80s nicht

Yo Korbi,

24 Monate hört sich eigentlich nicht so viel an oder? Vierundzwanzig.
24 Minuten sind knapp eine Folge Friends. 24 Stunden sind gerade mal ein Tag. 24 Tage sind nicht mal ein ganzer Monat.
Die Zahl 24 ist alles in allem eigentlich nicht wirklich viel. Ein 24-jähriger ist nicht „alt“, das Problem ist, dass du nicht mal mehr 24 Jahre alt werden kannst.
Es ist 24 Monate her. Und obwohl die Zahl 24 doch wie so wenig erscheint, und 2 Jahre einem sogar wie noch weniger vorkommen, ist es doch so unendlich lang.
Ich wusste, dass jeder mal gehen musste, aber ich glaube das Problem dabei ist, dass ich wusste, dass jeder gehen muss, wenn er zu alt, oder zu krank ist. Du warst aber nicht alt, du warst nicht krank. Du warst in der Blüte deines Lebens, dein Körper hat getan was du ihm gesagt hast, du warst gerade mal 18 Jahre alt. Und das finde ich schlimm, denn ich bin jetzt 20 und das bin ich in dem Wissen, dass ich schon 2 Jahre mehr, als du auf dieser Welt verbracht habe. Und, dass du so vieles überhaupt nicht erleben konntest, obwohl du das doch so gerne gemacht hättest. Immer auf zu neuen Ufern und auf der Suche nach dem nächsten Abenteuer. Und vielleicht ist ja der Tod das größte Abenteuer und das schönste Ufer und du wusstest das einfach.

Was ist dieses Jahr passiert? Du hättest miterlebt, wie deine Schwester (aus einem sehr guten, wunderbaren Grund) nach Berlin und wieder nach München gezogen ist. Wir beide wären auf jeden Fall zusammen in Jurassic World und Star Wars gegangen. Du hättest miterlebt, wie ich endlich mal meinen scheiss Führerschein mach. Du wärest vielleicht mit uns aufs Southside gegangen. Wir hätten in der Arbeit viel zu viel Spaß gehabt. Du hättest mitbekommen, wie ich die Ausbildung anfange, abbreche und nach Kenia geh, vielleicht würdest du mich sogar besuchen. Wir hätten. Wir wären. Du hättest. Du wärest.
Es dreht sich immer um dieses eine große “wenn du noch leben würdest”. Aber tust du nicht mehr, und es hat lange gedauert bis ich damit umgehen konnte.
Die Welt ist kein stillerer Ort geworden, vielleicht ist Mammendorf ein etwas stillerer Ort geworden. Vielleicht ist die Berufsschule ein etwas stillerer Ort geworden. Vielleicht auch die Arbeit. Auf alle Fälle ist dein Elternhaus ein stillerer Ort geworden. Aber ich kann dir sagen, auch ich bin ein stillerer Ort geworden. Ich bin, auch wenn das wahrscheinlich niemand, oder nur meine engsten Freunde merken, bedächtiger geworden. Ich pass auf, wenn ich jemandem „tschüss“ sage. Es könnte das letzte Mal sein. Ich meine es, wenn ich jemandem sage wie sehr ich ihn mag oder wie wichtig mir diese Person im Leben ist. Früher meinte ich das auch genauso wie ich es gesagt hatte, aber jetzt kommt das aus einer ganz anderen Stelle meines Kopfes oder meines Herzens. Vor allem sage ich es endlich wirklich, wenn ich merke, dass ich jemanden in mein Herz schließe und er mir wichtig ist. Denn diese Chance hat man nicht immer. Ich habe es dir noch kurz davor gesagt, aber das war Glück, und das war nicht mit dem Gedanken, dass das das letzte Mal werden würde.
Ich denke immernoch viel nach über irgendwelche Möglichkeiten und theoretischen Vorfälle, die vielleicht hätten passieren können oder so passiert wären, wenn du noch hier wärst. Ich denke viel darüber nach wie so die Zeit mit dir war. Sie war schön.
Ich bin ehrlich, an vieles erinnere ich mich gar nicht mehr. Wieso? Ich bin einfach nur vergesslich. Und viel wichtiger als das, ich hatte nie damit gerechnet, dass ich irgendwann nur noch diese ganzen Sachen in meinem Kopf habe und sie nicht einfach nochmal mit dir erleben kann.

