Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Februar berraschend weiter verbessert. Der Ifo-Geschftsklimaindex stieg von 110,6 auf 111,3 Punkte. Experten hatten eigentlich mit einem kleinen Rckgang um 0,1 Punkte gerechnet. Der Index gilt als wichtigster Frhindikator der deutschen Wirtschaft. Die aktuelle Geschftslage sei von den Unternehmen deutlich besser bewertet worden als im Vormonat, sagte Ifo-Prsident Hans Werner Sinn. Die Erwartungen trbten sich ein wenig ein, seien aber weiter positiv.

10 Fragen, ein Fotograf: Jan Werner

Jan Werner ist Anfang 30 und lebt in Hamburg. Während seines Studiums hat er sich viel mit Filmgeschichte, Bildästhetik und Kameraarbeit beschäftigt, so dass es nicht verwundert, dass er selber fotografiert. Was schon eher verwundert ist, dass er dies mittlerweile ausschließlich analog tut. Daher ist Jan ein perfekter Kandidat für ein weiteres Interview. Also Jan, legen wir los…


1. Lieber Jan, ganz einfach gefragt: Wieso fotografierst Du gerne auf Film?

Zuerst mal ist es dieser spezielle „Look“ von Filmmaterial … ich kann es nur so naiv beschreiben, aber die Bilder sind irgendwie satter, voller und lebendiger als beim digitalen Fotografieren. Ich sehe auch lieber Filme, die auf 35mm gedreht wurden, als digital aufgenommene. Außerdem finde ich analoge Kameras in ihrer Handhabung toll. Ich fotografiere mit ihnen langsamer und viel bewusster und glaube, dass sich meine Bilder dadurch seit dem Wechsel von digital auf analog verbessert haben. Am meisten Spaß macht mir aber manuelles Fokussieren mit Mittelformatkameras … das ist fast schon ein Fetisch.


2. Es ist schön zu sehen, dass es ambitionierte Porträtfotografen in Deutschland gibt, die versuchen das Bild auf Film festzuhalten. Was fasziniert dich gerade an der Porträtfotografie?

Ich habe mal irgendwo gelesen, dass man die Art Bilder machen sollte, die man selber am schönsten oder interessantesten findet. Und das trifft es ziemlich gut: Ich schaue mir am liebsten Porträts an. Architektur- oder Landschaftsfotografie z. B. haben mich bisher einfach nicht so richtig gepackt.


3. In Deinem Portfolio sind sowohl SW als auch Farbbilder zu finden. Was macht für Dich den Unterschied von SW zu Farbfilm?

SW ist natürlich klassisch und wertet Bilder manchmal ganz unterbewusst irgendwie auf. Es ist oft auch mehr „auf den Punkt“. Außerdem verzeiht es unruhige Hintergründe besser als Farbe. Aber wenn man ein tolles Farbfoto macht, bei dem die Farbkomposition und Töne stimmen, kann das in der Wirkung viel intensiver wirken als SW. Außerdem ist Sonnenaufgangslicht in Farbe unschlagbar. Also es gibt keine eindeutige Antwort, beides ist toll und man kann mit beidem viel Stimmung erzeugen.


4. Welches sind denn deine Lieblingsfilme?

Im Moment mag ich bei SW den Kodak T-Max und den Fuji Acros sehr gern, weil beide schön weich und „cremig“ sind. Bei Farbe ganz klar die Portra-Filme.


5. Entwickelst du selber (und wenn ja mit welchem Entwickler? oder lässt du entwickeln (Und wenn ja, wo?)?

Ich lasse alle meine Filme hier in Hamburg im Labor „Open Eyes“ entwickeln. Die sind sehr schnell, freundlich und ich war mit den Ergebnissen bisher immer sehr zufrieden.


6. Kommen wir mal zu Deinen Fotos zurück. Was macht für Dich ein ästhetisches Foto aus? Kannst du es uns anhand eines Bildes von Dir erklären?

Das ist eine sehr schwierige Frage, manchmal lässt es sich nur schwer in Worte fassen, warum man manche Bilder mag und andere wieder nicht. Es gibt Fotografen, bei denen finde ich fast jedes Bild ästhetisch, ohne es auf den Punkt beschreiben zu können. Grundsätzlich mag ich es aber, wenn Bilder klar und „aufgeräumt“ sind und nicht zu viel vom Wesentlichen ablenkt. Weiches Licht finde ich fast immer schöner als hartes und bei Portraits sollte der Gesichtsausdruck niemals zu gekünstelt aussehen. Und ich mag harmonische Kompositionen. Bei diesem Bild z. B. http://www.flickr.com/photos/jan_werner/14791942502/in/photostream/ habe ich das Model bewusst zwischen den unscharfen Linien im Hintergrund platziert, damit ihr Kopf etwas gerahmt ist. Und das reicht schon. Den Rest des Bildes füllt sie mit ihrer lässigen Präsenz.


7. Viele Deiner Fotos entstehen “on location”, also draußen. Was macht für dich den Reiz aus, die Menschen in einer natürlichen Umgebung zu fotografieren und nicht im Studio?

Also zuerst mal habe ich keine Möglichkeit, kostenlos ein Studios zu nutzen, das ist schon mal ein ganz praktischer Grund für „on location“. ;) Wichtiger ist aber, dass ich natürliche Umgebungen viel spannender finde. Es macht mir Spaß, in verschiedenen Umgebungen Bildkompositionen zu finden, die funktionieren und das Licht zu kontrollieren, indem man das Model und sich selbst bewegt, anstatt ein Lampenstativ hin und herzuschieben. Ich möchte auch versuchen, zukünftig noch etwas „organischere“ Bilder zu machen, in denen Personen und Umgebung noch natürlicher harmonieren. Das ist wirklich eine Herausforderung, finde ich.


