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Neue vServer Generation bringt noch mehr Leistung

Webhosting bei DM Solutions

DM Solutions veröffentlicht seine neue vServer Generation. Die neuen vServer bieten deutlich mehr Leistung und sind zudem einfacher zu verwalten. Mit dem root Zugriff und einer angenehmen Serververwaltungsoberfläche haben Nutzer die volle Kontrolle über ihr Serversystem – und das zu einem günstigen Preis.

Ein virtueller Server – auch vServer (http://www.dmsolutions.de/vserver.html) genannt – bietet all jenen große Vorteile, die bestimmte Systemvoraussetzungen erfüllen müssen, welche von klassischen Shared Hosting Angeboten beispielsweise nicht oder nicht schnell genug zur Verfügung gestellt werden können. Auch wer einen root Zugriff benötigt, ist mit einem eigenen vServer gut beraten. Mit Hilfe der Virtualisierung bieten vServer individuelle Einstellmöglichkeiten ohne hohe Kosten in Kauf nehmen zu müssen.
Die neuen vServer von DM Solutions sind bereits ab 8,99EUR pro Monat erhältlich und bieten die Möglichkeit das gewünschte Betriebssystem selbst zu wählen. Hier stehen insgesamt 81 Systemtemplates nahezu aller Unix Derivate zur Verfügung. Bei Bedarf können auch beliebte Benutzerverwaltungen wie Confixx oder Plesk bei dem DM Solutions Support beauftragt und genutzt werden. Ebenfalls beinhalten die neuen vServer einen Hardware Raid anstelle eines Software Raid, der sich positiv auf die Geschwindigkeit bei der Datenübertragung auswirkt. Zudem gehen Daten auch bei eventuellen Hardware-Ausfällen nicht verloren. Noch mehr Sicherheit bringt der hochwertige RAM. Die neuen vServer verwenden nämlich einen ECC RAM. ECC steht für Error Correction, was eine noch bessere Fehlererkennung direkt im Arbeitsspeicher ermöglicht und Nutzerdaten somit noch besser schützt.
Die neue Verwaltungsoberfläche erlaubt Nutzern die volle Kontrolle durch Überwachung des Speicherplatzes oder des generierten Traffics.

Wer die Verwaltung seines vServers gerne in erfahrene Hände geben möchte, kann problemlos den Managed Service hinzubuchen. Hierbei übernimmt der DM Solutions Support die Überwachung des vServers und spielt beispielsweise auch Updates des Serversystems ein.

Wer einen Server für neue Projekte sucht, kann bei DM Solutions die neuen vServer testen (http://www.dmsolutions.de/vserver-testen.html) und sich selber von der neuen vServer Generation überzeugen. 7 Tage stehen Interessenten hierfür zur Verfügung. Nach der Testphase können getätigte Einstellungen und Daten übernommen werden, sodass die Arbeiten problemlos weitergeführt werden können.

Auf der Webseite des Webhosting (http://www.dmsolutions.de/) Anbieters DM Solutions können die drei verfügbaren vServer Modelle verglichen werden, um den passenden vServer für das eigene Webprojekt zu finden.

DM Solutions ist IT-Dienstleister für Webhosting, SEO und Webdesign mit Sitz in Obertshausen. DM Solutions deckt die gesamte Palette des Webseitenmanagements ab und bietet Ihnen professionelle Beratung, Homepagegestaltung und deren Betrieb. Mit dem Fokus auf Open-Source Software (wie z.B. Joomla, WordPress, uvw.) ist DM Solutions einer der führenden, aufstrebenden IT-Dienstleister in Deutschland. Als ausgewiesener und mehrfach zertifizierter Spezialist für Webhosting betreut DM Solutions gegenwärtig weit über 3000 Kunden aus 14 Ländern der EU. Am schnelllebigen IT-Markt ist DM Solutions aufgrund seiner Erfahrung, der Fachkompetenz und seines ausgewogenen Preis-/Leistungsverhältnisses eine unverzichtbare Größe am Markt.

Kontakt
DM Solutions e.K.
Danijel Mlinarevic
Friedensstr. 20
63179 Obertshausen
06104-8026380
info@dmsolutions.de

http://www.dmsolutions.de

Servertuning Vserver bei Hetzner: APC und Apache

Wie in den vergangenen Beiträgen schon geschrieben, bin ich dabei, einen Vserver bei Hetzner zu tunen.

