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Sadness in my Soul💫🔥

@fehlerfuerjeden

“I learned not to trust people; I learned not to believe what they say but to watch what they do. I learned to suspect that everyone is capable of living a lie. I came to believe that other people - even when you think you know them well - are ultimately unknowable.”

Lynn Barber

You've gotta learn to stop forcing things: conversations, connections, attention, or affection. If it has to be forced, it isn't meant for you. Being ok with losing people who are ok with losing you, is such an underrated power move. It flows or it goes.

Heute ist dein Tag. Zum aller ersten Mal nach 6 Jahren die wir uns mittlerweile schon kennen kann ich dir auf keinem Wege gratulieren. Aua.

Ich wünsche dir alles alles Liebe und Gute zum Geburtstag! Ich hoffe du hast heute einen schönen Tag und lässt dich reich beschenken! Ich denk an dich!

Fühl dich gedrückt..

20.07.2023!

Have you ever been in love? Horrible isn't it? It makes you so vulnerable. It opens your chest and it opens up your heart and it means that someone can get inside you and mess you up.

The Sandman Vol. 9: The Kindly Ones, Neil Gaiman

Source: honigimohr

every single person you know has something in their life and past that is probably worth collapsing to the ground in an uncontrollably sobbing heap over, so be nice to each other and tell good jokes

Ich glaube das Problem, welches der Mensch mit dem Tod hat, ist es zu akzeptieren, dass er für Ewig währt. So vieles können wir verändern und verhindern, aber den Tod nicht. Er kommt, früher oder später und wir können ihn nicht aufhalten. Dabei glaube ich, dass der Tod an sich nicht mal das Problem ist, vorallem nicht für den Verstorbenen, aber es ist ein Problem für die Hinterbliebenen, die mit dem Tod klarkommen müssen.

Ich hasse die Menschen nicht weil sie mich verletzt, belogen und betrogen haben. Nein.

Ich hasse sie weil ich wegen ihnen keinem mehr richtig vertrauen kann, immer etwas schlechtes erwarte, gute Dinge nicht genießen kann, alles hinterfrage, unsicher bin, mich für alles entschuldige und ich mich selbst so schlecht und hässlich fühle egal wie oft mir jemand sagt ich sei wunderschön.

Und diese Tatsache tut so weh.

“I know I’m not easy to love. I’m a chronic over-thinker. I overreact more than I should…And every once in a while, I might be a little insecure. But if I am in love with you, I can promise you wholeheartedly that you will be loved with so much passion and intensity that you’ll forget what life felt like before I came along. You will always be cared for and you will always have someone in your corner. Maybe I’m not the best at being loved - But I like to think I’m pretty good at loving.”

Chelsea Carroll

Gerade in solchen Momenten ist es besonders wichtig gut für uns zu sorgen.

Wenn wir das tun, sollten wir die Wut zuerst annehmen und fühlen - erst dann können wir sie loslassen. Im nächsten Schritt könnten wir versuchen, die Lautstärke der anderen nicht als absolut zu sehen und zu überlegen, welche Idee hinter ihrem Verhalten stecken könnte, das uns in diesem Augenblick so rücksichtslos erscheint. Vielleicht ist es gar keine böse Absicht, sondern reine Unüberlegtheit. Vielleicht ist der Streit ein Ausdruck ihrer Ohnmacht, und die Nachbarn hatten selbst einen schwierigen Tag, einen furchtbaren Chef, fordernde Kundschaft oder belastende Gedanken, die sie in dem Moment vergessen haben lassen, dass andere an ihrem Lärm leiden könnten, weil sie mit ihren eigenen Problemen beschäftigt sind. Wir sind nicht alle Feinde. Könnten wir hin und wieder einen Blick hinter die Türen anderer werfen, würden wir erkennen, dass alle ihren eigenen Kampf führen. Jeder hat ein Paket - oder mehrere - in dem Rucksack, den wir im Laufe unseres Lebens immer mehr angefüllt haben und mit uns herumschleppen. Manchmal würden wir ihn so gerne anderen Menschen umhängen, die uns mit ihrem Verhalten in die Quere kommen. Die bessere und vor allem sinnvollere Methode ist es aber, sich stattdessen den eigenen Lärm im Inneren anzusehen, und in sich hineinzufühlen. Stellt euch in solchen Momenten die Frage, welcher innere Lärm sich hier meldet und wie ihr euch selbst ein wenig Ruhe schenken könnt, um wieder in Balance zu kommen. Wer sie in sich findet, ist viel gefestigter und nichts bringt uns mehr so leicht zum Wackeln oder aus der Ruhe. Wenn wir innerlich still geworden sind, kann uns der lärm im Außen nichts mehr anhaben.