eine legende besagt, dass wenn du nachts nicht schlafen kannst, dann weil du im traum eines anderen wach bist.

Ich will nur das du weißt, ich hab dich immernoch lieb und das es am ende auch keinen anderen gibt.

Krass, wie ich immer mehr zu einem anderen Menschen werde.

“Die Reden und Rufe bilden ein unverständliches Stimmengewirr, aus dem allerdings auch einzelne Worte oder Sätze auftauchen können, die für den Fortgang der Handlung entscheidend sind. Um richtig zu lesen, mußt du den Faktor Stimmengewirr ebenso registrieren wie den Faktor verborgene Absicht, den du freilich noch nicht erfassen kannst (ich auch nicht). Also mußt du beim Lesen zugleich zerstreut und höchst aufmerksam sein, genau wie ich, der ich jetzt gedankenverloren die Ohren spitze, den Ellbogen auf den Tresen gestützt und die Wange in die geballte Faust. Und wenn der Roman jetzt allmählich aus seiner diesigen Ungewißheit heraustritt, um ein paar Einzelheiten über das Äußere der Personen mitzuteilen, will er dir das Gefühl von Gesichtern vermitteln, die du zum erstenmal siehst, aber doch schon tausendmal gesehen zu haben meinst.”

—Italo Calvino: Wenn ein Reisender in einer Winternacht, München 1983, S. 24.

“Das/der Andere, das erfindet sich nicht mehr. – Was wollen Sie damit sagen? Daß das/der Andere nur eine Erfindung, die Erfindung des Anderen gewesen sein wird? – Nein, daß das/der Andere dasjenige ist, was nie erfunden wird und nie auf Ihre Erfindung gewartet haben wird. Das/Der Andere ruft auf, zu kommen und das kommt/geschieht nur zu mehreren Stimmen. ”

—Jacques Derrida: Psyche. Erfindung des Anderen, Wien 2011, S. 83.

Ich bin ein bisschen betrunken
Aber das ist okay

Dich küssen und an jemand anderen denken
Das ich nicht okay 

“Wir Anderen, wir Immoralisten, haben […] unser Herz weit gemacht für alle Art Verstehen, Begreifen, Gutheißen. Wir verneinen nicht leicht, wir suchen unsere Ehre darin, Bejahende zu sein. Immer mehr ist uns das Auge für jene Ökonomie aufgegangen, welche alles Das noch braucht und auszunützen weiss, was der heilige Aberwitz der Priester, der kranken Vernunft im Priester verwirft, für jene Ökonomie im Gesetz des Lebens, die selbst aus der widerlichen species des Muckers, des Priesters, des Tugenhaften ihren Vortheil zieht, – welchen Vorteil? – Aber wir selbst, wir Immoralisten sind hier die Antwort . . .”

—Friedrich Nietzsche: Götzendämmerung, Frankfurt am Main 1998, S. 87.

08 wir sind helden - die traeume anderer leute

Die Traeume Anderer Leute (the dreams of other people) von Wir Sind Helden (we are heros). Ich liebe ihre Stimme.

Es ist enttäuschend zu sehen, wie du genau zu dem Menschen geworden bist, der du nie sein wolltest. Wie können dir solche Worte über die Lippen gehen, ohne dass du dich dafür schämst, ohne schlechtes Gewissen? Wie kann dich alles so kalt lassen? Hat dir das alles gar nichts bedeutet? Du hast mich und andere sehr verletzt und enttäuscht. Es tut mir wirklich Leid, das es nun so ist, wie es ist..

Jungs sind stärker als Mädchen?

-könnt ihr es aushalten die Liebe eures Lebens mit einem andren zu sehen?

Es ist so schwer nicht auf die Meinung der anderer zu hören. So schwer sich nicht beeinflussen zu lassen und sein Ding zu machen. So schwer, Leute nicht nach der Meinung anderer zu beurteilen. Es ist so verdammt schwer überhaupt zu Leben! 

Sich herausholen | s´en sortir

Aufhören. Etwas beenden, kündigen, etwas abschließen. Was Neues finden für etwas Gewohntes. Den Job kündigen, weniger Geld für mehr Zeit, Zeit für Wichtigeres. Neue Gewohnheiten finden. Das ist machbar, einmal wirklich entschlossen - machen.

Sie leben gesünder! Ja ja, eh. Fühlen sich wohler! Aha? Ihre Kondition wird besser! Und? Sie werden besser sehen können! Tatsächlich? Jetzt wo ich Gefallen finde am Brille tragen? Was ist stärker und übergeht sämtliche Argumente gegen es mit Leichtigkeit? Vielleicht weil diese Argumente nicht greifen? Bei mir zumindest nicht und nach grob geschätzten 16-18 Jahren ist auf einmal etwas da, was mich sagen lässt: Schluss.

