Congrats to @olga_kulevich on instagram the winner of our #GAWinserLondon competition!
And some more news… @winserlondon

@denna-kohl / denna-kohl.tumblr.com
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My creation to celebrate 25 years of my loves, I’m really thankful for have them in my life! @gillianaofficial was my first role model 20 years ago as Scully, and she still is as herself, so I’m blessed to have that goofy beauty as example. David on the other hand, was pretty much me, Mulder the believer, I’m a believer with Scully’s personality so, love them both very much!
“Quite a lot actually. I’ve got a couple of things that I’m filming in the next couple of months that I can’t talk about yet. But both of which I’m very excited about. I have a very full 2019…Only one I can talk about, which is the play. Since finishing the series I have not worked - on purpose - I’ve been spending a lot of time with my kids. And so when I start work at the beginning of May that will be the first time…It’s been really nice to have that time. But there’s a lot ahead, and very exciting things.”
— Gillian Anderson when asked what she has planned now that she has finished playing Dana Scully, FACTS Convention, Saturday 7 April, 2018 (via your-perfect-opposite)
Gillian Anderson Facts Comic Con 08.04.2018 Teil 2 Ganzes Panel #fangirling #TheXFiles #XFiles #HANNIBAL #theater #FirstDates #YouTube #scully #gilliana #factsconvention #comiccon #GillianAnderson #DanaScully #flanders2018 #Expos #belgien #gillovny
Gillian Anderson facts Comic Con 07.04.2018 in Belgien Teil 1 GANZES PANELS hier -->https://youtu.be/IExvJPKsIdk #Gilliana #gilliananderson #facts #comiccon #Belgien #facts2018 #danascully #xfiles #thexfiles #flandersexpo
Gillian Anderson Facts Belgien am 07.04.2018 in Belgien. Ganzes Panel #gilliananderson #expo #belgien #comiccon #panel #danascully #xfiles #youtube
Gillian Anderson attends the World Premiere of season 2 of Netflix ‘The Crown’ at Odeon Leicester Square on November 21, 2017 in London, England.
‘The Crown’ Season 2 World Premiere - VIP Arrivals LONDON, ENGLAND - NOVEMBER 21: Gillian Anderson (L) and Piper Maru Klotz attend the World Premiere of season 2 of Netflix ‘The Crown’ at Odeon Leicester Square on November 21, 2017 in London, England.
Fox Mulder S11 The ❌ Files! It should really be investigated how this man turns me into a hearteyed drooling fangirl everytime I see a new picture of him!
(ノ◕ヮ◕)ノ*:・゚✧ You are so beautiful😍 look at her face
Eyes can only light up when there is something that brings the interior to shine.
Love it Fans ( ́ ◕◞ε◟◕`)
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Gillian of all the fans around the world---->
Take time to work - it is the road to success. Take time to read - it is the foundation of knowledge. Take time to think - it is the source of power. Take time to play - it is the secret of youth. Take time to dream - it is the road to the stars. Take time to laugh - it helps to bear the burdens of life. Take time to love - is the true joy of life. Take time to be one with you - it is the gateway to happiness. Nice you enrich our lives doing all
Love Denna
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HAPPY BIRTHDAY DAVID, of all the fans around the world Often one thinks , Theater is nothing but foul play But sometimes it turns out , that life is the wrong game Man has given up trying to please everyone right But the actors show other from a distance , what life is You take on the role of different people and they will give you a warm feeling They say: Your life is in your hands
