tabari

I realized I forgot to draw Tabari’s needle tracks in and then I fixed it and then this happened? Whatever I’m done working for the night anyway.

So Tabari has a lot of needle tracks.

O fils d'Abdul Muttaleb, je ne connais pas de jeune homme parmi les Arabes qui ait apporté à son peuple meilleur que ce que je vous ai apporté. Je vous apporte le meilleur de la vie ici-bas et de l'au-delà. Allah m'a ordonné de vous convier à Lui. Lequel d'entre vous voudra bien m'assister, devenir mon frère, mon régent et mon successeur parmi vous ?“ Le silence régnait parmi le clan (…) Comme personne ne prenait la parole, Ali, alors âgé de 13 ans, se sentit obligé de prendre la parole et dit : "Je serai ton soutien, ô prophète d'Allah”. Le Prophète le prit par le cou et dit : “Voici mon frère, mon régent et mon successeur parmi vous. Écoutez-le et obéissez-lui.
—  Tabari
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Réalisations de trois chambres d’enfants avec leur salle d’eaux (deux versions) 

Une chambre cabane réalisée au cours de mon stage dans l'agence de Frédéric Tabary.
Des voliges blanche, de la peinture vert anis. Une cabane en bois brut avec son arbre et son espace détente en dessous. Un “cube” qui vient souligner le bureau et la fenêtre. Des têtes d’animaux en origami ou en peluche pour l’esprit cabane-foret. 

Une chambre londres réalisée au cours de mon stage dans l'agence de Frédéric Tabary.
Des briques blanche, un mur gris anthracite et blanc. 
Une mezzanine et un bureau en verre, bois (sous le lit) et métal. Une armoire en métal rouge façon cabine téléphonique.

Une chambre méca réalisée au cours de mon stage dans l'agence de Frédéric Tabary.
Des briques rouge, de la peinture anthracite. Une petite estrade en bois avec des rangements (tiroirs et trappes). Une mezzanine avec un bureau et les armoires en métal. Une bibliothèque en tuyau et un mur recouvert d'engrenages! 

Deux salles d’eaux pour les enfants, une très colorée avec des bandes de couleurs dans la douche ou un dégradé de noir et blanc en mosaique Bizassa. Un blanc de travail en bois, une paroi en verrière et un sèche-serviettes en trombone. 

https://vuzeadeline.wordpress.com/

Allah prägt ein Gleichnis zwischen dem Muwahhid und dem Mushrik 

{Allah hat ein Gleichnis geprägt: Ein Mann, der mehreren, untereinander zerstrittenen Herren gehört, und ein Mann, der ausschließlich einem einzigen Herren gehört. Sind diese beiden etwa einander gleich?! Gepriesen sei Allah! Die meisten aber wissen es nicht.}

Surah az Zumar: 29


Ibnu Mandhur über diese Ayah

Ibnu Mandhur schreibt in Lisanu-l-Arab:

„{und ein Mann, der ausschließlich einem einzigen Herren gehört (wa rajulan salaman li rajul)} und es wurde auch folgendermaßen gelesen: {wa rajulan saaliman li rajul}…

Dies bedeutet: Derjenige der Allah zu Einem Einzigen macht, gleicht im Beispiel jenem, der nur einem einzigen gehört. (Dieser Besitzer) hat also keinen Teilhaber. Und jener der Allah zu einem Teilhaber macht, gleicht jenem der mehreren zerstrittenen Herren gehört.“ 


At-Tabari über diese Ayah

At-Tabari schreibt in seinem Tafsir bei dieser Ayah:

„{…und das Beispiel eines Mannes der voll und ganz nur einem einzigen Herrn ergeben ist}. Allah sagt (damit) also: „…und ein Mann der rein und ausschließlich einem Herrn gehört.“ Er meint den Mu’min Muwahhid, der seine
‘Ibadah für Allah alleine reinigt, und niemanden anderen anbetet….

Das Wort salam ist der Masdar von salima. So sagt man: „salima li-llahi salaman“ mit der Bedeutung „khalasa lahu khulusan““

At-Tabari erwähnt hier also auch ausdrücklich, dass die eine Person im Beispiel der Muslim und Muwahhid ist, der seine Taten allesamt für Allah vom Schirk gereinigt hat. Für so jemanden gibt es keinen weiteren Ilah und keinen weiteren Scharik.