Ich bin an einem komischen Punkt angelangt. An dem Punkt an dem ich mir nicht jedes Mal denke, dass du tot bist, sondern an dem ich denke, dass ich dich ja eh wieder sehe. Dass du ja eh da bist.
Ich vermisse dich immer noch so wie sonst. Ich will dich wieder treffen. Ich will wieder mit dir über unlustige Sachen lachen. Ich will die Person wieder, die mich so versteht wie ich mich. Um ehrlich zu sein verzehre ich mich nach dir, wie man so schön sagt. Aber ich nehme eben langsam hin, dass du nicht mehr antwortest und mich trotzdem verstehst.
Ich rede manchmal so leicht über dich, was nicht immer ganz richtig ist.
Ich rede gern über dich. Ich erzähle gern von dir, aber mir wird trotzdem jedes Mal kalt und heiss gleichzeitig, wenn jemand nach dir fragt. Man vergisst eine Person nicht einfach so. Gefühle vergehen nicht einfach so. Manchmal vergehen Gefühle gar nicht.

In zwei Jahren wächst eine Person komplett in eine Familie hinein, lernt laufen und ein bisschen sprechen, erkennt Menschen und kann artikulieren was sie will.
In zwei Jahren kann eine Person aber auch schlicht weg fehlen. Nicht mehr mit einem reden. Keine neuen Fotos mehr machen. Nicht mehr da sein.
Aber was auch in 80 Jahren nicht passieren kann ist, dass eine Person aus einer Familie, einem Freundeskreis oder einfach aus einem Herzen hinausgewachsen wird. Sie bleibt. Für immer.

Es zerreisst mir trotzdem mein Herz, wenn ich daran denken muss, wie ich in zehn Jahren noch an dich denken werde. Wie ich dich vermissen werde, obwohl ich mich dann damit abgefunden habe.
Und was wirklich weh tut, ist es, darüber nachzudenken, wie ich meinen zukünftigen Kindern erzählen werden muss, wer du warst, weil sie dich nicht erleben konnten.
Ich weiß nicht ob sie verstehen werden, wie sehr ich dich geschätzt habe.

Korbi, 24 Monate sind kein Auslandsjahr mehr. 24 Monate dauert auch kein Urlaub.
Langsam merke ich, dass du weggezogen bist.
An ein neues Ufer gezogen bist, in einem Haus am Meer sitzt,
und während du in die Ferne blickst, deinen nächsten Abenteuerplan strickst.

xx
Michi

33 Tage / 729 Stunden / 47520 Minuten / 2851200 Sekunden ohne dich.

Ich weiß ganz genau, dass du das hier siehst. Dass du deinen Account löschtest, heißt nicht, dass du meine Seite nicht täglich aufrufst. Und weißt du was? Es gibt nichts jämmerlicheres, als der Person, der man 192 Tage lang vorspielte, Gefühle zu haben, heimlich nachspioniert.

Ich habe nicht einen Tag lang daran gedacht, das bei dir zu tun, auch wenn ich ein Profi im Stalken bin.

Du hättest wohl gerne, dass ich dir nachweine. Dass sich meine Gedanken immer um dich drehen. Doch das tun sie nicht. Der 15. August wird mein Glücks- und dein Pechtag sein.

244 Tage Kontakt zu einer Person, deren Leben sich nicht 24/7 um kiffen, zocken und ficken dreht, haben dir nichts gebracht. Du bist noch immer der gleiche. Einen IQ von gefühlt 80 kann nichts mehr retten.

