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Vision Solutions bringt Unternehmen mit dem Double-Take Cloud Migration Center in die Cloud

Vision Solutions bringt Unternehmen mit dem Double-Take Cloud Migration Center in die Cloud Die neue Anwendung erlaubt die nahtlose Migration zu Microsoft Azure und minimiert RisikenMUNCHEN, DEUTSCHLAND — (Marketwired) — 05/04/15 — Vision Solutions, ein führender Anbieter…

Über soziale Verantwortung von Unternehmen

Im Zuge meines Jobs bin ich auf Corporate Social Responsibility und – viel schlimmer – auf Corporate Citizenship gestoßen. Die Ideen hinter diesen beiden Begriffen erscheinen mir so abwegig, dass ich nicht umhin komme, darüber zu schreiben. Weil ich jedoch faul bin und keine Lust habe, wirklich tief in das Thema einzusteigen, beziehe ich mich für diesen Blog-Eintrag einzig auf den Dazugehörigen Wikipedia-Artikel und einen Artikel aus Die Zeit, der den ominösen Titel „Können Unternehmen gut sein?“ trägt. Außerdem setze ich Kenntnis darüber, was sich hinter diesen Begriffen verbirgt, voraus. Das sollte aber kein Problem sein. Wer den oben genannten Links folgt, weiß bereits alles zu dem Thema, was ich auch weiß.

Mich interessieren nun vor allem zwei Fragen. Zum einen (1) habe ich Zweifel an der moralischen Notwendigkeit gesonderter gemeinnütziger Tätigkeiten von Seiten der Unternehmen. Zum anderen (2) bezweifle ich die Anwendbarkeit des Personenbegriffs auf Unternehmen, was sich in besonderer Weise auf die erste Frage auswirkt.

(1) Ein verfehlter Anspruch

In der ungehemmten Wirtschaft hat ein Unternehmen nur eine Möglichkeit am Markt zu bestehen, es muss die Wünsche seiner Kunden erfüllen. Ist der Tausch zwischen Anbieter und Kunde erfolgt, muss der Kunde besser gestellt sein, als er es vor dem Tausch war. Nur auf Grund dieser Erwartung ist der Kunde überhaupt erst auf den Handel eingegangen. Denn jede Handlung dient dem erreichen eines Zieles, welches wiederum darauf ausgerichtet ist, ein Unbefriedigtsein des Handelnden abzustellen. Je besser ein Unternehmen die Wünsche seiner Kunden zu befriedigen weiß, desto mehr werden sie tauschen, und desto mehr Profit macht das Unternehmen. In der ungehemmten Wirtschaft gilt also: Je erfolgreicher ein Unternehmen, desto zufriedener macht es seine Kunden. Woher soll da noch der Anspruch kommen, ein Unternehmen müsse darüber hinaus Gutes tun? Es steuert doch schon maßgeblich zur Zufriedenheit seiner Kunden bei.

Gut, im Interventionismus (in welchem wir derzeit leben) stellt der Staat für einzelnen Unternehmen Privilegien wie Lizenzen, Patente, Schutzzölle, Subventionen, Steuererleichterungen usw. bereit, welche ihnen monopolartige Vorteile verschaffen, so dass sie mehr Profit scheffeln können, als sie es anderenfalls hätten tun könnten. Aber diesen Umstand kann man den Unternehmen nicht vorwerfen. Die Privilegien zu nutzen ist aus Sicht der Unternehmen ein gutes Stück weit rational. Für das Bestehen der Privilegien ist jedoch der Staat verantwortlich.

