Primaten

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Unterwegs zu den #Primaten

Schon nach wenigen Tagen konnte unsere Reisegruppe auf Ihrer #Fotoreise durch #Uganda eine enorme Vielfalt an attraktiven Motiven ablichten:

Vom schnellsten Affen der Welt, dem scheuen #Husarenaffen, diversen Antilopenarten, unzähligen Vögeln, Chamäleon bis zu wunderschönen farbenreichen Makromotiven.

Nebst gemütlicher Atmosphäre in den verschiedenen Lodges war es ab und zu auch recht abenteuerlich. Wie z.B. beim #Schimpansentrekking, als die Gruppe von Ameisen attakiert wurde, oder als einer unserer Teilnehmer von einem vorbeirennenden Schimpansenmännchen einen Schlag abbekommen hat!

Wie man sieht, kommt auch das Abenteuer auf unseren Fotoreisen nicht zu kurz. Wer also mutig ist und unseren Reiseleiter Thomas #Marent auf weiteren erlebnisreichen Reisen begleiten möchte, hat bereits diesen November in Peru wieder die Möglichkeit dazu: Auf Abenteuerreise durch Peru

Bildband: Affen der Welt von Thomas Marent

Unsere nächsten Verwandten sind bedroht - durch uns. Der Fotograf #ThomasMarent hat die “Affen der Welt” über viele Jahre hinweg porträtiert. Nun ist sein #Buch erschienen.

Das Buch ist hier erhältlich: http://bit.ly/1dXnEau (Books.ch)

Ein Artikel von http://www.spiegel.de:

Affenhitze und mäßiger Erfolg: Nach langen Tagen im Dschungel, in der schwülen Hitze des Regenwaldes, kehrt der Fotograf Thomas Marent manchmal zurück mit nichts als Blättern und Erde auf seinen Bildern, aber verschwitzt und erschöpft. So jedenfalls beschreibt er seine Arbeit. 

Hin und wieder kam bei den Streifzügen des Fotografen dann doch ein Bild heraus: Marents Aufnahmen zeigen Affen in ihrem natürlichen Lebensraum. Oft genug heimlich aufgenommen, wie von einem Voyeur des Dschungels. Manchmal spricht Vertrautheit aus den Bildern, und hin und wieder auch Aggression. Vielen Affenarten droht die Ausrottung. Als spürten sie die Gefahr, ist die Angst vor dem Fremden ihnen anzusehen.
In seinem Buch über die “Affen der Welt” dokumentiert Marent mit dem Zoologen Fritz Jantschke eben jene. Der Band erschien am 2. April. Liebevoll, manchmal ein wenig schwärmerisch, beschreibt Jantschke die Tiere: Halbaffen, Neuweltaffen, Altweltaffen, Menschenaffen. Marent steuert Anekdoten seiner Arbeit bei. Hin und wieder bekommt er von einem Gorilla schon mal einen Tritt in den Hintern. Oder die Fotografie wird im japanischen Schneesturm zum Glücksspiel.

Affen, bunt wie Schmetterlinge
Fotos von mehr als hundert Affenarten zeigt Marent. Weltweit sind mehr als 480 bekannt, regelmäßig werden neue entdeckt. Autor Jantschke erzählt anhand der Bilder von Mandrills mit ihren roten Nasenspitzen und bernsteinfarbenen Augen von der Farbenpracht der Affen, daneben schaut ein Goldstumpfnasenaffe mit seinem Nachwuchs in die Kamera - aus einem blauen Gesicht. Schwarze Gesichter und weißes Fell haben hingegen die Larvensifakas Madagaskars - und dazu leuchtend grüne Augen. Vielleicht nur ein Zwischenschritt der Evolution? Einige Arten könnten später einmal bunt wie Schmetterlinge werden, schreibt Jantschke.

