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Annyeong South Korea

southkorea.reitenshi.net

Annyeong South Korea ist eine deutsche Website, welche ganz um Südkorea handelt. Auf der Seite kann man alles mögliche über die koreanische Kultur, Geschichte, Sprache, Religion und und und erfahren. 

Auch wird dort das wichtigste über Stars rund um Film und Fernsehen dargestellt.

Besonders für Leute die nach Südkorea in den Urlaub fahren wollen oder die ein Auslandsjahr dort verbringen wollen, ist die Seite sehr zu empfehlen.

Unterschied zwischen Latte Macchiato und Cappuccino?

Worin liegt der Unterschied oder sind es nur 2 Begriffe für das gleiche Getränk?

Wo die Deutschen leben

magazin-deutschland.de

Ein Blick auf die Landkarte des bevölkerungsreichsten Staats in Europa macht deutlich: Mit rund 82 Millionen Einwohnern zeichnet Deutschland sich durch eine Vielfalt und Vielzahl von Städten und Gemeinden aus.

“They fuck you up, your mum and dad. They may not mean to, but they do. They fill you with the faults they had And add some extra, just for you. But they were fucked up in their turn By fools in old-style hats and coats, Who half the time were soppy-stern And half at one another’s throats. Man hands on misery to man. It deepens like a coastal shelf. Get out as early as you can, And don’t have any kids yourself.”

Philip Larkin

Titel: This Be The Verse
Erstveröffentlichung: 1971

Kultur som strategisk dimension i bydannelsen

Kulturelle aktiviteter har gennem de sidste par år fået en særlig status i byudviklingen. Nogle mener at aktiviteterne blot er kransekagepynt, mens andre betoner de potentialer, der er i at bruge kultur som et strategisk udviklingsværktøj. For at høre mere om den sidstnævnte tilgang mødtes vi med kulturplanlæggeren, Peter Schultz Jørgensen fra Køge Kyst P/S for at høre om de overvejelser man gør sig der, hvor man har satset massivt på kunst og kultur.

image

(Fra ‘Walk This Way’, KØS 2011)

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Eine Rund-E-Mail, die ich einst bekam - und meine Reaktion darauf.

Hier die E-Mail im Originaltext, die ich bekam und furchtbar fand:

Da hat sich eine junge Lehrerin etwas vom Herzen geschrieben. Und Recht hat sie.

Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker, liebe
Ausländer!

Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott’ sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative:

Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch nicht passt!

Schön langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu Schulbeginn wurden in Stuttgarter Schulen, die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu
verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und
freundlich sein. Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, dass das uns in Baden Württemberg vertraute ‚Grüß Gott’ nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte.

Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.

Ich kann’s gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in
Stuttgart in den Volksschulen erkundigen.

EINWANDERER UND NICHT DIE Deutschen SOLLEN SICH
ANPASSEN!

Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber,
ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die
Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter’ Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.

Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen nach Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben
erhofften.

Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.

Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur
eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen
Identität geführt. Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere
eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen
Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus
Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.

Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden
wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!

‚Im Namen Gottes’ ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein
politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach
christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.

Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur. Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug. Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.

Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren
Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom ‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!’

Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir
haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE
akzeptiert hat. Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber
nachdenken, oder?

Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde und Bekannten weiterleiten, dann werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger bekommen. Versuchen könnte man’s wenigstens. Egal, wie oft Ihr
es empfangt… sendet es einfach weiter an alle, die Ihr kennt! …

AMEN!!!

Und DAS hier war meine Antwort darauf, die ich an alle E-Mail-Adressen schickte an die auch das Original gesendet wurde:

Sehr geehrte junge Lehrerin,

aus welchem Grund genau muss es denn unbedingt “Grüß Gott” sein? Schon einmal daran gedacht, dass es eben nicht nur die muslimischen Mitbürger beleidigen könnte, sondern eben genauso Buddhisten (die an keinen Gott glauben, sondern an “das Göttliche”), Hindus, Juden, Atheisten wie mich? Bei Juden zum Beispiel wäre die Begrüßung “Shalom” angebracht, die übersetzt “Frieden” heißt. Finde ich persönlich sowieso viel netter als “Grüß Gott”. Außerdem ist “Grüß Gott” nicht einmal eine gängige, hochdeutsche Begrüßung. Grammatikalisch richtig müsse es nämlich “Grüße Gott” heißen. Ich gehe einfach einmal davon aus, Sie kommen aus einer erzkonservativen Ecke? Ich sage jedenfalls lieber “Hallo”, “guten Morgen/guten Tag/guten Abend” etc.

