30.04

So I was going through Cassie’s tweets to update my Shadowhunter Chronicles posts and stumbled upon something that dominiquemorgenstern and I talked about a few weeks ago.

At first I was like, Well, ok then.
But then I looked at the CP2 epilogue - I hate it when I have to do that - and thought, Wait a second!

Summer 1937, Will’s deathbed (this is still painful to read and write):

the bedroom had been full of sunlight, sunlight and her and Will’s children [James and Lucie], their grandchildren [Owen and Lucie and Jesse’s children], their nieces and nephews - Cecy’s blue-eyes boys [Christopher and Alexander], tall and handsome, and Gideon and Sophie’s two girls [Barbara and Eugenia] - and those who were as close as family: Charlotte, white-haired and upright, and the Fairchild sons [Charles and Matthew] and daughters with their curling red hair like Henry’s had once been.

Do you see my problem? Daughters that have Henry’s hair! So in the epilogue it definitely sounds like Charlotte and Henry have daughters in addition to Charles and Matthew but now Cassie has negated this and arrrrrgh! This is frustrating because when ‘The Last Hours’ is released, the CP2 epilogue will be 'wrong’. *sighs* I was so much looking forward to Fairchild girls.

anonymous asked:

Ich will Krebs haben.

“Mein Name ist Conny, ich bin 25 Jahre alt und im 9. Monat schwanger. Hier geht es aber eigentlich um meine über alles geliebte Mama - meine Seelenverwandte, beste Freundin und dem besten Menschen auf Erden! Sie wurde leider nur 49 Jahre alt (den sie im übrigen im Krankenhaus verbringen musste)

Die Geschichte fing am 25.12.2012 an, dem 1. Weihnachtsfeiertag. Ab dem Tag an hatte Sie von 7 Wochentagen 5 Tage davon Bauchschmerzen und ihr war ständig übel. Ab Ende Januar so stark, dass sie sich auf den Boden legen musste, weil der Schmerz auch auf den Rücken übergegangen war. Meine Mum war nie krank und hat nie gejammert, also dachte ich mir: Das ist nicht normal, sie muss am besten sofort zum Arzt. Da sie aber selbständig ist bzw. war, wollte sie ihre Kunden nie hängen lassen und lies sich erst überreden, als ich ihr am 11.02.2013 einen Termin beim Internisten machte. Der machte einen Ultraschall vom Oberbauch, runzelte nur die Stirn und druckte 10 Bilder der Leber aus. Dann nahm er ihr noch Blut ab und sagte uns, dass die Ergebnisse am 13.02.2013 vorliegen würden. Zwischenzeitlich war der Oberbauch stark angeschwollen und sie selbst konnte, wie sie sagte, “Kugeln” ertasten, die man hin- und herschieben kann und die ihr Herzschmerzen beim Sitzen verursachten und sie teilweise schlecht Luft bekam. Da ich arbeiten musste, ging meine Mum an diesem besagten 13.02.2013 mittags alleine zum Arzt. Sie kam danach gleich weinend zu mir in die Arbeit und sagte: Er vermute Bauchspeicheldrüsenkrebs!!! Für uns brach eine Welt zusammen!!!
Meine Mama selbst ging ja davon aus es wäre ein Magengeschwür, nichts weiter!
Am 14.02.2013, dem Valentinstag, brachten mein Verlobter und ich meine Mama ins nächstgelegene Klinikum. 4 Stunden wurde sie in der Notaufnahme durchgecheckt und kam anschließend stationär auf ein Zimmer. In den nächsten Tagen folgten noch Sonografie, Bronchioskopie, mehrere Male Ultraschall, Röntgen, Leberpunktion, CT´s und Magen-Darm-Spiegelung.
Bei letzterer kamen sie aber bei einem Punkt nicht weiter und wollten weiter beratschlagen. Sie wussten nun, der Primärtumor sitzt irgendwo im Darm und ihre “Kugeln” waren sehr große und viele Metastasen über die ganze Leber verteilt, wie eine Schürze. Zu dem Zeitpunkt war die Leber 3mal so groß wie bei einem normalen Menschen!! In dieser Zeit bildete sich ein Darmverschluss und die Ärzte hatten keine Zeit mehr für weitere Untersuchungen sondern mussten sie notoperieren. Diese OP dauerte ca. 5 Stunden, die sie gut weg steckte. Dabei stellte sich heraus, dass der Tumor im Dünndarm saß und alles entfernt werden konnte. Allerdings war die Leber schon komplett zerfressen und konnte nur noch mit einer Chemo behandelt werden, die Diagnose UNHEILBAR wurde gestellt. Das wollte aber so von uns niemand wahr haben. 10 Tage später ist die Wunde im Darm aufgeplatzt und es bildete sich Eiter im Bauchraum und eine Bauchfellentzündung. Also die nächste Not-OP Anschließend wurde ihr ein Port gesetzt. Dabei hatte sie von ihrem ursprünglichem Körpergewicht von 57 Kilo bei 1,63 cm Körpergröße schon 11 Kilo verloren. Für die Chemo war sie somit ab diesem Zeitpunkt zu schwach. Die Ärzte hatten uns allen gesagt, sie hätte eine “Hammer-Chemo” bekommen, dabei war es nur eine palliative Chemo. Gesagt haben sie uns NICHTS! Meine Mama baute körperlich sowie geistig weiter ab, bildete sich Sachen ein die nicht da waren und konnte nicht mehr laufen. Sie äußerte dann den Wunsch, in eine Klinik mit Palliativstation zu wollen. Erst dort wurde uns Angehörigen die Tragweite der Krankheit veranschaulicht und bewusst: Sie wird nicht mehr gesund und wird ihren Enkelsohn, den sie jetzt schon innig liebte, nicht mehr erleben dürfen! Ab dem 14.2. war ich krank geschrieben und jeden Tag mindestens 7 Stunden im Krankenhaus bei ihr. Dadurch auch schon damals die Bindung zum Zwerg in meinem Bauch. Die Ärzte und auch Schwestern auf der Palliativstation waren so fürsorglich und kümmerten sich super um uns. Meine Mama war dort 3 ½ Wochen. Nach 2 Wochen hatte sie sich geistig super erholt, körperlich war sie mit ca. 33 Kilo ein kompletter Pflegefall. Sie konnte einfach nicht mehr viel essen, nicht mehr gehen aber sie kämpfte, besonders für mich glaube ich, dass sie wieder fit werden würde. Sie sollte entlassen werden und nach Hause kommen. Sie wohnte (meine Eltern sind getrennt lebend) 3 Stockwerke unter meinem Verlobten und mir und ich dachte, mit Pflegestufe und Palliativbetreuung kriegen wir das hin! Alle waren optimistisch. Sie freute sich so, mir endlich Gutes zu tun und jeden Tag gaaaanz frisch zu kochen. Doch dazu kam es nicht mehr. Einen Tag vor der geplanten Entlassung fiel sie ins Leberkoma, das war am 30.04. Ab Donnerstag, dem 02.05. war sie überhaupt nicht mehr wach und stöhnte nur noch, die Augen halb offen. Von 02.05. auf 03.05. um 4:00 Uhr früh ist sie dann, angeblich friedlich, eingeschlafen, was ich bis heute nicht glaube

