über alles und jeden. Und jeden Tag mehr.
Keine Sekunde vergeht, in der ich mir nicht wünschte, neben dir zu sein. Es ist verrückt, ich kann nur noch an dich denken. Ich bin wirklich unerträglich, ich will nur noch dich dich dich. Nichts ist interessanter als du du du. Über nichts anderes will ich mehr reden oder denken, weil du mir dir die Angst nimmst, die Furcht und die Trauer. Du gibst mir so unendlich viel und ich weiß wirklich nicht, wie ich all deine Liebe, Zuneigung, Treue, Wärme und all die Hoffnung zurück geben kann. Ich kann dich nur lieben und ich versuche wirklich, dich niemals zu verletzen. Aber das hab ich oft. Aber das ist okay. Man kann nicht zusammen in einer Beziehung sein, ohne den anderen zu verletzen. Aber das ist es wert. Es ist okay.
Du bist meine erste große Liebe und für immer klingt so erträglich. Weil, die Zeit geht so schnell vorbei mit dir und ich freue mich jeden Abend auf den neuen Tag, deine ersten Nachrichten, die ich am Morgen lese, sind deine. Du bist der erste Gedanke und der letzte bevor ich einschlafe.
Ich hoffe, meine Liebe ist dir genug und wird dir auch noch nach Jahren genügen.
Du bist mein Traummann. Ich hab wirklich auf dich gewartet und jetzt bist du da und ich bin für dich da und alles ist so schön mit dir, auch wenn alles andere um uns herum scheiße ist. Wenn du da bist, ist mir der Rest egal. Denn das einzige was zählt, bist du — sind wir.

Oh mein gott, ich hab nicht mal die Hälfte von dem gesagt, was ich sagen wollte. Wie gesagt; keine Wörter können ansatzweise beschreiben, wie tief und stark meine Liebe zu dir ist. Du bist wirklich das Beste, was mir jemals passieren konnte und ich schwöre auf alles, ich lass dich nie wieder gehen. Du bist mein, ich bin dein. Geh niemals, okay. Du machst alles so schön. Du machst mein Leben lebenswert. Und ich kann dir nie genug dafür danken. 🍀