'siebe

Küchenwaren - Kitchen supplies

der Beutel – bag
die Flasche - bottle
der Flaschenöffner – bottle opener
das Becken – bowl
die Schachtel - box
die Kuchenform – cake pans
die Dose – can
der Büchsenöffner – can opener
die Tüte – carton
die Küchenreibe – cheese grater
die Essstäbchen – chopsticks
die Kaffeekanne – coffee pot
das Sieb – colander, strainer
der Korkenzieher – corkscrew
die Tasse – cup
das Schneidbrett – cutting board
die Schüssel – dish
das Geschirrtuch – dish towel
die Gabel – fork
die Bratpfanne – frying pan
das Glas – glass
der Eiswürfelbehälter – ice tray
die Flasche – jar
der Krug – jug
der Kessel – kettle
das Messer – knife
der Deckel - lid
die Messbecher – measuring cup
die Messlöffel – measuring spoons
die Serviette – napkin
der Topfhandschuh – oven mitt
der Teller – plate
der Topf – pot
der Schnellkochtopf – pressure cooker
das Nudelholz – rolling pin
der Kochtopf – saucepan
die Untertasse – saucer
das Besteck – silverware
der Spachtel – spatula
der Löffel – spoon
der Vorratstopf – stock pot
der Tisch – table
die Tischdecke – tablecloth
der Teekessel – tea kettle
die Tube – tube
der Schneebesen - whisk

youtube

Traditional German Cheesecake with Quark

Zutaten für 1 Käsekuchen:
250 Gramm Butter
375 Gramm Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
6 Eier
250 Gramm Mehl
½ Päckchen Backpulver
½ Zitrone
1 Kilogramm Quark
1 – 2 Esslöffel Paniermehl
Eine Flocke Butter zum Einfetten
Küchenhelfer

Springform (Maße ungefähr 8 x 27 x 27 cm) & Frischhaltefolie.

Vorbereitungen: Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. ½ Zitrone entsaften. Die Springform mit einer Flocke Butter einfetten und mit 1 – 2 Esslöffel Paniermehl (evtl. etwas mehr) ausstreuen.

…für den Boden: 125 Gramm kalte Butter (in Stückchen geschnitten), 125 Gramm Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und 1 Ei in eine Rührschüssel geben. ½ Päckchen Backpulver und 250 Gramm Mehl durch ein Sieb dazugeben und daraus mit den Händen einen glatten Teig kneten. Den Teig zu einer Kugel formen & in Frischhaltefolie gewickelt bis zur Weiterverarbeitung im Kühlschrank lagern.

…für die Füllung: 125 Gramm weiche Butter, 250 Gramm Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und 5 Eier in eine grosse Schüssel geben & mit einem Mixer ca. 3 – 4 Minuten schaumig schlagen. Den Saft einer halben Zitrone und 1 Kilogramm Quark dazugeben und mit dem Mixer unterrühren bis sich alles gleichmäßig verteilt hat.

…für den Käsekuchen: Den Mürbeteig aus dem Kühlschrank holen und die Springform damit am Boden und den Seiten gleichmäßig dick auskleiden. Nun die vorbereitete Quarkfüllung in die Springform geben, etwas glattrütteln & den Kuchen für ca. 60 Minuten im vorgeheizten Backofen backen. Der Käsekuchen ist fertig sobald nichts mehr an einem Stäbchen kleben bleibt, wenn man hineinsticht & er eine leicht goldgelbe Farbe hat. Sollte der Kuchen vor Ende der Backzeit etwas zu dunkel werden, einfach ein Backpapier über die Springform legen und weiterbacken.

Guten Appetit & viel Spass beim Nachbacken!

anonymous asked:

Auf gut Deutsch soll man einen shit auf andere Leute geben und dadurch fängt man dann an, sich selbst zu lieben? :D

Nein, das habe ich absolut nicht gemeint! 😵 Man sollte viel eher genau darüber nachdenken, welchen Mehrwert die Meinung anderer tatsächlich hat. Ist es wahr? Ist es wesentlich? Ist es wohlwollend? (Das sind btw die 3 Siebe des Sokrates, kann man sich auch immer drauf besinnen, bevor man etwas ausspricht.) Vielleicht ist es ja berechtigte Kritik (die eventuell bloß etwas verletzend oder holprig ausgedrückt wurde) und bringt dich weiter, vielleicht ist es aber auch nur eine Schwäche deines Gegenübers, die er auf dich projiziert oder durch dich ausgleichen will. Wichtig ist, dass man sich bewusst darüber ist, wer man ist, und darum bemüht ist, sein volles Potenzial zu nutzen. Wenn man sich kennt, wird man auch nicht mehr so leicht von außen verunsichert!