8. Was macht für dich ein gutes Shooting mit einem Model aus?

Dass beide wirklich engagiert bei der Sache sind und dass die Kommunikation miteinander funktioniert. Man muss sich gegenseitig Vertrauen schenken. Wenn am Ende 2-3 Bilder dabei rauskommen, die beide wirklich mögen, reicht mir das vollkommen.


9. Ich merke gerade, dass ich in den letzten drei Fragen immer den gleichen Fragenstil benutzt habe, dass sollte ich also mal ändern? Was macht… Nein, erzähl mal etwas über Dich. Wie kommst du an deine Modelle, wie läuft ein Shooting ab? Treffen und direkt los legen oder erstmal einen Kaffee trinken und das Shooting besprechen?

Angefangen hat das ganz klassisch im Bekanntenkreis und dann später auch über Online-Communitys, z. B. die Model-Kartei. Als mein Portfolio sich dann nach und nach entwickelt hat und vorzeigbarer wurde, habe ich auch Agenturen wegen Tests angeschrieben und bei einigen positive Resonanz bekommen. Jetzt fotografiere ich ab und zu also auch Agentur-Modelle, die ihr Buch aktualisieren oder aufbessern möchte.
Meistens telefonieren wir dann vor dem Shooting 1-2 Mal und besprechen ein paar Details. Außerdem schicke ich gerne ein paar Beispielbilder, um die grundsätzliche Stimmung, die ich mir vorstelle, zu vermitteln. Der Rest ist immer ganz unterschiedlich … das hängt z. B. viel von der Location ab und ob man erst noch länger gemeinsam irgendwo hinfahren oder –laufen muss. Dann kann man sich natürlich schon vor dem ersten Bild etwas kennenlernen. Manchmal geht’s aber auch „Hi, ich bin XX“, und ich „Hi, ich bin Jan“ und dann fangen wir schon an. Mir ist aber auf jeden Fall eine entspannte Atmosphäre wichtig und dass man sich nebenbei auch immer noch etwas unterhält. Sonst würde es weniger Spaß machen.


10. Jan, was möchtest du zukünftig machen? Stehen irgendwelche Projekte an oder was wäre Dein Wunsch zu fotografieren?

Ich habe noch nie größere fotografische Projekte geplant und so wirklich großen Aufwand dafür betrieben. Es wäre natürlich spannend, das mal zu versuchen und zu schauen, ob man so was dann auch in aller Konsequenz durchzieht. Aber wirklich wichtig ist mir nur, dass ich fotografisch nicht ständig auf der Stelle trete und mich nur noch selbst wiederhole. Ich will die Lust am Fotografieren behalten.


Wer mehr über Jan Werner erfahren möchte, der findet ihn hier:

http://janwerner.weebly.com/about.html
https://www.flickr.com/photos/jan_werner/
http://jan-werner.tumblr.com/

