Kinder auf der Landstraße

Dann flogen Vögel wie sprühend auf, ich folgte ihnen mit den Blicken, sah, wie sie in einem Atemzug stiegen, bis ich nicht mehr glaubte, daß sie stiegen, sondern daß ich falle,..

Bastian Schweinsteiger Teil 38

Am nächsten Morgen, standen Irina und Ich früh auf. Eigentlich könnten wir noch einen Stunde schlafen, aber Irina meinte das es besser wäre früher zu kommen, als später. Wir hatten heute ein großes Fotoshoting. Ich war zwar sehr aufgeregt, aber das gehörte zu einem Fotoshoting dazu. „Kommst du endlich?“ rief Irina. „Ja, ich komme schon“ sagte ich. Das hörte sie wahrscheinlich nicht, aber ich war einfach zu faul etwas zu schreien. Ich rannte die Treppen hinunter und zog meine Schuhe an. „Wo sind die anderen“ fragte ich Irina. „Im Training. Nico begleitet Chris“ erzählte sie. „Ich muss mich echt mal bei Chris bedanken. Das bedeutet meinen Bruder echt viel“ Sie lächelte nur und hielt mir die Tür auf. „Viele haben eine falsche Seite von Chris. Das macht mich oft traurig“ Wir stiegen in ein Auto ein. „Hallo“ sagte wir gleichzeitig zu dem Fahrer. „Dieses Gefühl haben auch andere Spielerfrauen“ Irina versuchte zu lächeln. „Wenn ich in der Arena bin und Chris kein Tor schießt, pfeifen die Fans ihn oft aus. Dieses Gefühl ist ekelhaft. Das ist aber meist nur wenn Real verliert. Ich versuche ihn so gut wie möglich aufzubauen, manchmal spendet er sein ganzes Gehalt was er für einen Monat bekommt. Und hilft Kindern die Sterben, wenn man ihnen nicht hilft“ sie holte Luft. Ich legte meinen Arm um sie und drückte sie an mich. Diese Situation hatte ich noch nie erlebt und ich hoffte das wird nie bei Bastian vorkommen. Aber es gibt natürlich Fans, die einem bei jedem verlorenen Spiel auspfeifen. Beim Shoting angekommen, zogen wir uns um und begrüßten den Fotograf. Er war freundlich und erklärte uns ein paar Sachen bevor wir anfingen. Dann kamen die anderen Models und begrüßten uns. Zu meiner Überraschung war auch Jessica dabei. Ich sah kurz zu Irina, die ihre Zeit damit verschwendete Jessica zu mustern. Wir kannten alle unsere Schwächen und Stärken. Das war vielleicht ein starker Nachteil. „Hay ihr“ begrüßte uns Jessi. Irina sah sie an. „Hayy“, das konnte nicht gut gehen, dachte ich mir. „Hat dich dein Mann hergeschickt oder brauchst du eine Auszeit von deinen Kindern?“ „Du bist echt erbärmlich“ sagte sie nur und verschwand. Eigentlich sind wir nicht fies, aber was sie uns alles an den Kopf Wurf, da hörte das nett sein auf. „Ich könnte sie zerreißen“ flüsterte Irina. Warum Irina sie hasste? Ganz einfach, eines Tages gab es eine Party wo alle bekannten Personen in Spanien hingingen. Natürlich war auch Jessica Alba da, sie durfte bei keiner Party fehlen. Der Grund warum Irina und Ich sie verabscheuten war einfach der.. Jessica flirtete mit Chris. Als ich das damals sah, branden meine Sicherungen durch. Jetzt tut sie auf heile Welt, aber nicht mit uns! Ich weißt nicht, ob Chris sie auch an geflirtet hat oder nicht. Aber dennoch hörten wir auf seine Antwort, die nein hieß. Auf dem nachhause weg, fragte ich mich was wohl Bastian oder Nico machten. Wir sahen uns die Bilder vom Shoting an und waren wirklich Stolz, solche Bilder zu besitzen. Wir aßen und warteten darauf das die anderen heim kamen. Aber das dauerte Stunden, so hatte sich das angefüllt. Stunden später, aßen wir auf der Terrasse zu Abend. Chris und Nico kamen auch schon. Sie unterhielten sich aber ich hatte nur Bastian im Kopf. Bastian, Bastian, Bastian! Als ich am ein nicken war, klingelte es. Ich sprang auf und rannte zur Tür. Vielleicht erwarteten, Irina und Chris Gäste, ich war mir aber ganz sicher das es Bastian war. Ich öffnete die Tür. Vor mir stand der wunder schönste Mann den ich je gesehen hatte. Bastian. Ich sprang in seine Arme. Seine Hände hielten mich fest an ihm. Ein Schauer lief mir über den Rücken hinunter. Den ich spürte ab jetzt wird sich alles verändern.

