schmieden

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How to build a portable forge

Next week I’ll try forging small knifeblades at castle Frankenstein. It’s my second take on smithing. I have build a new portable forge for this project. Alas, I have to confess, that the general setup is not my idea but taken from the book “Messer schmieden für Anfänger" published by the german "Messer Magazin".

It’s very simple: you’ll need four larger and two small bricks, arranged like on the photo. Then you drill a hole through one of the bigger bricks for the ventilation pipe. Drill some holes into the pipe like on a flute. Connect pipe and pump with a bicycle tube, securing everything with pipe clamps.

Bei der Burgweihnacht auf Burg Satzvey in der Eifel unterhält die “Schmiedegilde zu Satzvey” ihr junges Publikum beim Messerschmieden. Jeder Handgriff am Amboss, Blasebalg oder Schmiedefeuer wird gesten- und anekdotenreich vorgeführt. Manchmal taucht einer der Schmiede von der Solinger Schmiedekunst Gillandt dabei sogar seine Hand in das glühende Feuer, um den Zuschauern zu demonstrieren, was sie lieber nicht tun sollten. So erwärmt die Burgweihnacht auch durch gleißenden Charme.

Des eigenen Glückes Schmied

 

Feedback vom Projektleiter Christoph Katz:

 

Das Projekt war fuer uns alle von Prioritaet, sowohl als Beitrag fuer die strategische Zukunft des Unternehmensbereiches als auch fuer jeden von uns persoenlich (=> Management Weiterentwicklung).

Dein inhaltliches Feedback (Struktur der Praesentation, Inhalt, Aufbau, Gedankenlogik etc.) war gut und hat uns immer wieder weitergeholfen; zum einen weil es ein Aussenblick war und zum anderen weil Deine Gedankenwelt einen anderen inhaltlichen Blickwinkel (“the artist”) einbringt.

Das Kunstwerk hatte einen sehr positiven Effekt auf die Gesamtpraesentation und wird den Gedanken, den wir einpflanzen wollen, sicher weitertragen. Der Leiter des Bereiches hat sehr grossen Gefallen an dem Objekt gefunden und es ist uns auch gelungen, den Gedanken der Memories of the FUTUR mit dem Kunstwerk zu verbinden.

Ich habe eine kleine Lebensgeschichte der Skulptur zusammengestellt, die ich ihm zusaetzlich ueberreichen moechte. Der Bereich wird in seiner naechsten Management-Sitzung ein Team zusammenstellen, das sich mit der Implementierung der Vorschlaege beschaeftigen wird - insofern haben wir einen guten Erfolg erzielt, da unsere Vorschlaege umgesetzt werden!

Die Diskussionen mit Dir hatten Tiefgang und waren hochinteressant -      deswegen aber auch anstrengend im positiven Sinne (ein Telefonat mit Dir geht nicht ohne inhaltlichen Tiefgang ab, was einen zum Beschaeftigen mit der Sache und dem kuenstlerischen Prozess 'zwingt'). Du hast jeweils neue Aspekte ausgegraben, die ein neues Licht auf den Prozess an sich und die Praesentation und den Inhalt geworfen haben. Insofern war Dein Beitrag sehr wohl wichtig (und glaube mir, das sage ich nicht aus Gefaelligkeit).

Eines Tages Vegas, Baby
Buchen den Flug und weg
Setzen auf Rot, sind so perfekt unperfekt!
Die Welt - unser Bett!
Leben in den Tag - Licht nur vom Testbild,
Überlegen Kindernamen!
Und immer wieder diese süßen Endorphine-Schübe
Fliegen über den Dingen,
leben die Lieder, die wir lieben
Die Pläne, die wir schmieden,
ungenau, jung und dumm!
Wir malen uns die Welt in kuntergraudunkelbunt
—  Casper - XOXO

Er mag sie und sie mag ihn
Sie mögen sich.
Er ist still und sie ist kühn
Er mag Vögel, sie mag Bienen

Er will reimen, sie will glühen
Sie schmieden beide einen Plan zu fliehen

Er mag denken, sie mag handeln
Er mag Walnuss, sie mag Mandeln
Sie beginnen sich in Füchse zu verwandeln.
und fangen an in dem Wald zu wohnen

Sie schwören sich, sich nie zu schonen, um das Beste gegenseitig auch sich rauszuholen.

