Ich schlage dich,trete dir ins Gesicht.

Deine Nase blutet, scheint gebrochen zu sein…

Du fängst an zu weinen…

Dein Gesicht ist verzerrt vor Schmerz…

Ich schlage in deinen Magen,du übergibst dich und ich bete,du erstickst daran…

Langsam erbrichst du Blut- kein gutes Zeichen…

Du wirst blass, sackst zusammen…

Nochmal trete ich auf dich ein…

Keine Bewegung geht mehr von dir aus…

Bist du schon tot.?

Ich dachte du kämpfst länger…

So wie du jetzt am Boden liegst,blutüberströmt,allein,kurz vor dem Tod,ohne Beschützer…

Jetzt bist du der Spiegel meiner Seele.!

Ich möchte an dieser Stelle diese erfundener Interview von mir kommentieren. Ich habe nie gesagt das ich höhere Ansprüche habe als mein Club VfB Stuttgart oder das ich weg will. Das ist einfach eine Lüge. So trete ich öffentlich einfach nicht auf. Aber das was geschrieben wurde überrascht mich überhaupt nicht. Die Medien, besonders in Stuttgart wollen einfach ein falsches Bild von mir zeigen und freuen sich sehr über mich so negativ wie möglich zu schreiben. So bin ich nicht wie die es gerne zeigen wollen. Aber die Leute glauben leider an das was serviert wird. Angebote hatte ich, aber ich bin in Stuttgart geblieben weil ich da sehr gerne spiele. Ich bin ein Profi der immer mein bestes für den Verein gibt und das wird immer so sein !
—  Vedad Ibisevic via facebook

anonymous said:

also ich weis das in deutschland nicht alles prima ist und es gibt soviele dinge die ich gern ändern würde aber ich muss dem anon leider zustimmen auf die straße gehen bringt doch eh nix. die leute verschliessen doch eh ihre augen vor den dingen die schlecht laufen.

Du sprichst hier von anderen Leuten und das ist der grösste Fehler den du machen kannst…

Es geht doch darum, dass du deine eigene Meinung vertrittst.

Ich lebe in einem ziemlich armen und sehr christlichen Staat… Homosexualität ist eine Sünde hier… 

Eltern schicken ihre Kinder in christliche Camps und denken, dass sie danach nicht mehr homosexuell sind… 

Ich schreibe Songs darüber und trete damit auf… wenn du jetzt denkst, dass ich dafür positives Feedback bekomme oder viele Leute kommen um sich das anzuhören täuscht du dich… 

Da kommen vielleicht so 20 - 50 Leute die das wirklich hören wollen aber mindestens 100 Christen, die vor der Location gegen das was ich da mache protestieren…  

Aber es kommen auch gelegentlich Menschen, die ihre Meinung zu dem Thema geändert haben… einmal kam eine Frau zu mir, die mir erklärt hat das ihr Mann Pfarrer ist und ihr Sohn homosexuell und sie hat sich ganz lange für ihren Sohn geschämt, doch durch die Aktionen die wir veranstalten, hat sie verstanden das Homosexualität nix schlimmes ist.

Das war jetzt nur mal so ein Beispiel aus meinem Leben…

Wenn niemand mitmacht, dann musst du eben den ersten Stein werfen und natürlich werden die Leute mindestens 100 Steine zurück in deine Richtung werfen…aber mit der Zeit kommen eben auch Leute die sich auf deine Seite schlagen.

Wenn keiner was macht, mach ich auch nichts und wenn  sonst niemand was sagt schweigen wir eben alle ist die falsche Einstellung…

Der richtige Schritt wäre doch:

Wenn niemand etwas unternimmt - machst du eben den ersten Schritt.

