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5 gute Gründe, warum DEIN Unternehmen in Sozialen Medien aktiv sein sollte:

5 gute Gründe, warum DEIN Unternehmen in Sozialen Medien aktiv sein sollte:

Um dieses Thema geht es in meinem aktuellen Beitrag im Blog von Debitoor Deutschland, auf den ich Sie an dieser Stelle hinweisen möchte:

https://debitoor.de/blog/5-gute-gruende-warum-dein-unternehmen-sozialen-netzwerken-aktiv-sein-sollte

Einfach direkt dort reinklicken, lesen, weiterempfehlen.

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BBV Domke setzt bei Azubis auf Speed-Dating

BBV-Domke setzt beim qualifizierten Fachkräfte-Nachwuchs unter anderem auf das Azubi-Speed-Dating.

Wenn am 5. Februar Schulabgänger aus der ganzen Region beim Azubi-Speed-Dating der Industrie- und Handelskammer in der Stadthalle Bad Godesberg um einen Ausbildungsplatz werben, ist auch der Bürobedarfsvertrieb BBV-Domke (http://www.bbv-shop.de) aus Niederkassel wieder dabei. “Wir haben hier engagierte und qualifizierte Bewerber kennengelernt, für uns ist das eine wichtige Plattform”, erklärt Werner Böhm, der auch in diesem Jahr das Unternehmen vor Ort vertreten und die jeweils zehnminütigen Bewerbungsgespräche führen wird.

Das Speed-Dating (http://www.ihk-speed-dating.de) findet seit 2012 jährlich statt. Einige Teilnehmer der vergangenen Jahre absolvieren heute bei BBV-Domke ihre Ausbildung.

In diesem Jahr werden Bewerber für die Ausbildungsgänge Dialogmarketing sowie Groß- und Außenhandel gesucht. Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, die bei Ausbildungsbeginn über Abitur oder Fachhochschulreife verfügen. Eine Chance haben auch qualifizierte Bewerber mit mittlerer Reife oder solche, die möglicherweise schon einen anderen Ausbildungsweg beschritten haben. “Grundsätzlich wollen wir allen interessierten Bewerbern eine Chance geben”, betont BBV-Inhaber Wolfgang R. Domke.

Mit insgesamt vier Ausbildungsberufen (Marketingkommunikation, Groß- und Außenhandel, Lagerlogistik und Dialogmarketing) ist BBV-Domke im Mittelstand der Region Bonn/Rhein-Sieg einer der führenden Ausbildungsbetriebe. Das Unternehmen vertreibt Büroartikel, Bürogeräte, Frankiermaschinen und Zubehör für Poststellen und Postbearbeitung bei Konzernen, Kommunen, Verbänden, Kanzleien und anderen Unternehmen.

BBV-Domke beliefert mehr als 15.000 kleine und große Unternehmen, Kanzleien, Freiberufler, Verbände und Kommunen in Deutschland mit Geräten und Artikeln des täglichen Bürobedarfs. Das Unternehmen wurde 1995 gegründet und hat sich unter anderem auf Angebote rund um Frankieren und Versenden spezialisiert. BBV-Domke ist seit 2009 Mitglied der Service- und Vertriebsgenossenschaft Büroring.

Kontakt
BBV Domke e.K.
Wolfgang R. Domke
Rudolf-Diesel-Straße 16
53859 Niederkassel
(0228) 971380
bbv-domke@ck-bonn.de

http://www.bbv-shop.de

Das finden wir sehr spannend und vor allem sollte das Beispiel, wie man auch “zuhause” fair und nachhaltig produzieren kann und trotzdem konkurrenzfähig bleibt, Schule machen!

Wir von franchise.haus betreuen Unternehmen dabei, die nächsten Schritte in der Expansion zu tätigen, sich neue Märkte zu erschließen und das eigene Business nachhaltig und stabil zu vergrößern!

