"Eigentlich sind Fernbeziehungen was tolles. Du glaubst gar nicht, wie schön es ist, jemanden endlich wieder zu sehen & wie toll die gemeinsame Zeit dann ist. Allerdings stirbt beim Abschied jedes mal ein kleiner Teil deines Herzens und irgendwann, ist da einfach nichts mehr übrig. Kein Stück mit dem du mehr lieben kannst. Kein Stück mit dem du noch fühlst. Und dann kommt die Leere und der Verlust. Und dann verlierst du dich selbst."

Erschreckend, dass ich nach dir niemanden mehr in mein Herz gelassen habe. Keiner durfte mir so nah kommen wie du es durftest. Bin auf Distanz gegangen, sobald es mir zu viel wurde. Und du hast kein Mädchen ausgelassen, keine einzige

Es tut so weh, wenn ich dran denke, wie weit weg du bist.

Nicht die Kilometer, die uns voneinander trennen, hindern uns, sondern die Welten, die zwischen uns liegen.

Es bricht mir das Herz, das es dir nicht gut geht.

Ihr wisst doch alle nicht was wirkliche Distanz ist.

Ich will gerade einfach nur so sehr zu dir.

"Ich will dich endlich wieder spüren können. Ich will dich endlich wieder fühlen."

“Und ich wünschte, du würdest ein paar Häuser die Straße runter wohnen. Um mit dir zu sprechen, bräuchte ich nicht mal ein Telefon. Um dich zu sehen, bräuchte ich keine Webcam. Ich würde die Treppen hinunterspringen, durch den Hof an den Mülltonnen vorbeihüpfen und die schwere Holztür am Eingang aufschieben, genauso wie ich es zu Kindertagen gemacht habe, als Freunde sich noch trafen und nicht skypten.”

—Dein wunderschöner Name
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