Mir tun all die Gedanken leid, die ich mit dir teilte. Pläne, Ängste, Sorgen. Es war alles nichts.

Ich hasse dich.

Hiermit schließe ich ab. Nicht einen letzten Gedanken werde ich an dich vergeuden. Alles fokussiert auf die Zukunft, eine Zukunft ohne dich. Ich werde ganz oben stehen, während du am Boden liegst. Du glaubst mir nicht, da dein Ego es dir nicht zulässt, dass ein XX-Chromoson über dir steht? Fick dich, du kleiner homophober Sexist. Du fandest es nie okay, dass ich nicht hetero bin. Ich glaube, du stehst also auf der falschen Seite. Du bist kein extremer Linker, sondern ein extremer Dummer.

Haista vittu, molopää. Painu hiiteen. Hättest du es je ernst gemeint, wüsstest du die Bedeutung dieser Worte. Da du wohl nicht mal weißt, dass Google Übersetzer existiert, hier die deutsche Übersetzung für dich: Fick dich, Arschloch. Fahr zur Hölle.


Vielleicht mögest du denken, ich trank Alkohol, als ich dies verfasste. Es war eine Flasche Trockenbeerenauslese von 2002. Das „Trocken“ vor Beerenauslese zeigt, dass ich davon wohl kaum betrunken sein kann. Und du weißt, dass ich mit jedem Finnen und Russen mithalten kann, falls dein kleines Gehirn es dir erlaubt, dich daran zu erinnern.



- die Person, die dachte, Zuneigung wäre Liebe und auf ein XY-Chromosom unter 25 reinfiel.

Literatur-Skript – effizienter studieren mit der 80/20 Regel (Teil 2)

Mit der 80/20 Regel mehr im Studium schaffen – mit weniger Aufwand

Notwendige oder unnötige Gründlichkeit

Die 80/20 Regel, auch das Pareto-Prinzip genannt, beschreibt den Effekt, dass der größte Teil eines Endergebnisses auf einen kleinen Teil des Inputs zurückzuführen ist, wie Richard Koch in seinem Buch Das 80/20 Prinzip ausführt. In der letzten Ausgabe wurde beschrieben, warum sich die 80/20 Regel an fast allen Stellen im Leben wiederfinden lässt. Koch erklärt, weshalb es für den Menschen schwer ist, die zugrundeliegende Ungleichheit des 80/20 Prinzips zu erkennen - einschließlich der daraus resultierenden Fehleinschätzungen von Alltagssituationen. 

Der Schlüssel, um mit der 80/20 Regel effizienter zu sein, ist Einfachheit. Reduziert man die Komplexität, kommt man einfacher ans Ziel. Ressourcen dürfen nicht auf alle Arbeitsschritte zu gleichen Teilen verteilt werden, das kostet unter dem Strich viel Zeit. Schwere Gesamtzusammenhänge sollte man deshalb auf einfache, überschaubare Einzelteile reduzieren. Die daraus resultierende konzentrierte Aufmerksamkeit entlastet ungemein – der Aufwand sinkt und die Effizienz steigt.

Die 80/20 Regel gilt nicht nur für die Prüfungsvorbereitung. Dieselben Regeln kann man auf Gruppenarbeiten oder Präsentationen anwenden. Wichtig ist immer ein kleinerer Teil der Inhalte, folglich werden nur die Teile intensiv ausgearbeitet, die am Ende wirklich zählen.

