Also das man solche Texte noch Lesen muss, dass schreit doch nach Blogkritik!

Dieser Eintrag sei John Asht gewidmet, dessen belletristisches Grundverständnis und literarisches Vermögen ich nicht beurteilen kann, da ich kein einziges Buch von ihm gelesen habe, aber darum geht es in diesem Eintrag auch nicht. Es geht um die beschissene Literaturkritik im Internet, die Kritik an der sachlichen Kritik, die durch ihre beleidigende Schreibweise der eigenen Werke sachlicher Kritik beraubt. quid pro quo. Gut, ich verstehe es selber nicht mehr, was ich damit sagen möchte. Scheisse fällt von oben nach unten. oder so. Also jetzt Eines nach dem Anderen. Ich werde mich hier an einem Eintrag aufhängen und, ich sage es im voraus, lieber Herr Asht, ich habe diese kleine Einleitung nach der Kritik geschrieben, demzufolge kann ich Ihnen sagen, es wird nicht schön und auch nicht nett. Lustig, vielleicht, aber für Sie nicht. 

 

„Vor der Internetexplosion gab es noch gestandene Literaturkritiker - sie kennzeichneten sich vor allem durch Seriosität, Fachwissen und Objektivität - sie schrieben Kritiken für ein gedrucktes Blatt, eine gedruckte Zeitschrift oder ein gedrucktes Journal. Sie waren Kenner der Branche und Könner im Metier - sie hatten eine eloquente Bildung und bedienten sich einer respektvollen Umgangssprache - und sie waren Meister im “zwischen den Zeilen schreiben”. Sie waren die Besten auf dem Gebiet, eben weil  die Publikation eines gedruckten Presseartikels wie auch dessen Vertrieb, viel Geld kostete und der Herausgeber behutsam seine Leute akquirierte.“

Ich möchte Sie in keiner Weise in Ihrer Rechtschreibung und Ihrem grammatikalischen Grundverständnis der deutschen Sprache kritisieren, wie Sie bereits erkennen schleicht sich auch bei mir der gemeine Rechtschreibfehler des öfteren ein. 

Aber ich bitte Sie, machen Sie sich mehr Gedanken um die Benutzung von Fremdwörtern, „akquirieren“ ist hier als Beispiel zu nennen, wie auch das Wort „Eloquenz“ ihr Gebrauch dieser Wörter ist falsch. (Verstehen Sie dies nicht als Beleidigung, ich will Ihnen lediglich helfen.) Ich verweise hier sehr gerne auf den Duden. Ich vermute mal „Internetquerköpfe“ wie Ich werden hier eher das Wiktionary oder Thesaurus zu rate ziehen. Ein Kenner und Liebhaber des Gedruckten Wortes sollte im Buchhandel seines Vertrauens jedoch einen Duden auftreiben können. 

 

 

„Heute aber, im zweiten und vielleicht auch letzten noch freien Internetjahrzehnt, kann jeder veröffentlichen was er will - egal ob er was drauf hat oder auch nur eine frustrierte Niete ist: Er veröffentlicht vor allem Texte, weil’s nix kostet - und weil er irrtümlich glaubt, dass das “Freie Internet” einen vor Strafverfolgung schützt - und weil er “Meinungsfreiheit” mit “Narrenfreiheit” verwechselt. Keine Frage: Auch die “Seriösen” veröffentlichen heute online - aber ihr Stand wird tief nach unten gezogen, von eben diesen billigen Lästermäulen. „

 

 

Begehen Sie etwa ihre eigenen Fehler? Narrenfreiheit mit Meinungsfreiheit zu verwechseln? Und bitte, Sie Sprachen von Eloquenz, aber benutzen Worte wie „Nix“? Ich möchte nicht behaupten, dass das Abrutschen in irgendeine scheiss Umgangssprache der Botschaft Abbruch tut, aber auch hier sind stilistische Grenzen zu beachten und ich möchte mich hier ganz der Bauhaus Tradition anschließen - Form follows function oder wenn Sie wollen word follows message. 

 

„So kommt es, dass heute so mancher der irgendwann mal Lesen und Schreiben gelernt hat, sich auch einbildet, sein vergorenes Hirnschmalz unbedingt, via Literaturkritik, ins Netz stellen zu müssen - frei nach dem Motto: Wenn eh schon kein Verlag mein Gekritzel drucken will, dann haue ich eben deren Bücher hinterfotzig in die Pfanne. Gesagt und getan.“

Bleiben Sie doch einfach bei einer Einheitlichen Form der Beleidigung. Wissen Sie, dem „Hirnschmalz“ sollte so etwas wie „Gedankenmüll“ folgen. Aber das ganze „hinterfotzig“ zu nennen, wissen Sie, in der 6 Klasse habe ich derlei Wörter benutzt, niedergeschrieben in meinem Leben noch nicht. (Im Gegensatz dazu „abgefuckt“ „verfickt“ oder „scheisse“) Aber persönliche Beleidigungen auf derart niedrigem Niveau, dass sind doch nicht Sie Herr Asht, oder doch? 

