99% und dann komm ich
  • Lehrer:heute zeig ich euch wie man selber Alkohol macht
  • Mitschüler:nächste Party wird geil ... yes!! i know what i do
  • ich:(natürlich laut ) hahaha mit dem scheiß kann man sich auch umbringen man muss nur wissen wie ... Kohlenstoffdioxid dies das
  • Lehrer:stimmt wie kommst du darauf
  • ich:ach nur so
Für Hunde ist Süßstoff lebensgefährlich

Süßstoff findet sich heute in vielen Lebensmitteln. Was für Menschen als unbedenklich gilt, ist für Hunde unter Umständen tödlich. Schon geringe Mengen reichen, um für den Hund fatale Folgen zu haben. 

Süßstoff kann bei Hunden zum Tod führen. In vielen Lebensmitteln ist beispielsweise der Austauschstoff Xylitol enthalten. Frisst ein Hund versehentlich einen Kaugummi oder kalorienarme Süßigkeiten, können schon 0,1 Gramm des Stoffes pro Kilogramm Körpergewicht tödlich für ihn sein. Darauf weist die Organisation Aktion Tier hin.

Die Gefahr entsteht durch die Wirkung des Süßstoffes auf den Insulinspiegel. Der steigt nach dem Konsum von Süßstoff so rapide an, dass die Hunde entsprechend schnell unterzuckern. Das wiederum führt dann zu Krämpfen bis hin zum Koma.

Hat ein Hund ein süßstoffhaltiges Lebensmittel zu sich genommen, hilft nur noch der Tierarzt. Der bringt den Hund dann zum Erbrechen oder, wenn das nicht hilft, bekommt der Hund eine zuckerhaltige Infusion, um den Zuckerspiegel im Blut wieder auf normale Werte zu bringen.

Wer hätte das gedacht? Ich wusste noch nicht um diese Gefahr. Süßstoffen stehe ich mittlerweile zwar ohnehin sehr kritisch gegenüber. Trotzdem werde ich in Zukunft aber noch mehr darauf achten, dass meine Hunde von niemandem etwas mit Süßstoff bekommen. Wenn etwas auf der Straße liegt und der Hund es doch aufnimmt, kann man nur hoffen, dass es keinen Süßstoff enthält oder dieser aus dem Kaugummi schon heraus gekaut ist. Zeigt der Hund dann die oben beschriebenen Symptome, hat man zumindest schon eine gute Idee, was dafür verantwortlich ist und kann entsprechend handeln.

Quelle: Süßstoff ist für Hunde giftig, Focus, 06.05.2014

Ich bin ‘n Assteiger!

…Und sehr froh darum. Ich hatte am Samstag ein sehr gutes Gespräch darüber, wie es ist in seiner eigenen Welt gefangen zu sein, und wieso es einem Selber in der Situation nicht so vorkommt. 

Seitdem ich mich vor 1 1/2 Jahren für die vegane Ernährung entschieden habe treffe ich bewusstere Entscheidungen und entscheide nach Logik und nicht nach Marke. 

Ich bin so, gerade noch, aus der zerstörerischen Welt der Industrieprodukte ausgestiegen und ernähre mich vollwertig und gesund und dass alles aus dem Kraftwerk der Natur. Ich unterstütze jetzt keine Konzerne mehr, die in Kauf nehmen, dass ich einen Tumor bekomme oder an Diabetes sterbe.

Eines der größten Verbrechen ist der Süßstoff Aspartam, der nachweislich Tumore und weitere Krankheiten verursacht und in fast jedem süßen Industrieprodukt zu finden ist - Vor allem in den “Sugar Free” Alternativen. Das Ganze getarnt unter E95.  

Wer mehr über Aspartam und weitere Produkte erfahren möchte, dem empfehle ich den Film "Unser täglich Gift".

Wie bescheuert die EU doch ist

Als ein Mensch, der von der ersten Stunde an die EU in der existierenden Form als reine Geldvernichtungsmaschine und unnötigen Beamtenapparat gesehen hat, fühle ich mich täglich erneut in meiner Meinung bestätigt - wobei ich mir selbst in meinen schlimmsten Alpträumen nicht vorstellen konnte, dass die EU so beschissen ist, wie sie es doch tatsächlich in der Realität ist. 

Bislang konnte ich die vielen Jahre seit dem Beitritt nur eines merken: Es wird in jeder Beziehung immer schlimmer für die Bürger und es gibt bislang nicht einmal einen Punkt, der meine Lebensqualität seit dem Beitritt positiv verändert hat - ganz im Gegenteil! 

Während man den ach so gefährlichen Fieberthermometer mit Quecksilber verbietet, den man vielleicht 2 mal im Jahr braucht, werden auf der anderen Seite Leuchtmittel mit Quecksilber vorgeschrieben, wo man dann in jedem Raum mehrere Quecksilberquellen hat, die man zudem täglich verwendet. 

Aber zum Glück ist dafür die Krümmung der Gurken vorgegeben, es wäre auch fatal, würde sich eine zu krumme Gurke auf meinen Teller begeben. Die Gefahr an einer krummen Gurke zu sterben, ist aber zugegebener Weise höher, als die Chance intelligente Entscheidungen aus der EU zu finden. Idiotische Entscheidungen zum Nachteil der Bevölkerung zu treffen ist wohl Grundvoraussetzung um in der EU arbeiten zu dürfen. 

Anders ist es nicht zu erklären, warum jetzt ein Gen manipulierter Mais von Monsanto kurz vor der Zulassung als Futtermittel in der EU steht. Tiere sind nach dem Verzehr krank geworden, was für jeden Menschen der zumindest über eine Gehirnzelle verfügt, Warnung genug sein sollte. 