Was genau ist Patriotismus überhaupt? Was bringt es uns, auf dieses Land stolz zu sein? Bekommen wir dadurch Steuervergünstigungen oder irgendwelche anderen Vorteile, wenn wir uns mit schwarz-rot-gold behängen und die Deutschlandflagge aus unseren Autofenstern wehen lassen? Nein. Ich bin Deutsche, und froh, dass ich hier frei leben kann, genug Geld verdiene, und ja, auch “Dichter und Denker” hat Deutschland viele zu bieten. Aber WAS genau tut denn Deutschland an sich für uns? Ein LAND ist lediglich ein Fleck Erde. Man kann nicht auf einen Fleck Erde stolz sein. Die so genannten “Patrioten” sollten ihren “Patriotismus” doch mal etwas genauer beschreiben. Soll man nämlich mal aufzählen, was an Deutschland alles so toll ist, würde einem sicherlich nicht so viel einfallen, wie man meint ;)

Sie schreiben:
“Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt. Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während
Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern
und Frauen, die Freiheit suchten.”

Ich hoffe, Sie sind keine Geschichtslehrerin. Wenn Sie meinen, unsere Kultur hätte sich aus “Kämpfen” (von größenwahnsinnigen Deutschen angezettelten, sinnlosen Kriegen die auch noch verloren wurden und Deutschland in Schutt und Asche zurückließen), “Versuchen” (dem Versuch, aus Deutschland ein Weltreich zu machen, der Millionen Menschen das Leben kostete?), und “Siegen” (welchen genau?) von Männern und Frauen, die “Freiheit” suchten? Ich denke, es war Angst. Durch die Kriege wurde so viel an Kultur zerstört, meine Generation kennt viele talentierte “Dichter und Denker” nicht mehr, weil ihre Bücher damals verbrannt wurden.

Und welche Souveränität meinen Sie eigentlich genau? Wo sind wir denn so souverän? Pisa-Studie nur Mittelfeld, ständig Lebensmittelskandale, Armut,… wir schaffen es in Deutschland ja noch nicht einmal, ALLE Ehen (z. B. Hetero- und Homoehe) gleich zu behandeln…

Weiter schreiben Sie:
“Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!”

Hier stimme ich Ihnen soweit zu. Allerdings sind da die Deutschen auch nicht besser. Sehen Sie sich doch nur einmal diese so genannten “Dokusoaps” im deutschen Fernsehen über deutsche Auswanderer an. Wie oft habe ich dort schon kopfschüttelnd zusehen müssen, wie eine Familie mit Kindern in ein anderes Land auswanderte und KEIN Wort der Sprache des Landes, in das sie auswanderte, sprach. Mal abgesehen davon: Stellen Sie sich mal vor, SIE würden in ein fremdes Land auswandern (auch WENN Sie vorher die Sprache gelernt hätten), würden kaum jemanden kennen und treffen dann Landsleute… würden SIE sich dann nicht auch der Einfachheit halber auf Deutsch unterhalten?

In Ihrem Brief fällt mir außerdem auf, dass bei Ihnen oft die Großschreibtaste festgeklemmt zu sein scheint ;) Wer im Internet groß schreibt, der SCHREIT. Und wer SCHREIT, LÜGT! Wozu die Hervorhebung einzelner Satzteile durch Großbuchstaben? Das wirkt nicht sehr seriös und eher etwas albern. Aber nunja, ich finde sowieso nicht, dass ihr Brief ernstzunehmen ist. Klar, viele werden ihn weiterleiten und “Jawoll” sagen und “Recht hat sie!”, weil sie selbst zu faul sind, sich einmal selbst Gedanken zu machen. Mitläufer. Jammerer. Meckerer. Aber sich “Patrioten” nennen. Ha-Ha.

Weiter schreiben Sie:

“‚Im Namen Gottes’ ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.”