 

„So geschehen voriges Jahr auf der Leipziger Buchmesse: Da kommt die gescheiterte Studienhopperin an den Bücherstand des Verlages und will ihr Manuskript verkaufen: Bagatellliteratur, wie sie einem Verleger 500 mal am Tag angeboten wird und er diese ebenso viele Male ablehnt, weil er seine Leser vor Gehirnkrämpfen bewahren will - und auch weil er wirtschaftlich handeln muss, denn schließlich wächst auch bei ihm das Geld nicht an den Bäumen. Der Verkauf scheitert - die enttäuschte Anbieterin sieht keinen Groschen und schwört heimlich Rache.“

 

Sie scheinen regen Kontakt mit dieser Person zu haben, oder rege Nachforschungen. Ich schließe aus der Art und Weise der Bezeichnung. „Studienhopperin“ Als Bezeichnung für den wiederholten Wechsel der Fachrichtung eines Studiums und gescheitert, gescheitert ist einfach nur frech. Stellen sie Ihre Verleger etwa als Voreingenommen dar? Lehnen Ihre Verleger ein Manuskript ab ohne es zu lesen, weil es von einer Studentin kommt, die anscheinend oft ihre Fachrichtung ändert? Welch seriöse Verleger! Hört Hört! Woher wissen sie von heimlicher Rache?

 

„Also kapert sie sich einen Bookcrosser und schickt ihn zum Betteln an den besagten Bücherstand, wo dieser vom Verleger einige Exemplare von Neuerscheinungen abschnorrt. Die Anstifterin selber aber schnappt sich gleich das erstbeste Exemplar und fährt die zweite Schiene zum Geld aus: Wohlwissend, dass jeder seriöse Verlag einen Google-Alert geschaltet hat, gibt sie über ihren kostenlosen Rezensions-Blog im Netz bekannt, dass sie ein Buchexemplar in Besitz hat und eine Rezension darüber veröffentlichen möchte. Und nun wartet sie, still hoffend, wenigstens aus dieser Richtung Bares vom Verlag sehen zu bekommen - damit es eben eine positive Rezension werde. Aber da kommt nix.

Die Schlaue blockiert das Bookcrossing-Exemplar bei sich und wartet trotzdem noch ein geschlagenes halbes Jahr - vergeblich. Kurz vor Weihnachten legt sie dann los, denn es ist ja Almosenzeit und jeder will nur noch seinen Frieden: Sie liest drei Seiten, überfliegt die nächsten 30 und stellt dann anhand des Klappentextes eine derartig destruktive Kritik ins Netz, dass es jeden potentiellen Leser abschreckt, dieses Buch jemals zu kaufen. 

Es ist dies aber ihre 90. Rezension allein im Jahre 2011 - was ja bedeutet, dass sie bei dem Tempo wohl alle drei Tage ein neues Buch fertig gelesen haben müsste und in ebendieser Zeit auch noch rezensieren. Da kann man beim besten Willen nicht mehr von Seriosität sprechen, denn diese Frau muss ja auch noch essen und schlafen, neben ihrem Dauerstudium - selbst wenn sie nicht jobben geht.

Lady Oberschlau publiziert also ihre unqualifizierte Kritik in ihrem Blog und gibt sogar noch offiziell zu, dass sie das Buch überhaupt nicht gelesen hat. Dann wartet sie, dass Google-Alert im besagten Verlag Alarm schlägt - was ja auch unausweichlich geschieht - mit Konsequenzen, denn ein Verlag ist seinen Autoren und Mitarbeitern verpflichtet und muss diese und deren Werke gegen solche feindlichen Angiftungen schützen.“

Um diese Geschichte einzuschätzen müsste ich spekulieren, Spekulation ist nicht mein Fachgebiet. Ich vermute Ihres auch nicht und viele „Fakten“ sind wohlmöglich weniger faktisch als falsch? 

