(chur)

anonymous asked:

I hope you don't mind me asking, you do your shadows so well and was wondering how you do them?! They set such an incredible dark mood, it makes your artwork instantly recognizable!! Thanks for your time <3

Im pretty shit at explaining things so i’ll use this for basic example. Firstly if you know how shadows work and stuff then it shouldnt be to hard. Otherwise go study that shit. 

So you got your flat colors down for the first step

Next lay down a dark tone set to multiply, idk about 70% i guess? up to you

Start adding some shadows set on another multiply, shadows can be however dark. 50-70%

The add your light source, i used color dodge in this one. Dont use super bright color or it will look like blinding light. (again if you know light/shadows shouldnt be to hard)

I add a touch more dark in the shadows for effect…or something like that. 

And there you have it, this maybe helpful lesson was brought to you by a potato, chur.

I came up with a “humans as aliens” scenario on the bus and now I’m writing a story snippet.

Karikki was sitting in the ship’s mess when the most recent addition to the crew stumbled into the room and collapsed into a chair with a relieved groan, dropping her head onto the table.

“Rough shift?” ie said, making a sympathetic noise as ie broke off another piece of ir food pack.

Melanie Dupré, recently hired on as a ship’s mechanic and as of one month ago the only human crewmember of the Xanaki Star, mumbled something into the table before lifting her head so that her translator could actually be of use.

“I could swear the ventilation ducts actually hate me personally,” she said. “I’ve been running around all day.” A look of horror crossed her features then, and she groaned again, dragging her hand across her eyes. “And I left my food packs in my room. Goddamn it.”

Karikki churred soothingly. “Don’t worry about it, you can have one of ours,” ie said, getting to ir feet and digging one of the vacuum-sealed silver packs out of the pantry.

Melanie made a noise that Karikki had learned to interpret as grateful and peeled the pack open, looking down at it dubiously. “You’re sure this is okay?”

“We’re nutritionally compatible!” Karikki said. “The captain checked, before we hired you on. Just in case you ran out of your own supplies. It should be fine.”

“Okay. Thanks,” she said, breaking off a square of the compressed nutrition block and popping it into her mouth.

A look crossed her face then that it took Karikki a moment to identify: disgust, ie realized. That was disgust–which was made all the clearer when Melanie gagged and grabbed a napkin, spitting the square out into her hand. “Oh my god,” she said.

Karikki could feel ir antennae fluttering anxiously. “What’s wrong? Are you okay? Is that a bad texture for humans?”

Melanie wiped her mouth, scrubbing at her tongue with the side of her hand. She shook her head. “No, the texture’s fine, it’s just like one of our protein blocks. It’s the [——], I’m sorry, I don’t mean to offend you, but it’s awful! How can you eat that?”

Karikki flicked ir ear. “Sorry, say that again? I think your translator cut out in the middle. It’s the what?”

“The [——]. It [——] awful. I’m so sorry.”

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so! since mr. keneti james apa is becoming increasingly popular in celeb & bandom communities due to riverdales instantly popularity i’ve figured it’d be fun to put together a little resource of new zealand slang and other terms under the cut that you need to know when playing a new zealander. so often people are assuming he’s australian (stop this. do not do this. as funny as it is just don’t. it’s like assuming ireland & scotland are the same place). here you will find as much new zealand slang and tid bits of information that i can think of in order to help you understand our special little country and it’s quirks! also please remember kj is raised in a part samoan family and that’s a very important aspect of his life. i may add to this list if i think of more things !! 

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Cute HC Imagine:

So yknow how cats will like make a weird little noise when you wake them up? Whether it’s a meow or a purr like reaction, yeah? Imagine a similar response from the bros: Every time you try and wake one of them up, they make a cute little chirp or chur noise.

1977 Bergell! Mit Hans und Christoph.

Rucksack: 28 kg

27.7. Mi

20.56 Uhr Abfahrt von Scheeßel über Hamburg, Basel, Zürich, Chur und von hier mit der Rhätischen Bahn

28.7. Do

(Schmalspur) über Samedan nach St. Moritz. Weiter mit dem Postbus … über den Maloja Paß und Via Mala. Mit der Seilbahn bis zur  Staumauer des Albigna-Stausee.

Wolken hängen tief, es regnet leicht, 1 Stunde Marsch im Nebel über die Staumauer bis zur Albigna-Hütte (2340 m)

Hütte warm und gemütlich, aber auch teuer.

29.7. Fr

Regen, 9° Außentemperatur. Nachmittags mit Hans und Christoph kleinen Zahn bestiegen.

