Am Quai von Siracusa. Die Möwen lassen sich durch Winde fallen,
die Schiffe liegen wie auf Grund.
Das Meer steht still zu dieser Stund,
der dunkelsten von allen.
Kein Gast bewohnt im Grand-Hotel die Räume.
Verlassen stehn die Kaufmannshäuser da.
Hier ist die Schönheit ganz dem Ende nah
und ohne Trost selbst deine Träume.
Den Löwen sitzt schon Moder im Gebiß.
Katzen gebären in leeren Palästen. Und
durch das Lächeln der Madonna geht ein Riß.
Eroberer sind hier an Land gegangen.
Die Fischer halten ihren Fang. Die Stadt,
Vergangenheiten überhangen, von Anfang an. #Syrakus #Wondratschek

Gedankensplitter (5. Sept.)

Korrektheiten:” Als Archimedes (geb. ca. 287, gest. 212 v. Chr.) in eine randvoll gefüllte Wanne stieg, bemerkte er, daß das Wasser überfloß und gelangte daraufhin zu der Erkenntnis, daß das Volumen seines Körpers dem der Menge des vergossenen Wassers entspricht. Er sprang hinaus und lief „heureka“, ich hab [es heraus]gefunden, rufend durch die Stadt Syrakus. – […] Related posts:

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