 

„Der Verlag verwarnt die unseriöse Rezensentin und belehrt sie vorbeugend, dass sie nicht einmal die Literaturgattung des Buches richtig erkannt habe und somit eine Rezension nach den Kriterien eines ganz anderen Genres erstellt hat. Vor allem aber wird sie darauf aufmerksam gemacht, dass sie ein Buch von der ersten bis zur letzten Seite zu lesen habe (sorgfältig), bevor sie überhaupt eine Kritik zu veröffentlichen gedenkt. Es wird der Möchtegern-Literatur-Kritikerin ein Termin gestellt, ihre Rezension nach branchentypischen Richtlinien umzugestalten. Dabei geht es dem Verlag nicht darum, schlechte Kritik in positive zu verwandeln, geschweige denn gute Kritik zu kaufen - der Verlag besteht auf Sachlichkeit und Neutralität, frei von irgendwelchen Racheglüsten oder sonstigen niedrigen Trieben.“

Mit Nichten Herr Ascht! Warum sollte ich ein Buch von der ersten bis zur letzten Seite lesen, wenn es mir nicht einmal im Ansatz zusagt und ich es als Quälerei empfinde? Seien Sie doch froh das unsere Werte Kritikerin dies nicht getan hat. Allenfalls hätte Sie wohlmöglich eine noch schlechtere Rezension geschrieben! Ich habe „Herr der Ringe“ auch nie richtig gelesen, aus dem einfache Grund des nicht Gefallen des Sprachstils. Ob verzwickt oder einfach, der Stil entscheidet genauso über das persönliche Gefallen wie die Geschichte selbst. 

 

„Demonstrativ schickt die pseudo-erpresserische Rezensentin ihre Postanschrift zu - womöglich in der Hoffnung dass da nun bald ein schönes Paket mit Geschenken und vielleicht auch einem Geldumschlag eintrudelt. Stattdessen aber bekommt sie eine Anzeige wegen Verstoßes gegen § 15 UWG “Geschäftlicher Verleumdung”.“

Auch hier kann ich leider nicht den Wahrheitsgehalt überprüfen. Denken Sie daran, dass ein Verstoß nicht dann vorliegt wenn Sie es für richtig halten. In diesem Fall ist meine Meinung so viel Wert wie die Ihrige und meines Erachtens nach liegt hier kein solcher Verstoß vor. Der Schaden wurde durch Ihren Eintrag angerichtet. (Wenn von Schaden die Rede sein kann) 

 

„Traurig! Eine veröffentlichte Rezension ist nämlich eine ernstzunehmende Literaturkritik und daher eine konkrete Leserempfehlung - es geht also um Absatzmärkte, um den Verkauf eines Produktes und schließlich um Arbeitsplätze. Sobald eine Rezension veröffentlicht ist, untersteht sie nur dann dem Schutze der freien Meinungsäußerung, insofern sie zutreffend fundiert und objektiv analysiert ist - vor allem aber muss der Rezensent das gesamte Werk von der ersten bis zur letzten Seite gelesen haben. Für nur angelesene Bücher kann man höchstens ein referierendes Statement abgeben - allerdings niemals in einem Rezensionsblog. Ansonsten spricht man von gezielter Geschäftsschädigung wider besseren Wissens. Das ist kriminell und wird vom Gesetz geahndet sowie von der Staatsanwaltschaft vor Gericht gebracht, nach UWG (Unlauterer Wettbewerb Gesetz)“

 

Sie nehmen eine von einer, von ihnen als „frustrierte Niete“ bezeichnete, verfasste Rezension als ernstzunehmende Literaturkritik wahr? Finde ich löblich. Haben sie jemals Literatur objektiv analysiert? Ich vermute das Dies selbst bei Sachliteratur nicht möglich ist. Nach welchen Kriterien sollte man einen subjektiven Schreibstil und eine fiktionale Handlung objektiv Beurteilen? Nach der Papierqualität? Dem Einband? Dem Gewicht des Buches? Ich bitte Sie! Belletristik und Literatur sind Subjektiv, wer in der Literatur nach dem Gut oder Schlecht sucht versteht die Schönheit und die ästhetische Relevanz von Literatur nicht. Ja, ich halte Gothes Faust für übertrieben und ich finde das Werk Tatsächlich scheisse. Die Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen Schillers jedoch ganz wunderbar. Wo sollte man hier die Schiebelehre anlegen? 