Nun lese ich in den Artikeln, dass die Unternehmen aufgefordert seien, Gemeinnütziges zu tun, um für die von der Gesellschaft bereitgestellte Infrastruktur eine Gegenleistung zu erbringen. Aber auch dieser Anspruch erscheint mir überzogen. Schließlich wird die Infrastruktur nicht unentgeltlich bereitgestellt und erhalten. Auch hierfür sind Unternehmen (und im Interventionismus Behörden, welche diese beauftragen) verantwortlich, die ihrerseits dafür bezahlt werden, dies zu tun. Entweder haben erstere Unternehmen für die Infrastruktur direkt gezahlt oder sie haben Steuern entrichtet, von denen sie bezahlt wurde. Eine Gegenleistung ist daher längst erfolgt. Bevor ein weiterer Anspruch gestellt werden kann, müsste dem Unternehmen erst einmal etwas angeboten werden.

Eine seltsame Kritik

Und das wird es. Gemeinnützige Arbeit kann dem Unternehmen – sofern in der Gesellschaft ein entsprechendes Denken vorherrscht – ein positives Image bescheren, welches Kunden über die eigentliche Befriedigung der Wünsche durch Produkte oder Dienstleistungen hinaus zur verstärkten Kooperation mit dem Unternehmen bewegt. Es kann also in gewisser Weise Werbung sein. Unsinnigerweise wird den Unternehmen gerade vorgeworfen, soziale Verantwortung in erster Linie aus Profitgründen zu zeigen. Erstens erfolgt jede Handlung zum Erreichen irgendeines Zieles, welches den handelnden besser stellt – selbst dann, wenn es eigentlich altruistische Ziele sein sollten. (Wer unentgeltlich den Hunger in der Welt bekämpft, tut dies aus eigenem Unbefriedigtsein mit dem Zustand der Welt heraus. Seine Befriedigung ist im Erreichen des Zieles unweigerlich mit enthalten.) Es ist unmöglich Gemeinnütziges zu tun, ohne dabei auch sich selbst zu helfen – sei es auch durch zusätzlichen Profit. Zweitens sähe ich den Anspruch auf Gegenleistung wie oben erläutert gerade umgekehrt, wenn die Unternehmen von gemeinnütziger Tätigkeit selbst keinen Gewinn hätten.

(2) Ein unsinniges Konzept

Die Frage, ob Unternehmen gut sein können, muss entschieden verneint werden. Nicht, weil sie ausschließlich böse sein können, sondern weil eine moralische Bewertung von Unternehmen an sich völliger Unsinn ist. Moral bezieht sich auf Personen und Unternehmen als Personen anzusehen, geht nicht auf. Weder haben Unternehmen einen eigenständigen, von den Willen der menschlichen Individuen, aus denen ein Unternehmen besteht, unabhängigen Willen, noch können sie selbst handeln. Es sind immer einzelne Menschen, die handeln und somit ihre eigenen Ziele verfolgen. Sie mögen kooperieren, aber auch Kooperationen setzen sich ohne Ausnahme aus einzelnen Handlungen von Individuen zusammen.

All diese einzelnen Handlungen von Individuen kann man moralisch Bewerten, aber das ist dann keine Bewertung des Unternehmens, sondern die einzelner Handlungen. Auch die Aufrechnung moralischer und unmoralischer Handlungen von Individuen im Unternehmen zu einer Aussage wie „Das Unternehmen ist im Zeitraum von 8 Uhr Morgens bis abends um 18 Uhr des heutigen Tages mit 11 897 zu 15 453 Handlungen moralisch gut gewesen.“ erscheint hoffentlich nicht nur mir hanebüchen. Man kann die Ziele und damit die Handlungen der Individuen nicht mit denen des Unternehmens gleichsetzen.