Marco Reus Imagine

Kapitel 2
 Ich drehte mich um und sah nicht richtig, Marco Reus war auch gekommen. Ich wischte mir schnell die Tränen weg „Ist es so schlimm mich zusehen das du Weinen musst?“ fragte er mich als wir bei ihm ankamen. Na toll er hatte es gesehen „Nein im gegen teil ich freu mich dich zu sehen“ sagte ich und umarmte ihn. Dieser Geruch *_*. Ich wollte schon ziemlich lange was vom Marco. Es lief aber noch nichts und keiner Wusste es noch mal Mario. Wir drei waren unzertrennlich. Marco ist mir noch wichtiger geworden in der Zeit wo ich im Krankenhaus war, als er eh schon war.  Wir stiegen alle in Marcos Range Rover. Wir fuhren los ich bekam immer mehr Angst kurz bevor wir bei mir zuhause war schrie ich STOP. Sofort fuhr Marco an den Rand und blieb stehen „Was ist?“ fragte mich Mario „Ich kann das nicht“ sagte ich „Aber warum denn „ fragte marco „Ich kann nicht, sie will nichts mehr von mir wissen. Sie wollte mich nicht sehen die ganzen 6 Monate. Jeden Tag habe ich gehofft  das sie Kommt oder Anruft doch es kam nichts. Für sie bin ich gestorben.“ Sagte ich mit Zitternder Stimme „Ok dann kommst du jetzt erst mal mit zu mir und ich werde mit deiner Mama reden“ sagte Mario. Marco nickte und wir fuhren weiter. Da Mario eine Straße neben mir Wohnte musste Marco nicht umdrehen.  Als wir Ankamen nahm Mario meine Tasche und wir gingen rein. Marco kam auch noch mit. Als wir unsere Schuhe Ausgezogen hatten gingen wir ins Wohnzimmer, wo Astrid sofort auf mich zu kam. „Kindchen wie siehst du denn aus, so blass, komm setzt dich und ess und trink erst mal was. Warst du schon bei deiner Mama?“ fragte sie mich „Nein ich bin für sie gestorben und ich glaube ich hab mich inzwischen auch schon damit abgefunden, dass meine Kinder nie eine Oma und einen Opa haben werden“ sagte ich und fing wieder zu weinen an. „Krissi beruhige dich, ich kenne deine Mama sehr gut und du bist für sie nicht gestorben du bist doch ihr kleiner Engel“ mit diesen Worten versuchte sie mich zu beruhigen doch es klappte nicht. Kurzerhand trug mich Marco nach oben und legte mich auf Marios Bett als er wieder gehen wollte zog ich ihn zu mir. Ich wollte jetzt einfach nicht alleine sein, dass war ich das letzte halbe Jahr oft genug. „Ich komme gleich wieder ich hohle dir nur einen Tee“  sagte er ganz leise und ruhig. Ich lies ihn gehen und hörte nur wie die Türe zu geht.

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Gepäck! Gepäck! Frische Klamotten! Und weil wir so einen Spaß daran hatten, dachten wir “Stellen unser Glück erneut auf die Probe” und stiegen in einen Flieger nach Hue. Diesmal kamen sowohl Reisende als auch Gepäck an :)
Und da man jeden Tag nutzen muss haben wir uns gleich auf die Socken gemacht und Hue erkundet. Da dachte man doch eigentlich man schaut sich selber die Attraktionen an. Stimmt ja auch, ist aber nur die halbe Wahrheit! Heute haben mich 2x Leute angesprochen ob ich ein Foto mit ihnen mache (den Wunsch habe ich ihnen gewährt^^). Wir haben die Zitadelle von Hue besucht und sind dann mit einem Fahrradtaxi weiter zu einer super schönen Pagode gefahren (die Bilder seht ihr oben!). War ein schöner Tag (aber muss es hier denn so verdammt schwül sein? :p)!