Die Ärzte rieten mir und meinem kleinen Bruder (21 Jahre) bereits am Dienstag, dass unsere Mama erst los lassen kann, wenn wir ihr sagen, dass sie gehen darf. Das war für mich der schlimmste Moment meines Lebens!!!!! Meine Mama meinte erst: “Und wieso habt ihr mir das nicht früher gesagt?!” und danach, nach 3-4 Stunden sagte sie: “Ich kann ja noch gar nicht gehen Maus, ihr braucht mich doch!” Es war wie in einem Alptraum, so etwas grausames hab ich in meinem Leben noch nicht gehört oder gesehen. Mein Bruder war nur noch am schreien und weinen und ich war fertig mit den Nerven. Noch heute plagen mich Schuldgefühle. War es wirklich richtig ihr so etwas zu sagen, habe ich ihrer Seele damit wirklich einen Gefallen getan?! Ich war die Letzte, die sie wirklich gehen lassen wollte. Aber man darf nicht egoistisch sein, sondern daran denken, was für den wichtigsten Menschen im Leben besser ist. “
Sag noch einmal, dass du Krebs haben willst, und ich raste aus.

5

30.04.

Маленькая запись..ибо не хочу писать сегодня много..
вечер просто обалденный..хоть и я убитая(уже,как второй день)

но это того стоит..
любоваться закатом.

спасибо,что всегда рядом..
я люблю тебя<3

30.04.’17

yuri!!! on ice, phichit pov,

it’s phichit’s birthday and he talks to his best friend and plans his vacation with chris

a/n: happy birthday, precious hamster prince!!!

(ao3)

~

‘so it’s settled then. we’ll see you in three weeks.’

phichit smiles at his friend’s rare excitement.

‘yes yuuri, i’ll see you then,’ he answers, petting one of his hamsters, the little ball of fluff sleeping on his shoulder.

‘good. okay then. i’ll call you again in a few days. and happy birthday! again!’

‘thanks, yuuri,’ he giggles, ‘bye!’

‘bye!’

the facetime call ends and phichit sets his phone aside to gently pick up the hamster and set him back in cage.

talking to yuuri has always cheered him up, talking to him on his birthday even more so. too bad they couldn’t spend some time together in person, they’d have had so much fun. theough he supposes they will have a ton of fun when phichit (and some of the other skaters they’re friends with) will travel to japan for a week of shenanigans and ice shows.

Keep reading

Beltane [30.04./01.05.]

It’s the feast of life, fertility, connection and the victory of sun and summer over the winter.
BELTANE= bright sun
BEL= bright, shining
TENE/TEINE= fire
celtic sungod: Belenus/Bel/Bal

RITUAL:
Ingridients:
-candles (green or white with green strings)
-dried and fresh daisy
-rose quartz
-coloured strings
-a symbolic may tree (could be a room plant)
-offering stone
-branches with green leaves
-incense bowl

How to:
Pick up daisys and twigs, imagine light and thank nature for it gifts.
Make a leave crown for your head.
Put up the candles in a line, place the rose quartz on the left and your incense bowl on the right side.
Put the may tree in front of the candles with enough room between them. Make a big circle of daisys around it.
Light the candles and burn the dried daisys. Decorate the may tree with coloured strings while thinking of your whishes, ask the tree to make them come true and thank it with the offering stone.
Jump carefully over the candles for 7 times and dance around your may tree, imagine to leave behind all the dark times.
Sit down and hold the rose quartz near your heart, imagine how your full of light and how you glow from the inside.