Kassay

A Standing Ovation Ch. 3 Game Suspension, Pt. 5

Refer to: Cast, Part 1, Part 2, Part 3, Part 4


VIP Room

“Now then, thank you for the meal. It was an honor sharing this experience with you. Vice governor Hiura.”

“…..Isn’t the discussion still not finished?”

Izaya shook his head at Hiura’s attempt to keep him here.

“It is unfortunate, but from this point on we cannot continue forward without executive Takioka here, correct?”

“Well that is true, but….”

“Well, it will be fine if executive Takioka gives an answer by the ninth inning I suppose. Besides, I have to make various calls on my end too.”

Hiura nods at Izaya’s words, that being a natural course of action.

“When we meet later, I hope you will give the name of your employer.”

And then as he observed the young man in the wheelchair as though with admiration he said this.

“However, it’s strange. I have mistaken you as the top of the organization that is trying to get involved with us since you are so imposing.”

“No way.”

Izaya gives a sneering smile and strokes the arm of his wheelchair.

“I am just an informant. I move according to the will of my employer, nothing more than a humble puppet.”

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Die Bayern fliegen aus der Champions League und schäumen vor Wut. Das Bankett wird zur Abrechnung mit dem Schiedsrichter. Der war schlecht, aber benachteiligte die Deutschen nicht exklusiv.


Dass Karl-Heinz Rummenigge in der Nacht zum Mittwoch auf griffige Rhetorik gepolt war, ließ sich schon kurz nach Abpfiff des Champions-League-Dramas des FC Bayern bei Real Madrid erahnen. „Unsere Mannschaft liegt in Trümmern“, berichtete er da, als käme er nicht aus einer Fußballerkabine, sondern direkt von der Front.


Was in jenem Moment noch keiner wusste: Nicht nur hatte sich Mats Hummels so heroisch wie am Ende humpelnd über die 120 Minuten im Estadio Santiago Bernabéu geschleppt, nicht nur waren auch die ebenfalls angeschlagenen Jerôme Boateng und Robert Lewandowski an ihre Schmerzgrenze gegangen – in der Verlängerung hatte sich auch Manuel Neuer so schwer verletzt, dass er für die restliche Saison ausfallen wird. „Er hat sich den Fuß gebrochen“, informierte Rummenigge später im Verlauf seiner traditionellen Bankettrede auf Auswärtsreisen. „Beim 3:2 – das eigentlich Abseits war.“


Der Vorstandsvorsitzende kam damit auch bei seinem Exkurs ins Lazarett auf seine eigentliche Schlüsselbotschaft zurück, die er zuvor so überlegt wie drastisch formuliert hatte. Nach einem Spiel, „das Geschichte geschrieben hat“, frage er sich: „Was machen eigentlich diese Verbände? Wir haben sechs Schiedsrichter auf dem Platz, sechs. Aber wir haben eine Gelb-Rote-Karte, der nicht mal ein Foul vorausging, und wir haben zwei Abseitstore zu (Real Madrids) 2:2 und 3:2.“


Rummenigge hielt kurz inne: „Ich habe heute zum ersten Mal so etwas wie eine wahnsinnige Wut in mir. Weil wir beschissen worden sind.“ Und wie um sich selbst seiner unerhörten Worte zu versichern, wiederholte er: „Wir sind beschissen worden“. Es folgte donnernder Applaus der anwesenden Sponsoren und Gäste.


Ungewohnte Töne also, aber der FC Bayern fand sich ja auch in ungewohnter Opferrolle wieder. Normalerweise gilt er eher als von den Schiedsrichtern geküsst. Noch vorige Woche im Hinspiel gab es etwa einen unberechtigten Elfmeter (Arturo Vidal verschoss).


Wie viele Gegner der Münchner haben nach Niederlagen schon Verschwörungstheorien bemüht? Nun fühlten sich die Bayern selbst betrogen durch die Entscheidungen des Ungarn Viktor Kassai zugunsten von Real Madrid, einer anderen Mannschaft, der traditionell ein Schiedsrichterbonus unterstellt wird.


Nun waren es Vidal, Robert Lewandowski und Thiago Alcántara, die spanischen Medienberichten zufolge von der Polizei aus der Schiedsrichterkabine abgeführt wurden – so gefährlich und heftig hätten sie ihn beschimpft. „Heftig, dass man dir so ein Spiel klaut”, zürnte Vidal später weiter. „Der Schiedsrichter hat uns rausgeworfen. Real hatte keinen Stich. Alle Welt, die etwas von Fußball versteht, hat das gesehen.” Thiago orakelte: „Externe Elemente, die ihr alle kennt, haben uns eliminiert.“


Die besonneneren Charaktere im Team äußerten sich weniger geheimnisvoll, aber in der Sache ähnlich. „Ein Wahnsinn“, fand Arjen Robben. Selbst der sonst notorisch tiefenentspannte Trainer Carlo Ancelotti schimpfte: „Die Uefa muss entweder einen besseren Schiedsrichter schicken oder den Videobeweis einführen.“


Dass Kassai einen „eklatant schlechten Tag“ (Hummels) erwischt hatte, war unbestritten. Er lag in kaum einer Schlüsselentscheidung richtig, und die Münchner hatten daran letztlich schwerer, aber nicht ganz so exklusiv zu tragen, wie sie es darstellten. Sie wären bei normalen Pfiffen womöglich nicht mal in die Verlängerung gekommen, denn der Elfmeter zum 0:1 (Casemiro an Arjen Robben) war nicht unumstritten, und das 1:2 durch ein Eigentor von Sergio Ramos hätte wegen einer vorangegangenen Abseitsstellung wohl nicht zählen dürfen.