Allah gibt also ein Beispiel für diese beiden Gegensätze, den Muschrik und den Muslim. Dann sagt er nochmals deutlich {Sind diese beiden etwa einander gleich?!}

At-Tabari überliefert diese Bedeutung der Ayah von einigen Salaf. Darunter folgende Überlieferung von Ibnu Zaid, der Folgendes über die Ayah sagte:

“Dies ist ein Gleichnis, das Allah gab, für jene die die Alihah anbeten. Sie glaubten, dass (diese Alihah) ein Anrecht auf sie hätten… und für jenen der 

nur Allah alleine anbetet. {Sind diese beiden etwa einander gleich?! Gepriesen sei Allah! Die meisten aber wissen es nicht}

 {…und ein Mann, der ausschließlich einem einzigen Herren gehört} (Allah sagt hiermit): (Jemand) der keinen Schirk in sich trägt.“ 

Am Ende sagt at-Tabari schließlich:

„{Die meisten aber wissen es nicht} Allah sagt hiermit: Dieser unter mehreren (Herren) Aufgeteilte und derjenige der nur einem Herren gehört, sind sich nicht gleich.

Aber die meisten dieser „Allah etwas Beigesellenden“ wissen nicht, dass die beiden sich nicht gleichen. In ihrer Unwissenheit darüber beten sie etliche unterschiedliche Alihah neben Allah an.“

Allah hat in dieser Ayah deutlich die zwei Gegensätze des Muslim und des Muschrik beschrieben. Dabei hat er ausdrücklich die Gründe für diese Gegensätzlichkeit erwähnt, nämlich ihre Taten. Der eine macht Schirk und der andere ist frei vom Schirk. Des Weiteren bekräftigt Allah, dass sich diese beiden nicht gleichen. Darüberhinaus wird klar erwähnt, dass die meisten Muschrikun sich dieser Tatsache gar nicht bewusst sind, wie at-Tabari deutlich erklärte.

Jene, die einen unwissenden Muschrik aber als entschuldigten Muslim ansehen, können nicht umhin, jedem Einzelnen dieser Punkte zu widersprechen:

• Ihrer Ansicht nach kann der unwissende Muschrik nicht Teil dieses Gleichnisses sein, wobei aber Allah ganz genau beschreibt, dass er darunter fällt. Der Muschrik, egal ob er es nun weiß oder nicht, dient sicher nicht Allah alleine. Er kann also niemals ein Muslim sein, der nur Allah dient.

• Wie at-Tabari deutlich erklärte, befinden sich die meisten Muschrikun in Unwissenheit über diese Realität. Jener falschen Ansicht nach müssten sie aber dadurch Muslime werden.

• Darüberhinaus muss nach ihrer Aussage der unwissende Muschrik dem Muslim gleichen. Sie können sich dieser Konsequenz nicht entziehen, da sie meinen, er sei Muslim und hätte das Paradies verdient. Sie geben ihm also die Bezeichnung Muslim und behandeln ihn im Bezug auf das Diesseits und das Jenseits als Muslim. Wie können sie also behaupten, dass es bei ihnen einen Unterschied gibt?! Der Muschrik gleicht also bei ihnen dem Muslim, wobei Allah klar sagt, dass jemand auf den genau diese Beschreibung zutrifft, sicher nicht dem Muslim gleicht.

• Weiter müssten sie die Gelehrten, wie z. B. at-Tabari, des klaren Fehlers bezichtigen. Ihre Aussagen sind nämlich nicht anders zu interpretieren. Es kann nicht sein, dass sie die Möglichkeit erwogen haben, es gäbe einige Muschrikun, die aber trotzdem Muslime sind. Aus ihren Aussagen kann man deutlich sehen, dass dies den Gelehrten nicht einmal in den Sinn kam.

Dies zeigt einmal mehr, dass die Gelehrten diese Grundlage des Tauhid als völlige Selbstverständlichkeit ansahen. Selbst die Leute der Bidah, welche in diversen Fragen in die Irre gingen, wären nie auf die Idee gekommen, einen Muschrik als Muslim zu bezeichnen.

Diese Ayah stellt also in Wirklichkeit einen eindeutigen, eigenständigen Beweis dar, auch wenn ihre Erklärung hier als untergeordnetes Kapitel aufscheint.


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Quelle: Der vergessene Monotheismus