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Koh Tao 25.8-3.9

Koh Tao ist eine Langeoog große Insel im Golf von Thailand mit etwa 1000 Einwohnern. Nach Koh Samui und Koh Phangan wird diese nun von uns Touristen ‘überrannt’, was ihrer Schönheit aber (noch?) keinen Abbruch tut. Nach einer mühsamen Anreise stiegen wir vom Katamaran auf den Holzsteg zum Paradies ..
Die einzigen negativen vibes strahlte hier die Taximafia aus, auf die jeder Ankommende leider angewiesen ist. Angekommen in der Unterkunft mieteten wir einen Roller und schliefen erstmal aus. Unsere Wohnung war eine Art WG und wir teilten Küche und Wohnzimmer mit anderen Reisenden, was aber super geklappt hat. Die erste Küche seit 8 Wochen, wir waren hin und weg und so stand Spaghetti Pesto auf dem Speiseplan Tag 1, 2 und 3!! Wir kochten selber und genossen beinahe das Abspülen und so :). Letztendlich nicht unbedingt viel günstiger als im Restaurant, aber etwas mehr ‘wie zuhause’.
Die Tage auf der Insel flogen nur so dahin, alles fügte sich irgendwie …
Zwischendurch feierten wir Valeries Geburtstag sowie das Erreichen der Tauchlizenz, unsere erste Hai- und Schildkrötensichtung und cruisten über holprige Feldwege über die Berge der Insel.
Besonders das Tauchen hat es uns angetan. Morgens oder nachmittags aufs Tauchboot, an einen traumhaften Ort schippern und dann dort tauchen oder schnorcheln. Hier in den Korallen haben wir Fische aller Farben und Formen gesehen, die es so gibt. Wir sind durch große Baracuda Schwärme geschwommen und haben nachts auf 15m Tiefe mit Leuchtplankton gespielt. Es ist irgendwie eine andere Welt durch die man da durchschwebt, das war sicher nicht das letzte mal auf der Reise :).
Abends folgten wir dem Insel Yoga Guru in eine meditative Reise. Das war ganz lustig.

Ein Highlight war auf jeden Fall auch der Nachttauchgang am letzten Abend, bei dem wir als einzige Kunden das Tauchboot für uns alleine hatten und ins schwarze Wasser sprangen. Im Adrenalin und Glücksrausch folgten wir dem Lampenkegel und konnten einige Nachtschwärmer entdecken (eben auch die Schildkröte).
Super Erlebnis das nicht zuletzt uns den Abschied am nächsten morgen echt schwer machte…
Fast traurig ging’s also zurück zum Festland, von wo ein Flieger in die malaysische Metropole Kuala Lumpur wartet…

Wieder ein Blick auf die Uhr, die zeit steht still. Durch die blauen Linsen, wie erstarrt. Silent Hill. Haben lange nach einem Blickwinkel gesucht, doch mit der Spannung stiegen die Dramen, die keine waren. Starten die Spieluhr des Lebens immer wieder neu, doch bleibt die Melodie unverändert gleich, erdrückend & schwer. Unendlich leicht Fallen die Tropfen vom Himmel. Schau durch die Linse in das dunkel grau. Es verbindet Moleküle zu Geschichten, wie sie die größten Dichter nicht schrieben. #nswo #nofuture

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Baubeginn: 07:00Bauende: 16:30
Team: Sepp, Martin, Marian, Marek, Andreas
Wetter: bewölkt, 22 Grad

Baufortschritt:

  • Dachrinnen und Drainagerohre verlegt und mit Schotter zugeschüttet
  • Stiegen Schalung begonnen
  • Deckenschalung weitergemacht bzw. fertig gemacht
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Planung ist alles