Was zum fick hesch jetzt grad über d Schwiiz gseit du chlini Schlampä? Ich muess der säge das ich alls Klassebeschte vo de Schwiizer Seeleue abgange bin, und ich ha bi zahlriiche geheime Durchsuechige an de Schwiizer Gränze teilgnoh, und ich ha über 300 bewieseni Tötige. Ich bi trainiert in Gorilla Chriegskunscht, und ich bi de beschti Scharfschütz vo de ganze bewaffnete Schwiizer Armee, Du bisch nüt anderes als e anders Ziil.
Ich wird di vernichte mit ere Prezision wo no nie uf dere Wält gse hesch, merk der was ich gseit ha. Du dänksch du chasch wäg cho wenn de Scheiss über d Schwiiz uf em Internet verzellsch? Dänk nomil noch, Hueresohn.
Wärend mer do rede, kontaktier ich mis geheime Netzwärk vo Schpion vo de ganze Schwiiz, und din IP wird grad nochvervolgt, also besser wenn di uf e Schturm vorbereitisch, du Made.
De Schturm wo das erbärmliche chline Ding wo du läbe nensch vernichted
Du bisch tot, Chind, ich cha überall si, immer, und ich cha di uf siebe hundert wäg umbringe, nur mit mine blosse Händ. Ich bi nid nur usgäbig im waffeloose Kampf usbilded worde, ich ha au Zuegang zum ganze Waffelager vo de Schwiizer See Polizei und ich wirds voll und ganz usnütze um dis truurige arsch vo däm Kontinänt wäg z wüsche, du chliises Stück Scheisse. Wenn du nur gwüsst hätsch was für e unheiligi Folg din chline ‘gschiide’ Kommentar grad het, vilicht hätsch den dis Muul ghept
Aber du hesch es nid chönne, du hesch es nid gmacht, und jetzt zaalsch de Priis, du verdammte Löli.
Ich wird Wuet über din ganze Körper schisse, und du wirsch dra versuufe.
Du bisch tot, Chind.

alles eine frage der perspektive

was ist die wahrheit? laut nietzsche ist die wahrheit verschiedene lügen, welche von der mehrheit als ‘wahr’ anerkannt worden sind. diese ‘wahrheiten’ werden über die sprache verbeitet, welche aber auch schnell verallgemeinert und die 'wahrheiten’ somit immer mehr verändert. aber kann man etwa die 'wahrheiten’ zu beginn als echt empfinden? ich meine, jeder sieht die realität anders, von seiner perspektive aus. das merkt man nur schon, dass wenn man zum beispiel traurig ist, alles dunkler, schwerer und leer wirkt. nur schon gefühle beeinflussen unsere perspektive stark. hier hinzu kommen dann auch noch tradition, religion, erziehung, erlebnisse und und und. selbst der verstand ist wie ein sieb, welches für jede person ihre einzelnen ansichten herausnimmt und diese person das dann als wahrheit empfindet. all diese faktoren formen unsere eigene realität, unsere wahrheit. sie sind wie eine brille, welche dieses erstbild von der realität noch filtert. doch was ist dann die richtige realität? gibt es richtig und falsch? was ist existenz und wie sieht diese aus? gibt es die allgemeine realität überhaupt an sich, wenn ja jeder nur seine eigene wahrnehmen kann?

5

new hand screenprinted stickers now in my new etsy shop:

https://www.etsy.com/de/listing/200626429/dont-girls-sieb-druck-aufkleber-sticker?ref=shop_home_active_1

youtube

DER EINSIEDLER


Er hatte seit Jahren nicht menr gesät
Verstreut noch reifte ihm das Getreide
Zuletzt ließ er den Hafer ungemäht
Sein Pferd verlor sich auf der Weide.

Er brach eine Zeit noch Beeren vom Ast
Als müßte er einen Hunger stillen,
Dann vergaß er auch diese letzte Last
Um seiner tieferen Ruhe willen.

Er saß vor der Hütte bei Tag und Nacht
Die Hütte verfiel in Wind und Regen
Allmählich wuchsen die Gräser sacht
Seinen Füßen und Knien entgegen

Und wuchsen langsam durch seine Hand.
Er ward wie ein Sieb, ohne Außen und Innen.
Gleichmäßig und ganz ohne Widerstand
Konnten die Jahre durch ihn rinnen.


Maria Luise Weissmann (1899-1929)

Culinary History (Part 40): Fridges, Freezers and Frozen Food

Evaporation has been used to cool things since the time of Ancient Egypt, when porous earthenware jars of liquid were wetted on the outside, and as it evaporated, heat was transferred from the liquid inside to the air.  In India, this technique was used to make ice.  Shallow earthenware pans filled with water were placed into straw-covered trenches.  Under the right conditions (calm, and not too windy), the water lost heat to the air, and froze.