>> Xavi , Iniesta -oder eben Max << 11 Freunde Interview !
  • 11Freunde:Max Meyer, Sie sind der erste deutsche Futsalspieler, der es in den Profifußball geschafft hat. Was haben Sie beim Futsal gelernt?
  • Max Meyer:Futsal ist wie Fußball auf engstem Raum: Vier gegen Vier oder Fünf gegen Fünf, viele Kontakte, schnell SPIELEN. Es schult das taktische Ver­ständnis, verbessert das Dribbling und macht vor allem wahnsinnig viel Spaß.
  • 11Freunde :War es rückblickend Ihr großes Glück, dass Norbert Elgert
  • offen war für Ihre Futsal-Skills?
  • Meyer:Unbedingt. Ich hatte das vorher beim MSV Duisburg ganz anders erlebt, dort wollte man mir das Dribbeln schon verbieten. Im Training durfte ich plötzlich nur noch mit zwei oder drei Ballkontakten SPIELEN. Bei Schalke durfte ich vom ersten Tag an einfach frei aufspielen.
  • 11Freunde:Norbert Elgert, haben Sie wirklich nie versucht, Max Meyer die vielen Dribblings auszutreiben?
  • Norbert Elgert:Ganz im Gegenteil. Bei Spielern wie ihm muss man das eher noch forcieren. Wenn du einem Spieler seine herausragende Stärke nimmst, wird er nie dorthin kommen, wo er hinkommen kann. Er musste nur lernen, das Spieltempo zu variieren und somit die Ballkontaktzeiten zu erhöhen. Bei den Profis ist es entscheidend, im richtigen Moment schnell zu spielen.
  • 11Freunde:Wann haben Sie zum ersten Mal miteinander gesprochen?
  • Meyer:Als ich mit 13, 14 Jahren vor dem Wechsel zu Schalke stand, in seinem Büro im Jugendzentrum. Herr Elgert hat mich dabei so begeistert, dass ich anschließend nur noch zu Schalke wollte.
  • 11Freunde:Sie hatten noch andere Offerten?
  • Meyer:Ja, Borussia Dortmund hatte auch angefragt.
  • 11Freunde:Herr Elgert, wie war das Gespräch?
  • Elgert:Ich kann mich noch sehr gut erinnern, dass Max damals eine lockige Matte hatte, aber ich bin ja der Letzte, der wegen einer Frisur etwas sagen könnte. Ich wusste damals, dass eines der größten Talente Deutschlands vor mir saß. Trotzdem weiß man nie, ob es am Ende für eine große Karriere reicht.
  • 11Freunde:Sie machen den Job als oberster Nachwuchstrainer bei Schalke schon fast 20 Jahre, haben zweimal die U19-Meisterschaft gewonnen, reihenweise Profis ausgebildet und sind 2014 zum »Trainer des Jahres« gewählt worden. Was müssen Ihre Jungs heute vor ALLEM können?
  • Elgert:Der Fußball hat sich in den letzten 15 Jahren unglaublich verändert, was Zeit-, Raum- und Gegnerdruck betrifft. Als Spieler braucht man ein extrem gutes Spielverständnis und eine hohe Spielintelligenz. Mit jeder Bewegung eines Mitspielers, eines Gegenspielers oder des Balles verändert sich alles auf dem Platz. Die mentale Geschwindigkeit ist daher heute noch wichtiger als die Laufgeschwindigkeit.
  • 11Freunde:Was zeichnet Max Meyer aus?
  • Elgert:Er besitzt genau das, was man heutzutage braucht. Wenn Max spielt, sind alle Radarschirme und Antennen ausgefahren. Er hat eine extrem schnelle Wahrnehmung und scannt den Platz fortwährend. Ein normaler Spieler macht das alle paar Sekunden, aber Spieler wie Xavi, Iniesta oder eben Max wissen immer, wo Mitspieler, Gegner und Ball sind. So finden sie schneller Lösungen als andere.
  • 11Freunde:Ist seine Körpergröße von 1,69 Metern ein Nachteil?
  • Elgert:Nein, mit dem niedrigen Körperschwerpunkt und seinen schnellen Beinen ist er wie gemacht für den heutigen Spitzenfußball.
  • 11Freunde:Sie haben Mesut Özil und Julian Draxler trainiert. Doch wie Sie von Max Meyer schwärmen, klingt es fast so, als wäre er Ihr Lieblingsspieler.
  • Elgert:Einen Lieblingsspieler habe ich nicht, sonst würde ich den anderen Jungs weh tun, mit denen ich zusammengearbeitet habe.
  • 11Freunde:Wie ordnen Sie die Beziehung zwischen Max Meyer und Ihnen dann ein?
  • Elgert:Es war schon ein sehr gutes Trainer-Spieler-Verhältnis. Man könnte auch sagen: Wir schätzen uns sehr. Er war bei mir immer sehr lernbereit, und zudem ist er menschlich in Ordnung. Das sage ich nicht nur, weil er gerade neben mir sitzt.
  • 11Freunde:Wie ist denn das ideale Verhältnis zwischen Trainer und Spieler?
  • Elgert:Für mich ist wichtig, dass wir neben persönlichen auch gemeinsame Ziele verfolgen und die Mannschaft intakt ist. In einem erfolgreichen Team, wo jeder alles für die Mannschaft gibt, kann man persönliche Ziele leichter erreichen. Gelten Sie zu Recht als harter Trainer? Elgert: Ich würde eher sagen, dass ich konsequent bin. Ein Trainer kann nicht immer Everybody’s Darling sein, sonst ist er irgendwann Everybody’s Depp. Trotzdem muss hier niemand geduckt herumlaufen, weil der Trainer so streng ist. Für mich ist genauso wichtig, dass die Jungs wissen, dass sie immer zu mir kommen können. Sie sollen wissen, dass ich sie anständig behandele und sie von mir immer eine ehrliche Einschätzung bekommen.
  • 11Freunde:Stimmt das, Herr Meyer?
  • Meyer:Ich wusste bei Herrn Elgert tatsächlich immer, woran ich bin. Er hat mir auch gesagt, wenn etwas schlecht war. Ich habe öfter mal einen vor den Kopf bekommen, wenn er zum Beispiel gemerkt hat, dass ich nicht mit zurück­gelaufen bin. Im ersten Moment habe ich mich darüber geärgert, aber im Nachhinein hat mir das auch dabei geholfen, dass ich so rasch in der ersten Mannschaft angekommen bin.
  • 11Freunde:Das hört sich alles sehr harmonisch an, war wirklich immer alles eitel Sonnenschein?
  • Elgert:Da fällt mir eigentlich nur eine Geschichte ein. Max will immer spielen, er kann an keinem Ball vorbeigehen. Deshalb war es für ihn eine gefühlte Höchststrafe, als ich ihn im Endspiel um die Deutsche Meisterschaft 2012 zunächst auf der Bank gelassen habe.
  • 11Freunde:Sie brachten ihn gegen den FC Bayern München beim Stand von 0:1 in der 63. Minute und nahmen ihn wieder raus, als es kurz vor Schluss 2:1 stand.