Und wieder einmal muss ich mich fragen: Was für eine Lehrerin sind Sie überhaupt? Unser “nationales Motto” ist immernoch “Im Namen des Volkes” und nicht “im Namen Gottes”. Wir leben hier in einer Demokratie, nicht in einer Religionsdiktatur! Demokratie bedeutet übersetzt “Volksherrschaft”. Es tut mir leid, dass ich ab und an so genau werden muss, aber Sie lassen mir leider keine andere Wahl. Niemand hat hier den Slogan “Im Namen Gottes” angenommen. Woher nehmen Sie diese “Information”? Können Sie Quellen angeben? Und zum Thema “christliche Prinzipien” will ich mich erst garnicht äußern, in solchen Dingen wie Nächstenliebe etc. war Deutschland in seiner Geschichte ja nie besonders gut.

Und Sie argumentieren weiter:
“Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur. Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen  der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug. Wir sind hier glücklich
und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.”


Also so wie ich Sie verstehe, geht es Ihnen fast weniger um Deutsch sein und Deutschland an sich, sondern um Ihre Religion, die Sie unbedingt allen aufzwängen wollen, richtig? Das Christentum ist nichts Deutsches. Dieses Land war zuerst da, dann kam die Religion. Es gibt noch genügend deutsche Andersgläubige oder Atheisten. Sie kämpfen gegen Windmühlen. Mich als getaufte und konfirmierte Evangelin, die sich nun aber mehr oder weniger zur Atheistin gemausert hat bzw. einfach nichts mit organisierter Religion anfangen kann, würden überall an Holzkreuzen aufgespieste, halbnackte Männer eher unwohl fühlen lassen. An Schulen hat so etwas Nichts zu suchen! Kinder sollen sich, wenn sie alt genug sind, selbst entscheiden, welchen Weg sie gehen möchten und ihren Glauben nicht schon von Kleinauf infiltriert bekommen. Es gibt durchaus deutsche Moslems (ja, deutsche. Mit deutschen Vorfahren und allem drum und dran), deutsche Buddhisten, deutsche Juden, deutsche Hindus… Wenn Sie unbedingt Ihre Kreuze überall aufhängen wollen müssen Sie genauso Buddhas, Hindugötterfiguren, Davidsterne, Gebetsteppiche etc etc. akzeptieren. Punkt.

Die Art wie Sie schreiben macht mir persönlich Angst. Eine dermaßene Verbohrtheit, ein Egoismus, Zynismus, Bösartigkeit und Scheuklappendenken… Ihre Schüler tun mir leid. Wenn Sie Religionslehrerin sind, bin ich mir sicher dass sie Predikten voller Hass auf die Schüler loslassen. Ich finde, der Religionsunterricht gehört in Schulen abgeschafft, aber das ist nur meine Meinung. Zumindest sollte es, wenn überhaupt, erst ab einem bestimmten Alter unterrichtet werden, indem die Schüler nicht mehr ganz so manipulierbar sind.

 Weiter schreiben Sie:
“Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.”

Hören Sie doch - bitte - auf, so zu schreien. Wen meinen Sie eigentlich mit “uns”? Ohne etwas mulikulti bzw. ein paar bunteren Farben in “unserem” Land, wären wahrscheinlich alle so wie Sie. Wie furchtbar. Jammern, jammern, jammern. Und pauschalisieren, das können Sie. Es gibt keine “deutsche” Lebensart, jeder einzelne lebt hier in Deutschland auf die Art, die ihm oder ihr selbst gefällt. Wie gesagt, wir sind hier nicht gleichgestellt und leben auch in keiner Diktatur, sondern in einer Demokratie (erinnern Sie sich noch, was das bedeutet?).

Noch ein Zitat von Ihnen:
“Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren,
stöhnen und schimpfen über
unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto
oder unseren
Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend
ermutigen, von einer anderen,
großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen,
nämlich vom ‚RECHT UNS ZU
VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!’”

Wo nehmen Sie eigentlich die Informationen her, dass alle von Ihnen angeschriebenen Personengruppen ”nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen” usw.? Haben Sie dafür konkrete Beispiele? Ganz konkrete? Und wenn Sie welche haben, sind das dann auch bestimmt nicht nur Einzelfälle? ;)
Deutschlehrerin sind Sie hoffentlich auch nicht, denn die ständige Großschreibung spricht genausowenig dafür wie Ihre Kommasetzung (vor dem Wort “Recht” ist das Komma fehl am Platz, außerdem kommt das Komma am Ende des letzten Wortes, nicht am Anfang eines Wortes;) Soviel zum Thema “die Deutsche Sprache beherrschen”.

