7

ich hab gerade die Mappe von meinem Austauschsemester durchgeblättert und jetzt werd ich sehr emotional :( wenn ich mich daran erinnere, weiß ich, dass ich unbedingt wieder in Deutschland studieren möchte. Nichts ist so zufriedenstellend, nichts macht mich glücklicher. 

23.08 Aviemore (The Burma Road)

Burma?


Nach einer erholsamen Nacht begann der Tag heute recht zeitig mit der Fahrt nach Aviemore
Ich erwischte den ersten Zug um 08:34. Gegen Mittag kam ich in Aviemore an, von wo aus ich eine 6 Meilen Fahrt mit vollem Gepäck zu meiner Unterkunft in Glenmore zu bewältigen hatte. Es ist zwar Quatsch, aber unterbewusst scheine ich 1 Meile in 1 Kilometer plus ein wenig Exra umzurechnen. Ein ähnliches Prinizip trifft übrigens wohl für die Pfund zu Euro Umrechnung zu. Der Fortschritt (in Meilen) erschien mir auf jeden Fall nicht zufriedenstellend. Es setzte Nieselregen ein. Die tolle Landschaft trat für das erste in den Hintergrund, ich wollte ankommen und so schnell wie möglich in die Bike-Klamotten schlüpfen und mich auf die “Burma Road” machen. Diese Strecke schien mir ein guter Einstieg in das Mountain-Biking in the Highlands zu sein.

In Glenmor gab es erstmal eine Stärkung in der “Pine Marten Café” (Dickes Like mit Sternchen für den Laden!), bevor ich mich auf den Trail machte.
Der “Burma Road Trail” ist nur einer von vielen Trails hier in den Cairngorms. In Foren wird er als “Klassiker” bezeichnet, und vor dem “Killer Ascend” gewarnt. Warum “Burma” weiß ich nicht, vermutlich, weil es auch die “echte” Burma Road gibt und dieser Trail gewisse Ähnlichkeiten aufweist. Die Internetverbindung ist hier dürftig und kostenpflichtig, so dass ich gerade keine Lust zur Recherche habe. Wenn jemand das rausfindet, kann er mal rausfinden, wie man hier Kommentare einfügt und einen einfügen.
Zurück zum Trail: 25 Meilen mit 6 Meilen An und Abfahrt von der Lodge, das passte für eine Nachmittagsfahrt! Die Sonne schien und mir klangen die Worte meines Sitznachbarn auf der Zugfahrt am morgen noch in den Ohren. “The weather will be lovely”. Gedankenlos ließ ich die nagelneuen Überschuhe im Spint. Ein Fehler, wie sich etwas später herausstellen sollte.

Die ersten Kilometer waren sonnig und führten mich über den “Old Log Trail” zurück nach Aviemore. Dort ging es nach einer kurzen Fahrt auf Asphalt auch direkt auf den Anstieg der “Burma Road”. Die Sonne schien immer noch und meine Arm/Beinlinge schienen mir ein wenig überflüssig, nachdem ich sie auf den ersten Metern noch dringeng gebraucht hatte.
Der Trail ist eine Art Wirtschaftsweg, der über ca. 450 Höhenmeter in typischer Highland-Lanschaft, gespickt mit Schafen steil anzieht. Ein richtig knackiger Anstieg mit vielen Passagen über 10% Steigung, aber auch nicht so richtig “Killer”. Das Panorama dagegen war eher der “Killer”, so habe ich mir das hier vorgestellt!

Leider unterlief mir während des Anstiegs ein kleiner Fauxpas bei der Bedienung meines Garmin GPS Geräts. Einmal zuviel “Discard” gedrückt und schwups war der Track, den ich mir sorgsam auf das Gerät geladen hatte, gelöscht. Eine Warnung oder eine deutliche Beschriftung “Delete Course” wäre nett gewesen. Naja, irgendwas ist ja immer und ich hatte natürlich das digitale Kartenmaterial am Mann. Da die Burma-Road aber in ziemlich einsames Gelände führt und mal wieder keine Menschenseele weit und breit zu sehen war, war das schon eine recht dumme Sache.
Nächstes Mal kommt eine Sicherungskopie auf das Gerät!