From the 1700’s onwards, inventors began to try and find ways to speed up the evaporation process.  In the early 1800’s, Richard Trevithick (a Cornish engineer) built the first machine in which expanding pressurized air turned water into ice.  However, air is a poor conductor of heat, so it’s not the best choice for a refridgerant.  Engineers started to try other gases.

In 1862, the Harrison-Siebe vapour compression ice-maker was launched.  It used ether as a refridgerant instead of air.  It was huge and powerful, “driven by a steam engine of fifteen horse powers”.  The way it worked was the same way fridges work today.  A gas (ether here) is compressed through metal coils into a liquid.  Then, it is allowed to expand (evaporate) back into a gas, transferring heat into the surrounding air.  The gas is re-liquefied through the metal coils, and the process repeats itself over and over again.

The early Harrison-Siebe machines had explosive tendencies, but once that was fixed, they worked very well. During the 1890’s, huge steam-powered ice factories used the compression technique to produce hundreds of tons of ice per day.

French inventors (in particular Ferdinand Carré) thought up a different way to do it – gas absorption.  The refridgerant gas is dissolved in a liquid, instead of being forced through compressor coils – a different way to pressurize the gas into a liquid state.  Carré’s version used ammonia for the refridgerant gas, and water for the liquid it was dissolved in.  This was more complicated, as two substances have to be considered instead of just one, but his machine was certainly impressive.  It could run continuously, and in 1867, it was able to produce 200kg of ice per hour.

The southern states of the USA had never had a dependable supply of natural ice, and they embraced Carré’s huge absorption machines eagerly.  By 1889, there were 165 ice-making factories in the South.

But these new fridges were used for the commercial ice industry, not in the home, where the ice-box was still the best thing a housewife had.  As late as 1921, a writer for Home Beautiful complained:  “Somebody has had to wipe up the wet spot where the ice man set the cake while he was waiting…Somebody has had to pull out the pan each day from underneath and empty out the water…Somebody has had to keep smelling around the ice-box, day by day, to see when it began to get foul and needed scouring.”

Between the world wars, domestic fridges (electric & gas ones) became available.  The decade after WW1 (and before the Depression) saw perhaps the most dramatic changes in American housework of any decade in history,  In 1917, ¼ of American households were on the electric grid; in 1930, 80% were hooked up.

The electric refridgerator was helped greatly by this increase in household electricity.  A fridge, unlike the oven or lightbulbs, runs constantly even when you’re not using it, so electric companies were keen to encourage them.

The first household names were Frigidaire and Kelvinator.  Both firms were founded in 1916.

1927 Frigidaire ad.

There were problems at the beginning, of course.  In the 1910’s, if you bought an electric refridgerator, it didn’t come in a self-contained unit.  Instead, the fridge company installed the refridgerating mechanism in your wooden ice-box, which couldn’t really deal with the strain of the motor, and often warped and gradually fell apart.  And the machinery itself was so huge that it didn’t leave much room in the ice-box.  Sometimes, the compressor & motor were installed in the basement, pumping the refridgerant back upstairs into the ice-box – not very efficient.  Compressors often malfunctioned, and motors broke.

But worse was the toxicity of the refridgerant gases (the early ones were methyl chloride and sulphur dioxide).  Fridges were poorly-insulated, and gases could leak out into the house.  In 1925, Einstein read in the newspaper about a whole family who had died from the poisonous gases leaking from the pump in their fridge.  He decided to design a better fridge, and he worked on it with his former student Leó Szilárd.

The Einstein refridgerator was patented in November 1930.  It was based on the principle of absorption like the Carré machines, had no moving parts, and only needed a small heat source to make it work (such as a gas burner).  However, it was never marketed, because the poisonous gas problem was fixed.

In 1930, a new non-toxic refridgerant gas was introduced, called Freon-12, and all new domestic fridges quickly adopted it.  However, about 50yrs later Freon was found to be one of the main CFCs causing damage to the ozone layer, so another gas had to be found.

Also in 1930, fridge sales overtook ice-box sales for the first time in America.  By now, the old leaky ice-box fridges had disappeared, and fridges were self-contained. The early self-contained fridges of the 1920’s were usually white, and had four legs like a dresser.  The most famous as the General Electric company’s “Monitor-Top” fridge.  It was a white box with legs, with the refridgerating mechanism in a cylinder on top.

Monitor-Top Fridge (1935).

By the 1930’s, this dressing-table look changed, with fridges getting bigger and more streamlined, with a more metallic look.