Sie erfinden ein eigenes Land
Tragen Namen die der andere erfand
Sie setzen einander in Brand
Sie jagen einander durchs Land
Jeder spornt den anderen an, sich gegenseitig immer wieder einzufangen.

Doch irgendwann begann einer der Beiden zu begreifen,
dass beiden sich ja lediglich als Füchse verkleiden.
so begannen die Beiden sich an einander zu reiben.

'Ich will kein Fuchs mehr sein!'
‘Fuchs sein fetzt doch!’
‘Ich bin ein… Albatros!’
”So war das aber nicht ausgemacht!’
‘Ich hab mir das mit dem Verwandeln auch nicht ausgedacht!
Doch haben wir uns nicht geschworen uns nie zu schonen
und das Beste gegenseitig aus uns rauszuholen?’

—  Käptn Peng
Einmal Banda und (niemals) zurück

Wenn wir irgendwo neu ankommen…gibts zum Plaene schmieden und zurechtfinden erst mal Kaffee.  So auch hier.  Dann laufen wir dem Inselking Alan in die Arme…der nimmt uns mit zu unserem neuen Zuhause. ..am Wasser mit Vulkanblick. Mit einem Buendel Dreckwaesche fragen wir uns zur Laundry durch und machen erste Streifzüge…natürlich mit dem gewohnten Gegruesse der sehr netten Einheimischen.  Wir versuchen den nächsten Strand zu finden, überqueren die Landebahn der nicht fliegenden Flugzeuge,  klettern Berge rauf & runter und geben schließlich wegen der immer noch ein wenig schlappen Daggi auf ohne den Strand erreicht zu haben. ..morgen ist auch noch ein Tag. Und so leihen wir uns am nächsten Tag von jemandem auf der Straße ein Mofa…und duesen damit los. Durch die Orte der Insel…zum Abheben bereit die Landebahn entlang..Berge auf & ab ins nächste Dorf mit Ziel Strand. Wir schlingern auf nicht befestigen Straßen und an einer kleinen Brücke schlingert dann das Hinterrad…zack in Zeitlupe gehts kopfüber in den Muellgraben…wir graben uns unter dem Moped hervor und sind von oben bis unten voller Dreck aber GANZ..puh wat n Schreck…die Dorfbewohner kommen in Scharen…heben das Moped raus und putzen uns sauber…es gibt Tee, Schmunzler ueber diese Touris und gute Worte…Wir lassen uns kleinlaut zurück bringen…lecken unsere Wunden… bezahlen brav den angerichteten Schaden.
Wenn wir diesen Strand nicht von Landseite erobern können…clever Maedchen…dann vielleicht von See.  Mit einem Rudel Franzosen gehts zum Schnorcheln.  Die Lava vom Gunu Api…letzter Ausbruch 1988 ist auch ins Meer geflossen. So wie der Dschungel an Land auf dieser Erde prächtig gedeiht…so ist es auch unter Wasser mit den Korallen…und wo Korallen sind, sind auch viele Fische…es klingt immer so übertrieben,  wenn die englischsprachige Bevölkerung schwärmt. ..incredible…gorgeous..magnificent..wow..aber für diese Unterwasserwelt kann man sein ganzes Vokabular an diesen Wörtern endlich mal einsetzen….tatsächlich sehen wir auch unseren Strand…entscheiden uns aber für Lunch im Boot und Inselumquerung. Am Abend sehen wir im nachgemachten…wirklich sehr noblen Kolonialzeithotel bei Mr. Abah einen BBC Beitrag über die Bandas auf Leinwand. Sehr interessant dieser geschichtliche und gewuerzhaltige Einblick. Langsam gewöhnen wir uns daran, dass unsere Tschechen alles organisieren und wir nur noch gutgelaunt mitstapfen muessen. Zu unserer Gruppe hinzugesellt hat sich noch Robbie,  ein wortkarger Engländer,  der schon seit 2 Jahren umherduest…mit dem Fahrrad die Westkueste Afrikas. ..naja das ist eine andere Geschichte. Jedenfalls haben sie für den nächsten Tag eine Spicetour organisiert. ..wir lernen alles über die spektakuläre Muskatnuss die hier wächst und Zimt und Nelken und deren Ernte und Verarbeitung. Am Nachmittag setzen wir mit Local Bobby,  den es laut Philipp zu supporten gilt, in einem betagten Boot mit Wasser schoepfen und still sitzen für die Stabilität, ueber nach Hatta. Hier landen wir bei unseren ehemaligen Nachbwrn aus Polen und Rumänien im Homestay direkt am Strand. Tuerkisblaues Wasser plätschert vor der Tür und laed jederzeit zum Schnorcheln ein…Anschlag im Paradies. Wir laufen Tagelang nur barfuss und genießen die Abwechslung von Lesen in der Hängematte,  natürlich Schnorcheln bis die Hintern von der Sonne total verbrannt sind, schluerfen frische Kokosnüsse,  chatten mit den Dorfis…geniessen Dasein.
Ausserdem: haben wir einen ueber 50 jährigen Franzmann getroffen,  der ohne alles Equiment 35 Meter tief tauchen kann…uns den Abendbrotfisch einen Napoléon mit der Harpune schoss…hat wie Huehnchen geschmeckt…apropos Huehnchen…das wurde gerade live und in Farbe für uns geschlachtet und dreht sich am Feuer…am Himmel ziehen Blitze ihre Bahnen…Hattainsel du bist ne Wucht!

