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Tumblr is where tens of millions of creative people around the world share and follow the things they love.
Sign up to find more cool stuff to followLinksammlung zum Thema "Programmierung"
http://www.cpp-entwicklung.de/cpplinux/cpp_main/node4.html
http://www.microsoft.com/germany/msdn/beginner/tracks/basics.aspx
http://de.wikibooks.org/wiki/Regal:Programmierung
http://www.az2000.de/docs/coding_for_dummies/
http://www.wikiservice.at/dse/wiki.cgi
http://www.highscore.de/grundlagen/
Wir suchen Programmierer
Sie haben eine großartige Idee, können Sie aber nicht alleine durchsetzen?
Sie suchen fortgeschrittene Projekte, in die Sie sich mit Ihren Kenntnissen einbringen können?
Dann sind Sie hier genau richtig!
Hier können Sie mitarbeiten, Ihre Projekte vorstellen und publizieren, Tutorials verfassen und anderen Usern helfen, sowie neue Programme aus Freeware- und Open-Sourcebereich vorstellen.
Wer kann mitmachen?
Jeder, der mindestens eine Programmiersprache der eben genannten Bereiche beherrscht und Lust und Zeit hat, eigene Projekte zu entwickeln oder an anderen mitzuarbeiten.
Wie kann ich mitmachen?
Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an: hdevteam@live.de . Sie sollte die Einschätzung Ihrer Kenntnisse in allen erlernten Programmiersprachen (z.B. PHP, C++, lite-c, Objective-c), in HTML und CSS beinhalten und Sie können uns evtl. kurz etwas über Sie und Ihre Projekte erzählen.
Was habe ich davon?
Ihr “Developername” steht in unserem Developer-Verzeichnis und Sie haben die Möglichkeit, Ihre Projekte einem größeren Publikum vorzustellen. Sie können außerdem Gleichgesinnte finden und sich anderen Projekten anschließen. Natürlich ist alles kostenlos und basiert auf freiwilliger Basis und wird nicht entlohnt.
Wir freuen uns darauf, Sie bei uns im Team begrüßen zu dürfen.
Das hDevTeam.
The Cathedral and the Bazaar
catb.orgLinux is subversive. Who would have thought even five years ago (1991) that a world-class operating system could coalesce as if by magic out of part-time hacking by several thousand developers scattered all over the planet, connected only by the tenuous strands of the Internet?
Certainly not I. By the time Linux swam onto my radar screen in early 1993, I had already been involved in Unix and open-source development for ten years. I was one of the first GNU contributors in the mid-1980s. I had released a good deal of open-source software onto the net, developing or co-developing several programs (nethack, Emacs’s VC and GUD modes, xlife, and others) that are still in wide use today. I thought I knew how it was done.
Linux overturned much of what I thought I knew. I had been preaching the Unix gospel of small tools, rapid prototyping and evolutionary programming for years. But I also believed there was a certain critical complexity above which a more centralized, a priori approach was required. I believed that the most important software (operating systems and really large tools like the Emacs programming editor) needed to be built like cathedrals, carefully crafted by individual wizards or small bands of mages working in splendid isolation, with no beta to be released before its time.
Linus Torvalds’s style of development—release early and often, delegate everything you can, be open to the point of promiscuity—came as a surprise. No quiet, reverent cathedral-building here—rather, the Linux community seemed to resemble a great babbling bazaar of differing agendas and approaches (aptly symbolized by the Linux archive sites, who’d take submissions from anyone) out of which a coherent and stable system could seemingly emerge only by a succession of miracles.
The fact that this bazaar style seemed to work, and work well, came as a distinct shock. As I learned my way around, I worked hard not just at individual projects, but also at trying to understand why the Linux world not only didn’t fly apart in confusion but seemed to go from strength to strength at a speed barely imaginable to cathedral-builders.
By mid-1996 I thought I was beginning to understand. Chance handed me a perfect way to test my theory, in the form of an open-source project that I could consciously try to run in the bazaar style. So I did—and it was a significant success.