Oben auf dem Pass war es recht frisch, also zog ich es vor, direkt abzufahren. Das Wetter änderte sich schlagartig. Heftiger Seitenwind und Dauerregen waren nun angesagt. In Kombination mit dem schwer berechenbaren Untergrund und den ungewohnt starken Bremsen (siehe gestern) machte das die Abfahrt eher zu einem Abenteuer als zu einer spaßigen Angelegenheit. Nach einigen Minuten passierte ich einen kleinen Fluss. Die Vegetation veränderte sich nun mehrmals (Heide, Wiese, Heide). Leider nicht das Wetter - Dauerregen und Wind.
Die Orientierung musste ich mir spontan zurecht legen, da ich ja meinen GPS-Track verloren hatte. Die Reifenspuren der Biker vor mir waren aber dank des Regens recht deutlich zu sehen, außerdem gab es wenige Abzweigungen, bei denen ich was hätte falsch machen können. Also fuhr ich weiter. 

Die Fahrt in diesem Gelände machte eine Weile lang ordentlich Laune, bis der Trail zunehmened enger und die Pfützen zunehmend tiefer wurden. Richtig viel Futter hatte ich auch nicht eingepackt (1*Müsliriegel, 1*Apfel plus Dextros) und es wurde langsam spät. Ich entschied mich, den Trail abzukürzen und den vermeintlich kürzesten Weg zurück zur Lodge zu nehmen.  Das waren bis dahin locker 1-2 “Ice Bucket Challenges”, gestreckt auf 2 Stunden. Von der Rückfahrt gibt es keine Fotos, da ging es nur ums radeln und ankommen.

Fazit: Toller Workout, tolle Landschaft, mäßige Vorbereitung und mieses Wetter. Ich weiß auf jeden Fall, was mich hier erwartet und ich freu mich auf die nächsten Touren, auf die ich mich sicherlich besser vorbeiten werde. Ich fühle mich hier in Glenmore richtig wohl und überlege, ein paar Tage an die 2 geplanten dran zu hängen. Von hier aus kann ich Bahn & Bike richtig viel unternehmen ohne die Unerkunft wechseln zu müssen. Ob ich morgen wieder aufs Rad steige, weiß ich noch nicht. Kann auch sein, dass ich mich mal den Distellerien in der Umgebung widme.

Hier noch der Track von heute: Link

image

.



CORNELIUS Nachlese

Die Premiere von trans* - Eine Identitätserweiterung liegt bereits einige Monate zurück (Schande auf mein Haupt, dass ich mich erst jetzt auf diesem Blog äußere) und auch sind bereits einige Vorstellungen in der vergangenen Spielzeit über unsere „Wohnzimmerbühne“ im U2 gegangen – und das für alle Beteiligten voll zufriedenstellend. Die vielen Monate Arbeit, die in diesem Rechercheprojekt stecken und die von allen so wunderbar mitgemacht und gestaltet wurden haben sich also gelohnt und das Beste daran: Man sieht sie dem Abend nicht an. Es wird geredet, gelacht, erzählt, gesungen, getanzt, gespielt was das Zeug hält und jeden Abend aufs Neue wirkt alles so voller Spielfreude, die wunderbaren Menschen auf der Bühne voller Lebensfreude, dass das Miterleben all dieser persönlichen Geschichten zu einem wahren Fest werden. Und eben das war von Anfang an das Ziel. Ich, der als Regieassistent von Anfang an die Möglichkeit hatte dabei zu sein und auch die Vorstellungen technisch mit zu betreuen, kann nur sagen, dass es auch für uns hinterm Technikpult immer wieder toll ist zu sehen, wie alle auf der Bühne sich dem Erarbeiteten hingeben und daraus ihren ganz persönlichen Abend machen, einen Abend mit IHREN Geschichten, von IHNEN wiedergegeben, FÜR ein Publikum, das all dieses dankend und offen annimmt.
Meine letzte Vorstellung trans* habe ich bereits hinter mir und trotz aller Vorfreude auf das Kommende, werde ich auch mit einem wehmütigen Blick die Vorstellungstermine nächste Spielzeit im Auge behalten und an alle denken, die bei diesem Projekt mitgearbeitet haben und noch mitarbeiten. Es war eine tolle Erfahrung für mich und ich denke eine erweiternde Erfahrung für uns alle, die wir dieses Rechercheprojekt miterlebt und aktiv daran teilgenommen haben. Gedanken wurden neu entwickelt oder erweitert und Grenzen wurden verschoben und ganz aufgehoben. Machen wir weiter so, sind wir doch alle Menschen und viel schöner ist es doch, wenn wir das alle GEMEINSAM sind.