  • Elgert:Das lag aber nicht daran, dass er vorher schlecht gespielt hatte, sondern das war eine taktische Maßnahme. Aber wenn das schiefgegangen wäre, hätten mich alle umgebracht.
  • Meyer:Ich wusste, dass es taktisch bedingt war, und deshalb war es auch kein Problem. Natürlich wäre es ärgerlich gewesen, wenn wir dann noch einen reinbekommen hätten. Es gab da schon noch so eine große Chance in der Schlussphase ...
  • 11Freunde:War es, wenn Sie heute zurückblicken, für ihn eine geradlinige Karriere?
  • Elgert:Max musste auch mal beißen, das ist aber total wichtig für die Jungs. Wer in der Jugend nicht irgendwelche Hindernisse überwinden muss, wird dem Druck bei den Profis nicht standhalten.
  • 11Freunde:Max Meyer hat inzwischen sein erstes A-Länderspiel absolviert und stand mit fünf ehemaligen Spielern aus dem Schalker Nachwuchs im vorläufigen WM-Kader. Was machen Sie anders als andere Klubs?
  • Elgert:Wir bilden die Spieler schon hervorragend aus, aber das tun andere in Deutschland auch. Ich könnte wirklich nicht sagen, was unser Geheimnis ist.
  • 11Freunde:Wie definieren Sie sich denn als Fußballtrainer?
  • Elgert:Ich stehe für ein ausgeprägtes Wir-Gefühl. Zugleich wird keiner eingeengt, die Jungs müssen ihre Persönlichkeit ausleben dürfen.
  • 11Freunde:Sie haben aber auch mal gesagt, dass Sie großen Wert darauf legen, dass Ihre Spieler auf dem Boden bleiben.
  • Elgert:Die Jungs sollen von ihrem Können überzeugt sein, aber immer noch alles richtig einschätzen können. Die Jungs haben ein gottgegebenes Talent. Wenn sie zu den Profis kommen, ändert sich alles. Sie verdienen mehr als alle vorher in der Familie, haben einen Schauspieler-Status und spielen in den schönsten Stadien der Welt. Damit musst du erst mal klarkommen. Eine gewisse Demut ist sehr wichtig. Zu wissen, dass man kein besserer Mensch ist, nur weil man besser Fußball spielt.
  • 11Freunde:Als Sie in den siebziger Jahren als junger Spieler zu Schalke kamen, welche Bezugsperson hatten Sie da im Verein?
  • Elgert:Ich bin gebürtiger Gelsenkirchener, habe mit 18 Jahren in der ersten Mannschaft gespielt und mein Trainer war Max Merkel. Da hast du funktioniert – oder nicht. Sein Co-Trainer, Friedel Rausch, hat mich vielleicht mal kurz zur Seite genommen, aber das war’s dann auch schon.
  • 11Freunde:Max Meyer, haben Sie Ihren ehemaligen Jugendtrainer eigentlich mal als Spieler gesehen?
  • Meyer:Ich habe schon mal ab und zu bei Youtube geschaut, aber jetzt auch nicht groß weiter gesucht.
  • 11Freunde:Was war er denn für ein Spielertyp?
  • Meyer:Außenspieler, dribbelstark, habe ich gehört ...
  • Elgert:Was nicht so bekannt ist: Ich war schwer nierenkrank und habe deshalb mehr von meiner Technik und Einstellung gelebt. Ich konnte schon ähnlich gut mit dem Ball umgehen wie Max und war sehr dribbelstark. Aber ich hatte nicht seine Spielintelligenz und Übersicht. Ich hatte den Kopf immer zu weit unten.
  • 11Freunde:Heute steigen junge Spieler immer schneller in die Bundesliga auf, wie finden Sie das eigentlich?
  • Elgert:Die Entwicklung hat ihr Pro und Contra. Es ist auf Schalke sehr gut, dass begabte SPIELER schnell die Chance bekommen, in der Bundesliga zu spielen. Bei Julian Draxler hatte ich zuerst Bedenken, weil Felix Magath für ein hochintensives Training bekannt ist. »Jule« war damals körperlich noch nicht so stark, aber es hat trotzdem funktioniert, weil er ganz gut vorbereitet war.
  • 11Freunde:Max Meyer hat sein erstes Bundesliga-Spiel schon mit 17 Jahren bestritten ...
  • Elgert:Wenn einer es schaffen kann, muss er zu den Profis. Reine Begabung reicht dazu aber nicht, es gehört auch die nötige Mentalität dazu, und die hat Max. Bei manchen jungen Spielern ist es auch mal zu früh gewesen, aber bei Max ist es sehr gut gelaufen. Es ist eine große Verantwortung, wenn wir eine solche Entscheidung treffen. Letztlich verläuft jeder Weg vollkommen anders.
  • 11Freunde:Haben Sie Ihre ersten Bundesligaspiele mit Norbert Elgert nachbesprochen?
  • Meyer:Anfangs habe ich ja nur so zwischen fünf und zehn Minuten gespielt. Ich war immer glücklich, wenn ich
  • wieder zur U19 runterkommen durfte.
  • Elgert:Das zeigte nur seine große Liebe und Leidenschaft für den Fußball. Er spielt auch, wenn keine Zuschauer da sind, kann aber genauso vor voller Hütte frei aufspielen und ist dabei mental voll belastbar.
  • 11Freunde:Wie häufig tauschen Sie sich heute noch miteinander aus?
  • Meyer:Nicht mehr so häufig wie früher, aber der Kontakt ist nicht abgebrochen. Wir schreiben uns regelmäßig SMS. Wenn wir gewonnen haben, kommt garantiert eine Nachricht vom Trainer.
  • Elgert:Ich biedere mich bei meinen Ex-Spielern nicht an. Sie wissen aber, dass ich da wäre, wenn sie mal Hilfe brauchen, und das ANGEBOT wird auch wahrgenommen. Wenn Max und ich uns sehen, haben wir immer Gesprächsstoff. Wenn die Profis auswärts in der Champions League spielten, sind wir zuletzt mit der U19 mitgeflogen. Da hatten wir immer die Gelegenheit, uns persönlich auszutauschen.
  • 11Freunde:Sie haben Ihren Vertrag als Nachwuchstrainer gerade um vier Jahre bis 2018 verlängert. Können Sie sich trotzdem vorstellen, dass Sie Max Meyer mal in der Bundesliga trainieren?
  • Elgert:Ich schließe das nicht aus. Wenn mir mein Gefühl sagt, dass ich Profitrainer werden sollte, dann werde ich das auch machen. Ich kann es gar nicht fassen, dass ich diesem Job hier jetzt schon so lange nachgehe. Hansi Flick wollte mich zuletzt für den DFB gewinnen, aber im Moment finde ich hier noch meine Erfüllung. Ich helfe den Jungs einfach wahnsinnig gerne weiter.
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Betr.: Verschiedenes