30.7. Sa …

Regen, Regen, Regen!

31.7. So …

Regen, Regen, Regen! So etwas passiert uns das erste Mal beim Urlaubsbeginn. Die Gipfel über uns werden weiß. Neuschnee. Wir beschließen morgen abzumarschieren. Am Abend dreht der Wind auf Nord. Wolken reißen etwas auf.

01.8. Mo  Ziemlich verhungertes Tier versucht uns anzuknabbern

Wetter kalt. (3°) Stürmisch aber trocken.

8.30 Uhr Abmarsch zum Passo di Zocca.

Etwas mühsam den Bach unterhalb der Hütte gequert. Die Brücke ist zerstört. Der Weg entlang dem Albigna-See ist recht abenteuerlich, wasserüberronnen, an den Steilhängen aber seilversichert. Dann links am Albignagletscher in der Seitenmoräne aufwärts. 300 m Aufstieg zum Passo Zona (2745 m). Schneefeld sehr steil mit hartem Firn, gerade noch ohne Steigeisen machbar.

Im Paß kurze Rast. Letzte Flasche Jever getrunken. Eisiger Wind. Alievie Hütte liegt unter uns. 13.30 Uhr bei der Hütte. Werden von dem Hüttenhund begrüßt. Ziemlich verhungertes Tier, versucht uns anzuknabbern.

Alievie-Hütte sehr klein und kalt, 8° im Gästeraum. Später heizt der Wirt ein. Hocken alle um den Ofen. Schlafraum eiskalt, aber genug Decken.

02.08. Die  Wasserleitung eingefroren. Waschen am Bach

7 Uhr aufgestanden. Wasserleitung eingefroren. Waschen am Bach. Toilette (italienisch) steht über dem Bach. Wetter sehr schön. Sonne.

8.30 Uhr Aufbruch auf den Sentiero di Roma. Schnell und leicht auf den Passo del Averta. Nach kurzer Rast weiter zum Passo Qualido. Letztes Stück sehr steil und mühsam in den Paß (2647 m). Jetzt merken wir schon unsere schweren Rucksäcke und die Rast fällt etwas länger aus.

Abstieg über steiles Schneefeld und weiter zum Passo Camerozzo (2746 m) über sehr steile Schneefelder gequert.

Der Aufstieg zum Paß ein richtiger Hammer. Durch seilgesicherten Kamin aufwärts entlang an senkrechten Abstürzen.

Steile Kletterstellen wechseln mit mühsamem, teils gefährlichen Aufstieg über Schrofen.

Völlig erschöpft im Paß. Westlich ganz winzig die Gianetti Hütte. Schattige Kälte. Nach kurzer Rast mühsamer Abstieg. Beschwerlich über Schneezungen und Geröll, aber mit herrlichem Blick auf Cengalo Badile.

17 Uhr bei der Hütte. (2543 m)

Hubschrauber der Schweizer Bergwacht bringt Proviant und Holz.

Hütte mäßig belegt und unbeheizt. Pläne für morgen gemacht.

Hüttenwirt rät wegen viel Schnee vom Normalweg auf Piz Badile ab.

03.8. Mi  Das Schneefeld packt uns hart an

Lange geschlafen.

8.45 Uhr Aufbruch zum Piz Badile. Vor 1 Stunde waren schon 5 Mann aufgebrochen. Das Schneefeld zum Einstieg packt uns hart an. Der gestrige Tag steckt uns in den Knochen.

10.15 Uhr am Einstieg. Noch sehr viel Schnee auf dem Fels. Wir weichen nach links auf den Südgrat aus. Hier ist es trocken, der Fels ist schön warm. Herrlicher Sonnenschein.

Schöne Kletterei auf dem Grat.

Rechts unter uns bemerken wir den Normalweg und unsere 5 Vorläufer. Der Grat wird zusehends schwerer.

Finden alten Haken mit Abseilschlingen. 2 Seillängen abgeseilt auf den Normalweg. Wir überholen unsere 5 Vorgänger, die sich wegen Zeitmangel zur Umkehr entschließen. Einen Felsriegel, der das Couloir sperrt mit Hilfe eines alten Hakens überwunden. Über uns liegt ein sehr steiles Schneefeld, wir queren nach links und durch einen kleinen schneegefüllten Kamin wieder auf den Südgrat. In herrlicher Reibungskletterei auf dem Südgrat mit einigen IV Stellen zum Gipfel.

15 Uhr auf dem Piz Badile (3308 m)

Der Himmel ist teilweise bewölkt, trotzdem herrliche Sicht.

