Dass es mir auf einmal so viel besser gefällt alleine zu schlafen
In fremden Betten aufzuwachen
Du hast Angst dass ich den Timer immer seltener auf Snooze stelle
Viel zu nüchtern und wach an alles heran gehe
Und aus dem Traum erwache
Du hast Angst dass ich gehe
Nicht auf ganz und schnell sondern mit Samtpfoten immer ein wenig durchsichtiger erscheine
Du bald nicht mehr weißt, was du noch in mir siehst
Weil ich dich nicht mehr sehe
Du hast Angst dass dieses so fragile Gebilde zerbricht, was du sanft in tausend Decken wickelst
Du hast so schreckliche Gedanken und nimmst Zustände an, die gar nicht sind
Du siehst Tüll wo Betonmauern stehen
Du siehst Regenwasser wo Honig fließt
Du glaubst zu wissen was ich denke, während ich dich als Vater meiner Kinder seh
Vertrau doch einfach mal deinem Herzen
Doch wie sollst du nach den enttäuschenden Tagen von vor tausend und einer Nacht vor mir
Wenn ich sage dass ich nichts versprechen kann aber es trotzdem tue
Vertrau mir wenn ich sage, dass sich das alles schon ergibt
Vertrau dem Moment der die tragenden Steine für die Zukunft legt