This is the story of that project. I’ll use it to propose some aphorisms about effective open-source development. Not all of these are things I first learned in the Linux world, but we’ll see how the Linux world gives them particular point. If I’m correct, they’ll help you understand exactly what it is that makes the Linux community such a fountain of good software—and, perhaps, they will help you become more productive yourself.
Ein verhältnismäßig langer aber sehr lohnenswerter Essay.
EasyDKP
funandloot-dkp.benblog.deHier ist eine DKP-Verwaltung aus meiner Feder (PHP/MySQL) in Aktion zu betrachten.
Momentan wohl ein wenig verwaist, unterstützt das Programm die Vergabe von Dragon Kill Points an Mitspieler einer Raidgruppe verschiedener Gilden durch mehrere Admins/Editors.
Das Backend wartet mit Ajax-Editing und verschiedenen Sicherheits-Features auf.
Da müsste ich mal ein Installationsscript und/oder ein Video zu machen. War eigentlich ein ganz rundes System, das soweit auch fertig war.
Website Don'ts
Hier eine kleine Auflistung einiger wirklich simpler und grundlegender Don’ts, die Webmaster und Webdesigner beim Erstellen von Websites vermeiden sollten, wenn der Auftraggeber eine Seite in Auftrag gegeben hat, mit der man auf irgendeine Art und Weise Geld machen soll. Diese Liste dient allerdings auch allen als Checkliste, die eine Website evaluieren müssen.
- Verändere nichts am und nicht das Browserfenster.
- Verschiebe das Browserfenster nicht.
- Bewahre uns vor Pop-Ups.
- Keine Layer-Werbung.
- Erstelle keine Website, die erst gestartet werden muss.
- Erstelle eine Website und nicht mehrere Versionen, aus denen der Benutzer dann eine wählen muss.
- Verwende keine Flash-Intros.
- Schreibe und erstelle deine Seite keinesfalls komplett in Flash.
- Biete dem Benutzer die Informationen nicht nur in Form von Videos, Grafiken und Bildern an. Text ist nach wie vor das beste Mittel, Informationen zu übertragen.
- Die Information auf deiner Seite ist der Inhalt. Dem Inhalt gebührt der meiste Platz!
- Verwende Tabellen niemals als Designelemente. Sie sind ausschließlich für tabellarische Daten da.
- Verlinke niemals direkt auf pdf-Dateien.
- Mache Informationen nicht ausschließlich per pdf verfügbar.
- Hintergrundmusik wird von den meisten Usern als störend wahrgenommen. Lass es bleiben!
- Zwinge den User nicht darüber zu entscheiden, welche Version eines Videos er sehen will.
- Verkleinere Bilder nicht per html, sondern in Photoshop.
- Erfinde die Navigation nicht neu und ändere nichts an althergebrachten Modellen.
- Sperre niemals die rechte Maustaste. (Diejenigen, die Bilder kopieren wollen, tun’s trotzdem!)
- Verändere niemals die Funktionalität der Maustasten sowie des Mausrads!
- Verändere die Funktionalität des Zurück-Buttons im Browser niemals.
- Verstecke die Navigation nicht.
- Erstelle keine Navigationsstruktur für die Größe einer Seite wie Amazon.com, wenn es letztlich um dein privates Blog geht.
- Vergiss nicht dem Nutzer das Durchsuchen der Seite durch ein Suchfeld zu ermöglichen.
- Erstelle niemals Seiten, die ausschließlich auf einem bestimmten Browser richtig dargestellt werden.
- Wenn es die Möglichkeit der Kontaktaufnahme gibt, dann soll nicht der User entscheiden müssen, wen er kontaktiert.
Zum Schluss
Dieser Artikel enthält einerseits meine Ideen zur besseren Nutzbarkeit von Websites, bereitet andererseits auch meine Erfahrungen mit schlecht erstellten Websites auf. Es ist allerdings noch mehr Information hier eingeflossen, die ich aus den folgenden Artikeln zusammengetragen habe:
Josiah Cole: 19 things not to do when building a website.
