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Abnehmen ohne Hunger

 Schnell Abnehmen und Abnehmen Methode leicht gemacht


Schnell Abnehmen

Schnell abnehmen ist für viele Frauen vor allem vor großen Event besonders wichtig. Meistens will man das mit Hungerkuren erreichen und isst dann tagelang nichts. Das negative an dieser Abnehm-Methode ist der Jo-Jo-Effekt, der im Nachhinein auf diese Frauen zukommet. So nimmt man im Nachhinein mehr zu als man zuerst abgenommen hat. Das ist natürlich nicht das Ziel, deshalb sollte man sich so eine Diät zweimal überlegen. Es gibt aber verschiedeneAbnehmen Methode. Natürlich sollte man seine Diät umstellen. Egal wie man sie umstellt, nimmt man zunächst ein bisschen ab, denn der Körper muss sich zunächst einmal an den neuen Lebensstil gewöhnen. Auch Sport kann empfohlen werden, denn dadurch werden nicht nur Kalorien verbraucht sondern auch die Muskeln gestärkt.
Was nun in letzter Zeit immer modischer ist, ist der in Kosmetikstudios durchgeführte Schlankheitswickel. Dabei werden heiße Bandagen über den Körper gewickelt, was den Körper dazu anregt Fettzellen los zu werden. Man wird dünner ohne irgendetwas zu machen. Es reicht einfach entspannt auf dem Bett zu liegen. Solche Schlankheitswickel werden in immer mehr Kosmetikstudios angeboten. Solche Behandlungen sind nicht immer billig und man braucht schon ein paar, damit man überhaupt erste Resultate sehen kann. Wichtig ist jedoch, dass die Wirkung schon ein paar Mal bewiesen wurde. Solche Wickel sind besonders als Ergänzung zu einer Diät und zu Sport zu empfehlen. Denn am besten ist es alles in Massen zu machen und verschiedenes auszuprobieren. Man sieht dann selbst anhand der Ergebnisse, was denn für einen selber am besten wirkt. Beim Schlankheitswickel gibt es auch verschiedene Wickelmethoden.
Auch das Body-Wrapping gewinnt immer mehr an Bedeutung. Man sollte sich daher gut informieren, bevor man sich so einer Behandlung unterzieht. Wichtig ist es auch sicher beraten zu lassen. Die erfahrenen Expertinnen wissen meistens weit mehr als man selbst und können so den besten Wickel für den Kunden empfehlen. Man sollte sich zudem informieren, welche Produkte denn das Kosmetikstudio verwendet und ob es sich um qualitativ hochwertige Kosmetika handelt. Auch das ist sehr wichtig. Auf verschiedenen Internetforen wird viel über Wickelmethoden diskutiert. Dies bietet natürlich eine gute Möglichkeit um einen Überblick darin zu bekommen. Hier werden Erfahrungen ausgetauscht und man kann gute Tipps bekommen.

Abnehmen ohne Hunger

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Abnehmen mit Hypnose - Lassen purzteln Bücher mit der Kraft des Unterbewusstseins.

Abnehmen mit Hypnose
Lassen purzteln Bücher mit der Kraft des Unterbewusstseins.



Sie wollen, Gewicht zu verlieren und wollen wieder gut fühlen, fit und agil? Sie haben viele Diäten ausprobiert, aber Sie sind nicht zufrieden mit dem Ergebnis? Dann Hypnose kann Ihnen helfen und verursachen / Blockaden auflösen, die die Entfernung zu verhindern.

Was ist Hypnose eigentlich?

Übersetzt aus dem Griechischen = Schlafmittel Hypnose. Dies entspricht nicht der Realität entsprechen.

Hypnose ist nicht schlafen, sondern erhöht, eine innere Aufmerksamkeit. Darüber hinaus mit der Hypnotiseur hypnotisiert Sie sind NICHT Bewusstsein / oder Willenlos aber um mit. Sie sind sehr auf die Dinge, die mit Ihnen diskutiert werden fokussiert.

Hypnose ist ein Zustand der Entspannung, die vorsätzlich verursacht worden sind und therapeutisch eingesetzt. Im normalen Wachzustand des Bewußtseins, die Sie treffen alle äußeren Reize war beides. Mit Hypnose, konzentriert sie sich auf ein bestimmtes Thema oder eine bestimmte Wahrnehmung. Dies ist ein Blick ins Innere und genießen. Grundvoraussetzung ist ein Akt des Glaubens für den Therapeuten.

Hypnose ist in uns und etwas Natürliches investiert. Dieser Zustand, der bereits mehrere Male erlebt haben. Kennen Sie das?

Nehmen Sie eine Maschine bekanntes Ziel Entfernung und frage sie, wie sie dort hingekommen? Sie sind niedrig und nicht in der Lage sein, sich bewusst erinnern? Sie sehen einen Film und fühlen sich emotional und mit den Schauspielern gemacht, aber es dauert nicht mehr wahr in Ihrem Zimmer. Die Leute finden Sie mehr Zeit benötigen, Ihnen zu antworten? Haben Sie jemals sah ihn an und verschoben Gedanken waren anderswo?

Das sind alles Situationen, in denen es in der Hypnose unbewusst bewegt wird.

Wie Hypnose kann Ihnen helfen, Gewicht zu verlieren?

In der Hypnose, werden Sie fühlen sich entspannt und alles, was Sie sperren oder entsperren die Zwänge auch Ängste verborgen. Gleichzeitig verwaltet die Motivation zu erhöhen und zu überwinden Sie Ihren Hund mit Hypnose. Sie finden es leichter zu passieren (Fette und Zucker) auf ungesunde Lebensmittel und Sie werden den gleichen Widerstand gesunde Ernährung und Bewegung zu bekommen. Also, lassen Sie die Pfunde fallen ab.

Hypnose ist keine Wissenschaft, und ohne alte Gewohnheiten ändern (Ernährung, Bewegung), ist es nicht. Aber dank Hypnose ist, dass die Änderung nicht quälen, sondern auch Spaß. Sie werden bemerken, dass Ihr Wunsch nach Bewegung und gesunde Ernährung steigen von Tag zu Tag. Darüber hinaus werden Sie von etwas müde sein, und nehmen Sie nur die Menge der Nahrung zu sein, was Sie wirklich brauchen.

Durch Hypnose, erhalten Sie auf eine gesunde Ernährung (Obst, Gemüse, Salat, Wasser) zu beginnen.

Unter Hypnose sind Ihr Unterbewusstsein Blöcke und die internen Widerstände beschlossen, Ausbau, und nichts im Wege steht.

Was können die unbewussten Blöcke sein?

Zum Beispiel könnte eine Mutter-Kind-Beziehung sein schwer aufrechtzuerhalten interne und blockieren Sie nicht den Willen der Mutter (ich will nur magere Kinder) zu entsprechen. Dann können Sie Pläne, die Sie wollen Unterbewusstsein wird Ihnen alles, was nicht respektiert die Wünsche der Mutter.
Oder haben Sie schon schlechte Erfahrungen mit sexueller Belästigung und vermeiden das Unterbewusstsein, um Gewicht zu verlieren, nicht attraktiv für die männliche Welt des Schauspiels (Selbst-Schutz im Falle von Missbrauch).
Alte Überzeugungen, die wurden zum Detail überzeugen, da sie nicht interessant sind. Dann das Unterbewusstsein wird sicherstellen, dass Sie “unangenehme” entsprechen dem Bild geimpft sind.
Auch als Hunger bekannt oder können nicht dazu führen, Speichern bewusstlos, dann wird alles zusammen sein auf den “Seiten” wurden während der Kindheit gegeben.
Siehe => Durch Hypnose ist es möglich, nicht nur die niederen Instinkte zu überwinden, kann aber tief Blöcke.

Sie erhalten auch die Motivation und Ausdauer, um gesunde und notwendige Bewegung zu essen.

Hypnose ist immer zugleich ein Spa für die Seele. Sie können abschalten, senken Sie den Gang und Ihren Geist eine Pause machen. Wie man Stress abzubauen und zu innerer Ruhe und Gelassenheit. Jeder weiß, Hypnose in unterschiedlicher Weise, aber eines ist gleich => Sie fühlen sich entspannt und entspannt nach einer Hypnose



Abnehmen mit Hypnose - Lassen purzteln Bücher mit der Kraft des Unterbewusstseins.