In 1926, Electrolux-Servel designed a continous-absorption gas-powered fridge, and for a while it seemed as if gas fridges might overtake electric ones.  The basic invention of their fridge was done by Carl Munters and Baltzar von Platen (Swedish engineers).  This new gas fridge didn’t need a motor (so they were silent) and were cheaper as well.  But Electrolux-Servel never had the same influence as the big electric companies (such as General Electric).  However, the gas-electric rivalry pushed innovation, and was part of the reason for why American fridges became so good, so quickly.

In 1926 in America, 200,000 fridges were bought (costing $400 on average).  In 1935, 1.5 million fridges were bought (costing $170 on average).  Nearly half of American households owned one.  Advertisers encouraged consumers to think of their fridge as a place from which wonderful fresh foods could be eaten – for example, Kelvinator’s “Kelvinated foods”:

Taken from the cold frosty air of a Kelvinator-chilled refridgerator, they are irresistable.  Think of sliced oranges, served ice-cold; of canteloupe or grapefruit, chilled through and through; or or home-canned fruits, served cold in their rich juices.  Think of the cream for your cereals cold and refreshing.

The fridge industry was claiming to not only preserve food, but to improve it, unlike older preservation methods, which made the food safe to eat, but not as nice as fresh. However, these claims were not quite true.  In 1966, R.C. Hutchinson (a food storage expert) noted that people believed that refridgerated foods lost a lot of flavour, and tasted differently.

This was another opportunity to sell more things.  Gladwrap/clingfilm was invented in 1953, and called Saran Wrap.  Tupperware was first sold in 1946.  A Tupperware ad in the 1950’s said, “Hear that whisper?  That’s Tupperware’s airtight promise to keep food flavour fresh!”

Another Tupperware ad (probably 1950′s).

Tupperware wasn’t just marketed for flavour purposes, but also for frozen food storage, allowing the consumer to cram as much stuff as possible into the small freezer. By the 1950’s, the frozen food industry was flourishing, but it had had problems in the beginning.  The 1930’s fridges were good for refridgerating food, but not for freezing it.  Frozen food was stored in a tiny space right next to the compressor coils, where it was coldest.  Ice cubes often melted and fused into a single block.

In 1939, the fridge-freezer was introducted – the “two-temperature” refridgerator.  The coils were now hidden inside the fridge walls, solving the defrosting problem.

Frozen orange-juice concentrate was the most successful commercially-frozen product in post-WW2 America.  In 1948-49, 9 million gallons were sold.

Frozen Food

Clarence Birdseye created the modern frozen-food industry in the 1920’s.  He said that there was “nothing very remarkable about what I have done…the Eskimos had [frozen foods] for centuries.”  This is true, but Birdseye took it further.

In Russia, freezing was used as a food preservation method, because of the climate and vast distances.  In 1844, Thomas Masters (a British ice expert) wrote about the St. Petersburg ice market, “containing the bodies of many thousands of animals in a state of congelation, and piled in pyramidical heaps: cows, hogs, sheep, fowl, butter, fish – all stiffened into stony rigidity.”  Whatever you chose to buy would be chopped up for you, “like wood”.

Clarence Birdseye was a fur trapper, and had previously worked for the US Department of Agriculture as a biologist.  In 1912-15, he and his wife Eleanor and baby Kellogg were living in Labrador (NE Canada), in a tiny shack far from the nearest town.  They ate fish and game, which was frozen in the Arctic winds. Green vegetables were seldom shipped to Labrador.

Birdseye noted that the food tasted better in winter than spring & autumn – in fact, the winter-frozen meat tasted as good as fresh meat.  He assumed that this was because it had frozen quicker.  He also experimented with freezing green vegetables, and found that he could quickly freeze them by plunging them into barrels of salt water.  He even used Kellogg’s baby bath for it.

Traditional freezing methods (such as in Russia) were done by burying the food in ice or snow.  It froze slowly, allowing large ice crystals to form.  The food’s cellular structure was damaged, and its quality was poor.  When slow-frozen food was thawed, fluds would leak out, especially from meat.  In 1926, The Times complained about the “copious” quantities of “bleeding or drip” that came from slow-frozen beef.

In 1917, Birdseye returned to America. His initial investment was only $7 for an electric fan, ice cakes, buckets of brine, and some haddock fillets.  He began working in a corner of a New Jersey ice-cream plant, where he tried to “reproduce the Labrador winters in New England.”

By 1925, he had worked out a method for quick-freezing food – he used metal plates, chilled in CaCl2 (calcium chloride) solution to -40°C.  The plates were made into metal belts, and packets of food were pressed between them, freezing almost instantly.

Birdseye began with fish, and in 1925, he established the General Seafood Corporation.  He intended it to be the dominant producer of frozen food.  In 1929, he sold the company & patents to Goldman Sachs and the Postum Company, for $22 million.

At first, frozen peas tasted bad.  This was because they needed to be blanched in hot water before being frozen, to inactivate the enzymes that make them go off, and this wasn’t discovered until 1930.