Link-Quelle: gruenderszene.de

Wissensmanagement & Records Management | Synergien für die Unterstützung von Compliance-Anforderungen

Wissensmanagement Software Lösungen für Kanzleien und Mandanten wurden bisher lediglich als eine völlig losgelöste Anwendung betrachtet. Hier findet ein Umbruch statt. Insbesondere zwischen Records Management und Wissensmanagement gibt es mehr Synergien als Trennendes.

Records Management liefert für das Wissensmanagement in den Wirtschaftskanzleien, mittelständischen Unternehmen und in Konzernbetrieben einen unschätzbaren Mehrwert. Eine klassifizierende Indexierung bedarf einer möglichst hohen Datenqualität. Das gilt für regelbasierte und mathematische Verfahren gleichermaßen. Viele Verfahren erreichen nur eine befriedi-gende Qualität, wenn sie auf Vorwissen in Form von Referenzdaten aufbauen können. Hierfür ist die manuelle Annotation von Metadaten und durch die Sicherung der Kontrolle über die Inhalte mit Hilfe von Dokument-Management-Systemen ein wesentlicher Beitrag.

Es ist recht einfach, automatisch in einem Dokument Personennamen zu erkennen. Aber verlässlich den Autor beliebiger Dokumente zu ermitteln, ist praktisch unmöglich. Zumindest bei wichtigen Dokumenten müssen hierzu die Dokumenteigenschaften manuell gepflegt werden, z. B. beim Einchecken in ein Dokument-Management-System (DMS-System). Und noch eine Frage kann eine Wissensmanagement Software Lösung nicht allein lösen – welche Version eines Dokuments ist die aktuell verbindliche? Auch hier wünscht sich die Suchmaschine Hilfestellung durch Content Management.

Damit ist das Potential der Symbiose aber noch nicht ausgeschöpft. Die relativ wenigen Dokumente, die durch einige Mitarbeiter gepflegt werden, können einen hohen Nutzen für alle stiften. So können durch Such-Index-basierte Funktionen beispielsweise Referenzdokumente automatisch zu Wiki-Beiträgen zugeordnet werden. Durch die Weiterentwicklung von Enterprise Search hin zu einer Information Access Infrastruktur wird eine viel engere Verzahnung mit anderen ECM-Komponenten möglich. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreichen, unternehmensweiten Informationsmanagement unter Berücksichtigung bestehender Compliance Anforderungen. Basierend auf den bei der Indexierung gebildeten Metadaten stellt das Reports Center vielfältige Auswertungen bereit, mit deren Hilfe z. B. Dubletten von Dokumenten über Systemgrenzen hinweg aufgespürt werden können.

Was bietet Ihnen das Reports Center?

Für die Analyse des kanzlei- und unternehmensinternen Informationsbedarfs sowie die Nutzung bereitgestellter Informationen und Dokumente, liefert das Reports Center einen umfassenden Überblick über das Suchverhalten und die Zugriffe auf Dokumente. Die Auswertung von Such- und Nutzungsstatistiken ist dabei ebenso standardmäßig implementiert wie eine Klickstatistik. Dadurch können zum Beispiel die meistgesuchten Begri ffe, die Anzahl aktiver Nutzer oder aber die Anzahl der Dateizugriff klicks ausgewertet werden.

Weiterhin lassen sich Informationsbestände klassifizieren und es kann ein Dubletten-Report erstellt werden. Dies ist die Grundlage für höhere Datenqualität und eine beständige Optimierung der unternehmensinternen Suche. Mittels der Analyse des Speicherverbrauchs haben Sie die Verwaltung Ihrer Netzwerkressourcen ständig im Blick und können nutzungs-intensive Zeiten ausfindig machen um anschließend vorhandene Ressourcen zu verteilen.

Unternehmen auf Facebook als private Person (-_-)

Hallo liebe Leser,

In letzter Zeit sehe ich öfter Unternehmen auf Facebook, die ein “privates Profil” haben. Dann gibt es das Unternehmen “Auto Gahn” oder “Restaurant zum Gahn”, dass am 13.05.2013 seinen 150. Geburtstag feiert, 400 Freunde hat und weiblich ist.

