Warum sollte ich euch vertrauen, wenn ihr mich sowieso wieder fallen lasst.
25.06.2018 - 22:50
Ich brauche keine Menschen in meinem Leben, die mich nicht brauchen.
01.07.2018 - 13:23
Die Menschen, die heute nicht da sind, brauche ich morgen auch nicht.
11.06.2018 - 18:17
Was ist das alles hier? Was mache ich hier? Wer bin ich den überhaupt? So unglaublich verloren, in einer Welt die so unvorstellbar grausam sein kann. Niemand versteht meine Worte, niemand versteht mein schweigen. Du hast mir alles geraubt, was man einem Menschen nur rauben kann. Und hast mir das gegeben, was niemand gebrauchen kann. Jetzt sitze ich hier, sieh mich an, sieh dir an was du aus mir gemacht hast. Ach, tut mir leid, vergessen dass es dich überhaupt gar nicht interessiert. Ich bin nichts, bedeute nichts, weder für dich noch für andere. Sieh mich an, schau hin, ich bin eine Last. Guck dir an was hier abläuft. Ich will schreien, weinen, euch anschreien ihr sollt euch verpissen, ohne mich seit ihr besser dran. Ich bin verloren, ich bin kaputt. Sieh hin, hör endlich auf die Augen vor der Wahrheit zu verschließen!! Ich will das alles einfach nicht mehr, ich ertrage diese andauernden Qualen nicht mehr. Bei aller liebe, ich kanns einfach nicht…
Sobald ich mir Hoffnungen mache oder mich auf etwas freue, werde ich nur enttäuscht.
16.09.2018 - 15:18
Ich will vertrauen können, ohne Angst zu haben wieder verletzt zu werden.
09.09.2018 - 19:00
“Stets bemüht, niemanden zu nah an mich ran zu lassen, doch immer wieder geht es schief und ich werde enttäuscht.”
— xo
“Du wirst enttäuscht. Denkst dir okay, ist ja nur einmal so. Doch du wirst wieder enttäuscht. Du fragst dich, wieso gerade du? Doch dann wirst du nochmal enttäuscht und langsam bemerkst du, dass das Leben nur aus Enttäuschungen besteht.”
— xo
“Enttäuschungen sind ein Teil des Lebens. Entweder du akzeptierst das, oder du gehst daran kaputt.”
— Eigenes
“Hab Angst vor der Nähe, weil ich nur zu oft immer wieder enttäuscht wurde, obwohl man schwor, dass es diesmal anders wäre.”
— xo
“Ich hab’ das gute gesehn’, doch wurde wieder enttäuscht, ich hab’s gewusst, man kann dir nicht glauben.”
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