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Abnehmen für die Gesundheit - Wie kann ich Gewicht verlieren schnell


Wie kann ich schnell Gewicht zu verlieren? Wer will, um Gewicht Sie wollen schnell an Gewicht verlieren zu verlieren. Wie schnell Gewicht zu verlieren? Wie viel Gewicht kann man verlieren, eine Woche? Wie kann ich schnell Gewicht zu verlieren, ohne zu beschädigen meine Gesundheit?

Eine Reduktion von zwei Pfund pro Woche ist, um schnell Gewicht zu verlieren. Wir sind extrem schnell, dass das Wasser schnell mit Ihnen in der Woche zu trinken nur Wasser und ungesüßte Tees. Aber der Gewichtsverlust ist nur Wasserverlust in einem großen Teil. Auch wenn Sie verlieren Fett und Muskelmasse. Um den Bedürfnissen des Körpers Protein Muskelgewebe aufgebaut treffen. Auf die Frage “Wie kann ich schnell Gewicht zu verlieren, ohne dabei meine Gesundheit?” Diese Pläne bieten eine Antwort.

Hier ist eine einfache, aber effektive 7 Tage für einen schnellen Gewichtsverlust Ernährung. Diese Diät ist nicht restriktiv. Es ermöglicht Ihnen, viel gutes Essen zu essen. Was sind die Lebensmittel, die Sie so viel Sie wollen essen kann.

Und “die Diät für jeden geeignet? Wahrscheinlich nicht. Aber der Wunsch, die Notwendigkeit, schnell und immer für Sie da Menschen zu beseitigen gut passt.

Das Regime von 7 Tagen: 
Wie kann ich Gewicht verlieren schnell ein: die Eier essen. Sie können essen, alle Eier und wann Sie wollen. Das Protein in Eiern ist die höchste Punktzahl in allen proteinreichen Nahrungsmitteln.

Wie kann ich Gewicht verlieren schnell 2: Joghurt kalorienarm. Es darf auch unbegrenzt genießen. Ich meine Joghurt Joghurt mit kalorienarmen, mit nicht mehr als 80 Kalorien. Kein Joghurt viel Zucker. Joghurt enthält auch eine Menge an Protein.

Wie kann ich schnell Gewicht zu verlieren 3: 
Bohnen Schwarzen. Essen eine Schachtel mit 500g pro Tag. Es spielt keine Rolle, wenn man alles auf einmal essen oder über den Tag verteilt, die Bohnen. Solange können Sie jeden Tag essen. 500 g Bohnen Schwarzen enthalten 25 g Faser und 25 g Protein.

Wie kann ich schnell abnehmen 4

: Apples. Äpfel sind mein Lieblings-Obst, nicht weil sie besser ist als ich schmecken, sondern weil Sie aufweissen einen hohen Wassergehalt und enthält auch 5 Gramm Ballaststoffe für Apple. Äpfel sättigen und Sie sollten, so weit wie möglich.

Das 7 - Tage-Diät für schnellen Gewichtsverlust, müssen Sie für mehr als 7 Tagen. Auf lange Sicht ist es zu einseitig und kann zu Mangelernährung führen. Was Sie tun können, ist mit einer weiteren 7 Tage Diät mit anderen Lebensmitteln wie Thunfisch, Hühnerbrust, Bananen und Linsen zu wechseln.

Wie viel Gewicht Sie verlieren möchten oder wie viel Zeit Sie planen möchten, die Frage “Wie kann ich schnell Gewicht zu verlieren”, das System 7 Tage eine gute Antwort. Wollen Sie mehr Abwechslung, so habe ich www. abnehmseite.com anderen Plan für Sie 7 Tage.
Schnelle und gesunde Gewichtsabnahme mit Diät 7 Tage

Abnehmen für die Gesundheit - Wie kann ich Gewicht verlieren schnell

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Grüner Tee hilft, Gewicht zu verlieren? Panacea oder Unsinn?


 Grüner Tee scheint gesunde Entscheidungen zu treffen. Schließlich wird daher davon ausgegangen, dass die Chinesen so gesund sind. Es hilft auch, um Gewicht zu verlieren?


Der grüne Tee wirklich helfen, Gewicht zu verlieren?
Der grüne Tee wirklich helfen, Gewicht zu verlieren?
"Willst du mit dem Pool kommen?" - "Nein, ich kann heute nicht" diese Gespräche oder auch Sie schon tausendmal Sie bereits eigene Macht und das Wetter war schön, aber Figur gemacht … es war nicht wie die Zeit und das Gefühl Generaldirektor der Scham.

Mit dem Körper in den Pool? Eher zu einem Haus in der Bad schließen. Es ist Zeit, eine Lösung zur Gewichtsabnahme zu finden, aber wie? Tipps? Nein danke! Wir wissen bereits alles. Es half, aber schließlich die Hersteller von Lebensmitteln und die Figur ist die gleiche geblieben, oder mehr wuchs mit Verzweiflung.

Das Geheimnis Gewichtsverlust grüner Tee! Hier sind die Fakten! 

Was unterscheidet nun grünen Tee, weil die anderen Produkte zur Gewichtsabnahme? Der Preis! Zunächst einmal ist diese Lösungen der Gewichtsabnahme ein natürliches Lebensmittel und sollte nicht als ein Produkt der Gewichtsabnahme erworben werden. Die Bestandteile, wie Catechine und Polyphenole sind Substanzen, die Gesundheit zu fördern, die die Speicherung von Fett zu verhindern. Und Inhaltsstoff EGCG gleiche hohe Leistung ist die Verbrennung von Kalorien zugeschrieben.

Viele Meinungen Lösungen Gewichtsverlust bestätigen sehr überzeugend und viele wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass lange. Sie können grünen Tee in vielen leckeren Sorten und Qualität zu kaufen, macht sehr viel abnehmen grüner Tee.

Dass grüner Tee ist derzeit die beste Lösung für die Gewichtsabnahme? 

Das Problem kann nicht so leicht gelöst werden. Grundsätzlich sollten Sie darauf achten, nicht zu grünen Tee fertig gekocht Tetra Pack für den Kauf, die in der Regel mit anderen Zusatzstoffen gemischt wird. Verminderte Testlösung ergab, dass die grüne Tees haben in der Regel den gleichen Effekt bei der Gewichtsabnahme. Ihr Geschmack sollte hier von entscheidender Bedeutung sein, wie Sie zu trinken, was schmeckt gut auf Sie fortfahren. Warum hört man immer Berichte aus China, dass Tee manchmal mit Pestiziden verunreinigt, sollten Sie vielleicht ein wenig zu investieren “guten grünen Tee und kaufen bei den Händlern.

Der Gewichtsverlust grüner Tee ist nun die Lösung für mich? 

Leider ist die Antwort eindeutig nein! Sie haben noch Tonnen von grünem Tee zu trinken, um einen signifikanten Erfolg zu erzielen. Aber, als Support-Lösung für Ihren Gewichtsverlust, ist wirklich bemerkenswert. Also, sollten Sie keine Wunder erwarten, denn es gibt keine Schmerzen, keine bekannten Preis!

Was können Sie zusätzlich zu grünem Tee für die Abbildung oben zu tun? 

Mein Traum Gewicht, das nicht durch magisches Denken und der Wunsch erreicht werden. Wenn Sie mehr Informationen wünschen, finden Sie im Buch “Die Lösung ist rückläufig”, erklärte er sehr deutlich, Schritt für Schritt, wie auch Sie ihr Ziel zu erreichen, sowie leckere Rezepte zu versuchen, auf praktische Ratschläge zu konzentrieren….




Grüner Tee hilft, Gewicht zu verlieren? Panacea oder Unsinn?

