torbogen

9

Lord of the Rings Movie Tour, Wellington (27.12.14)

Hier bin ich gerade mit der Movie Tour in Rivendell, was sich im Kaitoke Regional Park befindet.

Wir haben eine Szene mit Legolas nachgestellt, wie man auf dem ersten Bild sieht.
Es war echt witzig, ich hatte sogar eine Blonde Perücke, Elfenohren, einen Umgang und einen Bogen. Vielleicht kann man auf dem Foto nicht alles sehen
Auf dem Bild rechts davon sieht man das Original aus dem Film.

Darunter sieht man, wie Rivendell im Film aussieht, leider ist hier die Realität weit vom Film entfernt. Einige Sachen wurden auch auf der Südinsel gedreht und mit dem Computer eingefügt, weshalb man es in der Realität natürlich nicht sehen kann. Etwas schade aber Spaß gemacht hat es trotzdem!

Auf dem nächsten Bild sieht man mich im Größenvergleich mit einigen Figuren aus Herr der Ringe und mit einem Pfeiler am Eingang von Rivendell

Weiter geht es mit einem Torbogen, der als einziges noch vom Filmset übrig geblieben ist. Außerdem gab es noch eine Karte von Rivendell, wo die ehemaligen Positionen der Häuser am Filmset eingezeichnet sind.

Tag 85 (25.01.2015): Weingut, Bruchtal (Rivendell) und schwimmen im Fluss

Heute fuhren wir zusammen mit Emma und David in Richtung Martinsborough, die Gegend im Norden Wellingtons ist bekannt für ihre zahlreichen Weingüter. Nach einem leckeren Mittagessen in einem Cafe in der Nähe der Weingüter besuchten wir das Weingut ‚Palliser’ und probierten verschiedene Weine. Es waren wirklich gute Weine dabei, einige davon werden auch nach Deutschland importiert. Wir kauften ein paar Flaschen und schlenderten durch die Reben.

Auf unserem Heimweg legten wir noch einen Stopp ein um den Ort zu besuchen an dem die Szenen in Bruchtal (Rivendell) für den Herrn der Ringe gefilmt wurden. Leider war von dem Filmset nichts mehr zu sehen, man konnte nur auf einem Foto Bäume aus dem Film mit den echten vergleichen… im Wald fanden wir dann aber zumindest noch einen Torbogen duch den man gehen konnte.

Da es sehr heiß war wollte Emma ihre Füße im Nahe gelegenen Fluss abkühlen, wir wurden dann aber so neidisch auf die im kühlen Wasser spielenden Kinder, dass wir kurzerhand in Unterwäsche baden gingen.

Nach der angenehmen Abkühlung kauften wir Gemüse und Fisch für das Abendessen. Zuhause angekommen heizte David den Grill an und wir aßen auf einer Decke hinter dem Haus. Gartenmöbel haben die beiden noch nicht!

Das letzte Highlight des Tages war, dass Emma uns unbedingt zeigen wollte wie man ‚Hokey Pokey’ macht, eine typisch Neuseeländische Süßspeise bestehend aus Zucker, Zuckerrübensaft und Backpulver. Man erwärmt den Zucker und den Sirup, nimmt den Topf von der Flamme und gibt etwas Backpulver hinzu. Das Gemisch geht dann auf und härtet danach im Külschrank aus. Wie die Zutaten erwarten lassen ist es eine sehr süße Angelegenheit, die Küche klebt immer noch! Trotzdem lecker!