Wenn man auf Facebook unternehmerisch tätig ist, das heißt mindestens Werbung macht für sich selbst, egal ob man dadurch Geld verdient oder nicht (!), verstößt man unter anderem gegen

  • Facebook AGB 
  • Wettbewerbsrecht
  • Telemediengesetz §5
  • Datenschutz

Weitere Einschränkungen sind:

  • viele Funktionen nicht nutzbar
  • maximal 5000 Freunde
  • Freundschaftsanfragen müssen einzeln beantwortet werden. (Fananfragen benötigen keine Bestätigung)
  • Likebox, Like-Button usw. sind für private Profile nicht verfügbar
  • für private Profile kann nicht im Facebook Advertising Programm geworben werden
  • keine Statistiken verfügbar - eine Auswertung der Effizienz und Interaktion ist also nicht möglich


Zudem verdienen sich dann auch Abmahn-Anwälte dumm und dusselig.
Viele Nutzer finden es im übrigen auch nervig und störend, wenn man sich mit einem Geschäft anfreunden muss.

Ein weiterer wichtiger Faktor neben dem Impressum und der Rechtslage ist, dass der Facebook EdgeRank bei Freundschaften wesentlich weniger Beiträge zuweist als bei Likes. Außerdem hat man keine Möglichkeit der Analyse und des Monitoring. Man wird also nie sinnvoll auf Facebook werben können und verschenkt das Potential, Zeit und somit auch Geld. Die Facebook Nutzervereinbarungen erlauben unter Punkt 4.2 nur private Profile für Privatpersonen und auch nur unter Angabe ihres richtigen Namens. Unter Punkt 4.4 die Nutzung für eigene kommerzielle Zwecke ausgeschlossen.

Folgen?

  • Sperrung des Profils durch Facebook
  • Abmahnung wegen verstoß gegen das Wettbewerbsrecht
  • Abmahnung wegen Irreführung
  • Abmahnung wegen verstoß gegen TMG 
  • bis zu 50.000€ Geldstrafe -> http://dejure.org/gesetze/TMG/16.html

Wie kann man das Problem lösen?

Am besten legt Ihr eine Fanpage an!
https://www.facebook.com/pages/create/

Wenn Ihr etwas Hilfe benötigt oder noch effizienter in sozialen Netzwerken unterwegs sein wollt würde ich euch eine kostenfreie und unverbindliche Beratung anbieten! In meinem Onlineshop findest Du Social Media Produkte, die Deinem Unternehmen auf Facebook helfen! 

Ich wünsche noch viel Freude und Erfolg auf Facebook und co.

Bei Fragen meldet euch einfach
Tel.: 01625174515
Kontakt: Michael-Gahn.de

Mail@Michael-Gahn.de

Master – ein Überblick über die Motivationen und Notwendigkeiten

Wann man den Master machen kann oder sollte – die Vorteile

Master-Typen.

zeit.de – Es gibt mehrere Gründe nach dem Bachelor einen Master anzuschließen, hier werden diese in 4 Kategorien beschrieben.

Wenn man den Master machen muss:
Zuerst die, die den Master brauchen, um den angestrebten Beruf ausüben zu können - hier ist der Master Pflicht. Das gilt zum Beispiel für Lehrer, vor dem Referendariat bereitet der Master auf den Alltag vor, das Fachwissen wird mit Pädagogikkenntnissen angereichert. Gleiches gilt für die Beamtenlaufbahn im höheren Dienst, ohne Master wird man nicht zum ‚Vorbereitungsdienst‘ zugelassen. Auch in der Psychologie braucht man den höheren Abschluss, um sich den Weg zum Psychotherapeuten zu eröffnen.

Für die Forschung:
Nach dem Bachelor, wenn man wissenschaftliches Arbeiten mag, hat man mit dem Masterstudiengang die Möglichkeit eigene Forschungsschwerpunkte zu setzten. Mit viel Arbeit kann man schon kleinere eigene Forschungsergebnisse veröffentlichen und erste Duftmarken in der Wissenschaft setzen. Wer danach promovieren will, braucht fast immer den Master.