# Deutschland Fußball News:[Fussball-Deutschland] Treude schließt sich RWE an
* Deutschland Fußball News -

Mit acht Punkten aus vier Spielen ist die Saison für Rot-Weiss Essen zufriedenstellend angelaufen. Das war für die RWE-Führungsriege aber kein Grund, die Augen nicht noch nach weiterer Verstärkung offenzuhalten. Durch die Verpflichtung von Tim Treude erhält Trainer Marc Fascher noch einen weiteren polyvalenten Spieler. [weiter…]



from @ Deutschland Fußball News Deutschland Fußball News - Bundesliga Tabelle Deutschland der - Fussball live Statistiken . Fussball Liga ·Fussball Teams · Fussball News. Fussball …Lest die aktuellsten Meldungen aus der Bundesliga, alle Tore, Zwischenstände, News, Gerüchte und vieles mehr!
Watch on kraftwerk113.tumblr.com

Die Spinoff Tagesempfehlung 15.08.2014:

Gibt es den perfekten Belle and Sebastian Song? Ist es überhaupt möglich aus der 8 Studioalben, drei Rareties Compilations und ca. 20 Singles umfassenden Werkschau unserer Lieblingsschotten die besten Songs herauszufiltern? Ich bin ja zugegebenermaßen “Spätmöger”, entdeckte Belle and Sebastian erst im Jahr 2000 mit den entzückenden Album “Fold your hands child you walk like a peasant” und der noch entzückenderen Single-Only “Legal man” (siehe auch Tagesempfehlung zum 18.05.2014). Und doch hat es bis 2014 gedauert, ehe ich es für mich halbwegs zufriedenstellend bewerkstelligen konnte, eine Best-off Setliste zusammenzubasteln. Allerdings gibt es im Oeuvre von Belle and Sebastian schon einen Titel, der für mich absolut gesetzt ist und zum Besten gehört, was Stuart Murdoch und seinem Ensemble aus der Feder geflossen ist “Wrapped up in books" von der in 2004 erschienenen "Books" EP.  Das Stück ist leider nie offiziell auf einem Album bzw. einer Belle and Sebastian Compilation erschienen, was seinen Reiz eher aber noch steigert.      

Eine Kreissäge steht schon seit längerer Zeit auf meiner Einkaufsliste. Spätestens, als ich im Frühsommer mit dem Bau meiner Werkbank anfing, wusste ich, dass ich hier mit Handsägen und elektrischer Stichsäge kein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen würde. Meine Ideen gingen in Richtung Tischkreissäge oder Kapp-/Gehrungssäge. Zwar informierte ich mich gründlichst, doch konnte ich keine sinnvolle Entscheidung fällen – die Auswahl war zu groß, die Erfahrung zu gering. Die Zeit verstrich und irgendwie schaffte es schließlich doch, die kritischen Teile per Hand und mit viel Geduld recht ordentlich und akurat zurecht zu sägen.

Wie der Zufall so spielt, gab es heute bei LIDL eine Handkreissäge im Angebot. Zwar nicht unbedingt das, was ich suchte, doch erschien mir dieses Angebot als gute Möglichkeit, um micht überhaupt ersteinmal mit Kreissägen vertraut zu machen. Der niedrige Preis von lediglich 39Eur war zudem Anreiz aber auch ein Punkt, der große Skepsis in mir auslöste. Zumal die Produkte, die ich mir bereits anschaute, in völlig anderen Preisklassen lagen.