Und wenn alle schweigen - schreist du eben etwas lauter…

anonymous said:

(1) I dated this guy for 2 months online after knowing him for 6 before that, and like three weeks ago I found out he had been cheating on me for a month and the only way to describe it is I'm broken hearted. He made everything okay and now he's gone

(2) He’s gone and everything in my life is okay for once but I’m just so fucking sad and I can’t get over him and its killing me. When I didn’t know he tried to basically blame our breakup on how I acted and I hate him and I love him and I miss him

It was his mistake, not yours. I know you miss him. And you’ll probably do it for a long time but it’ll get better. But please do me a favor and never ever go back to a person like him. He treted you like shit. You’ll find someone who would never think of cheating on you. It takes time but it’ll get better, I promise.

Ich bin noch hier. Ich weiß nicht warum, aber ich bin es. Ich versuche zu verdrängen, es einfach tief zu begraben und nie wieder mental in die dunklen Erinnerungen zurückzukehren. Manchmal tut es weh und ich fange an zu weinen wenn es wieder an die Oberfläche kommt. Dann ist die Verzweiflung, die Angst, der Schmerz so groß, dass ich es kaum ertragen kann. Es tut mir körperlich weh daran zu denken. Ich frage mich, was es denn nun ist, was ich mit den fünfzig Jahren, die mir vielleicht noch in diesem Leben vergönnt sind, anstellen möchte. Ich weiß es einfach nicht, ich fühle mich, als wäre ich gelähmt. Kann weder vor noch zurück, trete auf der Stelle, wie in einem dieser Albträume in denen man versucht vor einer drohenden Gefahr davonzurennen und man entsetzt feststellen muss, dass man sich keinen einzigen Zentimeter bewegen kann und man eingeholt wird von der Dunkelheit, dem Schrecken.

Ich versuche so zu tun, mir selbst vorzugaukeln, dass es nie passiert ist. Es ist schwer, sehr, sehr schwierig und oft, obwohl ich ihn noch liebe kommen mir Zweifel. Ist er der richtige? Ich liebe ihn, aber das Geschehene hat tiefer Wunden in unsere Beziehung gerissen und diese werden für immer hässliche Narben hinterlassen, vielleicht aber wird die Beziehung an der Verletzung auch zerbrechen, ich weiß es nicht. Ich habe manchmal Angst vor ihm. Angst davor, dass er wieder durchdreht und mich umbringt. Ich will ihm vertrauen, ich will eine Garantie, dass er sich ändert, dass es nie wieder passieren wird. Aber diese Sicherheit habe ich nicht. Er hat es mir schon oft versprochen, so oft und immer wieder ist es passiert. Im Abstand von zwei Monaten jedes Mal. Ich hatte stets das Gefühl, dass sich in ihm so viel Ärger, so viel Wut anstaut, bis er wegen einer Kleinigkeit überschnappt und rot sieht. Wenn es wieder passieren sollte gibt es kein zurück mehr. Ich werde gehen. So oder so. Ich werde gehen. Um Meinetwillen. Um mir ein Stück Selbstliebe zurückzugeben werde ich dann nicht mehr in masochistischer Selbstgeißelung bei ihm bleiben, auch wenn es mir das Herz zerbricht.

image

To tell the truth with a avreg family that has 3 kids ((2 girls 1 boy or whatever)) the one in the middle is allways loved or treted better that the last child is always treated bad ((especially a gothick like me or emo is treated bad im hated alot so yhea))

trete hinaus
in eine nasse Scheinwelt
am Himmel glänzt
eine Pfütze
die Windschrauben drehen sich
in ihrer Allee
baumgroße Lichtfenster
tauchen in mich ein
machen mich zu einem Reisenden
zwischen den Wirklichkeiten

- marlene wiedemann

SAVE SLENDERMAN AND CREEPYPASTA!!! 3 SECONDS TO COPY AND PASTE THIS COULD SAVE CREEPYPASTA AND SLENDERMAN FROM THE PEOPLE WHO ARE TRETING TO DELET AND BAN CREEPYPASTA AND SLENDERMAN!!!!! PLEAS!! A FEW SECONDS TO COPY AND PASTE COULD SAVE A FAN!