 

„Auffallend ist, dass die meisten Möchtegern-Literaturkritikerinnen im Alter von 18 bis 27 Jahren sind, unter einem postpubertären Syndrom leiden und chronisch arbeitslos wie Single sind. Allesamt sind sie eingefleischte Harry-Potter-Fans und daher Fantasy-Freaks vom gröbsten, die ewig träumend an der realen Welt vorbei vegetieren. Die Rowling-Literatur ist deren heilige Bibel und einziger Parameter - jedes andere Buch wird durch dieses Filter gepresst - und sobald nach den ersten 10 Seiten keine schwachsinnigen Elfen, Zauberer, Drachen, Zwerge, Einhörner, etc. in der Handlung auftauchen, wird das Buch erbarmungslos verrissen. 

Vielleicht sollte ihnen die Krankenkasse eine Therapie bezahlen: eine Kur in lieblichen Gefilden wo es reale Jungs gibt, die ihnen besorgend beibringen, worum es in diesem Leben überhaupt geht.

Und was diese rücksichtslosen Wichtigtuherinnen nicht wissen, ist dass so mancher Kleinverleger sein ganzes Hab und Gut als Sicherheit bei der Bank hypothekiert hat, nur um einige ausgewählte Manuskripte zu Büchern zu machen, in der Hoffnung dass ein Broterwerb daraus enstehe, für ihn und seine Autoren.“

Also jetzt generalisieren Sie aber sehr. Ich konnte auch nach Stundenlangem suchen keine empirischen Beweise für ihre Annahmen finden. Auch das „postpubertäre Syndrom“ als Krankheitsbild ist mir neu. Klären Sie mich auf? Und mit Verlaub, Ihre Ausdrucksart ist eine Katastrophe. Sie sind hochgradig beleidigend und das kann doch niemand gutheissen! Und die Butter, die haben Sie sich durchaus allein vom Brot genommen, eventuell auch das Brot. Bleibt abzuwarten. 

Im übrigen, ich verabscheue Harry Potter, bin 21 Jahre jung, männlich, habe häufig wechselnde Sexualpartner und erfreue mich eines höchst regen sozialen wie finanziellen Lebens! Ihre These ist hiermit falsifiziert.  

Und sollten Sie sich in irgendeiner Form persönlich angegriffen fühlen, denken Sie doch einmal an das postpubertäre Mädchen, das in einer Fantasiewelt lebt. Fakt - Ich möchte Sie nicht als Person oder belletristischen Autor denunzieren, das kann ich nicht, das steht mir nicht zu. Ich kritisiere lediglich Ihren Blogeintrag und den Gebrauch von Sprache und Ihre Aussagen. 

EDIT:

Habe eine PM erhalten die da herausstellt das besagte Bloggerin Ihre Adresse zugesandt hat. Löblich liebe Bloggerin, auch wenn es lustig ist das besagt angegriffene Herren und Damen sich nicht die Mühe machen dein Impressum zu durchstöbern. Ein Hoch auf die Medienkompetenz. 

Cheers. 

In Anlehnung an.

http://buecherzeit.wordpress.com/2011/11/16/john-asht-twin-pryx-zwillingsbrut/

Quelle: 

http://john-asht.blogspot.com/

anonymous asked:

Was bitte muss mensch denn Kolleg*innen zum Transgender Day of Rememberance erklären?! Der Name sagt doch alles schon aus.

Sorry, aber das sehe ich ganz anders. Mal ganz abgesehen davon, dass ich die in der Frage angelegte, implizite Wertung über meine Kollegin für völlig unangebracht halte. Wenn eine Person irgendetwas nicht weiß oder nicht kennt und interessiert nachfragt, dann freue ich mich darüber. Es gibt Menschen die jünger sind als ich, anders sozialisiert oder nicht über Zugang zu akademischem Wissen und Szene- bzw. Tumblrdiskursen verfügen. Darüber steht es mir aber nicht zu, zu werten oder zu urteilen. Ich freue mich, wenn Menschen mir so sehr vertrauen, dass sie mir auch die Fragen stellen, die andere (s.o.) oftmals als ‘dumme Fragen’ abtun.

Manchmal fallen Worte, die man nicht sagen wollte.
Manchmal muss man lachen, obwohl es unangebracht ist.
Manchmal ensteht ein großer Streit wegen einer Kleinigkeit.
Manchmal verlassen dich Menschen, die du liebst.
Manchmal fließen Tränen, obwohl man sie niemandem zeigen wollte.
Wenn du so ein Kompliment bekommst wie “Danke, dass du da bist”, “Schön, deine Stimme zu hören”, “Du bist schön”, “Ich vermisse Dich”, “Du bist ein wundervoller Mensch” oder etwas in der Richtung, dann nimm es an! Es macht dich glücklich und denjenigen, der dir gesagt hat, dass er dich mag. Jemand liefert sich dir für einen Moment aus und macht sich verletzlich gegenüber deiner Abweisung. Ich weiß, ein Kompliment anzunehmen ist für dich eine schwierige Sache.
Aber sowas zurückweisen ist unhöflich, unangebracht und macht traurig. Macht kaputt.
Es ist wie eine Liebeserklärung zurückzuweisen.
—  Hat mir jemand beigebracht, der mir einst sehr wichtig war
28.11.14