Ich arbeite beispielsweise für die Firmen, in denen ich Tätig bin, weil ich das Geld brauche, weil mir meine dortigen Aufgaben im Vergleich zu vielen anderen möglichen als angenehmer erscheinen und weil mir die Arbeitsatmosphäre dort sehr gut gefällt. Ich erfülle die Aufgaben, die man mir stellt, damit ich diese Vorteile erhalten kann. Es ist aber zweifellos nicht das Ziel des Unternehmens, dass ich die genannten Vorteile erhalten kann. Im besten Fall sind meine Vorteile ein Mittel der Unternehmer, ihre Ziele zu erreichen. Die Ziele der Unternehmer, welche diese auch immer sein mögen, sind aber auch nicht mit denen des Unternehmens gleichzusetzen. Ich bin als Mitarbeiter Teil des Unternehmens und habe meine eigenen, genannten Ziele. Das kann man nicht einfach übergehen, da es das Unternehmen ohne Mitarbeiter nicht gäbe. Es ließe sich einzig diskutieren, ob Ein-Mann-Unternehmen die Ziele des Unternehmers haben. Aber auch das wäre letztlich nur vereinfachte Sprechweise. Unternehmen haben keine Ziele, denn sie sind keine Personen. Der Ausdruck Corporate Citizenship ist geradezu absurd!

Ist also die soziale Verantwortung von Unternehmen generell unsinnig? Ja, was keine Person ist, kann keine Verantwortung tragen. Ist das Konzept deswegen unsinnig? Nicht notwendigerweise. So lange es einzelnen Personen nützt die eigenen Ziele zu erreichen, erfüllt das Konzept durchaus einen Zweck. Ich bezweifle nur, dass es derjenige ist, der von den Moralaposteln da draußen hochgehalten wird. Ich bezweifle sogar, dass es jener Zweck überhaupt sein kann.

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Dr. Renee Moore auf dem National Achievers Congress in Stuttgart

Go Big or Go Home – Success Isn”t for “Weicheier”! – der Vortrag von Dr. Renee Moore auf dem National Achievers Congress in Stuttgart

Dr. Renée Moore ‘on stage’

Als “eine der besten und erfolgreichsten Plattformen für Menschen, die über sich hinauswachsen wollen” bezeichnen Teilnehmer den National Achievers Congress, der am 02. und 03. Mai in Stuttgart stattfinden wird. Die Veranstalter selbst sagen: “Wir sind bekannt dafür, dass wir Menschen helfen, Menschen wie du und ich.” In diesem Jahr wird auch Dr. Renee Moore unter den Rednern sein mit ihrem Vortrag “Go Big or Go Home – Success Isn”t for “Weicheier”!”.

Neben weiteren bekannten Speakern wie Nick Vujicic, der eindrucksvoll vermittelt, wie wichtig es ist, große Träume zu haben oder Prof. Dr. Lothar Seiwert als Europas führender Zeitmanagement-Experte, wird auch Dr. Renee Moore mit ihrem Thema viele wertvolle Tipps geben, wie man sein Geschäft nach vorn bringen kann.

“Wer wirklich etwas erreichen möchte, muss bereit sein, alles dafür zu tun”, so die Expertin für Business und Life Building und fährt fort: “Auch über seine Grenzen hinausgehen.”

Wenn Renee Moore auf der Bühne steht, schafft sie es, das Publikum sprichwörtlich mitzunehmen. Allein durch ihre eigene Vergangenheit, wie sie durch Fleiß und Durchhaltevermögen ihre eigenen Unternehmen gegründet, aufgebaut und wieder gewinnbringend verkauft hat, schafft sie ein Bewusstsein für alle, die mehr aus ihrer beruflichen Karriere machen wollen. Mit ihrem amerikanischen Charme vermittelt sie aktuelle und international anwendbare Strategien, mit denen Firmengründer, Unternehmer, Führungskräfte und Manager ihr Unternehmen nach vorn bringen können.

Der National Achievers Congress findet am 02. und 03. Mai in Stuttgart, Messe Stuttgart statt, an dem unterschiedliche Fachleute live ihr Wissen zu Motivation, Erfolg im Business, Finanzen und Investmentchancen weitergeben.