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Ohne Bewegung bewegt sich nichts

Abnehmen ohne Bewegung? Das ist wie Urlaub im Büro. Das bedeutet,
dass auch Ihre Muskeln abgebaut werden. Und Muskelabbau heißt, dass
Ihr Grundumsatz sinkt, da der Muskel der stoffwechselaktive Anteil unseres
Körpers ist. Geringer Grundumsatz wiederum bedeutet, dass Sie nur
sehr wenig essen dürfen, um keinen Kalorienüberschuss zu produzieren.
Mit Kalorienreduktion allein ist es also nicht getan. Damit verkehrt sich
das Ziel nur allzu leicht ins Gegenteil. Es gilt also, mehr Bewegung ins Leben
zu bringen.
Wie Sie Bewegung in Ihr Leben bringen
Gehen Sie in Gedanken Ihren alltäglichen Tagesablauf durch. Welche Wege,
Tätigkeiten, Erledigungen könnten gleichzeitig in Bewegung umgewandelt werden?
Ein Fußweg statt zwei Stationen mit dem Bus? Es ist erstaunlich befriedigend,
wenn man Dinge erledigt und sich gleichzeitig auch körperlich bewegt.
- Stimmt‘s – auch bei Ihnen zu Hause steht in irgendeiner dunklen Ecke ein
Heimtrainer? Das ist nicht schwer zu erraten! Wie viele Haushalte haben
schon einen, und die Anzahl derer, die über ein solches Gerät verfügen,
steigt und steigt. Ebenso rasch steht es leider aber wieder unbenutzt in
einem Abstellraum. Also – hervor damit! Einmal die Woche eine nette Fernsehsendung
ausgesucht und dabei geradelt!
- Gehen Sie mit einem Freund oder einer Freundin gemeinsam joggen, schwimmen
oder zu einer ähnlichen Unternehmung! Einmal die Woche!
- Sehen Sie sich nach Sport-, Gymnastikkursen oder Ähnlichem um. Fitness-
Studios, viele Vereine und Institute bieten diese an. Gezielt die Bauchmuskulatur
zu kräftigen, verbraucht nicht nur Kalorien, sondern strafft
auch die Figur. Einmal die Woche!
- Sollten Sie bereits Lust auf mehr bekommen haben, suchen Sie sich ein
Fitness-Center! Fitness-Center haben in der Regel nur mehr wenig mit dem
alten Bodybuilder-Klischee zu tun. Die Trainer sind gut ausgebildet und
das Programm ist meist sehr vielfältig. Hier werden Sie auch gut in Hinblick
auf Ihre individuellen Ziele beraten.
Mit einem abwechslungsreichen Programm sollte es also nicht schwer sein,
zumindest 3 x die Woche für zumindest 30 Minuten für ausgiebige Bewegung zu
sorgen. Es zählt zwar der Energieumsatz und damit jede einzelne Minute, die Sie
sich bewegen, andererseits aber tendieren wir sehr dazu, den Kalorienverbrauch

durch Bewegung zu überschätzen. Es hat sich bewährt, von Anfang an auf Bewegung
über zumindest 20-30 Minuten zu achten und nur diese auch in einem
Ernährungs-und Bewegungsprotokoll zu vermerken. Um einen spürbaren Kalorienverbrauch
zu ereichen, sollten Sie auf 180 Minuten pro Woche kommen.
Mit Bewegung verbrauchen Sie nicht nur Kalorien, Sie fördern ab einer gewissen
Intensität auch den Muskelaufbau. Und da der Muskel der stoffwechselaktive
Anteil unseres Körpers ist, steigern Sie dadurch Ihren Grundumsatz.
So wird das Abnehmen noch einmal erleichtert. Wenn Sie untrainiert sind,
sollten Sie aber folgendes berücksichtigen: Sie sollten nicht plötzlich mit intensivem
Sport beginnen, und gleichzeitig drastisch Ihre Kalorien reduzieren.
In dieser Situation muss der Körper körpereigenes Protein zur Energiegewinnung
heranziehen und es kommt es zu einem Muskelabbau und damit
zur Schwächung statt zu einer Stärkung! Da der Muskelaufbau erst ab einer
gewissen Belastungsintensität einsetzt, kann es durchaus auch sinnvoll sein,
mit einem Krafttraining statt mit einem Ausdauertraining zu beginnen, wenn
es Ihre körperliche Verfassung erlaubt.
Bei den nachfolgenden Übungen handelt es sich nicht um Sport, der Kalorien
in großem Ausmaß verbrauchen würde. Sie erfrischen jedoch und helfen
Ihnen, im Alltag fit zu bleiben, Verspannungen abzubauen, Beschwerden zu
verringern und die Muskel einmal etwas zu kräftigen. Sie sind auch dann zu
empfehlen, wenn richtiger Sport aus zeitlichen oder gesundheitlichen Gründen
nur schwer möglich ist, etwa bei sehr starkem Übergewicht oder bei Arthrosen.
Sie sind somit als Startprogramm oder als Zwischendurchprogramm
geeignet. Kalorien sollten dafür allerdings nur dann abzogen werden, wenn
sie über 20 Minuten lang ausgeführt wurden.



Ohne Bewegung bewegt sich nichts

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Auswärts essen

Auswärts essen kann das schnelle Essen nebenan bedeuten, es kann der geplante
und heiß ersehnte Restaurantbesuch sein, es kann das zur Routine gewordene
Geschäftsessen meinen, aber auch ein Essen, das man während eines
unfreiwilligen Krankenhausaufenthaltes serviert bekommt. Klar ist, dass wir
uns heute vielfach nicht mehr aussuchen können, wo wir essen. Dies zeigt sich
an stark zunehmenden Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung, so der
Fachausdruck für Betriebskantinen und den Verköstigungseinrichtungen in
Schulen, Heimen und anderen Institutionen. Etwa 5 Millionen Beschäftige
in Deutschland und etwa 1,5 Millionen Beschäftige in Österreich werden täglich
in einer betrieblichen Einrichtung mit ihrer Hauptmahlzeit versorgt. Dies
macht den Großteil der außer Haus verzehrten Mahlzeiten aus. Erst danach
kommt die Versorgung in Gaststätten und Restaurants. Ein Rest von etwa 25 %
verteilt sich auf Heime, Anstalten und Ausbildungsstätten. Die Angaben variieren
zwar stark, doch insgesamt dürften rund 30 % der österreichischen
Bevölkerung regelmäßig Mahlzeiten außer Haus zu sich nehmen.
Dabei gibt es klassische „Imageprofile“. Gaststätten und Restaurants haben
oder bemühen sich zumindest um das Image einer guten Küche, während
dies bei Großküchen von Betrieben und Anstalten oft vermisst wird.
Während die Gaststätten und Restaurants als die Orte des „gehobenen, außergewöhnlichen
Essens“ angesehen werden, gelten Betriebskantinen und
Ähnliches noch immer als Paradebeispiel für „gewöhnliches, alltägliches“
Essen. Doch hier wie dort gibt es ein enorm breites Spektrum an Qualität.
Sie reicht von tatsächlich minderwertiger Kost bis hin zum Großküchenangebot,
dass sich mit der Qualität gehobener Restaurants durchaus messen
kann. Bemerkenswert ist auch der Bericht Georg Frischs über die Versorgung
in der Gemeinschaftsverpflegung. Darin kommt er zum Schluss, dass
die Ernährungsempfehlungen des D-A-CH-Verbandes (Gesellschaften für Ernährung
in Deutschland (D), Österreich (A) und der Schweiz (CH)) in der Gemeinschaftsverpflegung
nicht erreicht werden können. Ob dies daran liegt,
dass die Betreiber von Kantinen sich besonders zu einem konventionellen
Speisenangebot verpflichtet fühlen? Sicherlich ist es ein Hinweis darauf,
dass in der Gemeinschaftsverpflegung noch neue Wege einer Verbesserung
gesucht werden müssen. Die tatsächlich nachweisbare oder behauptete
mangelnde Qualität wird von Herstellern diverser Nahrungsergänzungsmittel
jedoch ausgiebig dazu verwendet, ihre Präparate anzupreisen. Wenn wir
also bei den täglichen Hauptmahlzeiten nicht ausreichend mit den notwendigen Nährstoffen versorgt werden können, sollten wir doch noch Präparat X
und Y zu uns nehmen. So lautet die Schlussfolgerung, anstatt eine gesunde
Verköstigung einzufordern.
Ein wesentlicher Grund, warum immer häufiger außer Haus gegessen wird,
ist die Änderung der klassischen Familienstruktur – sei es durch den Anstieg
der Singlehaushalte und Kleinfamilien oder durch berufs- bzw. schulbedingte
Abwesenheit von Familienmitgliedern. Kochen für die Familie verliert zunehmend
an Bedeutung. Häufig sind die dafür notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten
gar nicht mehr vorhanden. In vielen kleinen Haushalten fehlen aus
organisatorischen Gründen die Zutaten. Kochen für sich allein ist nicht nur
emotionell schlecht besetzt, es ist tatsächlich auch zeitlich und wirtschaftlich
aufwändig. Essen außer Haus bietet für diese Menschen viel mehr Möglichkeiten,
Speisen nach Lust und Geschmack auszuwählen.
Der Charakter des Essens
Essen vollzieht sich mehr und mehr als „Begleit-” oder gar „Hintergrundtätigkeit”.
Das hat vielerlei Gründe. Nine-to-five Jobs werden seltener, unregelmäßige
Arbeitszeiten und ein Zeitplan, in dem selten drei Mahlzeiten pro Tag
wirklich eingeplant werden können, bestimmen die Arbeitswelt und unser Essverhalten
ebenso wie die Veränderung in der Familienstruktur. Geschäftsessen
und der Restaurantbesuch mit Freunden/Familie ersetzen die Mahlzeiten am
Familientisch. Diese Gegebenheiten haben positive Aspekte, aber sie bergen
auch Gefahren.
So ist es beim Essen zwischendurch schwierig, die richtige Dosis zu finden.
Häppchenesser „erledigen” die Nahrungsaufnahme häufig nebenbei.
Selten wird bewusst und mit Genuss gegessen. Hunger und Sättigungsgefühl
werden dabei wenig Beachtung geschenkt. Da kann es sehr leicht passieren,
dass man in Summe mehr isst als z.B. bei einer ganzen Menüfolge, sich
aber dennoch kein Gefühl von Sättigung einstellt. Andererseits bieten kleine
Mahlzeiten zwischendurch auch die Möglichkeit, bewusst Abwechslung
in den Speiseplan zu bringen (z.B. mit Obst und Gemüse der Saison) und
die Mengen selbst zu bestimmen. Marianne, ein KiloCoach™-Mitglied, hat die
Veränderung so zusammengefasst: „Ich wollte von dem schweren und vielen
Essen mit regelmäßig drei Gängen zu Hause weg kommen und habe mir
gedacht, mich mit den kleineren Happen außer Haus besser zu ernähren.
Ich habe zwar mengenmäßig weniger gegessen, aber ich bin bei Burgern,
Pommes und anderen Snacks gelandet und habe mich immer gewundert, warum
ich nicht abnehme!“