Nicht aber für unsere EU-Politiker, die diesen Dreck tatsächlich zulassen wollen. Bei diesem Thema fällt es einem wahrlich schwer das Blog-Motto zu befolgen und sich nur zu wundern… 

Vor allem weil man mit seinen Steuern dieses Drecksverein auch noch finanziert, der einem dann das Gift auf den Teller bringt. Man füttert somit jene, die einen umbringen. Hält man sich das vor Augen, erscheint einem die Mafia als christlich-sozialer Gesangsverein und Menschenfreund, wenn man sie mit den EU-Politikern vergleicht… 

Und dann wundert man sich, wenn die Menschen kein Vertrauen in die Politik haben…

Liebe Zweibeiner,

passt auf eure Vierbeiner auf!

Viele Vierbeiner haben schwerste Vergiftungen, sobald sie Rizinusschrot fressen. Trotz das er ein Biodünger ist, ist er für Hunde sehr giftig. Ihr erkennt ihn an dem, dass er etwas wie Hühnermist oder Häckselware, ähnlich kleinen bräunlichen Pellets aussieht. Leider schmeckt den Vierbeiner dies sehr gut, also Vorsicht bitte.

Lieber Pfotendruck
Eure Jennifer-Joanne

Gestern → Saufen → Party

Gestern hab ich mich mit Freunden getroffen,weil wir Abends noch auf die Halloween Schulparty gehen wollten… Wir haben vorher noch Alkohol gekauft… Wir hatten 1 Partypacket Klopfer, 1 Flasche Feigling, 2 Flaschen Vodka und 6 Flaschen Bier… Wir haben uns danach also Geschminkt und Fertig gemacht und haben uns dann mit paar Freunden getroffen… Als wir dann vollständig waren mit 12-13 Leuten… Sind wir dan los gegangen und haben uns die Party angeguckt… Sie war ganz gut… Dann sind wir raus gegangen und haben weiter getrunken ich hatte dann… 1 Flasche Bier,  4-5 Klopfer,  noch ne Mische,  über ein Drittel Feigling, eine halbe Vodka Flasche und Ficken das war alles… Da ich den Vodka so weg getrunken hatte hab ich mich kaum noch auf meinen Beinen halten können…. Dann kam auch noch mein Ex und dan hab ich mir noch mehr Vodka gekippt… Dann wollte ich irgendwo hin konnte aber nicht und dann haben mich Freunde von mir erst mal in stabile Seitenlage gelegt… Da durch wurde es auch nicht besser ich hab geheult und konnte nichts mehr… Dieser Augenblick hätte ruhig mein letzter sein können… Naja aufjedenfall irgendwann kam dan auch mein Freund mal und hat mir gut zu gesprochen, was sehr geholfen hat… Also ich hatte eine Mittlere Alkohol Vergiftung… und bin wegen der Bulimie oder eher die Anfänge der Bulimie zeigen mir nur das mir schlecht ist und das ich immer wieder kotzen muss…

Leben in Dunkelheit.
Verlassen von jeder Wirklichkeit.
Keinen Ausweg sehen.
Wortlos gehen.

Gedanken kreisen
Tabletten speisen?!
Von Hochhaus fliegen wie ein Fink?!
Im eigenen Blute ich ertrink.

Mich selbst in Grund und Boden hassen,
Vor einen Zug mich fallen lassen?!
In meine Ader des Pulses ritzen.
schweigend mit Kopfschuss dazusitzen?!

Ne Vergiftung mir einfangen?!
Im Zimmer heimlich aufgehangen?!
Ein Baum, für andere ich zu spät sah,
mit 180 gegen fahr?!

Ersticken mit `nem großen Kissen?!
Wer von Euch würd´ mich vermissen?!
Wer wird mir eine Träne schenken,
auch Jahre danach noch an mich denken?!

Wer wird mein Grabe nie besuchen
und mich in die Hölle fluchen?!
Wer im Kopf seiner selbst mich radieren?!
Ohne mich auch im Sommer nicht frieren?!

Ich stelle mir noch weitere Fragen
unter anderem: Werd ich es wagen?!
Kann man sich selber so sehr hassen
und diese Welt ganz leis´ verlassen…?!

Georg Trakl
Geb. 03.02.1887 in Salzburg; gest. 03.11.1914 in Krakau.

[ … ]

Allerdings wird er schon am 5.8. zum Militär eingezogen und reist am 24.8.1914 mit einem Militärtransport von Innsbruck ab. Er kommt nach Galizien und seine Einheit wird in der Schlacht von Grodek (8. - 11.9.) erstmals eingesetzt. Ohne Medikamente und ärztliche Anleitung muß er zwei Tage hindurch 90 Schwerverletzte versorgen. Während des darauffolgenden Rückzugs unternimmt er einen Selbstmordversuch. Daraufhin wird er Anfang Oktober in die psychiatrische Abteilung des Garnisonsspitals in Krakau eingeliefert. Dort besucht ihn Ludwig von Ficker am 24. und 25. Oktober und bemüht sich um seine baldige Entlassung. Trakls Brief an Ficker vom 27. Oktober ist zugleich auch sein Testament: im Falle seines Todes soll seine Schwester Grete seinen Besitz erhalten. Er stirbt am Abend des 3.11. an Herzlähmung, verursacht durch eine Kokainvergiftung. Ob diese Vergiftung absichtlich herbeigeführt wurde, es also Selbstmord war, muss bei der derzeitigen Quellenlage offen bleiben. Trakl wird auf dem Rakoviczer Friedhof in Krakau begraben, 1925 von Ficker nach Innsbruck überführt und auf dem Friedhof in Mühlau beigesetzt.


(via Georg Trakl)

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