Nähere Informationen zu Dr. Renee Moore über www.reneemoore.com
Hier können Sie sich zum National Achievers Congress anmelden: http://www.nacgermany.com/

Dr. Renee Moore ist Expertin für Motivation, Inspiration und Strategie für Unternehmer, Führungskräfte und Manager. Geboren in Texas und promoviert in Neurowissenschaften hat es Dr. Renee Moore im Alter von 40 Jahren geschafft, ihre eigenen sehr erfolgreichen Unternehmen in Europa, Asien und Latein-Amerika aufzubauen – und das von Deidesheim, Deutschland aus. Mittlerweile hat sie mit Executive-Teams aus bereits mehr als 75 internationalen Unternehmen gearbeitet und wurde von der Huffington Post als “New Global Leader” bezeichnet.
Seit 12 Jahren ist sie als professionelle Speakerin mit ihren Keynotes auf internationalen Bühnen wie Australien, Taiwan, Japan, Indien und China, in Europa, den USA und Latein Amerika unterwegs.

Kontakt
Business Beyond Borders
Renée Moore
Weingasse 24
67146 Deidesheim
06326 700536
06326 700537
info@businessbeyondborders.co
www.businessbeyondborders.co

Talentförderung in Unternehmen

Die Talentförderung in Unternehmen hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Wettbewerbsvorteile zu generieren ist es von besonderer Wichtigkeit motivierte, leistungsstarke und innovationskräftige Mitarbeiter zu entwickeln. Unternehmen riskieren ihren wirtschaftlichen Erfolg, wenn sie ihre Leistungsträger und Nachwuchskräfte vernachlässigen. (more…)

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Das finden wir sehr spannend und vor allem sollte das Beispiel, wie man auch “zuhause” fair und nachhaltig produzieren kann und trotzdem konkurrenzfähig bleibt, Schule machen!

Wir von franchise.haus betreuen Unternehmen dabei, die nächsten Schritte in der Expansion zu tätigen, sich neue Märkte zu erschließen und das eigene Business nachhaltig und stabil zu vergrößern!

Link-Quelle: gruenderszene.de

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Was ist in der Probezeit besonders zu beachten?

Image Impulse Nicola Schmidt

Sie haben die Zusage für die neue Stellung erhalten? Herzlichen Glückwunsch! Doch gerade in dieser Situation vor dem ersten Tag herrscht große Aufregung: Was ziehe ich an? Wie sind die neuen Kollegen – komme ich damit zurecht? Welche Möglichkeiten gibt es, sich im Unternehmen zu positionieren?
Pünktlichkeit ist selbstverständlich, denn wer schon am ersten Tag zu spät kommt, verbaut sich nicht nur einen entspannten Start, sondern wird erst recht unter genauer Beobachtung der Kollegen genommen. Der erste Eindruck, der hinterlassen wird, hat eine hartnäckige Nachwirkung. Dazu zählt auch das Outfit. Besser am ersten Tag in einem offiziellen Look, zum Beispiel für die Herren im Anzug, Hemd und Krawatte und für die Damen im Hosenanzug oder Kostüm zu erscheinen. Wenn alle anderen Kollegen lässiger rumlaufen, kann man sich immer noch anpassen.
Am Anfang ist es besser, erst mal zu beobachten, welcher Ton im Unternehmen herrscht. Locker oder eher distanziert? Besserwisser-Kommentare und Lästereien sind fehl am Platz. Damit macht sich jeder Neuling unbeliebt. Interessanter sind die Strukturen am neuen Arbeitsplatz: Wann beginnt die Mittagspause und lange dauert sie? Gehen die Kollegen allein oder in Gruppen? Gibt es eine Möglichkeit, sich einer Gruppe anzuschließen?
Auch die Kommunikation am Telefon ist wichtig. Achten Sie als neuer Mitarbeiter auf den Tonfall, denn der Ton macht die Musik. Sie verstehen etwas nicht? Fragen Sie nach. Schließlich heißt es nicht umsonst: “Wer fragt, der führt”. Das gilt auch, wenn Sie nach dem Namen des Kollegen fragen. Denn niemand erwartet, dass Sie direkt alle Mitarbeiter namentlich richtig ansprechen.
Wenn ein Kollege oder Vorgesetzter etwas erklärt und Sie verstehen zum Beispiel den Ablauf oder das Programm nicht, scheuen Sie sich nicht auch hier nachzufragen. Das gilt auch für Kleinigkeiten, denn so entstehen Wissenslücken und es ist dann nur peinlich, wenn Sie nach einem Jahr erst nachfragen. Hören Sie aktiv zu, in dem Sie das Gehörte nochmal mit eigenen Worten zusammenfassen.
Später zur Arbeit erscheinen und zehn Minuten früher gehen, dass wirkt nicht engagiert. Besser mal einige Minuten länger bleiben, was nicht heißen soll, übertriebenen Arbeitseifer an den Tag zu legen und Überstunden zu schieben, was das Zeug hält. Einfach ein gutes Mittelmaß halten, damit liegen Sie richtig.
Eingefahrene Arbeitsprozesse sind am Anfang so zu akzeptieren, wie sie sind. Wer seine Vorstellungen direkt durchboxen will, stößt eher auf Ablehnung und sorgt außerdem für schlechte Stimmung. Wenn Sie länger im Unternehmen tätig sind, gibt es bestimmt gute Möglichkeiten, Verbesserungen anzusprechen.
Am neuen Arbeitsplatz haben zu viele Privatgespräche nichts verloren. Das gilt auch nach Feierabend, wenn Sie mit Kollegen unterwegs sind. Statt Alkohol, besser auf andere Getränke ausweichen.