First Post im November
Hallo und herzlich Willkommen in dem Blog des hDevTeams.
Zuerst möchte ich uns vorstellen:
Wir befassen uns mit Programmierung aller Art wie z.B. App-Programmierung für iOS und Android, Webdevelopment, Game-Entwicklung und anderen Programmen.
In diesem Blog und über Twitter werden wir Sie über unsere Projekte informieren, Tutorials veröffentlichen und die Fragen unserer Follower klären. Außerdem werden Sie hier die Links zu unseren Programmen und Websiten finden.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit unseren Programmen und Spielen, die in der nächsten Zeit releast werden.
Das hDevTeam.
Das Gamification Experiment
Motivation in mehrfacher Hinsicht
Mein Sohn (8) hat in der Volksschule eine Stunde Zeit, um seine Hausaufgaben zu erledigen. Leider ist diese Stunde ungünstig direkt nach dem Mittagessen vorgesehen, deswegen kommt es immer mal wieder vor, dass mein Sohn nicht in der einen Stunde fertig wird. Man kann ihm da ja keinen Vorwurf machen, aber natürlich wäre es schon schön, wenn man ihn motivieren könnte, sein Mittagstief zu überwinden. Beim Elternabend hatte seine Klassenlehrerin die Idee, ihn mit einem kleinen Sticker zu belohnen, wenn er die Hausübung am Abend fertig hat und mit z.B. fünf Stickern bekäme er eine kleine Belohnung.
An die Tasten
Gesagt getan, allerdings Technikfreak, wie ich bin, blieb es natürlich nicht bei Stickern, sondern es wurde eine WebApp. Zusätzlich zu der fertigen Hausübung (Stern), wird er auch noch belohnt, wenn er seine Flasche ausgetrunken hat (Flasche) und mir ein Malreihe aus dem kleinen Einmaleins fehlerfrei aufgesagt hat oder eine ähnliche Quizfrage beantworten konnte (schlecht erkennbares Gehirn).

Hat er von jedem der drei “Stickers” fünf gesammelt, bekommt er dafür einen Regenbogen-Sticker, den er gegen einen 79 Cent Download im iTunes AppStore eintauschen kann.
Screenshot
Im Screenshot sieht mein Sohn einerseits den Fortschritt bis zum nächsten Regenbogen und andererseits auch die bisher angesammelten Sticker.
Zusätzlich sieht er auch die verfügbaren Regenbögen und die bereits eingelösten.
Zum Technischen
Da ich mich für meine Diplomarbeit sowieso damit beschäftigen muss, hab’ ich dieses kleine Programm mit HTML, CSS, JavaScript, PHP und MySQL umgesetzt.
Das vielleicht Raffinierteste an der Umsetzung, ist wahrscheinlich, dass nur auf meinem iPhone 4 das Ändern der Werte der Datenbank über die WebApp möglich ist. Das war mir möglich dank, der Unterscheidung zwischen iPhone 4 und iPod/iPhone 3 per MediaQuery im CSS. Es wäre zwar auch möglich gewesen, den Browser String per JavaScript abzufragen, aber ich wollte in dem Fall lieber bei CSS bleiben.
Zwischenstand
Als Motivation hat es für meinen Sohn durchaus einen Schub gegeben. Mal sehen, wie lange der Anreiz anhält.
Grobes Menü (Switch-Anweisung, C++)
Hey Leute,
da ich immer wieder auf Leute treffe,
die nicht wissen, wie man eine switch-Anweisung benutzt,
lade ich Euch hier einfach mal eine ganz grobe Anleitung hoch.
Das Prinzip funktioniert ganz einfach: switch (Variable für die Eingabe).
Dann kommen case Befehle, mit dem Wert, der für die Variable aktzeptiert werden soll.
Am Schluss noch ein kleines Default, dass sämtliche andere Eingaben festlegt.