Als vor etlichen Jahren (keine Ahnung gerade, vor wie vielen Jahren genau) die SPEX  nach Berlin zog, hab‘ ich mich nach recht langer Treue von ihr verabschiedet. Es traf sich ganz gut, dass die inakzeptable inhaltlich-ästhetische Neuausrichtung genau in die Zeit fiel, in der ich mir den Quatsch sowieso nicht mehr hätte leisten können. Jetzt, nach einer gefühlten Ewigkeit also, hab‘ ich die Titelstory zur fragwürdigen „L’ETAT ET MOI“-Reunion-Tour von BLUMFELD  zum Anlass genommen, mir mal wieder ein Exemplar schenken zu lassen. Was soll ich sagen? Das Papier, das Layout und natürlich das geschriebene Wort haben sich seit meinem zuletzt gekauften Heft doch erheblich verbessert. Vielleicht liegt mein positiver Eindruck aber auch nur darin begründet, dass es eine inhaltlich wirklich gepfefferte Ausgabe ist oder 2014 an sich generell ein „guter Jahrgang“, weil doch viele Veröffentlichungen und Events stattfinden, über die es sich zu diskutieren lohnt.

Wir haben also das 20jhrige Jubiläum von BLUMFELDS „L’ETAT ET MOI“ mit entsprechender Tour, über deren Zweifelhaftigkeit in der Titelstory epischen Ausmaßes zunächst kein Wort verloren wird. Stattdessen wird das Album noch einmal ausgiebigst  - und zurecht, obwohl es nach wie vor nicht mein liebstes BLUMFELD-Album ist, zumindest musikalisch -  abgefeiert. Im Interview sagt DISTELMEYER Sätze wie „Ohne Authentizität keine Reibung“, was meiner eigenen Einstellung zur Musik im Allgemeinen und zum Text im Besonderen ja doch so ziemlich genau zu 100 Prozent entspricht. Guter Mann, der Jochen, noch immer  -  aber diese Tour, ich weiß nicht

In einem Essay von FRANK SPILKER dann ein paar Seiten weiter wird die „Musealisierung von Musik“ thematisiert und dann werden plötzlich doch auch gerade eben auch solche fragwürdigen Reunion-Sachen angeprangert, insbesondere die BLUMFELD-L’etat-Et-Moi-Tour (ich hatte nur GANZ kurz überlegt, mir ein Ticket zusammenzuschnorren, aber nein, NEIN!) Es geht in dem Essay unter anderem auch noch um diese David-Bowie-Ausstellung, deren Daseinsberechtigung mir nach wie vor schleierhaft ist. Ich meine, Leute, Bowies Bühnengarderobe anglotzen und dafür auch noch Geld bezahlen? Was soll das? Aber, naja, ich konnte mit Bowie an sich eigentlich noch nie wirklich etwas anfangen [könnte es daran liegen, dass ich eher „Authentisches“ präferiere (siehe oben)?]. Sowas darf man ja eigentlich nicht laut sagen, denn auf Bowie können sich ja scheinbar ALLE einigen, aber  - scheiße -  ich schreib’s ja hier nur auf (harrharrharr): ich kann mir eigentlich keine Bowie-Platte am Stück anhören und sein Gesamtwerk birgt meines Erachtens höchstens drei oder vier einigermaßen tolle Lieder. Zwei davon stammen meiner Ansicht nach von seinem (von der Kritik und dem Publikum ziemlich verschmähten)„EARTHLINGS?“-Album, bei dem Bowie, der alte Zeitgeist-Fuchs, mit Drum’n Bass-Sachen rumgespielt hat, auf die ich ja nun einmal leider irgendwie total stehe. Daher freut es mich besonders, dass DJ ZINC derzeit auf Soundcloud eine tolle Mix-Reihe mit dem Titel „TRUST ME I WAS THERE“ rausbringt, wo der ganze Drum’n Bass-Jungle-Shit der frühen 90er noch einmal richtig abgefeiert wird. Empfehlenswert! Ich wünschte, ich wäre damals kein Kind mehr gewesen! Naja, das nur am Rand.

Zurück zu Herrn Spilker, der ja mit seiner Band DIE STERNE dieser Tage auch ein Album raushaut, das ich mir MIT SICHERHEIT kaufen werde! Die ersten Eindrücke sind sehr gut. Man kann sich zum Beispiel anhand des auf der aktuellen SPEX-CD vertretenen Stückes „Innenstadt Illusionen“ davon überzeugen. Gerade diesem Stück (und insbesondere Spilkers Vortrag) merkt der geneigte Hörer übrigens an, dass der Mann kürzlich (kürzlich, naja…) unter die Romanautoren gegangen ist: Kluge und pointierte Großstadtbeobachtungen, bei denen es vor allem auch um die Kreativszene geht. In diesem Zusammenhang heißt es an einer Stelle: „Wenn gar nichts mehr geht, dann machen wir eben ein Benefiz!“