Consumers didn’t really trust frozen food, and not just because of its unreliable quality.  Frozen food was believed to be not as good – “salvaged goods”.  But things changed when the Birdseye company began promoting the term “frosted foods” over “frozen food”.  This sounded much better.  By 1955, the American frozen-food market was worth $1.5 billion a year.

Frozen foods also became popular in Britain, even though they didn’t have anywhere to store them.  Even in 1970, only 3.5 households had access to any sort of a freezer – frozen food had to be shoved into a tiny space on top of the ice-cube tray.  In 1959, the sale of frozen peas overtook fresh peas for the first time in Britain.

Fridges in Europe

Europe was far slower to embrace the fridge than America, and it wasn’t because of money.  The French even had a word for it – frigoriphobie (fear of fridges).  Les Halles was the main Parisian food market, and both buyers and sellers there did not want fridges.

The consumers were afraid that fridges would enable salesmen to pass old food off as fresh, and give them too much power over their customers.  The sellers should have been glad of the fridge, because it would allow them to make more money, but they turned their noses up at it, saying that it was like a “mausoleum” which killed the true nature of a great cheese.  This is true – a Brie cheese stored in a fridge is dull compared to one that’s matured in a pantry.

Domestic fridges didn’t have many customers, either, because the patterns of food shopping were different.  In the 1890’s, American ice-box manufacturers asked the American consuls for information on potential local demand in Europe. Their response was that there wouldn’t be much of it.  In the large cities of southern France, meat was butchered twice a day in summer, and once in winter.  Most people went shopping twice a day, and families ate the food as they bought it.  They were perfectly happy with this system.

Nor was the fridge popular in Britain. In 1923, Home and Garden noted that “refridgerators, which are a commonplace in American households, are not sufficiently known or used after here”.  This aversion to fridges continued even after the toxic gas problem was solved, and after the majority of homes were on the electric grid.  Fridges were considered decadent and wasteful – this mindset was a product of traditional British austerity (which predated WW2).  Frigidaire said of the situation, “The hard sell was probably essential in a Britain which regarded ice as only an inconvenience of winter-time and cold drinks as an American mistake.”  In 1948, only 2% of British households had a fridge.

By the 1990’s, the average British household owned 1.4 “cold appliances”.  Smeg “Fabs” were popular – pastel-coloured retro fridge-freezers with big clunky handles, like the late-1950’s American fridges.

Fridges & Commercialism

The late-1930’s fridges had many of the modern trappings that are still a selling point today, such as push-pull latches on the door, hydrating compartments for salads, freezer space for ice-cube trays, egg-trays, and removable split shelving.  This encouraged people to keep more of their food refridgerated – often just for the sake of it, because many foods shouldn’t be refridgerated.  Bread goes stale faster, and potatoes deteriorate.

A fridge’s egg-tray is not as good as an egg-carton at protecting the eggs from picking up odours around them.  If you live in a cool climate, it’s better to store eggs out of the fridge, if you’re using them up quickly.  A room-temperature egg yolk is less likely to split when frying it, or make a cake mixture curdle.

However, “room temperature” varies depending on where you live.  A 2007 study found that salmonella-infected eggs had no bacterial growth when stored for 6 weeks at 10°C.  At 20°C, the bacterial growth was barely anything.  But at 25°C and above, the salmonella flourished. So in a place like Alabama in the summer, leaving an egg unrefridgerated is dangerous.  Now that we all have fridges, we tend to be over-cautious, even if we live in a cooler climate.

Many foods that are common today became so because people wanted things to put in their fridges.  One example is yoghurt, a traditional food in India & the Middle East, and a way of preserving dairy.  It was made fresh when needed, and kept in a cool-ish place, where it would ferment & clot over time.

But in pre-refridgerator Britain and America, dairy desserts were usually home-made milk puddings, which were made fresh and served while warm – rice pudding, sago, and tapioca (which British children called “frogspawn” because of its texture).  From the 1950’s onwards, milk puddings began to be eaten less, and yoghurt grew into an extremely successful global industry.  Yoghurt-makers took advantage of the new fridges and the desire to refridgerate more things. Yoghurt pottles looked good lined up on the fridge’s shelving, even though some were blander and more sugary than the milk puddings they’d replaced.

A fridge’s design tends to be based on what the designers think we want, the sort of life they believe we lead, and the kind of people they think we are. In 1940, an America fridge salesman said that “fifty percent of our business is preserving women, not fruit.”  A push-pull door-handle with 3-way action was important because “it makes a lot of difference to the woman whether she can walk with her arms full of something.”  Fridges were often sold in pastel colours to make them more visually appealing, and customers were told that it was their duty to keep their family’s food cold and safe.