Die 80/20 Regel sollte man auch in sein Zeitmanagement einfließen lassen. Das Ziel des Zeitmanagements ist es, seine Ressourcen besser zu nutzen – und zwar, indem man mehr Aufgaben abarbeitet. Laut verschiedenen Studien erhöht man damit seine Produktivität um 15 bis 25 Prozent. Im ersten Schritt werden immer die Aufgaben priorisiert. Erstaunlich ist, dass die meisten Menschen dabei 60 bis 70 Prozent ihrer Aufgaben in die höchste Kategorie schieben. Das Ergebnis ist ein durchdachter Plan, der allerdings sehr lang ist - keine gute Lösung. Hier konsequenter, im Sinne der 80/20 Regel zu bewerten, hilft, mit gleichem Einsatz ein besseres Endergebnis zu erreichen. Etwas einfacher macht man sich eine Priorisierung mit einer rückwärts gerichteten Vorgehensweise. Betrachtet man die zu erwartenden oder notwendigen Resultate zuerst, identifiziert man die 20 Prozent der Aufgaben, die hauptsächlich dazu nötig sind das gewünschte Ziel zu erreichen, leichter.

Es geht aber nicht immer nur um die Art der Aufgaben, sondern auch um die Methode – zum Beispiel um notwendige oder unnötige Gründlichkeit. Man sollte seine Abläufe dahingehend auf den Prüfstand stellen. Hiermit gewinnt man ebenfalls mehr Zeit, ohne dass die Ergebnisse schlechter werden.

Das 80/20 Prinzip - Mehr Erfolg mit weniger Aufwand von Richard Koch, erschienen im Campus Verlag

anonymous asked:

Du kritisierst deine Fans wegen dem übertriebene Personenkult, hast aber selbst immer vor dem Loft von TH gechillt?

LOL was? Da hast du ja was ausgegraben, wie kommst du darauf? Gute alte Zeit <3 Ich war damals das, was ich ganz klar als “Fan” bezeichnen würde. Ähnlich wie das heute abläuft, habe ich online Gleichgesinnte kennengelernt und wir sind zusammen auf Konzerte gefahren (haben sogar so Aktionen gebracht, dass wir in Parks übernachtet haben um ganz vorne stehen zu können, das waren richtige Abenteuer!) und ja, wir waren u.a. auch mal in Hamburg, in der Hoffnung jemanden zu treffen. Ich habe aber nicht regelmäßig vor irgendwelchen Wohnungen gechillt und angetroffen haben wir zum Glück auch keinen.

Damals war alles noch ganz anders, besonders die Kommunikation zwischen Künstler und Fan (da gab es nämlich keine). Alles was man hatte waren BRAVO Interviews, heute kann man direkt zu seiner Community sprechen und es herrscht ein viel besseres Verständnis auf beiden Seiten. Als das bei Tokio Hotel losging, dass Fans sie verfolgt und gestalked haben, war ich schon lange nicht mehr in dem Fandom.

Aber um ganz konkret zu deiner Frage zu kommen: Ja, genau das kritisiere ich. Dass ich selbst ein Fan von jemandem war ist 10 Jahre her aber ich kann sehr gut nachempfinden was damals meine Gedanken waren, ich kenne beide Seiten und genau deshalb habe ich heute eine sehr klare Meinung zu dem ganzen.

Justin Bieber hat sich gestern übrigens auch zu diesem Thema geäußert:

Er hat noch in einem weiteren Post ergänzt: “Years ago it was impossible to even take a picture at anytime not everyone was accessible to a camera now everyone has a camera phone and Now it’s just a different thing.If you think setting boundaries is being a douche I’m the biggest douche around but I think it’s smart and will be the only way I last. I wanna enjoy life and not be a slave to the world and their demands of what they think I need to do!! I love the fact that I am able to make people happy but cmon if you truly were in my position you would understand how tiring it is ( boo hoo Justin get over it) I’m going to keep making decisions I feel are fit for my growth and no human being will make me feel bad for it.“

Wenn ich daran denke welches Ausmaß das bei ihm hat, komme ich echt gar nicht darauf klar. Ich habe diese Grenze selbst vor einiger Zeit gezogen, bevor es noch schlimmer wird, und rede in diesem Video darüber:

Ihr müsst euch vorstellen, dass Justin Bieber nicht nur 80 mal so viele Follower hat wie ich, er ist glaube ich insgesamt gerade der bekannteste Dude weltweit. Er kann nirgendwo hingehen ohne wie eine wandelnde Fotowand behandelt zu werden und nein, das ist nichts was man einfach hinnehmen muss, nur weil es sich so entwickelt hat. Das muss sich ändern, Menschen müssen umdenken und erkennen, dass eine bekannte Person nicht weniger menschlich ist und ein Leben hat was nicht daraus bestehen sollte mit jedem der einem über den Weg läuft ein Foto zu machen. Als ich ihn “kennengelernt” habe hab ich ihn, obwohl wir mehrere Tage im selben Haus waren, nicht nach ‘nem Foto gefragt und darüber bin ich immernoch sehr froh (mit Tokio Hotel habe ich btw auch kein Foto). Dieser Mensch kann kein normales Leben führen und das nur, weil so viele andere Menschen so egoistisch und empathielos sind.

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Mal eben was zu unserem Van. Er nennt sich Jimmy, ist ein Ford Econovan hat einen 2,4 Liter Vierzylinder Motor, ist Baujahr 1998, hat knapp über 200.000km auf dem Tacho und fährt mit Autogas oder Benzin (ich tanke für ca 50 europäische Cent den Liter, und ihr so? :P). Nun zum nächsten interessanten Teil, der Preis (alle Preise in Aus$ [1€~1,45$]) 2800$ Kaufpreis ~1200$ um ihn Roadwoarthy zu bekommen (gleichzusetzen mit dem TÜV Siegel, welches in Viktoria nur beim neu anmelden benötigt wird) ~60$ Umeldegebühr Macht ca 4000$ für den reinen Van. Da wir natürlich darin schlafen wollen haben wir uns daran gemacht ein Bettgestell, auszieh Tisch und andere Kleinigkeiten reinzubauen. Also: Holz - kostenlos (alte Paletten) 4 Pakete Schrauben ~25$ Winkel und Scharniere ~25$ 4 Boxen für Stauraum ~20$ Gaskocher (neu) 79$ Gasflasche 59$ Kochset (gebraucht) 80$ Geschirr (gutes plastikgeschirr, nicht das billige) 12$ Besteck (im laden der Heilsarmee) 0$ Queensize decke und Bezug (auch Heilsarmee) 12$ Kasetten (fürs Autoradio) und Weiteres Geschirr (auch beides Heilsarmee) 4$ Gemälde (jedes home braucht ei Bild an der Wand!) 1$ Geschenke von Christa: 1,30 Meter Schaum Matratze, Schubladen, zwei Stühle, zwei Milchkisten, eine Styropor kühl Box und eine Kühlbox mit 12V Anschluss, zwei 20L Wasser Kanister. Das war einmal die Grundausstattung die wir in ihm reingepackt haben. Natürlich haben wir noch mehr gekauft (Gewürze, Vorhänge etc.). Aber inzwischen können wir in Jimmy leben, und haben schon die ersten paar Tausend Kilometer gemacht und sind durch und durch zufrieden. Einzig im zweiten Gang mit 40kmh die Berge Huch war nicht so lustig. Aber abgesehen von den fehlenden Pferdestärken sind wir einfach nur glücklich mit unserem ersten eigenen Auto! Irgendwann bekommt ihr bestimmt noch mehr Fotos von ihm… Hoffen wir das Jimmy keine Probleme machen wird! See you

  • Ich: Jede Sekunde ohne ihn kommt mir so unfassbar verschwendet vor.
  • xyz: Aber ihr habt euch doch noch euer ganzes Leben lang!
  • Ich: Was ist schon ein Menschenleben? 80 Jahre + - ? Das ist nichts. Das ist nichts und er ist alles und die Zeit geht schneller rum als man gucken kann. Selbst ein endlos langes 'Für immer' würde mir nicht ausreichen.