Tja, genau DAS macht die Hamburger Band ZUCKER, deren Wurzeln ja zum Teil bis in die schaurigen Gefilde meiner Heimatstadt Greifswald und dort sogar bis hinein in die Strukturen meines (damals noch als Band agierenden) kleinen Witz-Projektes DIAMETRAL zurückreichen  -  die Welt ist ein Dorf, Leute! Naja, ich hatte mich  - LINUS VOLKMANN hatte es via INTRO vor geraumer Zeit angekündigt -  schon auf das ZUCKER-Debüt im Herbst eingestellt, zumal die Band ja erst kürzlich auf dem STAATSAKT-Sampler "KEINE BEWEGUNG" mit dem (auch als MUSIKVIDEO  veröffentlichten) Stück „ALLES AMAZING“ vertreten war, welches ich als Album-Teaser verstanden hatte. Tja, wird wohl aber doch nichts mit dem Album im Herbst, da scheinbar die Kohle fehlt. Diese soll mittels einer von ZUCKER initiierten Benefiz-Gala reinkommen, bei der als Live-Acts EROBIQUE, JENS FRIEBE und (hier haben wir ihn erneut:) FRANK SPILKER auftreten, dem diese Art von Albumfinanzierung (Crowdfunding macht ja heute schon wieder jeder…) sicherlich gefällt. Der Mann hat sich ja schon öfter mal öffentlich zu Gedankenspielen und Lösungsansätzen bezüglich der Krise der Kreativszene geäußert (nicht zuletzt im nun auch schon wieder ein paar Jährchen alten „STERNE“-Dokumentarfilm). Haben die Damen von ZUCKER sich von der eben erwähnten „Innenstadt Illusionen“-Textzeile zu ihrem Benefiz inspirieren lassen oder gab’s die Idee schon vorher und hat Spilker wiederum zu seinem Text inspiriert? Man weiß es nicht, aber vorstellbar ist ja alles. Schließlich sind ZUCKER und DIE STERNE ja spätestens seit einer gemeinsamen Mini-Tour vor einiger Zeit ja eng verbandelt; man singt beispielsweise den Background-Chor bei offenbar allen Stücken des neuen Sterne-Albums.

Naja, es gibt sicher dringlichere Anliegen für einen Benefiz-Abend, aber das Ganze lohnte sicherlich mal wieder einen Ausflug nach Hamburg (update: kann leider doch nicht wie geplant nach HH fahr’n  -   schade!), zumal auch wegen Herrn FRIEBE, der ja ebenfalls ein Album veröffentlicht (via STAATSAKT, wie übrigens auch DIE STERNE), das ich mir ebenfalls mit Sicherheit kaufen werde. So ganz, ganz  doll mochte ich den ja eigentlich nie, aber die unerwartete Düsternis des neuen Materials zieht mich schon irgendwie SEHR an. Steht ihm gut, finde ich. Sprech‘ ich jetzt auch schon mal eine dringliche Empfehlung aus, obwohl ich auch hier lediglich zwei neue Stücke kenne (eines davon  - natürlich! -  auf dem SPEX-Sampler vertreten). Tja, STAATSAKT ist dann wohl das neue L’AGE D’OR, mit dem seinerzeit ja auch TOCOTRONIC  groß geworden sind, deren Frontmann Dirk derzeit im Münchner Polizeiruf auftritt (!), worüber wir hier aber nicht sprechen wollen. Ebenso wenig über das neue MUTTER-Album, das dieser Tage erscheint oder über das TRÜMMER-Album, das ebenfalls erscheint (bzw. erschienen ist) und unverständlicherweise ziemlich gehypt wird – Wohlstands-Kids machen so’n bisschen auf Revoluzzer, das ist irgendwie so gar nicht meins!

Wie wir jetzt noch schnell den Bogen zum neuen DIAMETRAL-Album kriegen? Ich fürchte, gar nicht. Zu der ganzen Popkultur-Bagage gehört man ja eben nicht einmal ansatzweise dazu und wird es auch nie, selbst wenn man sich entschiede, Bowie-mäßige Bühnenoutfits zu tragen (dazu müsste man sich natürlich zunächst überhaupt dafür entscheiden, mal wieder auf eine BÜHNE zu gehen…). Aber vielleicht ist DAS ja sogar der gesuchte Bogen. In „Y?Y?Y?“ geht es doch letzten Endes um nichts Anderes als das Gefühl des Nicht-Dazugehörens, um die Position des ausgeschlossenen und handlungsunfähigen Beobachters großstädtischen Trubels (und glaubt mir: vor meiner Haustür entsteht der neue Ballermann – umziehen vielleicht…) und generell großstädtischer Bizarrerien: wir haben hier zum Beispiel einen Bioladen in der Nähe, der Bedürftigen (wie beispielsweise oder, nein, eigentlich ausschließlich Beziehern von Transferleistungen) Rabatte anbietet. Wer aber fordert diese Rabatte letztlich aber ein? Studenten aus gutem Hause (aber, hey: „Mein Mac ist schon drei Jahre alt, ich arme Sau!“) für ihre 10€-Weinflaschen, die sie auf ihren Kreativ-WG-Parties zu trinken gedenken, bevor sie sich in den Semesterferien für zwei Monate nach Asien verabschieden. DAVON reden wir hier, Leute! Und auch DAVON handelt „Y?Y?Y?“ eben: dass es eigentlich vielleicht auch ganz gut ist, nicht dazuzugehören in diese Hipster-Welt, in der alle gleich aussehen, das sogar auch WISSEN (vgl. Hipster-Cup, der alljährlich irgendwo in Neukölln oder so stattfindet…), sich aber TROTZDEM furchtbar individuell vorkommen. WER ist hier schizophren? Ich? Hmmm, okay, könnte man zunächst vielleicht wirklich sogar denken angesichts der Tatsache, dass ich MIT MIR SELBST kollaboriere ( DO YOU REALLY LOVE ME?) aber nein, nein, nein!