to join in to save creepypasta just reblog responding with #save(yourfavcreepypastahere) for exsample #savemaskyandhoodie just a few seconds to reply and reblog could save creepypasta :)

Ok… So sorry for my last reblog…
I just tries to understand why everyone keep talking about this spoiler…
I just want to go trough it, belive in love and keep Happy Klaine in my mind, wating for the episode to air… And see…

As I know from the last season spoiler are way more a big deal that what realy happend…

Klaine will be fine and even if I am mad at treting Klaine like that after all the things they share and said…
And maby we will be realy well surprise…

Well see. Keep faith in love and Klaine. Stay strong…
And please stop all this négatif talking…

Elvana Gjata se shpejti me album te ri!

Elvana Gjata se shpejti me album te ri!

Elvana Gjata pas një vere te suksesshme me projektet qe ka realizuar dhe koncerteve qe ka pasur, duket qe ka punuar ne projekte te tjera te reja, siç ka paralajmëruar ajo ne baze te një foto-je me numrin 3.

Duket se nuk ka jap më shumë detale përveç se ne rrjetin social facebook ka shkruar

Albumi i 3-te se shpejti po vjen:

Elvana din te befasoj, se a do te na befasoj me albumin e trete na mbetet…

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Wodka, Wodka, Wodka, Quälerei und Belohnung

Freitag, 29.08.14, Tag 3

”Ich sollte wohl besser aufhören zu fahren und mein Zelt irgendwo aufschlagen.” hätte ich denken sollen, nachdem ich zum zweiten mal am Tag zum Wodka Trinken eingeladen wurde.

Zum Glück ist hier so gut wie kein Verkehr, da kann man auch mit Alkohol im Blut einigermaßen sicher Fahrrad fahren.
Hier und da sind noch ein paar Häuser, Einheimische, die einem zuwinken und Kinder, für die Touristen das absolute Highlight sind.
Wenn man seit 4 Stunden konstant bergauf fährt, kann man sich schon mal fragen, warum man sich das eigentlich antut. Wenn dann aber 5 kleine Kinder jubelnd am Straßenrand warten, ihre Hände für Highfives in die Höhe Strecken und danach anfangen zu lachen und zu feiern, als hätten sie eine Reise ins Wunderland gewonnen, weiß ich wieder warum.

In Zeiten in denen ich nicht gerade, wie ein wahnsinniger nach Sauerstoff hechelnd, mit Tunnelblick in die Pedale trete, kann ich sogar die Landschaft genießen. Und schnell wird mir klar, dass ich all meinen Dynamo-Strom für meine Kamera benötigen werde. Denn es wird atemberaubender von Minute zu Minute. Von Stunde zu Stunde. Von Tag zu Tag. Ich liebe es.

Bald bin ich Vergangenheit. Mein Name ist alles was bleibt. Brauch mich nicht schämen, meine guten Taten Leben. Ich war da als keiner da war. […] Blick mit Stolz zurück, Caney. Das ist mein Leben, bevor ich geh’. […] Ich fühle mich so schwach, Caney. Das Leben macht mich müde. Geb’ mir mühe hart zu kämpfen, gegen alle eure Lügen. Ich nehm’s euch nicht übel. […] Die meisten hatten 2 Gesichter, doch ich war offen und ehrlich. Hatte nie was zu verstecken und auch nichts zu verbergen. Mir war wichtiger ein reines Gewissen und meine Werte in mir einzuschließen, nach ihnen zu leben bis ich sterbe. Vielleicht komm ich in die Hölle, vielleicht auch in den Himmel. Ich finde mich damit ab Junge, das ist der Lauf der Dinge. Und ich trete aus der Dunkelheit mit mein’ Sünden ins Licht. Warte auf’s jüngste Gericht und verschwinde im nichts, Caney.
—  Alpa Gun

Incipit Legenda Lucrecie Rome, martiris.