Auswärts essen

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Ein Glas Wasser vor dem Essen bremst den Appetit und lässt die Haut schön glatt aussehen.

Lebensquell Unser Körper besteht überwiegend
aus Wasser, nämlich zu gut 60 Prozent. Der menschliche
Organismus braucht das fl üssige Element als Baustoff
für Blut, Lymphe und Verdauungssäfte. Außerdem benötigen
wir Wasser, um reibungslos alle belastenden
Substanzen über den Urin ausscheiden zu können.
Wasser macht die Haut prall und schön – und gilt als
Geheimwaffe gegen das Altern. Trinken Sie deshalb
1½ bis 2 Liter Flüssigkeit am Tag. Ein Trick, wie Sie leichter
Ihr Wohlfühlgewicht erreichen: Beginnen Sie am besten
jede Mahlzeit mit einem Glas Wasser. So fühlen Sie
sich schon ein bisschen gesättigt und Sie werden sehen,
Ihr Appetit fällt kleiner aus.

Powersubstanzen Ohne Mineralstoffe wäre unser
Körper eine schwabbelige Masse. Erst diese Stoffe
verleihen ihm die nötige Stabilität. Außerdem werden
sie gebraucht, um Hormone, Enzyme und Vitamine zu
bilden. Sie spielen daher eine wichtige Rolle, um den
Körper in Schwung zu halten.Von Vitaminen benötigen
wir nur geringe Mengen; trotzdem sind sie für unsere
Gesundheit unersetzlich. Sie stärken die Immunabwehr
und unterstützen einen reibungslosen Stoffwechsel. Vitamine
beeinfl ussen also den Abnehmprozess positiv.
Um möglichst viele Vitalstoffe aufzunehmen, die für die
Schönheit und Gesundheit förderlich sind, sollten Sie
sich täglich mit frischem Obst und Gemüse, Wild- und
Gartenkräutern, Salaten sowie Vollkornprodukten verwöhnen.
Kleinere Mengen an Fleisch, Wurst, Fisch, Eiern
und Milchprodukten ergänzen optimal den Speiseplan.



Ein Glas Wasser vor dem Essen bremst den Appetit und lässt die Haut schön glatt aussehen.

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Diäten sind doof

Die meisten Diäten sind auf Verboten aufgebaut.
Bei der einen müssen Sie auf Kohlenhydrate verzichten,
bei der anderen auf Fett, bei der dritten
dürfen Sie nur Pülverchen trinken. Eines haben all diese
Diäten gemeinsam: Sie verbieten Schokolade.
Bei uns ist das anders. Denn unsere Praxiserfahrung
zeigt, dass Sie sich nicht kasteien müssen, um Ihr
Wunschgewicht zu erreichen. Und schon gar nicht müssen
Sie darben, denn das kann dauerhaft nicht gut
gehen. Deswegen: Auch wenn Sie abnehmen wollen,
brauchen Sie die geliebte Schoko nicht aus Ihrem Leben
zu verbannen. Abnehmen funktioniert nämlich nur
dann, wenn Sie zu Ihren Bedürfnissen stehen und diese
auch erfüllen. Genau das ist der Trick. Alles andere führt
in einen Teufelskreis: Verzichtet man längere Zeit auf
Dinge, die einem das Leben versüßen, entsteht Stress.
Stress verursacht Unwohlsein. Also wird man sich – trotz
aller Vorsätze – mit Nahrungsmitteln beruhigen, die als
„verboten“ gelten. Und die lagern sich gemeinerweise
auf den Hüften ab. Daraus resultiert wieder Stress … ein
ewiger Kreislauf, der die Gewichtsreduktion behindert.
Und schlimmer noch. Die Harmonie und die Zufriedenheit
mit uns und unserem Körper schwinden zunehmend,
die Unzufriedenheit wächst. Genau das Gegenteil
von dem, was wir eigentlich wollen.
Daher: Ab jetzt ist Schluss mit Verboten! Zeit vergeuden
können andere. Viel schöner ist es doch, das scheinbar
Verbotene bewusst zu genießen und sich dabei dauerhaft
von überfl üssigen Pfunden zu verabschieden.

Das Geheimnis unseres
Schoko-Abnehmprogramms
lautet: „Seien Sie authentisch,
stehen Sie zu Ihrer Lust
auf Schokolade und geben
Sie ihr bewusst nach – denn
nur ein zufriedenes Gefühl
führt Sie letztlich zu Ihrem
persönlichen Wohlfühlgewicht.“



Diäten sind doof

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Nahrung für die Seele

Haben Sie bisher gedacht, dass nur Ihr Körper bestimmt,
was in Ihrem Magen landet? Weit gefehlt!
Der Körper ist nur ein Teil des Ganzen. Und zwar
jener, der über die Signale „Hunger“ und „Durst“ unsere
Nahrungs- und Getränkeauswahl beeinfl usst. Nur:
Das ist noch nicht alles. Ein weiterer Faktor bestimmt
seit jeher unseren Speiseplan mit: die Seele. Denn wir
essen ja auch, um Stress abzureagieren, Frust loszuwerden
und uns wohlzufühlen. Unsere Seele versucht, uns
durch den Genuss von Lebensmitteln, die eine emotionale
Bedeutung für uns haben, der inneren Balance ein
Stück weit näher zu bringen. Nehmen wir in unserem Fall
die Schokolade. Wann essen wir die? Schokoholics doch
meist, wenn etwas anderes fehlt. Und genau das ist der
Punkt: Wenn wir Berge von Schokolade brauchen, um
Harmonie oder innere Zufriedenheit zu verspüren, dann
ist es gut möglich, dass wir uns anderweitig zu wenig
Freude gegönnt haben.
Bevor jetzt der Eindruck entsteht, unsere Seele ließe
sich nur durch Essen befriedigen oder harmonisieren –
falsch! Es gibt so vieles, was wir ihr stattdessen anbieten
können. Überlegen Sie, horchen Sie in sich hinein
und testen Sie es aus: Was gibt es in Ihrem Leben, das
Ihnen ähnlich gut tut? Der Plausch mit der Freundin, kuscheln
mit Ihrem Liebsten, ein gutes Buch, ein warmes
Bad mit Rosenduft? Ein Konzertbesuch oder ein Spaziergang
im Wald? Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf!
Das wird Ihre Seele ebenso zufrieden stellen wie Schoko
essen. Und Sie nehmen nicht zu.