„Y?Y?Y?“ wird (hoffentlich!) spätestens Ende September in einer 100er-Auflage erscheinen, von der die letzten Exemplare dann sicherlich erst 2064 oder so als Obskuritäten („Schau‘, so hat man es 2014 eben NICHT gemacht  - man hat es so wie ZUCKER gemacht!“) über den virtuellen Ladentisch gehen werden. Das zweite kleine Album der JOHN DOE EXPERIENCE  wird dann geringfügig später erscheinen, ebenso wie die „ARBEIT IST ARBEIT“-EP von DIAMETRAL, deren Veröffentlichung für den November angedacht ist, also genau ein Jahr nach der Veröffentlichung von „MIR KOMMEN DIE TRÄNEN“, auf dem „ARBEIT IST ARBEIT“ enthalten ist. Auf der EP wird es verschiedenste Bearbeitungen des Stückes geben, möglicherweise sogar von außerhalb meines eigenen kleinen Dunstkreises  -  solche Dinge sind angedacht, befinden sich aber noch nicht viel weiter als im Planungsstadium. Wir wollen trotzdem erst einmal hoffen, dass das klappt. Ach ja, eine neue Ausgabe der DIAMETRAL ARCHIVES wird zwischendurch auch noch eingeschoben werden. Darauf dann übrigens auch die Coverversion eines Stückes von DIE STERNE (wie sich die Kreise schließen…). Soviel also zum richtigen Timing – alles wieder auf einmal raushauen, damit sich keiner richtig auf irgendetwas einstellen kann…

Naja, wie dem auch sei.  Mich kostet der Spaß lediglich meine gesellschaftliche Reputation (die ich ja Gott sei Dank eh nicht aufgebaut habe) und Euch, wenn überhaupt, einen Apfel und ein Ei.

So mach‘ ICH das eben.

Hallo und guten Morgen.
Freunde, gestern war, wie ihr ja wisst, Restday und es tat auch ganz gut, den Tag mal nicht mit Schweiß und schmerzenden Muskeln zu beginnen, aber, ein ganz dickes ABER, ich war weniger gut gelaunt, leichter reizbar und weitaus nicht so dynamisch unterwegs.

Heute habe ich den Tag wieder mit einer Aphrodite begonnen und meine Zeit um 3 Minuten verbessert. Jetzt fühle ich mich gut und bin bereit für den Arbeitstag.
Morgen is der letzte Tag meiner Challange, denn es ist auch der letzte Tag Spätschicht. Dann werde ich meine Workouts wieder auf den Nachmittag verlegen.

Btw. am Mittwoch war ja, wie jede Woche Wiegetag und ich liege nun bei 86,5 kg.
Mein Ziel sind 80 kg, die 6 Kilos schaffe ich sicher im Handumdrehen.

Bis dann.

Sport frei!

Heffuz

stimme-der-seele said:

Mein Handy verbessert ein in eins, ist ja heldenhaft 😂 Ja klingt auf jeden Fall besser, als der Ausblick aus meinem Zimmer 🙈✌

Was sieht man denn von deinem
Zimmer? Ja, von dem Balkon sieht man nicht mal die Straße sondern Hausdächer und nen Wald. 😁🙈

Abnehmen Teil 2 // Tag 18 Blutbild

Keine Zweifel mehr

Freunde, heute gibt es derart Positives zu berichten, dass ich, würde meine Kur nicht noch zwei Tage andauern, ein Fläschchen Champagner geköpft hätte.
Lasst euch berichten:

Zunächst heute morgen:
Die Waage zeigte heute morgen 86,5kg.
Gestern waren es 86,9 kg

Damit fing der Tag schon blendend an.

Und dann hatte ich den Termin beim Facharzt für Ernährung und Präventivmedizin.
Zunächst ging es dort wider auf die Körper-Analysewaage.
Das Ergebnis von heute, 28.08.2014, ist klar verbessert zu dem vom 11.08.2014. 
Zum Vergleich habe ich eine Site im Blog angelegt, die beide Ergebnisse zeigt.
Das metabolische Alter war vorher 50; jetzt 40! Ist das nicht der Hammer?!  

Und dann ging es um die Auswertung des Bluttests.

Ich fragte sogleich und besorgt hinsichtlich des sehr hohen Kupfergehalts und wies auf meine Vermutung hin, dass es vielleicht am Trinkwasser liegen könnte.
Die Ärztin schloss das aus und vermutete eine Immunreaktion. Ob ich mich vielleicht kürzlich impfen lassen habe. Und sie hatte recht. Nachdem ich 20 Jahre keine Impfung mehr hatte, ließ ich eine Komplettimpfung durchführen; eine Woche vor dem Bluttest.
Sie lachte und ich bekam mächtig Respekt vor ihrer Kompetenz.

Dann wies sie auf die sehr niedrigen Kalium- und Zinkwerte hin. Sie sagte, das sei wirklich ernst zu nehmen, und sie habe mir deshalb ein Rezept vorbereitet; da müsse ich unbedingt etwas einnehmen, dieser Mangel sei durchaus gefährlich.
Ebenso die geringe Menge an Roten Blutkörperchen. Die transportieren den Sauerstoff! Ob man mir nicht manchmal sage, dass ich sehr blass wirke.
Ich stimmte dem zu. Sie war aber verwundert, dass mein Eisengehalt im Blut erstaunlich gut sei; ganz abgesehen von den anderen Werten.
Was ich denn vor der Stoffwechselkur so typischerweise gegessen habe.