Rauchen aufhören? Es stinkt, es schmeckt inzwischen nicht mal mehr wirklich, eigentlich braucht man es nicht. 10 Tage. Irgendwas brüllt in einem aber immer noch, etwas brüllt einen an, Rauchen! Was für eine Art Imperativ ist das, der einem da durch jede Faser walzt? Da beendet man etwas mehr, als das bloße Zigaretten rauchen. Man trennt sich, eine Trennung von einem Sargnagel. Ersatz gibt es nicht, darf es nicht geben, hier will sich etwas abschließen. Durch Ersatz bekäme es nur eine neue Fassade. Sargnagel, das ist nicht meins. Trotzdem galoppiert es ge-setzesartig spürbar durch den Körper, will sich durch-setzen. Ab-setzen, das soll es sich. Fast schon kann man es beobachten, wie es sich wieder aufbäumt und anfängt zu brüllen, vielleicht einfach zurückbrüllen? Ignorieren. Konzentrieren? Was findet sich hier, wenn es still wird und nicht mehr brüllt? Als ob man die Stützräder vom Fahrrad abmontiert. Vielleicht ein Helm kaufen?

Wenn du einmal jemanden geliebt hast, wird es dir immer weh tun ihn mit jemand anderem zu sehen, auch wenn du dachtest, dass du drüber hinweg bist.

“Das Gedicht wird – unter welchen Bedingungen! – zum Gedicht eines – immer noch – Wahrnehmenden, dem Erscheinenden Zugewandten, dieses Erscheinende Befragenden und Ansprechenden; es wird Gespräch – oft ist es verzweifeltes Gespräch. Erst im Raum dieses Gesprächs konstituiert sich das Angesprochene, versammelt es sich um das es ansprechende und nennende Ich. Aber in diese Gegenwart bringt das Angesprochene und durch Nennung gleichsam zum Du Gewordene auch sein Anderssein mit. Noch im Hier und Jetzt des Gedichts – das Gedicht selbst hat ja immer nur diese eine, einmalige, punktuelle Gegenwart –, noch in dieser Unmittelbarkeit und Nähe läßt es das ihm, dem Anderen, Eigenste mitsprechen: dessen Zeit. Wir sind, wenn wir so mit den Dingen sprechen, immer auch bei der Frage nach ihrem Woher und Wohin: bei einer ‚offen bleibenden‘, ‚zu keinem Ende kommenden‘, ins Offene und Leere und Freie weisenden Frage – wir sind weit draußen. Das Gedicht sucht, glaube ich, auch diesen Ort. Das Gedicht? Das Gedicht mit seinen Bildern und Tropen? (…) Ich spreche ja von dem Gedicht, das es nicht gibt! Das absolute Gedicht - nein, das gibt es gewiß nicht, das kann es nicht geben! Aber es gibt wohl, mit jedem wirklichen Gedicht, es gibt, mit dem anspruchslosesten Gedicht, diese unabweisbare Frage, diesen unerhörten Anspruch. Und was wären dann die Bilder? Das einmal, das immer wieder einmal und nur jetzt und nur hier Wahrgenommene und Wahrzunehmende. Und das Gedicht wäre somit der Ort, wo alle Tropen und Metaphern ad absurdum geführt werden wollen. Toposforschung? Gewiß! Aber im Lichte des zu Erforschenden: im Lichte der U -topie. Und der Mensch? Und die Kreatur? In diesem Licht. ”

—Celan, Paul (2000): Der Meridian. Rede anläßlich der Verleihung des Georg-Büchner-Preises, Darmstadt, am 22. Oktober 1960. In ders.: Gesammelte Werke in sieben Bänden. Dritter Band: Gedichte III, Prosa, Reden. Herausgegeben von Beda Allemann und Stefan Reichert unter Mitwirkung von Rolf Bücher. S. 198f. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

Grundlagen der Elektrotechnik: Das bewährte Lehrbuch für Studierende der Elektrotechnik und anderer technischer Studiengänge ab 1. Semester Reviews

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Das bewährte Lehrbuch für Studierende der Elektrotechnik und anderer technischer Studiengänge ab 1. Semester. Mit Aufgaben und LösungenErscheinungsjahr: 201015. Aufl.m. 225 Abb.Gewicht: 620 gr / Abmessung: 21,5 cmVon Hagmann, GertDas vorliegende Buch führt den Studenten in die wichtigsten Grundlagen der Elektrotechnik ein. Es werden die Gebiete der Gleichstromtechnik, des elektrischen und magnetischen Feldes sowie der Wechselstromtechnik in einem Band zusammenhängend und übersichtlich dargestellt. Die Ausführungen beginnen mit der Behandlung von Gleichstromkreisen und leiten zu den Methoden der Netzwerkberechnung über. Daran schließt sich die Beschreibung des elektrischen und magnetischen Feldes an. Im zweiten Teil werden die verschiedenen…

Wenn du bei mir bist fühl ich mich voll. Wenn du bei mir bist ist diese Welt ein kleines stück erträglicher. Wenn du bei mir bist bin ich überglücklich. Nur noch du zählst.

Mein ein und alles. Die Liebe meines Lebens. Nur du und kein anderer. Weil nur du mich so vollendest. Ich Liebe Dich mein Spatzi :**

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