Nach verhältnismäßig wenigen Jahren des lebens ist mir aufgefallen ,dass viele , wie auch ich ,einen grundliegenden Hass auf die Menschheit (oftmals sogar eine Art “Soziopathie” ) in sich tragen . Nicht auf Grund individueller Gestalten . Nicht wegen ihrer Seelen , Herzen oder Lebensweisen. Sondern auf die gesammte Gesellschaft . Auf die ,generell fehlerhafte und im wesentlichen viel zu oft , grausame Verhaltensweise der Gemeinschaft . Einen Hass auf den, in consequenz dessen ,fabrizierten Leiden einzelner Personen . Die “Menschenheit” ist ganz einfach nicht gut für die Erde. Und das Problem ist , dass wir selbst diese kaputte Gesellschaft schaffen . Wir selbst tragen die Schuld für diese Missbildung ,die Brutalität die durch Diese ausgeübt wird .
Gegensätzlich wird jede andere Sichtweise hierzu , als unangebracht und so auch “krank” bezeichnet. Die eigentlich angemessenere Ansicht wird abgelehnt , ignoriert und unterdrückt .
Ich persönlich, wie vermutlich viel zu viele Andere , habe es zumindest noch nicht anders erlebt  ; und somit wird das Unrecht zur Gewohnheit und letztendlich zur Normalität .
Traurig , dieses Leben.

Jetzt: Die #Rinder von #Lieferando bauen ihre fragwürdige #Werbung am #Bahnhof #Zoo wieder ab. :D Wird ja auch Zeit, denn Ich fand diese unangebracht. Und #Pizza.de mag ich eh lieber :P Hey Lieferando: Wir sind keine Rinder vom Bahnhof Zoo! (hier: Bahnhof Berlin Zoologischer Garten)

Manchmal fallen Worte, die man nicht sagen wollte. Manchmal muss man lachen, obwohl es unangebracht ist. Manchmal entsteht ein großer Streit, wegen einer Kleinigkeit. Manchmal verlassen dich Menschen, die du gerne hast. Manchmal fließen Tränen, obwohl man sie niemandem zeigen wollte. Manchmal passieren eben Dinge, die du nicht willst. Du musst es akzeptieren, auch wenn es oft schwer fällt.
Bern wagt sich an heikles Gurlitt-Erbe

Nun ist es offiziell: Das Kunstmuseum Bern nimmt das ebenso illustre wie problembehaftete Erbe des verstorbenen deutschen Kunstsammlers Cornelius Gurlitt an. Das bestätigte der Stiftungsratspräsident des Museums, Christoph Schäublin, am Montag an einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der deutschen Regierung und dem Freistaat Bayern in Berlin. Die Entscheidung sei dem Stiftungsrat nicht leicht gefallen, sagte Schäublin. Denn Triumphgefühle wären unangebracht, “angesichts der Geschichte, die auf der Kunstsammlung lastet.” Es sei darum gegangen, die vielfältige und komplexe Verantwortung abzuklären – nicht zuletzt gegenüber denjenigen, “deren Leid in der Sammlung fortwirkt”. Schäublin bat am Montag in Berlin um Verständnis für das monatelange Schweigen, das sich Kunstmuseum Bern aus mehreren Gründen auferlegen musste. Das “stete Abwiegeln hat auch uns wenig Lustgewinn eingetragen”. Die Sammlung umfasst rund 1600 Gemälde, Zeichnungen und Grafiken, darunter … Mehr Source Kultur – SWI swissinfo.ch

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23032014

Wie immer. Menschen. Verwirrung. aufgesetzt lächeln. Missverständnisse. im Kreis drehen. gegen Wände laufen. lalala. heilloses Chaos.

Was ist nur kaputt bei uns?
Näää, Was’n da kaputt bei mir?
Bin ich falsch?
Ist Emotionalität unangebracht?
Wer bist du?
Was ist überhaupt “falsch”?
Und woher weiß ich, dass ich wirklich existier’?

anonymous asked:

Sorry wenn ich dir da schreib wegen den träumen weils eigentlich unangebracht ist weils dir schlecht geht, aber weis nich wem ich grad sonst schreiben sollte..

Wie träumen? Und wieso unangebracht?