Der Freitag war also als unser Wandertag geplant. Das Wetter war sonnig, wir guter Dinge und bereit vier Stunden quer über die Insel zu laufen. Dazu haben wir uns an der MTR Station Quarry Bay getroffen, mit dem Ziel Stanley Beach im Süden der Insel. Die Abkühlung im Meer war quasi unsere Belohnung und diente mit steigender zurückgelegter Kilometerzahl auch als Motivation. Wir wurden an diesem Tag tatsächlich nass. Erst lief uns der Schweiß in Sturzbächen herunter, dann begann es auch noch zu regnen, wurde dann wieder schwül warm um am Ende erneut literweise Wasser auf uns herabzulassen. Das geschah, als wir dann am Strand angekommen waren.

Da wir aber so eine komplett andere Seite von HongKong gesehen haben und das Wandern wirklich Spaß gemacht hat, beschwere ich mich ganz und gar nicht.

Wir starteten am Fuß eines gewaltigen Berges und stiegen bei praller Sonne unendlich viele Stufen hoch. Jenny hatte vorher eine Route herausgesucht, deren Beschreibung aber schon bei der ersten Kreuzung nicht mehr zur Beschilderung passte. Googlemaps sei Dank liefen wir aber einfach immer weiter geradeaus.Das war unser Glück, denn dadurch sind wir einen relativ gleichmäßigen Weg gewandert (nicht wie geplant vier Hügel hoch und wieder runter) Unterwegs trafen wir einige Einheimische und fragten sie nach dem Weg, was aber meistens nicht verstanden wurde und wir nur ein “OK, OK, Stanley, OK” zur Antwort bekamen. :D

Auf unserer Tour liefen wir im Osten der Insel nach Süden. Dort hatten wir einen tollen Ausblick auf die Stadt. Auf dem oberen Bild kann ich also endlich zeigen, wie HongKong allgemein aussieht. Das sind tausende Wohntürme, wahllos oder in Mustern nebeneinander gestellt und meistens ziemlich gleich aussehend.

Unser Weg führte uns durch den “Tai Tam - Nationalpark”, vorbei an tollen Brücken und Staumauern und viel viel Natur. Wieder eine komplett andere Seite dieser Stadt, die ich echt ins Herz geschlossen hab. Man ist hier so frei und aufgeschlossen und sicher. Ich befürchte im Januar werde ich viel weinen müssen, weil es vorbei ist. :(

Darum war ich umso aktiver und am Samstag wieder unterwegs …

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Tag zwölf. Nach einem Frühstück im Hostel (lecker Sandwich ausm SANDWICHMAKER, gell Mama), entschieden wir, das Haus Casa Battló auch noch von innen anzuschauen. Mit einem Audioguide schlichen wir durch die Räume des Hauses ohne eine gerade Linie. Faszinierend. Als wir dann fertig waren, stiegen wir in die Metro und machten uns auf den Weg zum Hafen, in dem unsere Yacht auf uns wartete. Doch leider war der Kapitän nicht verfügbar, deswegen müssen wir morgen doch mit dem Zug fahren. Wir setzten uns mit Phipsi an den, wie wir hofften, verlassenen Strand, den wir uns dann doch mit gefühlten 182929 anderen Menschen teilten. So kam nur Phipsi auf seine Kosten, da er nicht viel Platz benötigte und ein schattiges Plätzchen zwischen den unzähligen Handtüchern fand. Nach unseren leckeren Fertignudeln (wir liegen im Bett und haben schon wieder Hunger) betraten wir die Metro mit dem Ziel Hard Rock Café. Und siehe da, wir fanden es. Und Philipp fand auch gleich die Bar. Oder die Bar fand ihn? Man weiß es nicht so genau. Um doch noch eine Sehenswürdigkeit von Barcelona zu sehen, auf die wir uns schon gefreut hatten, ging es um 21 Uhr los zum Font Magia. Ein Brunnen, der mit Licht und Musik seinen Zuschauer in seinen Bann zieht.
Im Hostel angekommen, fing es an zu gewittern.
Morgen gehts weiter nach Marseille, hoffentlich ohne schlechtes Wetter.
Gute Nacht!

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