NR13

Stien Bekaert

Stien Bekaert is inspired by  things that get stuck in her head or heart. “Sometimes, the best way to approach the world, and the world of art, is by recognizing that you can’t grasp it, you can’t apprehend it.” Stien Bekaert tells stories. These stories grow by the ever-recurring of certain details, elements and ideas, without any relation to time or space.


This expo will ongoing ‘till closing night june 12. Following to the expo is a dj set by dj-duo Tim & Thang.

Visit her new website on www.stienbekaert.be

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vimeo

Zo zag Das Pop live er uit in n°13 gisterenavond.

Das Pop live at n°13 (by avenue L)

“Onderwijs is voor mij zien. En laten zien. Zien wat nodig is voor een leerling om te kunnen leren. Of zien dat het voor een leerling even superonbelangrijk is om te leren.”

Henk ter Haar, leraar op de Guido de Brès te Amersfoort

Fotograaf: Wilmar Boer, www.image33.nl

   Acle, Norfolk
   Beighton, Norfolk
   Blofield, Norfolk
   Brundall, Norfolk
   Buckenham, Norfolk
   Cantley, Norfolk
   Damgate, Norfolk
   Freethorpe, Norfolk
   Freethorpe Common, Norfolk
   Great Plumstead, Norfolk
   Halvergate, Norfolk
   Hassingham, Norfolk
   Hemblington, Norfolk
   Limpenhoe, Norfolk
   Lingwood, Norfolk
   Little Plumstead, Norfolk
   Moulton St Mary, Norfolk
   New Rackheath, Norfolk
   North Burlingham, Norfolk
   Panxworth, Norfolk
   Postwick, Norfolk
   Rackheath, Norfolk
   Ranworth, Norfolk
   Reedham, Norfolk
   Salhouse, Norfolk
   South Burlingham, Norfolk
   South Walsham, Norfolk
   Southwood, Norfolk
   Strumpshaw, Norfolk
   Thorpe End Garden Village, Norfolk
   Tunstall, Norfolk
   Upton, Norfolk
   Upton Green, Norfolk
   Wickhampton, Norfolk
   Woodbastwick, Norfolk

↑ SOLD

nr13: Was mich störte

Was mich am #nr13 gestört hat: Die auffällige Dominanz der Öffentlich-Rechtlichen und der so genannten “Qualitätsjournalisten”

— Matthias Bannert (@MattBannert)

June 15, 2013

@MattBannert Kannste das präzisieren? Bissl sehr pauschal so.

— Dominik Schottner (@dschottner)

June 15, 2013

 

Da manchmal 140 Zeichen nicht ausreichen, will ich auf diesen Tweet mal per Blog antworten und allgemein meine Gedanken zur netzwerk recherche Jahreskonferenz (nr13) zusammenfassen.

Mit Dominanz war gemeint, dass die gefühlt meisten Referenten vom Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk kam. Klar, Gastgeber war ja auch der NDR - aber die Veranstaltung war vom netzwerk recherche. In echt sind es 43 (!) von etlichen. Nicht die Mehrheit, aber schon auffällig viele.

Beim Podium zum Auslandseinsatz in Syrien fielen dann auch mal Fragen an Jörg Armbruster wie: “Ist es gut, dass sie einen so starken Sender wie die ARD im Hintergrund haben, der Sie schnell da rausholen konnte?” Dass die Interviewpartnerin vom NDR war, erklärt sich von selbst.

Der zweite Punkt waren die so genannten “Qualitätsjournalisten”. Ich schreibe “so genannt”, weil Qualität nicht von dem publizierenden Medium abhängt - was die Leyendeckers dieser Welt natürlich abstreiten würden.

Aber in einer Diskussion über Wulff und Hoeneß dürfen eigentlich weder BILD noch Focus fehlen - schließlich haben Redakteure dieser Medien diese Geschichten recherchiert.

Allgemein störte mich die leicht überhebliche Haltung vieler Teilnehmer gegenüber dem Boulevard. Da ist es auch nicht hilfreich zu sagen: “Also ich würde für die Geschichte XXX auf BILD.de keinen Cent bezahlen.” (Bei der Diskussion zu BILDplus.) Es geht hier vor allem um Geschäftsmodell und nicht um persönliche Befindlichkeiten und Lesegewohnheiten.

Ich wünsche mir fürs nächste Jahr eine professionelle Haltung gebenüber privaten Sendern und “so genannten” Boulevard-Medien. Denn diese leisten ebenso gute Arbeit wie die anderen Kollegen. Und in diesen Zeiten kann man von beiden Seiten lernen.

Splitter, 15.06.2013

Kinderheime Haasenburg Gmbh in Brandenburg
führt “Anti-Aggressions-Maßnahmen” durch. Der Staat bezahlt. (Bezahlt ihr bitte der taz was für die tolle Recherche.)

19.30 Uhr: Verweigerung von Nahrung und Medikamenten.
20.05 Uhr: Wehrt sich. Kopf wird…

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vimeo

n°13 was turned over to a Das Pop Up Bar. With 2 live shows of the band, and Rock Ahoy! dj set by Katia Vlerick.

This is how it looked like.