Neue Lärmschutzverordnung in San Bartolomé de Tirajana stößt auf heftige Kritik

Neue Lärmschutzverordnung in San Bartolomé de Tirajana stößt auf heftige Kritik

Die Betreiber von Bars und Diskotheken in San Bartolomé de Tirajana im Süden Gran Canarias sind ganz und gar nicht erfreut über eine neue Verordnung der Gemeinde, die sie verpflichtet, ein Gerät in ihren Lokalen einzubauen, das die Lärmemissionen kontrolliert und reguliert. Die Einkaufs- und Freizeitzentren in Playa del Inglés und Maspalomasgehören zu den wichtigsten Partymeilen auf der Insel.…

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Nobelpreisträger: Der Euro muss weg!

Die ökonomische Elite hält den Euro hinderlich für den Aufschwung. Einige Laureaten sehen im Bruch des Euro sogar die einzige Chance, um das wirtschaftlich lahmende Europa wieder in Schwung zu bringen. “Ich kann mir mit dem Euro keinen wirklichen Aufschwung in der Euro-Zone vorstellen, der auch den Namen Aufschwung verdient”, sagte James Mirrlees [Foto], Professor […] http://dlvr.it/6hJgYw

Apps von Banken:

Banking-Apps werden von etwa jedem dritten Anwender mobiler Geräte genutzt (Seite 22). Davon nutzen zwei Drittel diese Apps mindestens einmal pro Woche (Seite 23). Funktionen des Mobile Banking, wie Kontoführung oder Überweisungen stehen dabei im Vordergrund. Aber auch allgemeine Services, wie zum Beispiel ein mobiler Filial- oder Geldautomatenfinder erhöhen den Nutzwert einer solchen App. Ratgeberthemen oder allgemeine Informationen zum Thema Finanzen sind mobil dagegen eher weniger gefragt. (Seite 27). Nahezu alle Nutzer sind mit dem

App-Service- und Informationsangebot der Banken zufrieden (Seite 25). Dennoch würden mehr als 60 Prozent der befragten Smartphone- oder Tablet-Nutzer für Online-Informationen und -Services die Homepage der Bank einer App vorziehen (Seite 28).

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Das Zitat stammt aus der Executive Summary der Steria-Mummert-Untersuchung zu Apps von Unternehmen auf Smartphones.

Mir kommt der Anteil der Smartphone-Nutzer, die eine Banking-App installiert haben, schon ziemlich hoch vor. Installieren sich die Leute wirklich Banking-Apps auf ihre Smartphone und nutzen diese dann auch für Überweisungen, etc.? Ich bin ja ein alter Sack, aber ich kenne exakt niemanden, der sein Smartphone für’s Banking nutzt. Dagegen kenne ich einen Haufen Leute, die in ihrem Leben noch nie eine einzelne App auf ihr Smartphone installiert haben (denen reicht der Kram, der ab Werk drauf ist) oder die nach der Installation von Facebook, WhatsApp und Candy Crush zufrieden sind.

http://www.steria.com/de/fileadmin/assets/sharingOurViews/publications/files/Potenzialanalyse_Mobility_2014_Steria_Expose.pdf

Großhandel knöpft #Apotheker 20.000 Euro ab

DAZ -> Im Frühsommer schrieben die „Big-Five“ des Arzneimittelgroßhandels Briefe an ihre #Apothekenkunden. Darin kündigten sie unisono das Ende der Rabattschlacht, schlechtere Konditionen und Besuche ihrer Außendienste an. Jetzt geht es in den #Apotheken in den knallharten Verhandlungen um mehrere 1000 Euro pro Jahr. Ein #Apotheker berichtet DAZ.online über seine Erfahrungen aus den letzten Tagen: Seine beiden Großhändler knöpften ihm aufs Jahr gerechnet mehr als 20.000 Euro ab. http://dlvr.it/6hFmKj

Es müsste doch eigentlich zu denken geben, dass das autoritäre, ständestaatliche, militaristische, reaktionäre, frontalunterrichtende, vom Untertanengeist bis in die Bandscheibenschäden des letzten Dorfbeamten durchdrungene Zweite deutsche Kaiserreich sowohl wissenschaftlich als auch kulturell unendlich bedeutender war als die freie, aufgeklärte, weltoffene, tolerante, zivililgesellschaftliche, diversifizierte und kolossal bunte Bundesrepublik.
—  Michael Klonovsky
VZA: Fatale Auswirkungen für die Versorgung

DAZ -> Während sich der GKV-Spitzenverband über millionenschwere Einsparungen freut, schlagen die rund 230 Zytostatika herstellenden #Apotheken im Lande Alarm. Ihr Verband VZA sieht in dem Kompromiss, den der Deutsche #Apothekerverband und des GKV-Spitzenverband zur Anpassung der Hilfstaxe in der Anlage 3 gefunden haben mehr als kritisch: Er werde für viele #Apotheken „fatale wirtschaftliche Auswirkungen“ haben. Der VZA-Vorsitzende Dr. Klaus Peterseim sieht die flächendeckende Versorgung mit parenteralen Zubereitungen überall im Land „konkret bedroht“. http://dlvr.it/6g9F0z

Griechenland BIP Q02-14: -0,2% (Vj). Fast wieder Wachstum.

Das ist das kleinste Jahresminus seit dem dritten Quartal 2008. (Quartalsvergleiche machen in Griechenland keinen Sinn, weil der Tourismus im Sommer das BIP um etwa 10% gegenüber dem ersten Quartal hebt. Übrigens dürfte ein großer Teil der Stabilisierung auf den Tourismus zurückgehen; die (noch kommenden) Detailzahlen werden das wohl bestätigen)

Das ist zwar nur die erste Vorabschätzung, aber der Stabilisierungstrend ist klar erkennbar (2. Quartal 2013 -4,0%, 2. Quartal 2012 -7,4%, 2. Quartal 2011 -8,0%).

Dass die Probleme nicht weg sind, sieht man sowohl an der Arbeitslosenquote (immer noch gut 27%), als auch am nicht preisbereinigten BIP, das noch mit 2,5% im Minus liegt. Diese Deflationstendenz lässt zwar auch nach (im BIP noch nicht erkennbar, aber in den monatlichen Inflationsstatistiken schon), aber eine nachhaltig wachsende Wirtschaft bei sinkenden Preisen wäre etwas sehr selten Gesehenes.

Außerdem macht die generelle Wirtschaftsentwicklung in Europa wenig Hoffnung für einen kräftigen Aufschwung in Europa. Italien hat bereits ein sinkende BIP für das 2. Quartal gemeldet, Frankreich stagniert schon lange und auch Deutschland wird wohl nach dem starken ersten Quartal ein schlechtes zweites Quartal melden.

Aber schon interessant zu beobachten, wie sich große Teile des Südens stabilisieren (GR, ESP, allerdings nicht ITA), dafür die Kernzone ihre “Lokomotivfunktion” vollständig eingebüßt hat.

http://www.statistics.gr/portal/page/portal/ESYE/BUCKET/A0704/PressReleases/A0704_SEL84_DT_QQ_02_2014_01_E_EN.pdf?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

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