Für die Karriere:
Mit dem höheren Abschluss gibt es einhergehend ein höheres Einstiegsgehalt und teils auch bessere Aufstiegschancen in Führungspositionen. Gerade bei Ingenieuren bietet sich eine Vertiefung, um Zeit für eine Spezialisierung zu haben, an. Grundsätzlich sollte man sich aber bei der Master-Wahl für die Karriere nicht zu stark spezialisieren.

Aus Verlegenheit:
Man macht einfach weiter, weil man noch nicht so genau weiß, wo die berufliche Reise eigentlich hingehen soll. Das gibt Zeit für die Orientierung, zum Beispiel durch Praktika. Gerade für Kreative öffnen sich hier viele Möglichkeiten wertvolle Erfahrungen zu machen und dabei notwenige Kontakte zu knüpfen.

Weitere Artikel in Kürze:

Der Netzwerkgedanke in Unternehmen.
nzz.ch – Die Trendforscherin Birgit Gebhardt regt an, dass Unternehmen ihr Wissen und ihre Informationen nach den Prinzipien der sozialen Medien intern teilen sollten. Das ist, so sagt sie, der Weg, künftig jungen Mitarbeiter halten zu können und die richtige Reaktion auf die immer weiter steigende Vernetzung in unserem Zusammenleben. Sie will erreichen, dass die herrschende rigide Struktur in Unternehmensorganisationen aufgebrochen und damit ein motivierender Kommunikationsfluss eingeleitet wird.

Sozialarbeiter müssen die Schulen verlassen.
jetzt.de – In vielen Schulen in Deutschland wird es bald keine Sozialarbeiter mehr geben, der Bund hat die Finanzierung aufgegeben, die Zuschüsse aus dem sogenannten Bildungs- und Teilhabepaket fallen weg. Bisher betreute Lernschwierigkeiten, Konflikte, Organisation des Schullebens, Unterstützung für Anträge und ähnliches, wird es dann nicht mehr geben. Bayern und Hamburg wollen die Sozialarbeiter aus eigenen Mitteln bezahlen, in NRW zum Beispiel, ist das im Moment noch nicht vorgesehen.

Streit in der WG.
spiegel.de - Wenn man Ärger wegen dem Putzen, Nebenkosten oder zum Beispiel Lärm hat, hilft nur miteinander zu reden. Wenn sich ein Mitbewohner aber jedem Gespräch verweigert wird es schwierig. Der Rat des Psychologen ist, sich mit den gesprächsbereiten WG‘lern zusammenzusetzen, eine Liste der Probleme zu erstellen und Regelungen zu finden. Die Wünsche, wenn bekannt, der nicht Teilnehmenden sollten berücksichtigt werden – alles muss sich eng an den mietvertraglichen Vorgaben orientieren. Bleibt es bei der Verweigerung, gibt es so die Möglichkeit einer formalen Beschwerde beim Vermieter.

Der Bildungsblick auf facebook.com und tumblr.com - unser Leistungsnachweis.


Digitale Markenführung - Eine Chance für den Mittelstand (Teil 2)

Alexander Götz vom Wirtschaftsecho im Gespräch mit Artur Mertens, Herausgeber des Standardwerkes zur Markenführung in sozialen Medien „Social Branding“ sowie dem Berater für strategische B2B-Markenkommunikation Daniel Ruths über Chancen und Risiken der Markenführung im digitalen Zeitalter.

Im ersten Teil des Interviews ging es darum, welche Herausforderungen die Markenkommunikation mit sich bringt und warum sich kleine und mittelständische Unternehmen gerade jetzt diesem Thema widmen sollten.

Was Artur Mertens und Daniel Ruths zu Produktqualität sagen oder wie Unternehmen selbst zu Marken werden können, lesen Sie jetzt im zweiten Teil des Interviews:

W.-Echo: Welche Rolle spielt denn heutzutage noch die Produktqualität beim Thema Marke?