Behalten Sie Geduld, denn die ersten Monate im neuen Job sind eine Herausforderung.
Ich rate davon ab, in der Anfangszeit Arzttermine zu vereinbaren. Wer wirklich akut krank ist, kann natürlich jederzeit zum Arzt gehen. Aber Kontrolltermine beispielsweise sollten neue Kollegen – wenn überhaupt – eher auf den Morgen oder Abend legen als mitten in die Kernarbeitszeit. Das gleiche gilt für die Präsenz am Arbeitsplatz: Wer sich direkt frei nimmt und eher zehn Minuten früher als später nach Hause geht, wirkt wenig engagiert. Andererseits sollte auch kein übertriebener Arbeitseifer an den Tag gelegt werden. Es gibt Kandidaten, die schon nach ein paar Tagen komplette Arbeitsprozesse umzukrempeln versuchen. Das sorgt für schlechte Stimmung in der Belegschaft. Neulinge sollten außerdem darauf verzichten, ihre eigenen Vorstellungen kompromisslos durchzuboxen. Am Anfang heißt die Devise: Zuhören! Ein weiteres Tabu: Mit den Kollegen überschwänglich Alkohol trinken und private Geschichten erzählen ist keine gute Idee, in aller Regel hat das negative Folgen.
Einen guten Start in den neuen Job!

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Motto: Stimmiger Auftritt für Ihren Erfolg!
Nicola Schmidt ist Stilexpertin, Imagetrainerin und Vortragsrednerin. Sie schult und coacht Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

Nicola Schmidt, Trainerin und Speaker sowie Gastautorin bei Focus online, ist die Spezialistin für den Erfolgsfaktor Kommunikation auf allen Ebenen. Schließlich kommunizieren wir immer – nonverbal und verbal.
Durch ihre lebendige Art zu präsentieren, bekommt man bei Nicola Schmidt schnell ein Verständnis dafür, welche Chancen sich hinter dem persönlichen Auftreten verbergen. Sie zeigt, wie man Fettnäpfchen gekonnt umschifft, eine gute Performance zeigt, damit die nächste Präsentation ein voller Erfolg wird und dabei optisch gut aussieht. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Kleidung stecken.
Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung mit optimaler Wirkungspräsenz.
Ihre Kenntnisse gibt sie auch an Lernende für einen optimalen Start ins Berufsleben weiter.