Die technischen Daten des Gerätes weckten sofort mein Interesse: 1350Watt Motorleistung, 2200-4700 U/m, regulierbare Schnitttiefe bis max. 65mm, Gehrungsschnitte bis 45°, Führungslaser, Parallelanschlag und zwei mitgelieferte Sägeblätter mit 24 und 48 Zähnen. Für den Preis konnte es entweder ein völliger Reinfall oder das absolute Schnäppchen des Jahres sein.

Mit Spannung machte ich mich heute auf den Weg Richtung Lidl und erwischte glücklicherweise einen der letzten Kartons. Daheim angekommen dann die Überraschung: Im Karton erwartete mich ein ungeordnetes Chaos. Alle Teile lagen wild umher und von obligatorischen Styroporteilen, die alles in Position hielten, war nichts zu sehen. Da die Siegel unversehrt waren, beachtete ich das Chaos nicht weiter und räumte den Karton voller Elan aus.

Der Lieferumfang war wie erwartet und bestand aus Kreissäge, 2 Sägeblätter (davon eines bereits in der Säge), Parallelanschlag, Adapter für die Staubabsaugung und Batterien für den Führungslaser.

Da das grobe Sägeblatt ab Werk eingespannt war, begann ich mich direkt ans Wechseln. Schließlich besagt die Faustregel: je feiner das Blatt, desto feiner der Schnitt. Der Blattwechsel ging mit dem mitgelieferten Inbusschlüssel einfach vonstatten und erinnerte mich an den Sägeblattwechsel meiner Flex. Nachdem alles wieder fest angezogen war, konnte ich das Gerät endlich in Betrieb nehmen und diverse Testschnitte an verschiedenen Hölzern üben. Erst jetzt entdeckte ich das Rad für die Drehzahlregulierung. Unterteilt in sechs Schritte lassen sich damit Drehzahlen zwischen 2200 und 4700 Upm wählen. Für Holzschnitte empfehlen sich laut Handbuch die höheren Drehzahlen.

Akribisch wie ich bin, achtete ich besonders auf die Genauigkeit der Schnitte. Vorbelastet mit Wellenschnitten meiner Stichsäge war ich auf diesem Gebiet stark sensibilisiert. Das Geodreieck bereits zur Hand, um hoffentlich exakte Senkrechte nachzuweisen, dann der Schock: zwar wurden die Schnitte auch freihand sehr gerade, doch waren sie alles andere als senkrecht. Bei der anschließenden Fehleranalyse, nahm ich jeden Winkel der Maschine genauestens unter die Lupe. Den Urheber dieser Fehlfunktion machte ich schließlich in der Verbindung zwischen Motorblock und Schlitten aus. Das Scharnier, das beide miteinander verbindet, hatte etwas Spiel, was zwar kaum merklich war, aber dennoch dazu führte, dass die Säge in diesem Zustand keine exakt senkrechten Schnitte sägen konnte. Besonders starker Druck auf die Griffe der Maschine führten dazu, dass teils mehrere Grad Abweichung sicht- und messbar waren.

Abhilfe brachte eine hauchdünne Unterlegscheibe, die ich in mühevoller Handarbeit noch dünner bekommen musste, damit sie diese Lücke im Gelenk füllen konnte. Nach etlichen Versuchen passte die Scheibe endlich und meine Idee ging auf. Schön geht zwar anders, doch war der Spielraum nun ausgefüllt, der die Genauigkeit der Säge so sehr beeinträchtigte. Einstellungen an Schnitttiefe und Gehrung ließen sich auch weiterhin mühelos vornehmen und es wackelte nichts mehr. Schlitten und Motorblock ergaben nun eine Einheit, die es schaffte nahezu perfekte Schnitte zu sägen!

Was ich nun nicht bedachte, war der Anschluss für die Staubabsaugung, der wie ein Auspuff wirkte und jegliches Sägemehl in meine Richtung pustete. Auch hier war etwas improvisation gefragt und so reichte es aus, einen Beutel drüberzustülpen, der jegliches Sägemehl aufsammelte.