So, Frau junge Lehrerin… ich kenne Sie überhaupt nicht, und ich kann auch leider nirgends Ihren Namen oder Ihre Mail-Adresse finden, denn ich würde mich zu gerne einmal mit Ihnen persönlich unterhalten. Ihre Meinung zum Thema “Homosexualität” (ich bin lesbisch), würde mich einmal ganz besonders interessieren :) Ich denke, wir hätten uns viel zu erzählen… so über “Gott und die Welt”… oder bei Ihnen wohl eher über “Gott und Deutschland”.

Was sind Sie eigentlich genau? In meinen Augen, und das ist das einzige Mal, das ich mich auf Ihr Niveau herunterbegebe sind Sie eine verbitterte, erzkonservative, scheuklappendenkende, egoistische, rechte, ungebildete Religionsfanatikerin.

Bin ich nun ein “Reklamierer”? Nunja, was auch immer Sie damit meinen… Dann bin ich eben einer.

Ich bitte alle, die diese Mail bekommen, darum, sie sich genauso aufmerksam durchgelesen wie den offenen Brief der “jungen Lehrerin” und vielleicht genauso häufig weiterzuleiten, damit auch einmal eine andere Meinung eine Chance hat.

Vielen Dank fürs Lesen :)

Nina Wagner
23-jährige Angestellte im öffentlichen Dienst des Landes Hessen

 

So. Meinungen?

Kunst und Kultur in und um Köln - Wallraf-Richartz-Museum und Kölner Seen

Tat Ort Museum

Sonderausstellung zum 150-jährigen Jubiläum im Wallraf

Zum „Tat Ort“ wird das Wallraf-Richartz-Museum im Sommer. Zum Jubiläum bietet das Museum seinen Besuchern verschiedene Möglichkeiten, einige Blicke hinter die Kulissen der täglichen Museumsarbeit zu werfen. Bis eine Ausstellung einmal fertig ist und die Bilder an der Wand hängen, sind viele Vorarbeiten zu leisten. Das fängt an mit dem Sammeln und Ankaufen der Museumsstücke. Ohne geschultes Fachwissen geht hier nichts, denn schließlich will kein Museum einem Fälscher aufsitzen. Wie enttarnt man also ein Plagiat? Und wie setzt man später in der Ausstellung ein millionenschweres Gemälde ins richtige Licht?Die Sonderausstellung im Wallraf vom 1. Juli bis 25. September 2011 erklärt anschaulich die unzähligen Facetten der Museumsarbeit. Dazu gehören neben den klassischen Gebieten des Sammelns und Restaurierens auch die modernen „Künste“ wie Sponsoring und Marketing. Außerdem zeigt das Wallraf die wichtigsten Gemälde, die das Haus in den letzten fünf Jahren erworben oder geschenkt bekommen hat. Darunter befinden sich Werke von namhaften Künstlern wie Beckmann, Falconet, Kauffmann, de Lairesse, Largillierre, Monet, Redon, van Toorenvliet oder Wright of Derby.

Tat Ort Museum im Wallraf-Richartz-Museum
1. Juli bis 25. September 2011 im Sonderausstellungsbereich


Pack die Badehose ein
Kölner Seen laden ein zum Schwimmen, Plantschen und Erholen

Ferien mal vor der Haustür? Hier sind ein paar Tipps gesammelt: Lust auf Südsee-Feeling? Dann auf zum Escher See im Kölner Norden, wo 5.000 Tonnen feinster Quarzsand zu einem ganz besonderen Badeerlebnis einladen. Das Gelände des Sundown Beach ist 30.000 Quadratmeter groß und bietet ausreichend Platz für bis zu 5.000 Gäste. Restaurant und Imbiss sorgen für das leibliche Wohl. Wer neben dem Schwimmen sporteln möchte, für den stehen ein Beach-Volleyball- und ein Beach-Soccer-Platz zur Verfügung.

