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Alleine in dieser Welt. Niemand an meiner Seite. Niemanden den man interessiert. Ein Nichts. Man ist einfach ein Niemand. Wieso soll ich mir da noch die mühe machen zu leben? Wieso? Es gibt dazu keinen Grund und Niemand wird mich davon auch abhalten können weil ich eh niemanden hab. Außer eine Person. Für diese Person würd ich alles machen, denn nur diese Person hält mich am Leben. Aber ich bin dabei die Person zu verlieren also verliere ich auch mein Leben. Naja das Leben verlieren kann ich nicht ich beende es nur, denn gelebt hab ich nie..

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Anonymous asked:

Ich hab dich letztens in der Stadt gesehen, du warst da so glücklich und hast gelacht dauernd. Doch wenn ich mir deinen Tumblr anschaue, frage ich mich ob du das wirklich warst. Es ist als wärst du ein anderer Mensch für die Außenwelt. Doch eigentlich bist du, anders du bist du. Und nicht die wo immer glücklich ist, die wo du vorgibst zu sein, bei den anderen.

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Hallo, Ich bin einer von 7 Milliarden Menschen auf diesem Planeten. Wie du siehst bin ich nichts besonderes. Es ist okay, denk ruhig so, denn ich war auch so nie wichtig für jemanden. War nie eine Person, an die jemand ständig denken muss oder bei der man Angst hätte, sie zu verlieren. Mich hat man nie wirklich so sehr geliebt, so sehr gebraucht, wie ich manche Menschen in meinem Leben geliebt und gebraucht habe. Es fällt auch niemandem wirklich schwer mich zu verlassen, da ich es schaffe, jeden irgendwann zu langweilen und es mir mit meiner Art bei allen Menschen die ich liebe zu verkacken. Genauso wenig haben meine Mitmenschen ein schlechtes Gewissen, wenn sie sich verpissen und mir dabei nur noch ein Scherbenhaufen meines Herzens übrig lassen, aber egal, das hätte ich bei einer Person wie mir auch nicht. Nach einiger Zeit verliert jede Person mit der ich zutun habe das Interesse an mir. Dann bin ich wiedermal die einzige die jahrelang an Personen und Erinnerungen festhält, die schon lange weg sind. Ich bin halt nicht der Mensch, wegen dem man nachts nicht einschlafen kann oder den man sich herwünscht, wenn man eine Sternschnuppe sieht. Aber es ist okay, ich hasse mich selbst ja auch, wie soll ich dann erwarten, dass mich die anderen Menschen lieben? Auch der beste Freund meines Lebens habe ich nun von mir abgeschreckt und wie für jeden anderen Menschen war ich auch für ihn nichts besonderes, eine unter vielen. Ich habe es nunmal nie geschafft, das zu sagen, was ich für ihn wirklich fühle. Oder das zutun, was richtig für uns gewesen wäre. Ich habe ihn so sehr geliebt und so sehr gebraucht, dass mir heute noch ohne ihn der Atem fehlt. Doch egal wie viel ich für ihn empfunden habe, egal wie sehr ich ihn vergöttert habe, er hat nie auch nur annähernd die selben Gefühle für mich gehabt. Und oh Gott es fiel ihm nichtmal schwer mich zu verletzen und mir mein Herz zu brechen, obwohl ich doch die war, die immer geblieben ist und die ihn wirklich geliebt hat. Aber wie ich nunmal bin, habe ich alle Fehler bei mir gesucht und ich tue es immernoch. Vielleicht hätte er sich keine andere gesucht, wenn ich nicht so viel Stress geschoben hätte? Oder wenn ich ihm mehr Liebe geschenkt hätte? Vielleicht lag es an meinem Aussehen, an meiner ekelhaften Art? Ich weis es nicht. Wohlmöglich werde ich es auch nie erfahren, da ich aus Angst, ich könnte noch mehr kaputt machen, den Kontakt zu ihm komplett abgebrochen habe. Und jeden Tag, jede Nacht vermisse ich ihn mehr. Aber wiedermal beruht dieses Gefühl auf Einseitigkeit, denn wie soll man einen Menschen wie mich bitte vermissen? Ich bin immer die, die anderen hilft und gerne die Rettung in der Not ist, obwohl ich diejenige bin, die am meisten Hilfe bräuchte. Doch meinen ganzen Selbsthass, meine ganze Selbstzerstörung verstecke ich hinter einer arroganten und lustigen Art. Hinter einer Person, die meint sie wäre perfekt und sie würde sich lieben. Hinter einem Lächeln, das tausende schmerzvolle Tränen verbirgt. Dabei bin ich eigentlich nur ein Mädchen, dass sich nachts, während sie zusammenbricht, jedesmal wünscht, dass der liebe Gott ihre Schreie erhört und sie eines Tages, nicht heute, nicht morgen aber irgendwann, zu sich nimmt und sie von all ihren Schmerzen erlöst.