Nahrung für die Seele

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Bewegung am Schreibtisch, im Auto, im Lift

Da sich ohne Bewegung beim Abnehmen „nichts bewegt“, ist es sinnvoll
zu analysieren, welche Gelegenheiten sich uns dafür bieten. Der Großteil
von uns befindet sich ja nicht ständig am Fahrrad, in den Lauf- oder Bergschuhen,
und so sollten wir die Salamitaktik nützen (viele dünne Scheiben
schmecken besser als eine dicke Wurst), um uns ein möglichst großes Bewegungspotenzial
zu erschließen. Die kleinen genutzten Gelegenheiten haben
einen großen Effekt!
Zielsetzung sollte dabei auch sein, dass unser Mikrotraining nicht unsere
knappen Zeitreserven verschlingt und trotzdem wirksam ist. Sie denken, das sei
unmöglich? Lassen Sie uns den Versuch wagen und unsere Kreativität spielen.
Da wäre einmal die klassische Methode der Mitgliedschaft im immer größer werdenden
Verein der „Lift- und Fahrstuhlverweigerer“. Die Mitglieder dieses Vereins
haben erkannt, dass 10 Minuten Treppensteigen pro Tag 150 Kalorien verbraucht.
Das bedeutet, grob gerechnet, in einem Jahr ca. 6,5 kg Fett zu verbrennen.
Die billigste Trainingsmöglichkeit ist also ganz nah: im Kaufhaus und im
Büro, am Eingang zur U-Bahn oder für den, der es etwas extremer möchte, im
nächsten Kirchturm. Stadtbewohner sind hier bevorzugt. Es sind die Treppenhäuser,
in denen sich vortrefflich und immer wieder etwas für die Gesundheit
tun lässt. Unserem Körper ist es relativ egal, ob seine Beine auf dem Trainingsgerät
hundertfach künstliche Gewichte stemmen, oder ob diese unser Körpergewicht
einige Stockwerke hinauf tragen müssen. Der Trainingseffekt ist
derselbe. Allein die Hürden, die uns der Alltag bietet, sorgen schon dafür, dass
unser Körper ein paar hundert Kalorien mehr verbrennt. Sie müssen es ja nicht
gleich so extrem anpacken, wie die Teilnehmer des jährlichen Treppenlaufs auf
das Empire State Building in New York. Wenn Sie hier vorne mit dabei sein wollen,
sollten sie schon die 86 Stockwerke (1576 Stufen) in 10 Minuten schaffen.
Da hat dann wahrscheinlich auch der Aufzug schon keine Chance mehr.
Sollten Sie dennoch den Lift benützen wollen, ist die Fußspitzenwippe
ein probates Mittel, um zumindest die Unterschenkel dennoch zu trainieren.

Wippen Sie auf den Zehenspitzen auf und ab. Die Übung kann in der Küche,
an der Anrichte stehend, beim Tanken, Telefonieren, Warten auf das grüne
Licht an der Kreuzung und bei vielen anderen Gelegenheiten (Ihrer Kreativität
sind keine Grenzen gesetzt) ausgeführt werden. Nicht nur Ihr Grundumsatz,
sondern auch Ihre Achillessehne und vor allem Ihre Venen werden
es Ihnen danken.
Einen anderen idealen Trainingsort bietet Ihr Arbeitsplatz:
1. Den Papierkorb unter dem Schreibtisch zwischen die großen Zehen nehmen
und 5 Minuten über den Fußboden halten. Das geht auch während
der Arbeit.
2. Auf dem Bürodrehstuhl die Sitzfläche ergreifen, bei gestreckter Wirbelsäule
die Hände stark nach unten drücken und einige Minuten halten
(schafft auch einen Ausgleich bei verspannten Schultern und Nacken)
3. Die beiden Handflächen so fest wie möglich gegeneinander drücken und
die Spannung halten.
Bei dieser Art des Trainings geht es darum, eine muskuläre Spannung aufzubauen
und eine gewisse Zeit zu halten. Dieser Reiz reicht aus, um Muskelaufbau
und Verbrennung anzukurbeln. Die Anwendung ist sehr einfach, weil man
auch z.B. den eigenen Körper als Trainingswiderstand einsetzen kann.
So bleiben Sie fit beim Autofahren:
1. Das Lenkrad mit beiden Händen „auseinanderziehen“ und die Spannung
halten (Schultermuskulatur)
2. Die umgekehrte Übung: Das Lenkrad von beiden Seiten „zusammendrücken“
(Brustmuskulatur)
3. Das Lenkrad mit beiden Händen an sich „heranziehen“ (Bauchmuskulatur)
Der angenehme Nebeneffekt dieser Übungen ist, dass die Müdigkeit beim Autofahren
damit bekämpft werden kann. Wer durch die entsprechende Anstrengung
seinen Puls steigert, schläft schwerlich ein.
Ein wenig beachtetes, aber ausgezeichnetes „Fitnesscenter“ finden Sie in
Ihrem Badezimmer vor:
1. Wenn Sie Ihre Zahnpflege in der Abfahrtshocke durchführen, haben Sie
täglich mindestens zwei Mal die Möglichkeit, Ihre Oberschenkel zu
trainieren. Der nächste Schiurlaub wird von Anfang an der reine Genuss.
2. Während des Föhnens könnten Sie eine „Bauchtanzeinlage“ einplanen.
Diese neue Bewegungskombination erfordert schon ein wenig fortgeschrittenes
Koordinationsvermögen, wenn die Frisur gelingen soll. Aber Rumpf



Bewegung am Schreibtisch, im Auto, im Lift

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Genuss hat Programm

Ihre Lieblingsschokolade verhilft Ihnen am besten zum Wohlfühlgewicht. Denn
nur ein zufriedenes inneres Gefühl führt zum maßvollen Genuss.


Schokolade enthält eine geballte Ladung Energie in
Form von Fett und Zucker. Wenn der Akku leer ist,
wir uns ausgepowert fühlen, dann verhilft uns ein
Rippchen zu neuer Kraft. Damit Sie die kalorienhaltige
Süßigkeit nicht ständig als „Akkulade“ missbrauchen,
ist es wichtig, dem Körper das zu geben, was er benötigt,
und ihm regelmäßige Mahlzeiten zu liefern. Keine
Sorge, regelmäßig heißt nicht: täglich um 7, um 12 und
um 17 Uhr. Es geht vielmehr darum, dem Organismus
rechtzeitig vitalisierende Nahrung zur Verfügung zu
stellen, um ein Energiemanko nicht ständig mit Süßem
ausgleichen zu müssen. Ein Rippchen Schokolade aus
freiem Lustgefühl zu essen, ist natürlich durchaus okay.

Welche Schokolade? Natürlich die, die Ihnen
am besten schmeckt! Vergessen Sie die wohlmeinenden
Ratschläge von Gesundheitsexperten, die nur bestimmte
Schokosorten zum Abnehmen anpreisen. Lassen Sie
Ihren Geschmack entscheiden. Denn – nur wenn Ihr
Gaumen zufrieden gestellt ist, führt dies letztendlich zu
einem maßvollen Verzehr.
Als Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie verspüren Appetit
auf eine Vollmilch-Nuss-Schoko, entscheiden sich
jedoch für die 70-prozentige Edelbitter, weil diese vermeintlich
nicht dick macht. Was geschieht? Sie empfi nden
keinen Genuss und werden unweigerlich „mehr“
wollen, da Ihr Inneres nicht zufrieden gestellt ist. Es verlangt
nach einem wirklich befriedigenden Geschmackserlebnis.
Sie essen also weiter – den Rest kennen Sie.

Gönnen Sie sich lieber gleich die Sorte, die Ihnen am
besten schmeckt, egal ob Vollmilch, Edel- oder Zartbitter.
Aber bleiben Sie in puncto Qualität wählerisch.