Danach benachteiligte Kassai dann tatsächlich massiv die Bayern. Ronaldos 2:2 auf Flanke von Ramos fiel aus klarer, sein 3:2 nach brillantem Solo von Marcelo aus knapper Abseitsposition. Und ja, Vidal kassierte sein zweite Gelbe Karte, die in der 84. Minute Bayerns Unterzahl verursachte, für ein regelkonformes Tackling. Für andere Fouls zuvor hätte er allerdings bereits längst die zweite Verwarnung bekommen können. Wie im übrigen auch Reals Casemiro, um das Puzzle des Abends zu vervollständigen.


So wüst war die Polemik, so groß die Empörung, dass ein feierlicher Aspekt der Nacht in Rummenigges Rede komplett unterging. Mit Philipp Lahm und Xabi Alonso absolvierten zwei prägende Figuren des letzten Fußball-Jahrzehnts ihr letztes Europacup-Spiel, was immerhin Hummels würdigte.


„Da haben zwei große Spieler heute auf passende Weise, mit einem großen, spektakulären Spiel, ihre Champions-League-Karriere beendet.“ Während Lahm in der Dopingprobe festhing, schlenderte Alonso schon zum Ausgangsbereich, gelassen und altersweise. „Philipp und ich haben es bis zum letzten Moment genossen“, sagte er und erinnerte unausgesprochen daran, dass Ausreden und Schuldzuweisungen letztlich nur etwas für Verlierer sind. „Es ist schade, aber es muss weiter gehen. Das ist der Bayern-Spirit: immer weiter machen.“


Den kennt natürlich auch Karl-Heinz Rummenigge. Das Pech von Madrid verortete er in einer Reihe mit zwei anderen Bayern-Unglücken, den tragischen, aber von baldiger Erlösung gefolgten Finalpleiten gegen Manchester United (1999) und Chelsea (2012). „Aus Niederlagen, dafür sind wir beim FC Bayern bekannt, haben wir oft Kraft gezogen.“


Und weil er rhetorisch schon mal so mutig dabei war, zitierte er vor Eröffnung des Buffets noch eine Weisheit, die zwar nicht wie von ihm vermutet dem Dichter Hugo von Hofmannsthal, sondern dem britischen Ex-Premier David Lloyd George zugeschrieben wird, aber zweifelsohne eine sinnvolle Botschaft enthielt: „Der Beweis von Heldentum liegt nicht im Gewinnen einer Schlacht, sondern im Ertragen einer Niederlage.“

—  Die Welt 19.04.17
I don’t know if you realize it, but you are currently standing on thin ice. On top of that, it’s a layer of ice above boiling magma. It wouldn’t be strange when it melts.”
“Now for that I’m at a loss whether I should be freezing or sweating.
—  Hiura & Izaya from A Standing Ovation with Izaya Orihara, Chapter 3
Standing Ovation Ch 3, Game Suspension Pt 4

Refer to: Cast, Part 1, Part 2, Part 3


VIP Room

“Now then, the meal is just about done, so how about we return to continuing the negotiations?”

The game on the ground is coming to its sixth inning already.

The Serpent’s progress is alternating back and forth, it being a close game with the opposing team, demodulating a lot of the voltage of the audience.

“Really now, were we negotiating? That’s a first for me.”

Izaya replied back with a smile towards Hiura holding a knife and fork.

“Then let’s start from here on out. Izaya Orihara-kun. Who is backing you?”

“There isn’t anyone….is what I want to say, but since I’m just an ordinary informant, if I have to say someone then the one hiring me would be the human backing me…..is what that will mean.”

“Is that so. If that’s the case, this will be quick.”

Hiura roughly causes the sofa to creak and told the young man sitting in the wheelchair while giving a fake smile.

“You see, I’m saying I’ll mediate for you.”

“A mediator, you say?”

“Yes. I don’t know if you realize it, but you are currently standing on thin ice. On top of that, it’s a layer of ice above boiling magma. It wouldn’t be strange when it melts.”

“Now for that I’m at a loss whether I should be freezing or sweating.”

“Hand me all the information you have on the current case. I won’t do anything bad to you, and I could persuade Takioka so you all can gain profits.”

Hearing Hiura’s words fairly stated, Izaya looks up at the sprinklers above them and answered.

“I see, I see. That is truly an appreciated proposal. However…”

“Is there something you disapprove of?”

“For you to be able to decide the entirety of my treatment and business from here on out, vice governor Hiura, you already are seizing the initiative for that matter, are you not?”

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Will this be included as work?”
“I can’t increase your pay, but how about I give you a personal bonus? I’ll buy you a new tablet or PC. Whatever you like to trace with your fingers.”
“Thank you. I’ll use it as a shuriken and throw it at you~.
—  Izaya & Nec from A Standing Ovation with Izaya Orihara, Chapter 2

sandy cheeks is a blatant racist. she constantly speaks of her culture and ways in texas as superior to that of the sea-dwellers (especially spongebob a SOC) all while criticizing the lifestyle of those she is surrounded by. despite such obvious prejudice she appropriates much of bikini bottom’s culture and refuses to leave such a place despite her obvious distaste for it. not to mention how she constantly acts as though the citizens of bikini bottom are dumb, lazy, and have a poor work ethic.