XHTML ist tot
Oh nein. Das W3C hat die Entwicklung am neuen XHTML 2.0 Standard eingestellt und konzentriert sich vollends auf HTML5. Grundsätzlich ist es ja nicht falsch Kompetenzen zu bündeln und nur einen Standard zu entwickeln, allerdings ist HTML5 weit weniger streng als es für ein gutes strukturiertes Internet mit x Ausgabegeräten nötig wäre. Auch das leidige Thema Internet Explorer und seine freie Interpretation von Standards wird uns Webentwickler dank HTML5 wohl wieder viele Nerven kosten. Dennoch hat HTML5 auch Vorteile wie z.B. die Navigationslisten oder die Einbindung von Video ohne Flash (netter Hinweis Firefox 3.5: Safari konnte die Youtube HTML5 Demo bereits in der letzten Version darstellen ;) )
Gefunden bei Peter Kröner
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Programmierblockade
Woran liegt das, dass ich Quelltext in egal welcher Programmiersprache lesen kann, aber es nicht hinbekommen, Code zu schreiben?
Ich fühle mich deswegen total dumm. Und es nervt mich, dass ich „nur“ HTML und CSS kann, es aber bei JavaScript, PHP oder gar Java bei mir einfach aufhört. Das Schlimmste ist wohl aber, dass ich deswegen in Job-Interviews schief angeguckt werde: „Wie, Sie können HTML5 aber kein JavaScript? Das ist doch fast das selbe! Das eine gibts ohne das andere doch gar nicht!“ – Und teils hat $PERSONALER damit ja auch Recht.
Ich habe nämlich einfach das Gefühl, dass in meinem Kopf eine Barrikade existiert, die ich einfach nicht überspringen kann. Kennt ihr das Problem? Oder wisst ihr, wo mein Problem liegt?
Suche nach "meiner" IDE für PHP-Programmierung
Ich habe wieder einmal etwas Zeit investiert, mir die üblichen Verdächtigen zum Thema “PHP-Programmieren auf ‘nem Mac” angesehen. Bisher nutzte ich Eclipse mit der PHP-Erweiterung “PDT”, der Perl-Umgebung “EPIC” und so weiter. Und man verbringt doch viel Zeit damit, auf das Abarbeiten einzelner Klicks zu warten. Ich habe mich manches Mal dabei erwischt, nach Gründen zu suchen, wegen all des Wartens die IDE nicht zu starten.
Nun habe ich mir wieder mal die akltuellen Versionen von TextMate, Coda, TextWrangler und Espresso vorgenommen, vim/MacVim und SubEthaEdit kenne ich schon vom täglichen Arbeiten. Meine Liste der Erwartungen/Anforderungen ist gar nicht so lang:
- integrierter Projektnavigator,
- Autovervollständigen im Code,
- eingebettete Syntax- und (ggf.) Compiler-Fehlermeldungen an der Zeile,
- ordentliches Debuggen, mit Breakpoints, Einzelschritt-Abarbeitung und so sowie
- gute Tastaturbedienung und Tastenkürzel.
Spätestens beim Debuggen war dann üblicherweise Schluss. Dann habe ich mir nach vielen Jahren Abstinenz Netbeans herunter geladen und bin erstmal begeistert. Startet schnell, reagiert schnell, und am besten gefällt mir der Debugger. Ich kann bei Web-Projekten mit/gegen jeden auf dem Rechner installierten Browser arbeiten und statt “localhost” auch andere Domainnamen angeben, was die Sache bei mehreren Projekten und VirtualHosts einfacher macht.
Aber irgendwie sieht das Ding nach “Fisher-Price” aus. Egal auf welchem OS man entwickelt, diese GUI passt da nicht rein. Es muss doch noch eine Lösung in schön geben!
Tipps sind sehr willkommen!
Update: Im Moment pendle ich zwischen meinem Allzeitfavorit Vim (MacVim) und BBEdit. Machen beide Spaß, jeweils auf ihre Art.