Qualität. Schokolade ist in den letzten Jahrzehnten
zu einem Massenprodukt mutiert. Dies verführt dazu,
für wenig Geld viele Tafeln zu kaufen. Hat man Berge von
Billig-Schokolade zu Hause, verleitet dies zum zügellosen
Konsum und führt nicht unbedingt dazu, lustvoll
mit Schokolade umzugehen. Wenn Sie also merken,
dass die Massenware Sie zum Mehressen einlädt,
wird es Zeit, sich erleseneren Produkten zuzuwenden.
Teurere, aber hochwertige Schokolade macht es leichter,
mit weniger zufrieden zu sein. Und wenn Sie statt zwei
Tafeln nur zwei Rippchen essen, gleicht sich der tiefere
Griff ins Portemonnaie schnell wieder aus und der Zeiger
auf der Waage steigt nicht nach oben.

Kakaoanteil. Wer bei der Qualität eines Produktes
gesundheitliche Aspekte berücksichtigen möchte, sollte
Wert auf einen hohen Kakaoanteil legen. Denn diese
Schokolade enthält mehr Vitamine, Mineral- und sekundäre
Pfl anzenstoffe, also Substanzen, die unsere
Vitalität steigern. Dafür weist sie weniger Zucker auf.
Die Zutatenliste gibt durch die Reihenfolge der Zutaten
Auskunft, welcher Bestandteil am meisten enthalten ist:
Zucker, Kakaobutter oder Kakaomasse. Je später Zucker
erwähnt wird, desto besser. Je größer der Anteil an
Kakaomasse einer Schokolade ist, desto „hochprozentiger“
und damit „gesundheitsfördernder“ ist sie.



Genuss hat Programm

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Lust am Essen ist etwas Schönes. Deshalb: Genießen Sie jeden Bissen.

Leuchtende Farben Haben Sie schon mal an
einer Möhre oder einem Apfel geschnuppert? Hm, das
riecht gut! Wie kommt’s? Jedes pfl anzliche Lebensmittel
verströmt einen speziellen Geruch, trägt sein ureigenes
Aroma in sich und leuchtet in seiner individuellen Farbe.
Verantwortlich für Geruch, Farbe und Geschmack sind
die sekundären Pfl anzenstoffe. Im Gegensatz zu den
Vitaminen und Mineralstoffen sind sie nicht lebensnotwendig.
Das heißt, wenn man sie verschmäht, treten
keine Mangelerscheinungen auf. Dennoch spielen sie
für unsere geistige und körperliche Fitness eine ganz
wesentliche Rolle. Außerdem erhöhen sie den Genuss
beim Essen. Deshalb haben wir bei unserem Programm
Wert auf knackigen Salat, leuchtendes Gemüse und aromatisch
duftendes Obst gelegt.

Dogmatismus – nein danke! „Muss ich jetzt
nur noch gesund essen?“, fragen Sie zögerlich. Nein!
Gelegentliche Fehltritte beim Essen nimmt uns unser
Körper meist nicht übel. Vorausgesetzt die „Grundlage“
stimmt. Nur: Wenn wir jeden Tag Berge von Süßigkeiten
oder Junkfood verputzen, zeigt uns unser Organismus
die gelbe Karte, beispielsweise in Form von Übergewicht.
Feiern und gutes Essen gehören zum Leben dazu.
Damit die vielen Kalorien nicht zu Speckröllchen werden,
sparen Sie einfach vor und nach üppigem Feiern zu
Hause mit dem Essen. Oder gehen Sie eine Stunde länger
auf den Heimtrainer. Einen Ratschlag legen wir Ihnen
besonders ans Herz: Wenn Sie sich ins Reich der Kalorienberge
begeben, dann bitte mit Muße und Genuss.



Lust am Essen ist etwas Schönes. Deshalb: Genießen Sie jeden Bissen.

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Sinnvoll essen

Oh, wie langweilig!“, denken Sie jetzt. Falsch gedacht!

Sinnvolle Ernährung ist alles andere als

langweilig. Im Gegenteil: Sie schmeckt, sorgt für

gute Laune, ist genau das, was uns und unseren Organismus

am Laufen hält. Und sie macht – weil sie alles enthält,

was wir brauchen – sinnlose Schoko-Orgien überfl

üssig. Warum? Das schauen wir uns jetzt einmal an.

Was ist denn sinnvolle Ernährung? Zuerst sind da die

Kohlenhydrate, also Stärke und Zucker. Sie versorgen

jede Zelle unseres Körpers mit Energie, machen uns fi t

und leistungsfähig. Mehr noch! Sie bringen das Glückshormon

Serotonin ins Gehirn. Das macht die Kohlenhydrate

zum wichtigsten Partner, wenn wir erfolgreich

abnehmen wollen. Deshalb haben wir bei unserem Abnehmprogramm

stärkehaltige Lebensmittel regelmäßig

auf den Plan gesetzt.


Der Abnehm-Faktor Damit diese Gute-Laune-

Quelle lange vorhält, ist es wichtig, Kohlenhydrate in

der Vollkornvariante zu bevorzugen. Warum? Im Vollkorn

stecken viele Ballaststoffe. Die quellen im Magen auf

und bewirken, dass Sie sich schneller und länger satt

fühlen. Sie benötigen daher nicht nur weniger Vollkornbrot

als Weißbrot, sondern auch entsprechend weniger

Streichfett, Käse oder Wurst. Ganz ohne Anstrengung

helfen Vollkornprodukte, weniger zu essen, ohne zu

hungern. Ballaststoffe stecken auch in Gemüse, Obst,

Nüssen, Samen und Hülsenfrüchten. All diese Lebensmittel

fördern eine gute Verdauung und damit auch

unser Wohlbefi nden.


Regelmäßige, kohlenhydrathaltige

Mahlzeiten

sorgen für Power und gute

Laune. Wer glücklich ist, isst

weniger. Am besten für gute

Stimmung sorgen Vollkornbrot,

Vollkornnudeln, brauner

Reis, Obst, Trocken- und

Hülsenfrüchte, Kartoffeln und

Milchprodukte.Energie-Pakete Fette sind eine geniale Erfi ndung
der Natur. Sie tragen zum guten Geschmack unseres Essens
bei und beinhalten eine geballte Ladung Energie.
In unserem Körper dienen sie als Wärmeschutz, stärken
unser Immunsystem und unterstützen den Stoffwechsel.
Doch Fett ist nicht gleich Fett! Es kommt auf die Sorte
an: Ungünstig sind fettreiche, tierische Produkte – sie
verwandeln sich leicht in Fettpolster.
Sogenannte Omega-3-Fettsäuren sind für unseren Organismus
extrem wichtig. Und sie üben eine positive
Wirkung auf die Stimmung aus. Gute Laune wiederum
verhindert Frustessen und spart dadurch viele Kalorien
ein. So verhelfen uns Lein-, Walnuss- und Rapsöl sowie
Meeresfi sche zu einer guten Figur.
Einzelbausteine Jede Zelle unseres Körpers benötigt
Eiweiß oder „Protein“. Eiweißsubstanzen erfüllen
wichtige Aufgaben bei der Immunabwehr. Zudem bestehen
Hormone und Enzyme aus Proteinen. Eiweiße sind
aus vielen Einzelbausteinen zusammengesetzt, den
Aminosäuren. Dazu zählt auch das Tryptophan, aus dem
wiederum das Glückshormon Serotonin hergestellt wird.
Allerdings: Isst man sehr viele eiweißhaltige Nahrungsmittel
wie Fleisch, Wurst, Fisch, Eier, Quark, so gelangt
nur wenig Glückshormon ins Gehirn. Denn dadurch
drängeln sich andere Aminosäuren als das Tryptophan
in den Vordergrund, und so wird weniger Serotonin
produziert. Das bedeutet, dass zum Abnehmen eine
bestimmte Menge an Eiweiß wichtig ist, ein Zuviel sich
jedoch eher hinderlich auswirkt.

Bestimmte Fettsäuren heben
die Stimmung. Deshalb
stehen bei unserem Abnehmprogramm
Walnussöl und
Fisch auf der Einkaufsliste.
Aber auch Lein- und Rapsöl
versorgen uns mit dem Gute-

Laune-Faktor.