Kontakt:
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Stilexpertin – Imagetrainerin – Keynotespeaker
Seminare – Vorträge – Coaching
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http://www.youtube.com/watch?v=f7mOahguXgQ

Unternehmen auf Facebook als private Person (-_-)

Hallo liebe Leser,

In letzter Zeit sehe ich öfter Unternehmen auf Facebook, die ein “privates Profil” haben. Dann gibt es das Unternehmen “Auto Gahn” oder “Restaurant zum Gahn”, dass am 13.05.2013 seinen 150. Geburtstag feiert, 400 Freunde hat und weiblich ist.

Wenn man auf Facebook unternehmerisch tätig ist, das heißt mindestens Werbung macht für sich selbst, egal ob man dadurch Geld verdient oder nicht (!), verstößt man unter anderem gegen

  • Facebook AGB 
  • Wettbewerbsrecht
  • Telemediengesetz §5
  • Datenschutz

Weitere Einschränkungen sind:

  • viele Funktionen nicht nutzbar
  • maximal 5000 Freunde
  • Freundschaftsanfragen müssen einzeln beantwortet werden. (Fananfragen benötigen keine Bestätigung)
  • Likebox, Like-Button usw. sind für private Profile nicht verfügbar
  • für private Profile kann nicht im Facebook Advertising Programm geworben werden
  • keine Statistiken verfügbar - eine Auswertung der Effizienz und Interaktion ist also nicht möglich


Zudem verdienen sich dann auch Abmahn-Anwälte dumm und dusselig.
Viele Nutzer finden es im übrigen auch nervig und störend, wenn man sich mit einem Geschäft anfreunden muss.

Ein weiterer wichtiger Faktor neben dem Impressum und der Rechtslage ist, dass der Facebook EdgeRank bei Freundschaften wesentlich weniger Beiträge zuweist als bei Likes. Außerdem hat man keine Möglichkeit der Analyse und des Monitoring. Man wird also nie sinnvoll auf Facebook werben können und verschenkt das Potential, Zeit und somit auch Geld. Die Facebook Nutzervereinbarungen erlauben unter Punkt 4.2 nur private Profile für Privatpersonen und auch nur unter Angabe ihres richtigen Namens. Unter Punkt 4.4 die Nutzung für eigene kommerzielle Zwecke ausgeschlossen.

Folgen?

  • Sperrung des Profils durch Facebook
  • Abmahnung wegen verstoß gegen das Wettbewerbsrecht
  • Abmahnung wegen Irreführung
  • Abmahnung wegen verstoß gegen TMG 
  • bis zu 50.000€ Geldstrafe -> http://dejure.org/gesetze/TMG/16.html

Wie kann man das Problem lösen?

Am besten legt Ihr eine Fanpage an!
https://www.facebook.com/pages/create/

Wenn Ihr etwas Hilfe benötigt oder noch effizienter in sozialen Netzwerken unterwegs sein wollt würde ich euch eine kostenfreie und unverbindliche Beratung anbieten! In meinem Onlineshop findest Du Social Media Produkte, die Deinem Unternehmen auf Facebook helfen! 

Ich wünsche noch viel Freude und Erfolg auf Facebook und co.

Bei Fragen meldet euch einfach
Tel.: 01625174515
Kontakt: Michael-Gahn.de

Mail@Michael-Gahn.de

Master – ein Überblick über die Motivationen und Notwendigkeiten

Wann man den Master machen kann oder sollte – die Vorteile

Master-Typen.

zeit.de – Es gibt mehrere Gründe nach dem Bachelor einen Master anzuschließen, hier werden diese in 4 Kategorien beschrieben.