In the 1990’s, British fridge-freezers were often divided up into boxy, geometrical sections inside.  This was because many people ate packaged meals, from rectangular boxes.  This has changed in recent years, because more people are interested in “scratch cooking”.

The Soviet Union

On July 24th, 1959, Krushchev and Nixon had a public meeting in front of TV cameras in Moscow.  It was the most high-profile USA-USSR meeting since the 1955 Geneva Summit, and quite informal.  The two men joked and debated whether communism or capitalism was better.  Their conversation was about domestic issues, and was later named the “Kitchen Debate”.

It was the opening day of the American National Exhibition, held at Sokolniki Park (a municipal park of “leisure and culture”).  It included three fully-equipped model American kitchens – a General Mills labour-saving kitchen, with a frozen-food emphasis; a Whirlpool “futuristic” kitchen, where all you had to do was push a button to set off the various machines; and a General Electric lemon-yellow kitchen, which got the most attention.  Women gave demonstrations of what it could do.


Nixon said that “in America, we like to make life easier for women.”  Krushchev was more sceptical, replying, “your capitalistic attitude to women does not occur under communism” – i.e. that the machines may have been labour-saving, but confirmed the expectation that American women should all be housewives.

Krushchev was disparaging of the gadgets on show.  Of an automatic device that squeezed lemon for a cup of tea, he said, “What a silly thing…Mr. Nixon!…I think it would take a housewife longer to use this gadget than it would for her to…slice a piece of lemon, drop it into a glass of tea, then squeeze a few drops.”

“The American system is designed to take advantage of new inventions,” Nixon disagreed.  But Krushchev wasn’t swayed.  “Don’t you have a machine that puts food in the mouth and presses it down?  Many things you’ve shown us are interesting but they are not needed in life.  They have no useful purpose.  They are merely gadgets.”

But at the same time, Krushchev insisted that Soviet kitchens were just as good, “You think the Russian people will be dumbfounded to see these things, but the fact is that newly-built Russian houses have all this equipment right now.”  This was absolute nonsense.

The newest apartments’ kitchens were tiny – about 0.4-0.55m square.  The best technology they had was a series of cramped wall-mounted cabinets, and cupboards under the benches.  The cupboards were all 85cm high, based on the average height of a Moscow woman.

And most didn’t have a fridge.  At this point in time, 96% of American households owned a fridge (compared to 13% of British households).  Despite Krushchev’s claims, America was far ahead of not just the USSR, but the rest of the world, when it came to kitchens.

BURGUNDERBRATEN mit Spätzle, Pilzen und Blattsalat (Beef Roast with Red Wine Sauce, Spaetzle, Mushrooms & Green Salad)

A traditional German Sunday feast.

1 Bund Suppengrün - 2 große Zwiebeln - 3 kg Rinder-Schmorbraten - 15 EL Öl - Salz & Pfeffer - 1 Flasche/750 ml Spätburgunder - 750 ml Gemüsebrühe - 10 Wacholderbeeren - 2 TL schwarze Pfefferkörner - 5 Gewürznelken - 3 Lorbeerblätter - 500 g Spätzle - 200 g Butter - 150 g Paniermehl - 1,5 kg Champignons - 150 g geräucherter durchwachsener Speck - 6 EL Weißwein-Essig - 100 g angedickte Preiselbeeren - 150 g Feldsalat - 1 Römersalat - 400 g Tomaten - 1 Bund Petersilie - 800 ml Rinderfond - 4 TL Demi-Glace (konzentrierter Bratenfond) - 60 g Speisestärke - Backpapier - Alufolie

1. Suppengrün putzen/schälen/waschen. 1 Zwiebel schälen und klein würfeln. Braten waschen, trocken tupfen. In einem Bräter 3 EL Öl erhitzen. Braten darin rundherum kräftig anbraten, herausnehmen. Im Bratfett Gemüse und Zwiebel anbraten. Braten daraufsetzen, mit Salz und Pfeffer würzen. Mit Wein und Brühe ablöschen. Wacholder, Pfefferkörner, Nelken und Lorbeer zugeben, einmal aufkochen. Zugedeckt im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C, Umluft: 150 °C) ca. 4 Stunden schmoren. 

2. Nudeln in kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung garen. Abgießen; abtropfen lassen. Butter in einer großen Pfanne erhitzen und Spätzle darin portionsweise anbraten. Paniermehl zufügen und goldbraun rösten. Auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche verteilen. Pilze säubern und putzen, je nach Größe halbieren.