Sinnvoll essen

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Alles, was wir genießen, macht uns zufrieden. Und Zufriedenheit führt zu innerer Balance und Harmonie – und damit zum Wohlfühlgewicht.

dann mit Schokolade? Das Zwei-Wochen-Schoko-Programm
ist die beste Möglichkeit, dies herauszufi nden.
Denn die vitalisierenden Mahlzeiten sättigen, sodass
es nicht zu einem baldigen Hungergefühl kommt.
Erlesene Schokolade hat zwar ihren Preis, aber sie
hilft Ihnen, zum Schoko-Gourmet zu werden und sich
Stückchen für Stückchen der exquisiten Köstlichkeit
auf der Zunge zergehen zu lassen. Edel-Schoko animiert
mehr zum Wenigeressen als Billig-Schokolade!
Wussten Sie, dass Stress nicht nur nervig und ungesund
ist, sondern unter Umständen auch dick macht?
Während Stress bei den einen auf den Magen schlägt,
fangen andere an, Essen in sich hineinzustopfen. Bei
einigen Menschen scheint Leistungsdruck den Stoffwechsel
im Gehirn durcheinander zu bringen. Das Gehirn
greift dann nicht auf die Energiereserven des Körpers
zurück, sondern signalisiert durch ein ständiges
Hungergefühl, dass es Nahrung will. Es fordert also
Nachschub von außen – und zwar mehr, als der Körper
verbraucht. Da hilft nur eins: sich möglichst jeden
Tag Zeit zum Entspannen gönnen. Denken Sie daran,
jeder Ausgleich hilft, Pfunde loszuwerden. Außerdem
wichtig: Setzen Sie sich nicht mit dem ständigen Gang
zur Waage unter Druck – denn dies verstärkt nur den
inneren Stress … und macht dick!
Tauschen Sie Vorsätze wie „Nie mehr Schokolade“
oder „Auf keinen Fall Schokolade“ ein gegen eine
bestimmte Menge, die Sie sich zugestehen. Also beispielsweise
mit zwei Tafeln Schokolade in der Woche
auszukommen statt mit einer täglich wie bisher.



Alles, was wir genießen, macht uns zufrieden. Und Zufriedenheit führt zu innerer Balance und Harmonie – und damit zum Wohlfühlgewicht.

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Veränderung braucht Beobachtung

Wenn in einem Unternehmen finanzielle Probleme auftreten, ist das erste Gebot,
die Bilanz zu überprüfen. Alle Einnahmen werden den Aufwendungen gegenübergestellt.
So findet man sehr rasch die Ursache für Fehlentwicklungen.
Ein Ernährungsmanagement sollte ähnlich funktionieren. Der IST-Zustand
muss einmal erhoben werden. Nun ist es ja zumeist so, dass Menschen, die zu
diesem Buch greifen, ein Körpergewicht haben, das ihrem subjektiven Wohlgefühl
nicht mehr und den objektiven Bewertungskriterien (Body Mass Index,
auch BMI genannt) schon gar nicht mehr entspricht. Da ist „Bilanz ziehen“
angebracht. In der Wirtschaftswelt heißt es dann:
1. „Wo stehen wir?“
2. „Wie ist es dazu gekommen?“
3. „Wo wollen wir hin?“
4. „Wie gehen wir’s an?“ und
5. „Wie werden wir das Ziel erreichen?“
Uns sollten derzeit die beiden ersten Fragen interessieren.
Wo stehe ich?
Vielleicht fühlen Sie sich gelegentlich schlapp, die Kleidungsstücke um
den „Äquator“ spannen ein wenig, das Bücken ist ein bisschen mühsam geworden,
und nach einem Aufstieg in den 3. Stock Ihres Bürohauses tanzen
kleine Sternchen vor den Augen. Möglicherweise ist auch nur die Puste weg
oder der Sommer kommt mit seiner schönen Bademode. Es gibt viele Situationen,
die uns vor Augen führen, dass es mit unserer Leibesfülle nicht zum
Besten steht.
Die Reaktionen auf diese Erkenntnis sind vielfältig. Einige überspielen die
Situation mit originellen Sprüchen wie: „Das ist nur eine vorübergehende Erscheinung,
die sich bald wieder legt“ oder „Ich habe kein Übergewicht sondern
bin nur untergroß“. Ein berühmter französischer Feinschmecker meinte dazu:
„Gewicht war nie mein Problem. Ich habe einfach auf eine größere Kleidergröße
gewechselt.“ Gemeinsam ist diesen Reaktionen: Die Betroffenen wollen
ein Gewichtsproblem nicht zur Kenntnis nehmen. Wer den Kopf so in den Sand
steckt, wird mit den negativen Erscheinungen weiterhin leben (müssen).

Andere aber wollen zwar Veränderung und eine Verbesserung der derzeitigen
Situation, wissen aber nicht, wie Sie dies erreichen können. Viele frühere
Diätversuche haben eine Einstellung wachsen lassen, die von Resignation und
Hoffnungslosigkeit geprägt ist, und auch die scheinbaren „Wundermittel“
sind nicht im Geringsten dazu geeignet, uns das „Wunder des Abnehmens“
verstehen zu lassen. Und so nehmen wir uns eine Anleihe in der Wirtschaftswelt
und gehen die Frage so pragmatisch an, als ginge es um eine kleine, alltägliche
Aufgabe in einer Firma wie etwa folgende: Finden Sie heraus, wie die
Lieferzeit eines Produktes verkürzt werden kann.
Wie ist es dazu gekommen?
Die Feststellung: „Ich habe einfach zugenommen“ ist zwar korrekt, bringt
uns aber noch nicht zu den Ursachen unseres Zustandes. Vielmehr werden wir
die Wirkungsweise jenes genetischen Programms unseres Körpers beobachten
müssen, welches ein Überangebot an Nahrungsenergie als Körperfett deponiert.
Einige unserer Mitmenschen haben dazu genetisch eine geringere Neigung;
andere aber, wie Sie oder ich, sind hier „begünstigt“.
Wenn also ein Überangebot an Nahrungsenergie sich als „Pölsterchen“ an
unseren ansonst schönen Körper legt, dann muss eine Möglichkeit gefunden
werden, wie dieses Überangebot erkannt und verhindert wird. Eine Bilanz hinsichtlich
unserer Lebensgewohnheiten (Ernährung / Verbrennung) wird uns
helfen, rasch die Verursacher zu erkennen. Schließlich gibt es, von ganz wenigen
Ausnahmen abgesehen, nur zwei Möglichkeiten für zu hohes Gewicht: zu
viel Nahrungsenergie oder zu wenig Verbrennung durch den Körper.
Wie kommt man nun zu konkreten Zahlen, um den Überschuss zu erfassen?
In der Wirtschaftswelt gelingt das leicht, weil sowohl Einnahmen als auch Ausgaben
eine gemeinsame Messgröße haben – nämlich die Währung. Sie nehmen
1.000 Euro ein und geben 1.000 Euro aus. Es bleibt kein Depot.
Im Ernährungsmanagement ist das nicht so offensichtlich. Wir denken beim
Essen nicht in Kilokalorien, sondern wir essen das Schnitzel und trinken das
kühle Bier. Und nicht einmal das Ergebnis, sofern uns dies überhaupt interessiert,
sind Kilokalorien, sondern eben nur die Kilos. Wir greifen die Pölsterchen.
Wir merken, dass der Gürtel, der Reißverschluss oder der Knopf spannt.
Von der einen Messgröße des Essens bis zur Messgröße der körperlichen Auswirkung
ist es also relativ weit. Und doch gibt es eine einfache Messgröße,
sie heißt Brennwert oder Kalorie. Jede Bewegung des menschlichen Körpers
verbraucht eine gewisse, messbare Menge an Energie, und jedes Nahrungs-