Now moot I seyn the exiling of kinges
Of Rome, for hir horrible doinges,
And of the laste king Tarquinius,
As saith Ovyde and Titus Livius.
{}But for that cause telle I nat this storie,

But for to preise and drawen to memorie
The verray wyf, the verray trewe Lucresse,
That, for her wyfhood and her stedfastnesse,
Nat only that thise payens her comende,

But he, that cleped is in our legende

The grete Austin, hath greet compassioun
Of this Lucresse, that starf at Rome toun;
And in what wyse, I wol but shortly trete,
And of this thing I touche but the grete.
Whan Ardea beseged was aboute

With Romains, that ful sterne were and stoute,
Ful longe lay the sege, and litel wroghte,
So that they were half ydel, as hem thoghte;
And in his pley Tarquinius the yonge

Gan for to iape, for he was light of tonge,

And seyde, that ‘it was an ydel lyf;
No man did ther no more than his wyf;
And lat us speke of wyves, that is best;
Praise every man his owne, as him lest,
And with our speche lat us ese our herte.’

A knight, that highte Colatyne, up sterte,
And seyde thus, ‘nay, for hit is no nede
To trowen on the word, but on the dede.
I have a wyf,’ quod he, ‘that, as I trowe,

Is holden good of alle that ever her knowe;

Go we to-night to Rome, and we shul see.’
Tarquinius answerde, ‘that lyketh me.’
To Rome be they come, and faste hem dighte
To Colatynes hous, and doun they lighte,
Tarquinius, and eek this Colatyne.

The husbond knew the estres wel and fyne,
{}And prively into the hous they goon;
Nor at the gate porter was ther noon;
And at the chambre-dore they abyde.

This noble wyf sat by her beddes syde

Dischevele, for no malice she ne thoghte;
And softe wolle our book seith that she wroghte
To kepen her fro slouthe and ydelnesse;
And bad her servants doon hir businesse,
And axeth hem, ‘what tydings heren ye?

How seith men of the sege, how shal hit be?
God wolde the walles weren falle adoun;
Myn husbond is so longe out of this toun,
For which the dreed doth me so sore smerte,

Right as a swerd hit stingeth to myn herte

Whan I think on the sege or of that place;
God save my lord, I preye him for his grace:’—
And ther-with-al ful tenderly she weep,
And of her werk she took no more keep,
But mekely she leet her eyen falle;

And thilke semblant sat her wel with-alle.
And eek her teres, ful of honestee,
Embelisshed her wyfly chastitee;
Her countenaunce is to her herte digne,

For they acordeden in dede and signe.

And with that word her husbond Colatyn,
Or she of him was war, com sterting in,
And seide, ‘dreed thee noght, for I am here!’
And she anoon up roos, with blisful chere,
And kiste him, as of wyves is the wone.

Tarquinius, this proude kinges sone,
{}Conceived hath her beautee and her chere,
Her yelow heer, her shap, and her manere,
Her hew, her wordes that she hath compleyned,

And by no crafte her beautee nas nat feyned;

And caughte to this lady swich desyr,
That in his herte brende as any fyr
So woodly, that his wit was al forgeten.
For wel, thoghte he, she sholde nat be geten
And ay the more that he was in dispair,

The more he coveteth and thoghte her fair.
His blinde lust was al his covetinge.
A-morwe, whan the brid began to singe,
Unto the sege he comth ful privily,

And by himself he walketh sobrely,

Thimage of her recording alwey newe;
‘Thus lay her heer, and thus fresh was her hewe;
Thus sat, thus spak, thus span; this was her chere,
Thus fair she was, and this was her manere.’
Al this conceit his herte hath now y-take.