Jane Goodall schrieb das Geleitwort
Das Vorwort zum Buch hat Verhaltensforscherin Jane Goodall verfasst. Sie gilt als Pionierin der Affenforschung. Unter anderem entdeckte sie, dass Affen Werkzeuge benutzen. Bereits in den sechziger Jahren nahm sie ihre Arbeit auf. Auch ihre Geschichte erzählt Jantschke. Nun, mit fast 80 Jahren, zieht Goodall eine ernüchternde Bilanz: “Überall ist die Natur Angriffen ausgesetzt”, schreibt Goodall im Vorwort. “Wir leben in einer Zeit der großen Ausrottung.” Die Bilder, so hofft sie, tragen dazu bei, die Menschen an die Schönheit des Planeten zu erinnern. Eine Schönheit, die Menschen wie Goodall, Jantschke und Marent erhalten wollen.

#Bildstrecke

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Dawn Of The Planet Of The Apes / Planet der Affen: Revolution (2014)
Planet Of The Apes / Der Planet der Affen (1968)
Beneath The Planet Of The Apes / Rückkehr zum Planet der Affen (1970)

Unter dem frischen Eindruck des neusten Affenfilms war ich endlich in der mood, mal wieder ein paar Klassiker zu konsumieren: Den ersten und zweiten Affenfilm mit Charlton “Waffennarr” Heston. Aber der Reihe nach… beziehungsweise, eben nicht… also:

Planet der Affen: Revolution - in “fulminantem” 3D im Kino gesehen. Und ja, fulminant war’s wirklich. Wahnsinn, wie weit die Animationsschmieden fortgeschritten sind, mit welchem Genie sie Leben an die Leinwand zaubern und so irre echt aussehen lassen. Die zahlreichen Primaten im allerneusten Affenfilm sind enorm realistisch und detailverliebt gestaltet, von den kleinen Härchen, dem nassen Fell, der vernarbten Haut, den Bewegungen, den Lauten… die Filmemacher tun gut daran, dem Zuschauer die Möglichkeit zu geben, sich im Laufe des - ich glaube - zweieinhalb-stündigen (gefühlt drei-stündigen) Epos an den Affen, den Stars des Films, sattsehen zu können. Ist einfach hochinteressant. Wie im Zoo.
Zur Logik allerdings: Wenn seit dem ersten Film der neuen Reihe ganze zehn Jahre vergangen sind, können diese Viecher doch sooo helle nun auch wieder nicht sein, angesichts der sprachlichen Fortschritte, die sie in der Zeitspanne gemacht haben (“Affe nicht tötet Affe”… wohin die Wirkung von dem hocheffizienten Intelligenz-Pusch-Gen?). Nichtsdestotrotz: Der neue Affenstreich ist extrem opulent, spektakulär, meisterlich, aber wenn man sich zwischendurch bewusst macht, dass man da einem Affen zuschaut, der auf einem Pferd durchs Feuer reitet, in jeder Hand ein Maschinengewehr, mit denen er will schreiend rumballert wie blöde… dann ist dieser Film, so ernst er sich auch nimmt, doch irgendwo auch hochwertiger Trash.

Planet der Affen, das Original - mit Charlton Heston aus den späten 60ern. Habe ich dann aus einer Laune heraus gleich am Morgen nach dem eindrucksvollen Kinobesuch gesehen. Ich muss sagen: So mies sehen die Affenpuppen hier gar nicht aus. Aber herrje, hat mich aufgeregt, dass denen nichts besseres eingefallen ist, als die jüngere Menschheitsgeschichte mit ihren Hierarchien, Diskriminierungen, Experimenten, ja sogar Religion zu wiederholen. Wie lahm! Und dann sprechen diese Affen auch noch englisch! Why the fuck!? Bei all den Sprachen, die man sich auf einem fernen, fernen Planeten hätte ausdenken können, sprechen sie praktischerweise die Sprache der Menschen, die dort landen. Hat mich tatsächlich den ganzen Film über so aufgeregt… das konnte die dann doch ganz coole Pointe nicht wiedergutmachen. Na ja, ein bisschen. Der Film hat’s echt geschafft, in den letzten beiden Einstellungen mein Bild von ihm zum Besseren zu revidieren. Hätte jedoch gerne früher gewusst, was Sache ist… wäre sicher besser gewesen, oder nicht?