mittel beinhaltet eine gewisse, messbare Menge an Energie. Um zur ausgeglichenen
Bilanz (=kein Fettdepot) zu kommen, ist es also nur mehr nötig, die
zugeführte und die verbrauchte Energiemenge im Einklang zu halten. Wer pro
100 g Schokolade (Zufuhr 520 kcal) eine ¾ Stunde joggt (Verbrennung 600
kcal), der muss kein Depotfett fürchten.
Um abzunehmen ist es natürlich sinnvoll, die Energiebilanz eine gewisse
Zeit lang negativ, also entweder mit geringeren „Einnahmen“ oder mit mehr
„Ausgaben“ gegenüber dem jetzigen Stand zu gestalten. In der Praxis sieht
das so aus, dass wir Nahrungsmittel suchen, deren Energiegehalt eher gering
ist, was bedeutet, dass man z.B. statt einer Portion Kartoffelchips (25 g) zwei
Portionen Salzstangen (50 g) essen kann, trotz gleicher Energieaufnahme
(135 kcal). Sollten Sie sich allerdings einmal für die Alternative von frischen
Karottenstreifen entscheiden, dann müssen Sie sich schon 600 g von diesen
gesunden Dingern einverleiben, um auf dieselbe Energiezufuhr zu kommen.
Abnehmen hat also in erster Linie nicht mit Qual, Selbstverleugnung, Kasteiung
und unerträglichen Einschränkungen zu tun. Es ist vielmehr eine Frage
1. der Intelligenz (Welche Alternativen wähle ich?)
2. der Mathematik (Zusammenrechnen der Brennwerte) und
3. der Flexibilität (Ich muss nicht an Althergebrachtem festhalten.)
Menschen, die so denken, haben bald ihr Ernährungsmanagement im Griff.
Wenn wir abnehmen wollen, geht es ja nicht darum, was wir essen, sondern wie
viel davon. Wie der große, alte Arzt des Mittelalters, Theophrastus Paracelsus,
meinte: „Die Dosis macht das Gift“. Wer den Brennwert seiner Ernährung vor
Augen hat, dem fällt es auch nicht schwer, geeigneten Nahrungsersatz und
-alternativen für eine energieärmere Ernährung zu finden.
Die Folge wird sein, dass Sattessen genauso möglich ist, der bisher zugeführte
Energieüberschuss in der Nahrung durch ein Energiedefizit ersetzt wird
und der Körper veranlasst wird, seine Reserven preiszugeben. Abnehmen ist
dann nur logisch und eine Frage der Intensität und Zeit.



Veränderung braucht Beobachtung

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Ernährungsmanagement statt Diäten und Pillen

Die Erfahrungen zeigen: 15 % der Abnehmversuche sind erfolgreich. Und

unzählige Abnehmwillige haben nach einer Diät sogar mehr Gewicht als zuvor!

Vielleicht sollten wir aber den Begriff „Diät“ einmal etwas genauer umreißen.

Mit dem Begriff „Diät“ möchte ich eine Ernährung bezeichnen, die auf

bestimmten Empfehlungen beruht, im günstigsten Fall von einer fachkompetenten

und umsichtigen Person erstellt wurde und sich vor allem von der

üblichen eigenen Kost unterscheidet. Dieser letzte Punkt ist dabei der springende.

Da diese Kost nicht selbst gewählt und entwickelt, sondern von außen

vorgegeben wurde, ist sie wenig an den Lebensrhythmus und die Möglichkeiten

des Einzelnen angepasst. Wenn ganz strikte medizinische Gründe

vorliegen, wird man vernünftigerweise seine Lebensweise an die Diätempfehlungen

anpassen. Doch wenn keine Dringlichkeit ersichtlich ist, wird die

Diät vermutlich nur als Übergangslösung angesehen, und man ist froh, wenn

man schließlich wieder zur alten Ernährungsweise zurückkehren darf. Nicht

selten geben Diäten sogar einen fixen Zeitplan vor, wann etwas zu essen ist.

Die eigene Auswahl treffen und den eigenen Geschmack und Lebensrhythmus

mit berücksichtigen zu können, erscheint eine unabdingbare Voraussetzung

zu sein, um Ernährung auf lange Sicht umstellen zu können. Es dauert

schließlich, bis man von einem richtigen „Weißbrotesser“ dazu kommt, den

Geschmack eines Vollkornbrotes genießen zu können und sich über die lang

anhaltende und angenehme Sättigung zu freuen. Zu diesem Zeitpunkt empfinden

viele das Weißbrot bereits als Pappe, an dem nichts dran ist. Sie essen

es nur mehr, wenn es wirklich besonders gut zu einer Speise passt und es von

hoher Qualität ist.

Der Wunsch, rasch abzunehmen, und das natürlich ohne Mühe, ist nur zu

sehr verständlich. Aber wer einmal das Verlangen nach einer Wurstsemmel,

nach einem Schnitzel oder einer Mehlspeise während einer Diät verspürt hat,

der weiß auch, wie viel Verzicht und Selbstdisziplin es bedeutet, diese Dinge

nicht essen zu dürfen. Und da selten eine einzige Diät gemacht wird, sondern

Übergewichtige in der Regel viele Abnehmversuche unternehmen, ist Abnehmen

schon so richtig mit Verzicht, mit Hunger und mit Selbstmitleid verbunden.

So fällt man immer wieder auf die Werbung herein: „Ganz ohne Verzicht“,

„Essen Sie was Sie wollen!“, „Abnehmen wie von selbst“. Was hier vor sich

geht, ist eine negative Konditionierung, und mit jedem weiteren erfolglosen

Versuch steigt das Bedürfnis, es doch endlich einmal ohne alle Mühe zu schaffen.

Gegen jedes bessere Wissen und gegen jede eigene (oft mehrfache!) negative

Erfahrung kaufen wir wieder ein Abnehmpräparat in der Apotheke oder

über ein Magazin. Insgeheim wünschen wir ja, dass es so funktioniere.

Abgesehen von einigen wenigen Spezialfällen, in denen Abnehmpräparate

sinnvoll sind und tatsächlich wirken, haben auch die Besten darunter einen

Nachteil: Sie helfen uns, blind gegenüber unserer eigenen Ernährung zu bleiben.

Sie führen dazu, uns wieder und wieder an der Frage vorbeizuschwindeln,

was und wie viel wir essen und eine Bilanz zu ziehen. Eine Studie unterteilte

die Teilnehmer eines Abnehmprogramms in zwei Gruppen. Beide erhielten die

selben Anleitungen und die selbe Betreuung und unterschieden sich nur dadurch,

dass eine Gruppe zusätzlich ein Abnehmpräpertat einahm. Die Gruppe

mit zusätzlicher Begleitmedikation nahm langfristig weniger ab als die Gruppe

ohne zusätzliche Medikamente. Also: Auch die Hoffnung auf einen unterstützenden

Effekt können Abnehmpräparate oft nicht einlösen.

„Also gut, ich sehe es ja ein. Es ist nicht gerade mein sehnlichster Wunsch,

das aufzulisten, was ich esse und trinke und meinen geliebten Braten mit Knödeln

als handfeste Kalorienbombe beschrieben zu sehen, aber ich bin einmal

bereit dazu. Nur – wo anfangen?“ Die Empfehlungen für „richtige“ Ernährung

sind so vielfältig und auch so widersprüchlich, dass es selbst für Experten oft

schwierig ist, das „Richtige“ herauszufiltern. Wo also anfangen bei der Fülle

an Empfehlungen?

Meine Antwort lautet: bei der eigenen Ernährung. Ihr persönlicher Ernährungsstil

hat seine eigene Entwicklungsgeschichte, die im Säuglingsalter begonnen

hat und durch viele verschiedene Einflüsse zu dem gemacht worden

ist, was sie heute darstellt. Für fast jede Ihrer Gewohnheiten lassen sich bestimmt

einige Gründe finden, nur bleiben diese meist ein Leben lang unbewusst.

Und für viele ist es bereits ein beeindruckendes Erlebnis, den eigenen

Ernährungsstil zu erkennen und zu beginnen, diesen zu verstehen. Und genau

ab diesem Augenblick ist Veränderung im Sinne einer bewussten Planung und

Zielsetzung möglich. Schrittweise, von der eigenen Ernährung ausgehend,

werden einzelne Speisen ersetzt durch Dinge, die Ihnen zumindest ebenso

entsprechen wie die ursprünglichen.

Das Ziel der Veränderung ist nicht allzu schwer zu formulieren: Dass Sie mehr


Obst und Gemüse essen sollen und weniger Süßigkeiten, haben Sie jedenfalls



Ernährungsmanagement statt Diäten und Pillen

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