Mein Schicksal in die Hand nehmen, mich nicht mehr vom gebrochenen Herz herunterziehen lassen, gesünder essen, mehr lachen, weniger weinen, mehr mit Menschen reden, das ist es was ich will. Aber dann merke ich wieder, dass ich gefangen bin in dem pessimistischen, unsicheren Ich und ich kann nicht raus.
Ein Paradox des Lebens
Ach Du Schreck - der Moment der guten Vorsätze naht schon wieder. Demonstrative Vorsatzfasser wollen gar nichts ändern, sondern ihr Gewissen erleichtern. Die große Geste des Vorhabens ersetzt die Tat; symbolisches Handeln eben, so wie die Kanzlerin und die Transaktionssteuer für Banken, die immer angekündigt wird, aber nie kommt.
Achilles auf : http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,798999,00.html