"Bier, Schnaps, Brötchen, Pommes, Pizza, Hamburger und zu Hause ab und zu auch mal Steak und Gemüse; und etwas Obst." Ich muss zugeben, ich habe wirklich wie der Durchschnittsbürger gegessen. 
Die Situation war mir schon peinlich, also gab ich zu: “Ich muss allerdings sagen, dass ich seit Beginn meiner Kur (Name Hersteller) nehme.”
Dann sei alles klar. Sie kenne diese Produkte. Dann hätte ich vor der Kur ganz sicherlich erhebliche Mängel gehabt und die seien inzwischen zum Großteil ausgeglichen. Der Eisengehalt sei sehr gut, es dauere allerdings, bis sich genügend rote Blutkörperchen aufgebaut hätten. 
Kalium und Zink, zudem Selen, sei in meinen Produkten ausreichend drin; es brauche länger zum Ausgleich, weil der ursprüngliche Mangel erheblich gewesen sein muss. Ich solle die nach Möglichkeit auch nach der Kur weiter nehmen. 
Das Rezept bräuchte ich dann nicht mehr.

Leute, könnt ihr euch vorstellen, wie glücklich ich war? Es gibt keine Zweifel mehr. Ich habe alles richtig gemacht! 

Abnehmen Teil 2
Tag 18 ist erlebt. Noch 2 Tage.
Dann testen wir den JoJo-Effekt.

Hallo alle zusammen!

Im Rahmen meiner bachelorarbeit führe ich derzeit eine Umfrage durch!

Die Umfrage geht um das vegetarische/vegane Sortiment bei Kaufland.

Diese Umfrage wird durchgeführt, um zu erfahren, ob dieses Sortiment bei euch veggies,veganern oder flexis bekannt ist und wie ihr das so findet

ich hoffe dass ich durch diese Studie ein paar Verbesserungsvorschläge erarbeiten kann und dass Kaufland dadurch sein Sortiment erweitert, bzw. verbessert!

Bitte nehmt euch 2 Minuten zeit und nehmt (ernsthaft) an meiner Studie teil, das würde mir sehr helfen!!

Vielen Dank!!

https://docs.google.com/forms/d/1kgJV7BbUeHztoNafGThbUpQORNfh_i6UceXWpi_NY-c/viewform?c=0&w=1&usp=mail_form_link

Mein problem ist. Ich habe keinen mehr mit denen ich reden kann oder der mal kurz vorbeikommt und mir die laune verbessert. Solche Leute habe ich nicht.

koks-und-nutten said:

Hab dir damals bei meinem alten tumblr schon gefolgt habe deinen damals durch das ask Profil eines freundes gefunden und ich konnte mir dein tumblr immer wieder ansehen und es hat meine laune immer verbessert :)♡

Oh gott das macht mich so sprachlos! Wie süß, dankeschön :)
Freut mich sowas zuhören! :) 💕

That’s my ‘no Make-Up’-make-Up.
I use just foundation, transparent powder, blush in ‘terracotta’, a brown cream-eyeshadow, a mascara and a nude Lipstick.
You apply the Eyeshadow on our upper  and downer lid.
It’s perfect for school and meetng your friends.
To make it perfect for sports, dont use the mascara, I also recommend to exclude the foundation.

Das ist mein ‘No-make up’-make-Up.
Ich benutze nur Foundation, transparenten Puder, Rouge in terracotta, braunen Cremelidschatten (für das obere und untere Augenlid!), Mascara und einen Nude-Lippenstift.
Perfekt für Schule und Freundetreffen.
Für Sport verbessert ihr den Look, indem ihr den Mascara weglasst. Ich empfehle auch, dann die Foundation nicht zu benutzen.

Nagelroutine

Es gibt Leute die bei der ersten Begegnung mit einem Fremden immer zuerst in die Augen schauen, andere fixieren sich auf die Zähne oder das Lächeln. Bei manchen fällt der erste Blick jedoch auf die Hände. Daher sind gepflegt Nägel und Hände sehr wichtig für das äußere Erscheinungsbild und man sollte ein passende Nagelroutine für seinen Nageltyp finden. 

Ich habe sehr weiche und daher auch brüchige Nägel, für die ich jedoch seit längere Zeit eine geeignete Routine habe. Nach dem Schneide und Feilen benutze ich verschiedene pflegende Öle von p2, die meine Nägel verbessern und pflegen. Das Nail Therapy Papaya Öl hilft gegen brüchige Nägel und soll eine gesunde Nagelplatte und -haut unterstützen, neben diesem Pflegeöl verwende ich auch ein Feuchtigkeitsgel, da meine Nägel vor allem auf Grund der Trockenheit splittern. Mit Hilfe von diesen beiden Produkten haben sich meine Nägel in kurzer Zeit sehr verbessert und sind um einiges gesünder geworden. Der Sally Hansen Hard as Nails Nagelhärter hat meine Nägel weniger biegsam und härter gemacht, was ihnen ebenfalls sehr gut tat. Natürlich unterscheiden sich auch verschiedene Nageltypen untereinander und nicht jedem mit brüchigen Nägeln wird diese Routine helfen, deshalb sollte man immer verschieden Produkte ausprobieren und selber herausfinden welche Routine seinen Nägeln hilft, damit jeder einen gelungenen ersten Eindruck hinterlassen kann.

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