And, as the see, with tempest al to-shake,
That, after whan the storm is al ago,
Yet wol the water quappe a day or two,
Right so, thogh that her forme wer absent,

The plesaunce of her forme was present;

But natheles, nat plesaunce, but delyt,
Or an unrightful talent with despyt;
‘For, maugre her, she shal my lemman be;
Hap helpeth hardy man alday,’ quod he;
‘What ende that I make, hit shal be so;’

And girt him with his swerde, and gan to go;
And forth he rit til he to Rome is come,
And al aloon his wey than hath he nome
{}Unto the house of Colatyn ful right.

Doun was the sonne, and day hath lost his light;

And in he com un-to a privy halke,
And in the night ful theefly gan he stalke,
Whan every night was to his reste broght,
Ne no wight had of tresoun swich a thoght.
Were hit by window or by other gin,

With swerde y-drawe, shortly he comth in
Ther as she lay, this noble wyf Lucresse.
And, as she wook, her bed she felte presse.
‘What beste is that,’ quod she, ‘that weyeth thus?’

'I am the kinges sone, Tarquinius,'

Quod he, ‘but and thou crye, or noise make,
Or if thou any creature awake,
By thilke god that formed man on lyve,
This swerd through-out thyn herte shal I ryve.’
And ther-withal unto her throte he sterte,

And sette the point al sharp upon her herte.
No word she spak, she hath no might therto.
What shal she sayn? her wit is al ago.
Right as a wolf that fynt a lomb aloon,

To whom shal she compleyne, or make moon?

What! shal she fighte with an hardy knight?
Wel wot men that a woman hath no might.
What! shal she crye, or how shal she asterte
That hath her by the throte, with swerde at herte?
She axeth grace, and seith al that she can.

'Ne wolt thou nat,' quod he, this cruel man,
‘As wisly Iupiter my soule save,
As I shal in the stable slee thy knave,
And leye him in thy bed, and loude crye,

That I thee finde in suche avouterye;

{}And thus thou shalt be deed, and also lese
Thy name, for thou shalt non other chese.’
Thise Romain wyves loveden so hir name
At thilke tyme, and dredden so the shame,
That, what for fere of slaundre and drede of deeth,

She loste bothe at-ones wit and breeth,
And in a swough she lay and wex so deed,
Men mighte smyten of her arm or heed;
She feleth no-thing, neither foul ne fair.

Tarquinius, that art a kinges eyr,

And sholdest, as by linage and by right,
Doon as a lord and as a verray knight,
Why hastow doon dispyt to chivalrye?
Why hastow doon this lady vilanye?
Allas! of thee this was a vileins dede!

But now to purpos; in the story I rede,
Whan he was goon, al this mischaunce is falle.
This lady sente after her frendes alle,
Fader, moder, husbond, al y-fere;

And al dischevele, with her heres clere,

In habit swich as women used tho
Unto the burying of her frendes go,
She sit in halle with a sorweful sighte.
Her frendes axen what her aylen mighte,
And who was deed? And she sit ay wepinge,

A word for shame ne may she forth out-bringe,
Ne upon hem she dorste nat beholde.
But atte laste of Tarquiny she hem tolde,
This rewful cas, and al this thing horrible.

The wo to tellen hit were impossible,

That she and alle her frendes made atones.
Al hadde folkes hertes been of stones,
{}Hit mighte have maked hem upon her rewe,
Her herte was so wyfly and so trewe.
She seide, that, for her gilt ne for her blame,

Her husbond sholde nat have the foule name,
That wolde she nat suffre, by no wey.
And they answerden alle, upon hir fey,
That they foryeve hit her, for hit was right;

Hit was no gilt, hit lay nat in her might;

And seiden her ensamples many oon.
But al for noght; for thus she seide anoon,
‘Be as be may,’ quod she, ‘of forgiving,
I wol nat have no forgift for no-thing.’
But prively she caughte forth a knyf,

And therwith-al she rafte her-self her lyf;
And as she fel adoun, she caste her look,
And of her clothes yit she hede took;
For in her falling yit she hadde care

Lest that her feet or swiche thing lay bare;

So wel she loved clennesse and eek trouthe.
Of her had al the toun of Rome routhe,
And Brutus by her chaste blode hath swore
That Tarquin sholde y-banisht be ther-fore,
And al his kin; and let the peple calle,

And openly the tale he tolde hem alle,
And openly let carie her on a bere
Through al the toun, that men may see and here
The horrible deed of her oppressioun.