(づ。◕‿‿◕。)づ From fans ---> Priceless drawings
Wirklich gut geschriebener Artikel über The Fall – Tod im Belfast von Die Welt 🔝 Sehr sehr schön Ausgedrückt bzw. umschrieben und erklärt in allen Punkten. Wie Gillian Anderson den Teufel verrückt machte In der Serie “The Fall” zieht ein Frauenmörder durch Belfast. “Grey”-Darsteller Jamie Dornan spielt mit und “Akte X”-Scully Gillian Anderson. Ein sehr finsteres Spiel. Man kennt es aus einem “Tatort”. Einer der Momente, in denen einem klar wird, dass man getrost mit dem Leben abschließen kann, ist jener, in dem der Kerl, der einen entführt hat, die Maske abnimmt. Man sieht ihn. Und er wird dafür sorgen, dass man bald gar nichts mehr sieht. Man ist eigentlich schon tot. In den ersten paar Minuten der BBC-Serie “The Fall” sieht man einen vermummten Mann in ein ziemlich schönes und augenscheinlich von einer Frau bewohntes Haus einbrechen. Er hängt sich eine Lampe ans Handgelenk und schleicht die finstere Treppe rauf wie Cary Grant weiland mit dem von innen beleuchteten Glas Milch in Hitchcocks “Unter Verdacht”. Und dann schaut er sich um. Ein Schuhschrein ist da. Er durchsucht die Unterwäsche, macht Knoten in die Strümpfe, legt ordentlich Dessous aufs feingemachte Bett und versteckt den Hausdildo drunter. Und immer macht er Bilder. Wir sehen ihn. Wir sind die Kamera. Als er eben im Bad war, hat er sich die Maske vom Kopf gezogen. Und es sah aus, als hätte sie bis dahin über dem Objektiv gehangen. Sehr irritierend. Wir sind er. Und wir sind eigentlich tot, weil wir wissen, wer er ist. Sind wir natürlich nicht. Wir bleiben aber bei ihm. Auf seiner Schulter quasi. Paul Spector heißt der Mann. Was natürlich kein Zufall ist. Wir könnten ihn eigentlich kennen. Paul Spector hieß nämlich mal Kai Korthals. In einem legendären “Tatort” war das, den Sascha Arango geschrieben hat. “Borowski und der stille Gast” hieß wiederum der. Man schläft nicht gut nach diesem Film Lars Eidinger war der Postbote Korthals, der in die Wohnungen alleinstehender Frauen einstieg, sich umsah, Spuren hinterließ, Dinge umstellte, mit den Kindern spielte. Und die Frauen am Ende umbrachte. Er verlor nicht viele Worte über Kai Korthals und wie er wurde, wie er war, dieser “Tatort”. Man konnte nicht sagen, dass man ihn nicht mochte. Das machte alles noch schlimmer. Am Ende war er einfach weg. Man schlief nicht gut nach diesem Film. Jamie Dornan ist Paul Spector. Und wer immer sich gefragt hat, wie man ausgerechnet darauf kam, ihn damit zu beauftragen, den Sadomaso-Unternehmer Christian Grey in der horriblen Verfilmung des horriblen Bestsellers “Fifty Shades of Grey” zu spielen, weiß das nach “The Fall”. Es ist nämlich mitnichten so, und den Eindruck konnte man in den “Shades” gewinnen, dass sein bloßer Hintern ausdrucksstärker ist als sein Gesicht. Dornan liefert sich nämlich ein ziemlich hinreißendes Duell mit Gillian Anderson. Die war mal Agentin Scully in “Akte X”. Da jagte sie Gespenster und trug mehr oder weniger transparente weiße Blusen. Beides führt sie als Detective Superintendent Stella Gibson ebenso weiter, wie Dornan in “The Fall” schon mal üben konnte, wie es ist als familiengestörter Peitschenschwinger. Es hat ein paar Jahre gebraucht, bis “The Fall”, immerhin die erfolgreichste Serie, die von der BBC bis dahin in fünf Jahren produziert worden war, nach Deutschland kam. Mit ein bisschen Schnittarbeit hat das ZDF nun aus zwei Staffeln sechs Anderthalbstünder gemacht. Eine dritte Staffel ist von der BBC bereits bestellt. Was ja an sich kein schlechtes Zeichen ist. Wie bringt man nun die Geschichte, die Sascha Arango in 90 Minuten