3. Für den Salat 1 Zwiebel schälen und fein würfeln. Speck in Streifen schneiden. 6 EL Öl in einer Pfanne erhitzen, Speck anbraten. Zwiebel zufügen und kurz mitbraten. Vom Herd ziehen und Essig zugießen. Preiselbeeren zugeben, verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Salat waschen, putzen und gut abtropfen lassen. Römersalat in Streifen schneiden. Tomaten waschen, putzen und in Stücke schneiden. Petersilie waschen, trocken schütteln. Blätter abzupfen und, bis auf etwas zum Garnieren, fein hacken.

4. 6 EL Öl in einer großen Pfanne erhitzen und Pilze darin goldbraun braten, mit Salz und Pfeffer würzen. Braten aus dem Bräter nehmen und mit Alufolie bedeckt beiseitestellen. Nudeln im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 150 °C, Umluft: 125 °C) wieder erwärmen. Soße durch ein Sieb gießen. Fond und Demi glace zufügen, alles aufkochen. Ca. 5 Minuten köcheln lassen. Stärke mit wenig Wasser glatt rühren, Soße damit binden und noch einmal abschmecken. Alle Salatzutaten mit der Vinaigrette mischen. 

5. Braten in Scheiben schneiden, mit etwas Soße und Pilzen auf einer Platte anrichten, restliche Soße dazureichen. Mit gehackter Petersilie, bis auf 2 EL, bestreuen und mit beiseitegelegter Petersilie garnieren. Spätzle mit restlicher Petersilie bestreuen. Spätzle und Salat zum Braten servieren.

Zubereitungszeit ca. 4 ½ Stunden. Foto: Food & Foto, Hamburg

100 Gründe warum ich dich liebe

1. Du bringst mich immer zum lachen

2. Mit dir kann es niemals langweilig werden

3. Du findest immer die richtigen Worte zum richtigen Zeitpunkt

4. Du hast manchmal eine süß kindliche Ader

5. Du willst beim schlafen immer meinen Arm haben

6. Du bist mir so nahe gekommen wie es kein anderer jemals sein wird

7. Du willst immer und so oft es geht meine Hand halten

8. Du hast das süßeste lächeln auf der Welt

9. Du lässt dich immer von mir stützen

10. Du stellst mich egal wie es dir geht immer an erster Stelle

11. Du lässt dich immer von mir beruhigen egal wie extrem die Situation ist.

12. Du kannst kitschig sein obwohl wir es beide eigentlich nicht sind

13. Ich kann dir gegenüber immer offen sein und du bist es zu mir

14. Du zuckst immer so knuffig mit deinem Bein

15. Du gibst so süße Geräusche von dir wenn ich dich streichel

16. Du gibst mir das Gefühl von Sicherheit und unbesiegbar zu sein

17. Wir haben den selben tiefenschwarzen Humor

18. Du hast auch eine arschige Ader

19. Du schreibst mir immer so wunderschöne Texte

20. Du hörst mir immer zu egal worum es geht

21. Du ergänzt mich in all meinen negativen Eigenschaften

22. Du weckst mich auf deine eigene persönliche Art

23. Du gibst manchmal unerwartet und völlig aus dem nichts Geräusche von dir

24. Du versuchst immer einen Weg zu finden mir zu helfen egal wie du es anstellen müsstest

25. Ich liebe deine Lache

26. Dein Sarkasmus ist unübertrefflich

27. Wir kennen kein Schamgefühl untereinander

28. Bei dir brauche ich mich in keinster Weise verstellen

29. Deine Umarmungen geben mir die schönste Wärme die es gibt

30. Abgesehen von deiner Nähe

31. Du opferst dich manchmal sehr für mich auf

32. Wir haben Insider die niemals langweilig werden

33. Du quiekst immer so genial wenn du dich erschreckst

34. Deine Stimme ist engelsgleich

35. Du hast sehr viel Geduld mit mir

36. Du bist meine allerbeste Freundin

37. Wir haben wunderschöne Zukunftspläne

38. Du zuckst so süß im Schlaf

39. Du gibst mir immer den nötigen Antrieb den ich brauche

40. Du hast die schönsten Haare auf der Welt

41. Du bist einfach perfekt für mich

42. Du liebst mich obwohl ich manchmal noch sehr kindlich bin

43. Du fährst jede Woche drei fucking Stunden hin und zurück um mich zu sehen

44. Du bestichst mich immer mit kleinen Naschereien

45. Für uns sind alle anderen Paare ein Witz

46. Du sorgst dich immer um mich

47. Du bist Intelligent und man kann mit dir verdammt tiefsinnige Gespräche führen.

48. Du spielst aufgrund meiner vergesslichen Ader (ehrlich ich habe ein Gedächtnis wie ein Sieb) oft den Terminkalender für mich