Ne never was ther king in Rome toun

Sin thilke day; and she was holden there
A seint, and ever her day y-halwed dere
As in hir lawe: and thus endeth Lucresse,
The noble wyf, as Titus bereth witnesse.
I tell hit, for she was of love so trewe,

Ne in her wille she chaunged for no newe.
And for the stable herte, sad and kinde,
That in these women men may alday finde;
{}Ther as they caste hir herte, ther hit dwelleth.

For wel I wot, that Crist him-selve telleth,

That in Israel, as wyd as is the lond,
That so gret feith in al the lond he ne fond
As in a woman; and this is no lye.
And as of men, loketh which tirannye
They doon alday; assay hem who so liste,

The trewest is ful brotel for to triste.

—  The Legend of Lucretia - Geoffrey Chaucer
Schattengestalt

Bei Tageslicht kaum zu sehen, niemand versucht mich zu verstehen.

Umher zieh´ ich, emotionslos und kalt, ich wurd´ zu einer ach so grässlichen Gestalt.

Die Haare hängen tief im Gesicht, sodass kein Licht diese durchbricht.

Meine Haut, so blass wie Kreide, setz ich mich Nachts gern auf die erkaltete Weide.

Lehne mich an einen Baum, genieße die Einsamkeit der Dunkelheit, es fühlt sich an wie ein unendlicher Tunnel im Traum.

So weit entfernt und doch so real, muss auf in die Ferne, bleiben wäre für mein Herz fatal.

Der Mondschein erleuchtet meine dunklen Augen, die verliebten Tränen erfrieren, der schleichende Schatten wird sie mir rauben.

Ein schmaler morastiger Weg erstreckt sich vor meinen dürren Beinen, trete barfuß auf tausenden von scharfen Steinen.

Am Ende wartet das Ungewisse, die Gedanken zertrümmern meinen Kopf, dabei bin ICH das, was ich vermisse..

Und nach diesem einsamen Pfade werde ICH dastehen, und mich nie wieder zurücksehnen.

Ich suche den verschleierten Schutz der Nacht, die Tage des Lebens, sie haben mein Dasein zum Einsturz gebracht.

Mein Herz ist weder schwarz noch kalt, bin doch nur eine wandelnde Schattengestalt.

-FP

anonymous said:

Ich hoffe ich trete dir jetzt nicht zu nahe aber ist es zwischen dir und Robin jetzt vorbei? :(

Wir sind nicht mehr zusammen, ja, aber es ist nicht aus zwischen uns.

kur ti flet
perdor zanore
e bashktingellore
e kur hesht
perdor heshtore
heshtore te madhe shtypit
heshtore te vogel shtypit
Se ka heshtje te pergjithshme
e te perveçme, heshtje qe fillon me te madhe
heshtje qytetesh, lulesh, kafshesh
Ka heshtje sasie
vendi
menyre
kohe
Ti hesht ne veten e pare
ne veten e dyte
te trete
e nja kater veta tjera
ti hesht njejes
shumes
Permbi za qe leshon bilbili
heshtja jote m’shungullon
Duhet te kete nji fakultet
qe studion Heshtjen Shqipe
gramatiken e heshtjes
sintaksen e saj
morfologjine
se mungesa e kesaj shkolle
krijon padituni moj zemer
e pastaj thone se u ba kohe e gjate
qe nuk flasim bashke
bah,
marrina

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