Ein Blick ins syslog zeigte mir, dass wohl einiges im Argen lag. Aber von vorne.

APC

Die mit apt-get über die Paketverwaltung installierte Version stellte sich als veraltet heraus. Installiert wurde Version 3.1.3, apc.php sagte aber, dass 3.1.13 aktuell ist. Also blieb nur der Weg über pecl zu installieren:


$ sudo pecl install -f apc

Wichtig dabei ist das -f Flag zum überschreiben einer eventuell vorhandenen Version.

So ganz funktionierte die Installation aber nicht, da ein Fehler geworfen wurde:

sh: phpize: not found.

Diesen Fehler konnte ich durch installieren des Paketes php5-dev ausmerzen.

$ sudo apt-get install php5-dev

Der nächste Fehler der bei der Installation auftrat war: 

pcre.h: No such file or directory.

Dagegen half die Installation des Pakets libpcre3-dev.

$ sudo apt-get install libpcre3-dev

Jetzt funktionierte das Update des APC und apc.com teilte mir auch mit, dass nun Version 3.1.13 läuft.

Apache Webserver

Ein Blick ins syslog zeigte mir folgende zwei Zeilen, welche mir zu Denken gaben:

Out of memory: kill process 18040 (apache2) score 138622 or a child
Killed process 18502 (apache2)

Da macht also der Apache ärger.

Folgende Änderungen habe ich an der apache2.conf durchgeführt:

# prefork MPM
# StartServers: number of server processes to start
# MinSpareServers: minimum number of server processes which are kept spare
# MaxSpareServers: maximum number of server processes which are kept spare
# MaxClients: maximum number of server processes allowed to start
# MaxRequestsPerChild: maximum number of requests a server process serves

alt:

#
#    StartServers          5
#    MinSpareServers       5
#    MaxSpareServers      10
#    MaxClients          150
#    MaxRequestsPerChild   0
#

neu:

        StartServers          3
    MinSpareServers       2
    MaxSpareServers       3
    MaxClients           15
    MaxRequestsPerChild   5000

Den Apachen neu gestartet und siehe da, ein Unterschied in der Performance wie Tag und Nacht! Man sollte sich also niemals auf den Standardeinstellungen der installierten Pakete ausruhen.

Ich bin schon gespannt was als nächstes passiert :-)

Dringende Kernel-Updates aller vServer

Aus dringenden Sicherheitsgründen muss der Linux-Kernel der vServer-Nodes geupdated werden. Daher kommt es im Laufe des Tages zu einer kurzen Unterbrechung durch einen danach notwendigen Neustart.

Wir bitten um Ihr Verständnis

Ruby on Rails: Virtual Managed Server (vserver)

Kunden von railshosting.de können sich ab sofort über das neue Produkt Virtual Managed Server, kurz: VMS freuen. Nach einer längeren Testphase mit verschiedenen Virtualisierungsmethoden haben wir uns für LXC entschieden, welche eine leichtgewichtige Containervirtualisierung erlaubt. Virtual Managed Server garantieren Ihnen CPU-Leistung und Arbeitsspeicher (RAM) und werden mit unserer bewährten Ruby on Rails Hosting-Umgebung einsatzbereit ausgeliefert.

Zu den Angeboten:

http://www.railshosting.de/server/managed

HOWTO: use LUN copy to restore a LUN from a Snapshot

With Clustered ONTAP 8.3 there’s a new feature for block environments: LUN copy/move. This feature gives a few more options to your day to day storage management: 

  • copy or move LUNs between volumes (containers) anywhere within your SVM (tenant, Storage Virtual Machine)
  • copy LUNs between volumes BETWEEN SVMs

This feature also can be used to restore an older version of the LUN, sitting inside an earlier Snapshot copy. I will show this functionality in an example below. 