Fazit: mit etwas Improvisation macht das Maschinchen wirklich viel her und vor allem viel Spaß! Die Säge liegt gut in der Hand, hat jede Menge Power und schnurrt selbst durch 58mm Kantholz wie durch Butter. Lediglich der Sägeblattschutz knallt nach dem Schnitt lauthals in seine Ausgangsposition. Hier kann ein Filzgleiter sicher Abhilfe schaffen und den Schlag dämmen. Die Lautstärke der Maschine ist extrem hoch, aber wer Flex und co kennt, wird auch nichts anderes erwarten. Interessant ist der Sanftanlauf, den man eigentlich nur von hochpreisigen Markengeräten kennt. Der Motor startet dabei mit niedriger Drehzahl, eh er nach einigen Sekunden die volle Leistung erreicht. Hier sollte man der Maschine die Zeit gönnen, eh man zum Schnitt ansetzt. Ob man diese Funktion nun mit dem Sanftanlauf teurer Geräte vergleichen kann, weiß ich nicht. Fakt ist allerdings, dass es scheinbar macht was es soll.

Mit diesem Teil werd ich sicherlich viele Insektenhotels und Werkbänke fertigstellen! Allerdings wird erst die Zeit zeigen, ob das Teil wirklich was taugt.

ps.

der nächste Artikel ist wieder ein Pflanzenartikel. Versprochen! ;)

Handkreissäge “Parkside PHKS 1350 A1″ von LIDL – besser als erwartet Eine Kreissäge steht schon seit längerer Zeit auf meiner Einkaufsliste. Spätestens, als ich im Frühsommer mit dem Bau meiner Werkbank anfing, wusste ich, dass ich hier mit Handsägen und elektrischer Stichsäge kein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen würde.

CHAMPAGNER …….  

Mit PETER AUS GREVENBROICH In Stuttgart.
Wie ein Komet flog er mir wieder nach, mit seinem schnellen Auto bewaffnet aus seiner Provinz in mein Wanderleben. Jetzt soll er kommen, der “Chance” in seinem Leben, dass im eigentlichen ja recht zufriedenstellend verlief, doch ganz wie einst bei mir, ” nach dem Zenit, gehe woanders weiter”, sieht er sich mit 63 Jahren (bei bester Gesundheit) zur Schwelle nach neuen Welten… erst die die Outdoor-Zeltnacht im Wald bei Siegen, dann weitere wie bald in der Schweiz mit ihren hohen Bergen sollen folgen. Heute sind wir in Stuttgart, er im Hostel, ich am Couchsurfen in der größten Stadt meines Heimatlandes, die ich noch nie gesehen habe. Liegt eben auf dem Weg nach Süden….
Peter lässt es heute wirklich ordentlich krachen: Champagner auf die neue Taufe  -sagt er-  und wir stoßen an auf’s Wanderleben, was er nun für die nächsten 7 Tage mit mir teilt.
Morgen fahren wir weiter bis zum Bodensee, dort bei Konstanz plane ich dann zwei Tage auf dem Campingplatz, danach erkunde ich das teuerste Land dieses Planeten: Im Reich der Eidgenossen, für ca drei Wochen führt mich der Weltweg dann durch die Schweiz.

Manipulans und Manipulanda - Teil 55 - von Heike & Norbert Potthoff

Manipulans und Manipulanda – Teil 55 – von Heike & Norbert Potthoff

Autor Norbert Potthoff auf der Frankfurter Buchmesse, mit seiner Biografie IM LABYRINTH DER SCIENTOLOGY
Offizielles Pressefoto vom Verlag Bastei-Lübbe

Gutachten – Gutachter – Psychopathologin / Kind der Schande – Dokumentationsroman – Heike Potthoff / Autor Norbert Potthoff –

Hatte das Krefelder Psychologen-Duo mit dem Gutachten nun seinen Job zufriedenstellend erledigt?
Was Heike betraf,…

View On WordPress

Text
Photo
Quote
Link
Chat
Audio
Video