so erzählte, dass man eigentlich nicht viel mehr wissen wollte (die Fortsetzung “Borowski und die Rückkehr des stillen Gastes” läuft übrigens am Neujahrstag), auf die sechsfache Strecke? Man verschärft auf beiden Seiten das Konfliktpotenzial, zieht alle Plotlinien ein, die einem naheliegen, erweitert das Anspielungsrepertoire auf Horrormordfilme der Geschichte. Gillian Anderson macht die Männer verrückt Stella Gibson zum Beispiel war schon mal in Belfast, bevor sie nach London ging. Jetzt wird sie zurückgeholt, als eine Architektin ermordet wird. Sie erkennt Verbindungen zu einem alten Fall. Sie ahnt den Serienmörder, bevor irgendeiner der Vorgesetzten darauf kommt. Sie kennt die Leute, die ihr nun folgen sollen, alles echte Charakterköpfe übrigens. Aber eigen sind sie, man muss sie – wofür Stella zu schroff ist und selbst zu eigen – für sich einnehmen. Mit einigen war sie, da ist sie ziemlich großzügig, im Bett. Die Teambildung macht das nicht gerade einfacher. Erschwerend kommt hinzu, dass Stella nicht nur sexuell ist, wie sie ist. Eigentlich ist sie ein Mann, rollenphänotypisch jedenfalls. Eine hinreißende, einsame Wölfin, nimmt sich, was sie braucht. Was die anderen denken, interessiert sie nicht. Mit schönem, stoischem Gesicht, sie verzieht die Miene noch weniger als Heino Ferch, was durchaus was heißt, rennt sie gegen jede verfügbare Wand. Nur am Ende zeigt sie so etwas wie Berühmtheit. Da kommt es zu einer der seltsamsten Pietàs der Kriminalfilmgeschichte. Immer wieder werden Gibson und Spector gegeneinander geschnitten. Und das bleibt nicht nur eine Parallelenbehauptung. Zwischen der hochgerüsteten, leicht waschzwanghaften, gut duftenden Ermittlerin und dem finsteren Mann, der mit dem Rucksack durch die Straßen zieht, läuft was. Während aber Kai Korthals, der Postbote des Todes, gerade deswegen so bedrohlich war, weil er ein handgreifliches Gespenst war, geschichtslos, spurlos, hat Allan Cubitt seinem familiengestörten Familientherapeuten geradezu einen Fatsuit an Persönlichkeit übergezogen. Schwierige Gattin, verheerende Kindheit, verschrecktes Frauenbild, getalkt von einer Babysitterin, die ihn zu ihrem erotischen Guru macht, was ihm gar nicht schlecht gefällt. Sympathie mit dem Teufel. Macht einen kirre. Einer merkwürdigen Sympathie für dieses kranke Doppelwesen kann man sich trotzdem kaum erwehren. Das war schon bei Arango so. Das macht einen ganz kirre. So verknäueln sich die Plotlinien (eine Freundin von Stella verschwindet dann auch noch, und es gilt, ein Leben zu retten), wachsen höchst realistischer, manchmal zäher Polizei- und exakt geschnittener Psychothriller zusammen. Cubitt wildert nicht nur bei Arango, sondern auch bei “The Wire” und vor allem bei David Finchers Serienkillerklassikern “Se7en” und “Zodiac”. Eine Stadt der Gewalt, des Traumas – Belfast Ein Wort noch zu Belfast. Das ist nicht der zufällige Drehort, weil es galt, irgendwelche Zuschüsse einzufahren. Das ist eine gewalttätige, immer noch explosive Stadt. Nicht nur Hintergrund, sondern Urgrund der Gewalt in diesem Film. Die wuchert da raus, steckt in den Seelen, lässt die Leute dünnhäutig sein und anfällig für Ausfälle. Und wenn man Hubschrauber hört, die über Belfast fliegen, oder Sirenen von Polizeiwagen, die durch Belfast rasen, ist das halt, weil man blutige Sonntage und Oranierumzüge mitdenkt und brennende Straßenzüge, immer noch anders, als würden sie es in Manchester tun. Ganz merkwürdig. Man merkt mal wieder, wie alt man ist. Von Elmar Krekeler Stellv. Ressortleiter Feuilleton
Gillian Anderson, 2012 Andrew Woffinden






