Nach Norden hat der Gipfel große Schneewächten. Ausgedehnte Rast. Steigeisen angeschnallt. 16 Uhr Abstieg auf dem Normalweg. Sehr steil. Gehen mit Seilsicherung. Teilweise Tiefschnee, dann wieder ganz dünne Schneeauflage über Eis und Fels. Unten am Kreuz zwei Seillängen abgeseilt. Glücklich über das Schneefeld zurück zur Hütte. Ankunft 19 Uhr. Schöne Bergfahrt.

04.8. Do  Beim Einschlafen sagt Hans: „Morgen Cengalo!“

Ruhetag. Den ganzen Tag oberhalb der Hütte im Gras gelegen. Wolken und Piz Badile angeschaut.

Morgen zur Sasc-Furä Hütte?

Beim Einschlafen sagt Hans: „Morgen Cengalo!“ Bin einverstanden.

05.8. Fr  Zum Glück finden wir Tritte von Vorgängern

Wetter wunderbar.

8.30 Uhr Aufbruch zum Piz Cengalo. Das untere Schneefeld liegt im Sonnenschein. Gut begehbar. Die Einstiegsschlucht liegt im Schatten. Sehr steil und steinhart gefroren. Zum Glück finden wir Tritte von Vorgängern. Aus der Scharte steigen wir auf den SW-Grat. Ein Gratturm wird südlich umgangen. Erst sehr steil, dann sanft aufwärts über das Gipfelschneefeld bis zum Gipfelkreuz. (3370 m) Wunderschöner Ausblick. Bernina und Disgrazia in Wolken. Auf der Nordkante des Badile noch viel Schnee. Ausgedehnte Gipfelrast. Für den Abstieg schnallen wir die Steigeisen an. Kurz nach dem Mittag wieder bei der Hütte.

Nachmittags im Gras am Trinkwasserstausee der Hütte. Cengalo und Badile meist in Wolken gehüllt. Morgen endgültig zur Sasc-Furä Hütte.

06.8. Sa  Hans singt draußen mit einer Gruppe Französinnen Hamburger Seemannslieder

Bedeckt! 8 Uhr Abmarsch zum Passo Porcellizzo. Recht kühl. Oberes Schneefeld sehr steil mit recht dünner Schneeauflage. Trotzdem sind wir recht zügig vorangekommen. Abstieg sehr steil. Schnallen die Steigeisen an. Hans und Christoph sind hinter mir und sausen ca. 25 m über das steile Schneefeld ins Geröll. Christoph unversehrt. Hans starke Prellungen an Rücken, Hüfte, Knie. Weiterweg sehr mühsam.

Kleinen Verhauer. Halten uns zu weit rechts und steigen in die Scharte westlich des Pizzo Trubinasca. Müssen noch weiter absteigen, um dann sehr mühsam in den Passo Trubinasca (2701 m) zu klettern! 30 m Kletterei mit vollem Gepäck. Kühl und windig. Abstieg wieder sehr steil. Dann Querung nach rechts im Geröll unterhalb des Trubinasca-Gletschers. Erreichen die Baumgrenze. 18 Uhr bei der Hütte. Sehr klein, aber urgemütlich. Eine Ecke des Gastraumes ist die Küche.

Hans singt draußen mit einer Gruppe Französinnen Hamburger Seemannslieder.

07.8. So  etwas neiderfüllt

Verdienter Ruhetag. 2 Seilschaften sind auf der Nordkante. Sind etwas neiderfüllt.

Herrlicher Ausblick ins Val Bondasca bis nach Soglio. 18 Uhr kleines Gewitter. Beschließen für morgen den Abstieg. Hans ist nicht in Form für die Nordkante. Knie stark geschwollen.

08.8. Mo

7.45 Uhr Abmarsch ins Val Bondasca. Es beginnt leicht zu regnen.

Oberhalb von Bondo marschieren wir durch Roßkastanienwald.

10.15 Uhr in Bondo. Erreichen den Bus in Promontogno mit großer Mühe. In Pranzeira haben wir aus dem Heckfenster schönen Ausblick auf die Albigna-Staumauer.

Dann Maloja-Paß, entlang am See nach St. Moritz.

12.01 Uhr Abfahrt nach Chur. Gleich Anschluß nach Basel über Zürich. In Basel geht’s in den „Wiener Wald“.

19.21 Uhr Abfahrt nach Hamburg

09.8. Die  Vorbei

 7 Uhr Ankunft Scheeßel. Vorbei.

Berge ade für diesmal!