Let’s see first what kind of Snapshots I have, with limiting the output for a specific tenant and volume: 

cdot::> snapshot list -vserver vserver02_hyperv -volume vserver02_LUNs 

                                                                 —-Blocks—-

Vserver  Volume   Snapshot                                  Size Total% Used%

———— ———— ——————————————————- ———— ——— ——-

vserver02_hyperv 

         vserver02_LUNs

                  weekly.2014-12-14_0015                 44.92GB     1%    7%

                  daily.2014-12-15_0010                  41.88GB     1%    7%

                  hourly.2014-12-16_0005                 28.74GB     1%    5%

                  daily.2014-12-16_0010                  46.80GB     2%    7%

                  hourly.2014-12-16_0105                 851.9MB     0%    0%

                  hourly.2014-12-16_0205                  1.21GB     0%    0%

                  hourly.2014-12-16_0305                 634.6MB     0%    0%

                  hourly.2014-12-16_0405                  1.17GB     0%    0%

                  hourly.2014-12-16_0505                  1.03GB     0%    0%

9 entries were displayed.

let’s see the LUNs in the same tenant for MSHOST1: 

cdot::> lun show -vserver vserver02_hyperv *MSHOST1*

Vserver   Path                            State   Mapped   Type        Size

————- ———————————————- ———- ———— ———— ————

vserver02_hyperv 

          /vol/vserver02_LUNs/MSHOST1_boot 

                                          online  mapped   windows   120.0GB

Now let’s start the copy process: 

cdot::> lun copy start -vserver vserver02_hyperv -destination-path /vol/vserver02_LUNs/MSHOST1_boot_restore -source-path /vol/vserver02_LUNs/.snapshot/weekly.2014-12-14_0015/MSHOST1_boot 

Following LUN copies have been started:                                                                                                   

"vserver02_hyperv:/vol/vserver02_LUNs/.snapshot/weekly.2014-12-14_0015/MSHOST1_boot" copy to "vserver02_hyperv:/vol/vserver02_LUNs/MSHOST1_boot_restore"

You can monitor the process: 

cdot::> lun copy show 

Vserver   Destination Path                Status          Progress

————- ———————————————- ———————- ————

vserver02_hyperv 

          /vol/vserver02_LUNs/MSHOST1_boot_restore 

                                          Allocation-Map  81%

Alternatively you can use the clone create command with the same parameters: 

cdot::> clone create -vserver vserver02_hyperv -destination-path /vol/vserver02_LUNs/MSHOST1_boot_restore2 -source-path /vol/vserver02_LUNs/.snapshot/daily.2014-12-15_0010/MSHOST1_boot

Now, the difference between these methods is the first one really copies all the data from the first LUN to the second one, where cloning does not move any data. 

Die Weihnachtszeit hat begonnen und seit bereits 4 Tagen kann man auf vielen Seiten fleißig die Türchen öffnen. Wir möchten euch ein paar unserer Favoriten vorstellen.

Da wir dieses Jahr leider keinen Adventskalender zur Verfügung stellen können, haben wir uns überlegt, euch einfach ein paar Adventskalender vorzustellen, bei denen wir gerne vorbeischauen.

Google Santa Tracker

Ein eher unkonventioneller Adventskalender ist der Google Santa Tracker. Auf einer schmucken Seite präsentiert Google die Geschichte des Weihnachtsmannes mit interaktiven Animationen. Sehr nett für Kinder, aber auch für Erwachsene.

Zum Google Santa Tracker

Der Netcup-Adventskalender

Der Netcup-Adventskalender ist ein Geheimtipp für Leute, die Websites hosten oder die, die es noch vorhaben. Bei den Angeboten gibt es auch interessante Angebote für Bestandskunden, wie beispielsweise einer .de-Domain für 14 Cent im Monat. Uns gefällt außerdem die hohe Transparenz, Einrichtungsgebühren sind klar ersichtlich und die Kosten bleiben über die Vertragslaufzeit gleich. Vorbeischauen lohnt sich auf jedenfall, grade bei den vServer-Angeboten ist Netcup sehr günstig.

Zum Netcup-Adventskalender

GameStop-Adventskalender

Gerade für Gamer ein sehr schöner Adventskalender ist der GameStop-Adventskalender. In ihm befindet sich jeden tag ein neues Angebot für lokale Stores. Wer also gerade in der Nähe eines GamStop ist sollte vorher auf deren Internetseite vorbeischauen.
Zum Gamestop-Adventskalender
 

Unsere liebsten Online-Adventskalender 2014 Die Weihnachtszeit hat begonnen und seit bereits 4 Tagen kann man auf vielen Seiten fleißig die Türchen öffnen.