Daniel Ruths: Allein ein gutes Produkt reicht nicht mehr aus. Zumal Produktqualität als Alleinstellungsmerkmal noch nie ausgereicht hat. Heute bestimmen die Kunden selbst, ob ein Produkt als gut oder schlecht wahrgenommen wird. Ein Unternehmen, das von sich selbst behauptet, es produziert gute Produkte, muss mittlerweile damit leben, auch einmal deutlich Widerspruch in den dialogorientierten Medien zu erfahren. Kundenbedürfnisse sollten heute bereits im Entstehungsprozess von Produkten berücksichtigt werden. Aber gerade in wettbewerbsstarken Märkten werden andererseits Produkte immer austauschbarer. Technologien von heute sind morgen von gestern. Ebenso für B2B-Unternehmen wird es also zukünftig immer schwieriger werden, sich im Wettstreit um das bessere Produkt durchzusetzen. Investitionen in die Unternehmensmarke bieten also auch kleinen und mittleren Unternehmen große Chancen – im Bereich der digitalen Markenführung lassen sich etwa erklärungsbedürftige Produkte greifbarer als je zuvor machen.

W.-Echo: Welche Kriterien muss ein Unternehmen erfüllen, um zur Marke zu werden?

Daniel Ruths: Zunächst einmal ehrlich kommunizieren, für welche Werte, Mission und Vision es steht. Natürlich muss die Marke einzigartig und unverwechselbar aussehen und in allen Medien eine konsistente inhaltliche und visuelle Sprache sprechen, damit ein stimmiges Gesamtbild entsteht. Um wiedererkennbar zu sein, sind klare und einfache Botschaften nötig.

Artur Mertens: Ja richtig, ich denke, letztendlich kann man es mit drei aufeinander aufbauenden Schritten zusammenfassen, die ein Unternehmen auf dem Weg zur Marke gehen muss: Erstens braucht die Marke eine klare Identität, sprich Werte, die ihr Wesen zum Ausdruck bringen. Zweitens sollte das Unternehmen mit seiner Marke eine eigenständige und für den Kunden relevante Positionierung finden und drittens ist es notwendig, die systematisch entwickelte Markenidentität und die eingenommene Positionierung durch passgenaue Maßnahmen über alle entscheidenden Dimensionen einer Marke zum Leben zu erwecken.

W.-Echo: Und welche Risiken gibt es zu beachten?

Daniel Ruths: Inkonsequentes Handeln – das ist das größte Risiko im Bereich der Markenführung zu versagen. Genauer gesagt, die Marke lediglich als Teilbereich eines Unternehmens zu verstehen, bei der Marketingabteilung abgestellt. Aber Marke kann nur ihre Kraft entfalten, wenn sie als Herzmuskel eines Unternehmens von innen nach außen über alle Bereiche wirkt. Über Marketing, Vertrieb, Produktion, Forschung und vor allem die Mitarbeiter.

W.-Echo: Herr Mertens zu guter Letzt, was würden Sie mittelständischen Unternehmen für eine erfolgreiche digitale Markenführung empfehlen?

Artur Mertens: Allgemein gilt: Die heutige Führung von Marken erfordert eine hohe Sensibilität für die Markenidentität, ihrer Werte und gerade durch die zunehmende Digitalisierung eine ganzheitliche Synchronisierung von offline, online und mobilen Markenerlebnissen. Die dafür notwendigen Kompetenzen sind daher über den gesamten Markenführungsprozess sowohl auf strategischer als auch auf operativer Ebene aufzubauen. Mittelständische Unternehmen befinden sich aber meist in integrierten, unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsketten. Die spezielle Empfehlung für KMU lautet daher, die Chancen, – die sich diesen Unternehmen aufgrund ihrer großen Flexibilität bieten, – den eigenen Wertschöpfungsbeitrag durch den Einsatz digitaler Lösungen auszubauen, zu erkennen und konsequent im Sinne der Marke zu nutzen. Offen bleibt allerdings, wo uns die Digitalisierung noch hinführt und worauf wir uns in den kommenden Jahren noch freuen dürfen. „However, strong brands do not just happen“ und so wird auch in der Zukunft die Führung von Marken ein aktiver Prozess bleiben.

Artur Mertens (links) und Daniel Ruths. Foto: Frank Leber