Escher See, Am Baggerfeld, Köln-Esch:
Öffnungszeiten: täglich von 10 Uhr bis 22 Uhr, ausgezeichnete Wasserqualität, Strandkörbe und -liegen, Kinderspielplatz. Eintrittspreise:
Erwachsene 3,60 Euro, Kinder 2-13 Jahre
2,70 Euro, Kinder bis 2 Jahre 0,50 Euro.Im Naturbad Vingst geht es sportlich zu, hier kann man Fußball, Volleyball, Beachball und Basketball spielen. Wer mag, kann sich hier auch zum Nordic Walking oder zum Rugby treffen. Auch für Kindergeburtstage eignet sich das große Gelände, dazu stehen verschiedene Erlebnisangebote zur Auswahl (naturbad-vingst.de).

Naturbad Vingst, Vingster Ring, Köln:
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag von 10 bis 16 Uhr, ab April Freitag u. Samstag von 10 bis 17 Uhr. Eintrittspreise: Erwachsene 3,40 Euro / Spättarif 2,50 Euro, Kinder bis 5 Jahre 0,50 Euro / bis 17 Jahre 2,50 Euro.Das Strandbad Otto-Maigler-See in Köln-Hürth ist die schönste und bekannteste Badelocation in der Region Köln-Bonn und weit über deren Grenzen hinaus bekannt. Ausgezeichnete Wasserqualität (alle 14 Tage nach EU-Norm getestet), feinster Sandstrand und eine umfangreiche Gastronomie zu familienfreundlichen Preisen bieten die optimalen Voraussetzungen für „Urlaub vor der Haustür“.
Neben einem überwachten Badebereich warten eine Beach-Volleyball-Anlage, ein Kinderspielplatz, Tischtennisplatten, Basketballkörbe und eine umfangreiche Gastronomie auf die Besucher. Eine Alternative zum Beachclub bietet die Seeterrasse, die mit 200 Sitzplätzen während der Badesaison täglich geöffnet ist und eine beliebte Anlaufstelle nicht nur für Strandbadgäste sondern auch für Jogger, Radfahrer und Spaziergänger bedeutet.

Otto-Maigler-See, Köln-Hürth:
Öffnungszeiten: 1. Mai bis 15. September Montag bis Samstag ab 9 Uhr, Sonn- und Feiertage ab 8 Uhr. Das Strandbad schließt je nach Wetterlage spätestens um 22 Uhr, der Beachclub um 23 Uhr.
Eintrittspreise: Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahre 4 Euro, Kinder 2,50 Euro. After Work Special ab 19 Uhr 3,50 Euro inkl. Getränk, Parkplatz 2,50 Euro.

Posted via email from Augenzentrum Veni Vidi Köln | Comment »

Ich Spiele um zu spielen

Ich Spiele spiele. Und das für mein Leben gern. Bei keiner anderen Freizeitbeschäftigung kann ich mich so entspannen. Für mich sind Spiele aber keine reiner Zeitvertreib, viel mehr repräsentieren Spiele auch einen gewissen Zeitgeist und Stimmung. Spiele sind ein wichtiges Stück Kulturgut und auch ich möchte dazu ein Teil beitragen.

Deswegen gibt es auf diesem Tumblr-Blog in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten Fundstücke aus dem Internet in ansprechender aufbereitet. Fokus lege ich vor allem auf Browserspiele für zwischendurch und Klassiker aus meiner Kindheit. Ich fahre nicht einfach nur die Retro-Schiene, weil es viele so machen, sondern weil es ein Stück Kindheit war und deswegen unbedingt erhalten bleiben sollte.

Ansonsten treibe ich mich nicht nur in den verschiedenen Spiele-Blogs und Foren rum, sondern Spiele auch ernsthaft um etwas Geld. Keine großen Summen, aber dadurch bleibt einfach ein gewisser Nervenkitzel erhalten. Finden könnt ihr mich unter dem Pseudonym SuperDUB auf allen gänigen Spieleplattformen. Derzeit vor allem auf Stargames und Skill7 (wer sich damit nicht auskennt, sei die folgendenden Seiten zu Stargames und Skill7 empfohlen). Aber wie gesagt, hier soll es primär nicht um sowas gehen, sondern eher um außergewöhnliche Fundstücke im Internet, die ich unbedingt mit der Welt teilen möchte.

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