Wenn man den Master machen muss:
Zuerst die, die den Master brauchen, um den angestrebten Beruf ausüben zu können - hier ist der Master Pflicht. Das gilt zum Beispiel für Lehrer, vor dem Referendariat bereitet der Master auf den Alltag vor, das Fachwissen wird mit Pädagogikkenntnissen angereichert. Gleiches gilt für die Beamtenlaufbahn im höheren Dienst, ohne Master wird man nicht zum ‚Vorbereitungsdienst‘ zugelassen. Auch in der Psychologie braucht man den höheren Abschluss, um sich den Weg zum Psychotherapeuten zu eröffnen.

Für die Forschung:
Nach dem Bachelor, wenn man wissenschaftliches Arbeiten mag, hat man mit dem Masterstudiengang die Möglichkeit eigene Forschungsschwerpunkte zu setzten. Mit viel Arbeit kann man schon kleinere eigene Forschungsergebnisse veröffentlichen und erste Duftmarken in der Wissenschaft setzen. Wer danach promovieren will, braucht fast immer den Master.

Für die Karriere:
Mit dem höheren Abschluss gibt es einhergehend ein höheres Einstiegsgehalt und teils auch bessere Aufstiegschancen in Führungspositionen. Gerade bei Ingenieuren bietet sich eine Vertiefung, um Zeit für eine Spezialisierung zu haben, an. Grundsätzlich sollte man sich aber bei der Master-Wahl für die Karriere nicht zu stark spezialisieren.

Aus Verlegenheit:
Man macht einfach weiter, weil man noch nicht so genau weiß, wo die berufliche Reise eigentlich hingehen soll. Das gibt Zeit für die Orientierung, zum Beispiel durch Praktika. Gerade für Kreative öffnen sich hier viele Möglichkeiten wertvolle Erfahrungen zu machen und dabei notwenige Kontakte zu knüpfen.

Weitere Artikel in Kürze:

Der Netzwerkgedanke in Unternehmen.
nzz.ch – Die Trendforscherin Birgit Gebhardt regt an, dass Unternehmen ihr Wissen und ihre Informationen nach den Prinzipien der sozialen Medien intern teilen sollten. Das ist, so sagt sie, der Weg, künftig jungen Mitarbeiter halten zu können und die richtige Reaktion auf die immer weiter steigende Vernetzung in unserem Zusammenleben. Sie will erreichen, dass die herrschende rigide Struktur in Unternehmensorganisationen aufgebrochen und damit ein motivierender Kommunikationsfluss eingeleitet wird.

Sozialarbeiter müssen die Schulen verlassen.
jetzt.de – In vielen Schulen in Deutschland wird es bald keine Sozialarbeiter mehr geben, der Bund hat die Finanzierung aufgegeben, die Zuschüsse aus dem sogenannten Bildungs- und Teilhabepaket fallen weg. Bisher betreute Lernschwierigkeiten, Konflikte, Organisation des Schullebens, Unterstützung für Anträge und ähnliches, wird es dann nicht mehr geben. Bayern und Hamburg wollen die Sozialarbeiter aus eigenen Mitteln bezahlen, in NRW zum Beispiel, ist das im Moment noch nicht vorgesehen.

Streit in der WG.
spiegel.de - Wenn man Ärger wegen dem Putzen, Nebenkosten oder zum Beispiel Lärm hat, hilft nur miteinander zu reden. Wenn sich ein Mitbewohner aber jedem Gespräch verweigert wird es schwierig. Der Rat des Psychologen ist, sich mit den gesprächsbereiten WG‘lern zusammenzusetzen, eine Liste der Probleme zu erstellen und Regelungen zu finden. Die Wünsche, wenn bekannt, der nicht Teilnehmenden sollten berücksichtigt werden – alles muss sich eng an den mietvertraglichen Vorgaben orientieren. Bleibt es bei der Verweigerung, gibt es so die Möglichkeit einer formalen Beschwerde beim Vermieter.

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