49. Wir denken oft das gleiche und sprechen es gleichzeitig aus

50. Deine Ansichten verschaffen mir oft eine neue perspektive

51. Wir können über alles und jeden rum spinnen

52. Du bist nicht so nachträglich wie andere Menschen

53. Du freust dich immer wenn ich dir sage das du wunderschön bist ob gerschminkt oder nicht

54. Du denkst für mich oft positiv obwohl dir sowas nicht immer leicht fällt

55. Wir haben uns vor der Beziehung nie aus den Augen verloren

56. Wir nutzen jede Sekunde die wir miteinander verbringen können

57. Wir können einfach nicht mehr ohne unsere Smileys

58. Du erschreckst mich oft und lachst dich darüber kaputt, was mich dann auch zum lachen bringt

59. Du weißt immer genau was ich denke

60. Wir haben uns ziemlich zeitnah ineinander verliebt

61. Du bist mein Fels in der Brandung

62. Deine Augen sind für mich wie ein Blick in deine Seele

63. Du philosophierst oft mit mir über meine Tagträume, selbst wenn sie noch so banal sind

64. Obwohl du eine Katzenlady bist und ich ein Hundemensch kommen wir mit beidem klar

65. Wenn du Angst hast vor dem was kommt sprech ich dir Mut zu und meist habe ich damit auch Erfolg

66. Es gibt für mich nichts schöneres als dich anzusehen

67. Du gibst manchmal nach trotz deiner sturen Ader

68. Obwohl es dich nervt bleibst du ruhig wenn ich mir grundlos sorgen mache

69. Wenn ich mal verpeilt bin lachst du oft nur darüber anstatt dich aufzuregen

70. Ich kann dich bekochen und egal wie viel, es wird nie genug Salz sein :D

71. Wir hassen die selben Dinge

72. Wir stimmen immer miteinander ein

73. Du bist so kindisch und gleichzeitg unglaublich erwachsen

74. Egal wo wir sind, es ist immer ein lustiger und schöner Moment vorhanden

75. Du täuschst kein Interesse an meinen Problemen vor

76. In der einen Sekunde mach ich dich wahnsinnig, in der anderen bring ich dich zum lachen

77. Niemand weiß so gut mit mir umzugehen wie du

78. Unser Lied ist einfach unübertrefflich

79. Du weißt manchmal was ich will bevor ich es weiß

80. Du würdest alles tun um mich glücklich zu machen

81. Abgesehen vom Geschlecht könnten wir ein und dieselbe Person sein, na ja fast zumindest :D

82. Wir können perfekt miteinander ablästern über Dinge die uns nerven

83. Wir hatten einen wunderschönen gemeinsamen Urlaub

84. Du regst dich herrlich über viele Dinge auf

85. Du könntest Stundenlang James Blunt hören

86. Mit dir wird jede Autofahrt zu einem Erlebnis

87. Unsere Wochenenden haben den selben Ablauf und sind trotzdem individuell

88. Ich könnte dir stundenlang beim reden zuhören

89. Du besitzt für mich so viel empathie

90. Ich habe mich nie so sicher gefühlt wie in deiner Nähe

91. Du unterstützt mich bei meinen Problemen und löst sie im Handumdrehen

92. Ich liebe deine kreativen Ideen bei den Sims :D

93. Du gehst manchmal mit deinem Kater um als wäre es dein eigenes Kind

94. Wir können uns gegenseitig aufziehen ohne den anderen zu verärgern

95. Ich liebe es mit dir zu schmusen und alle möglichen Serien zu sehen

96. Mit dir wird sogar SIXX für mich interessant :D

97. Du warst schon immer für mich da

98. Wir hatten beide am Anfang nichts gesagt weil wir unsere Freundschaft nicht gefährden wollten

99. Die Art und Weise wie wir manchmal miteinander reden ist doch sehr kindlich :D

und last but not least

100. Es kann nur Schicksal gewesen sein wie alles abgelaufen ist denn wir können uns doch nicht so durch zufall kennen gelernt haben wenn du mich fragst. Dank dir glaube ich an Schicksal!

Ich liebe dich @blutnebel, das wird sich nie im Leben ändern! Danke das du in mein Leben getreten und nicht mehr gegangen bist!

3

Hallöchen! Ich war die letzten Tage so sehr mit Siebe beschichten (und deswegen aufgeregt sein) beschäftigt, dass der Grafikteil zu kurz gekommen ist. 🙈 Trotzdem sitz ich jede freie Minute an @sannialejo ’s Projekt und gestalte das Illustrationsbuch weiter. Spätestens im September soll es fertig sein. Ich liebe es, jede einzelne Seite zu gestalten. ❤️

Hey so anybody there knows a bout a good PVE Ark survival evolved server? 

I was playing with Siebe on this one server but we “forgot” to play for a week so pretty much all we had is gone. Might as well start in a new place!

So yeah, Anybody has a good server around?