NEIN. Dickes, fettes NEIN. Denn beim unmittelbaren Sequel - Rückkehr zum Planet der Affen aus 1970 - tun sie genau das: Es ist sofort klar, was Phase ist, und dementsprechend langweilig der Rest der Handlung. Wieder einmal fällt denen (den Autoren? den Machern?) nichts Besseres ein, als eine Menschen-Geschichte (Diktatur, Unterdrückung, bla) mit Affen zu erzählen. Im umgekehrten Rollen quasi, how clever. Weil Charlton Heston wohl keine Zeit hatte oder zu wie Geld wollte, landet einfach ein zweites Raumschiff auf dem Planeten, aus dem jemand hüpft, der wie Charlton Heston aussieht. Reicht doch. 
Noch ein letztes, verzweifeltes Wort zur Logik: Die Telepathie-nutzenden Menschen in lustigen Ganzkörperkondomen schreiben Quasi-Charlie eine “limited intelligence” zu, beten aber eine “göttliche Atombombe” an, mit denen sie die materialistischen Affen bekämpfen können… einer von dieser “Weisen” sieht passenderweise wie Dr. Strangelove aus… da denke ich mir doch: ACH HÖRT EINFACH AUF! Dieser Rummel ist ja so absurd angestrengt ausgedacht, wo ihr doch einfach nur einen Planeten voller Affen zeigen wollt. Gebt euch nicht die Mühe… 

Vielleicht sollte ich einfach mal das Buch lesen… vielleicht auch nicht. Anderthalb Stunden beknackte Unterhaltung sind okay, für ein Buch braucht man ja so seine sechs bis zwölf Monate…

Ich freu mich jedenfalls schon auf den nächsten, dritten Affenfilm der neuen Trilogie, das wird die reinste Materialschlacht. Heißt vielleicht “Planet der Affen: Evolution”. Oder “Planet der Affen: Bodylotion”. 

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Keine Lust auf Paparazzo: Gorilla zeigt Fotografen rotzfrech den Mittelfinger

Im britischen Bristol Zoo treibt sich ein ziemlich frecher Gorilla um. Das hat Bob Pitchford bei seinem Besuch am eigenen Leib erfahren dürfen. Er spazierte nichts ahnend durch den Tierpark, machte beim Gorilla-Gehege Halt und beobachtete ein Exemplar beim Essen. Gemütlich futterte das Tier eine Portion Gras und ließ sich nichts anmerken. Doch dass der Gorilla beim Futtern eigentlich gar nicht so gern gestört werden möchte, merkte der Besucher erste kurze Zeit später.

Als er seine Kamera herausholte, um den Primaten zu fotografieren, wurde der Riesenaffe anscheinend hellhörig. Das Klacken des Auslösers irritierte den Gorilla offensichtlich – und das ging ihm wohl gehörig gegen den Strich. Er zückte den Mittelfinger und hielt ihn direkt in die Kamera. Der britischen Boulevardzeitung “Daily Mail” berichtete Bob Pitchford: “Als ich ihn gesehen habe, spielte er nur mit etwas Gras. Aber Gorillas haben ein fantastisches Gehör, durch das Auslösen meiner Kamera muss er auf mich aufmerksam geworden sein.” Scheinbar war das Tier alles andere als angetan von der Unterbrechung seiner Mahlzeit.

Überrascht machte sich Bob Pitchford auf den Heimweg. Erst zu Hause merkte er allerdings, dass seine Linse diese menschengleiche Geste aufgenommen hat. “Als ich die Bilder sah, dachte ich nur ‘du kleiner Teufel’”, zitiert “Daily Mail” den Briten. “Ich fotografiere regelmäßig Tiere in Bristol, aber so etwas habe ich noch nie gesehen. Gorillas können ihre Gefühle sehr gut ausdrücken. Ich habe wirklich viel Glück gehabt, einen solchen Moment einfangen zu dürfen.”

Congress focuses on Primatene Mist ban
For almost half a century, America’s most popular medical inhaler for asthma sufferers was Primatene Mist. Now, a congressional hearing is focusing on whether the medicine should be sold again. Chip Reid reports.
Primatene Mist banned to protect environment
The FDA issued a ban on the over-the-counter Primatene Mist Asthma inhaler because of its damaging effects on the environment. Debbye Turner Bell reports.