2015 wird unser Jahr ❤️

Viele unvergessliche Momente und schöne Erinnerungen werden entstehen.
Wir werden so einiges erleben und durchstehen.
Vielleicht wird’s nicht immer einfach sein, aber trotzdem schön.
Gemeinsam Zeit verbringen und Pläne schmieden.
Unsinn machen und uns lächelnd an den Moment erinnern, während wir Bilder von uns beiden anschauen.
Herumalbern, zusammen lachen, zweideutig denken und Spaß haben.
Nur wir, alle anderen sind Nebensache.

SIHH 2015: Bei der PAM 616 kann Panerai nun auch Karbon

Bronze, Gold, Keramik, Stahl und Titan sowie beschichtete Metalle: all das verwendet Panerai bis dato für die Gehäuse seiner Armband-Boliden. Gesten konnte ich mich am Stand von Panerei und bei CEO Angelo Bonati davon überzeugen, dass sich die in der Uhr-Schweiz produzierenden Italiener auch auf Schalen aus Karbonfaser verstehen.

Paneri CEO Dottore Angelo Bonati

Die neue Panerai PAM00616

Dieses Material ist heute überall dort zu finden, wo hohe Belastbarkeit bei gleichzeitig chemischer Stabilität und geringem Gewicht unverzichtbar sind. Die Produzenten beispielsweise von Rennautos, Flugzeugen und auch Booten setzen deshalb auf innovativen Leichtbau und im Zusammenhang damit auf faserverstärkte Kunststoffe. Natürlich hat das Material auch längst schon Eingang in die Uhrenfertigung gefunden.

Bei der Schalenfertigung, wo Karbonfaser die größte Verbreitung besitzt, gibt es zwei unterschiedliche Verfahren: Das beispielsweise von Audemars Piguet praktizierte Schmieden und den Aufbau eines Gehäuse durch viele aufeinander gelegte Platten. Diese Technik wendet Panerai bei der brandneuen, 47 Millimeter großen „Luminor Submersible Carbotech“ an.

Gut zu erkennen: die Schichten aus Karbonfasermatten

Für den Korpus der mächtigen Schale werden die unter Verwendung des besonders leistungsfähigen Polyether ether ketone (PEEK) Polymer hergestellten Karbonfasermatten um jeweils 15 Grad verdreht aufeinander gelegt und dann unter Druck bei einer vorgegebenen Temperatur unter Verwendung des gleichen Polymer untrennbar miteinander verbunden. Für 18 Millimeter Bauhöhe braucht es insgesamt 126 Schichten.

Der solcherart herzustellende Rohling ist in diesem Zusammenhang übrigens die leichteste Übung. Deutlich schwieriger, weil mit hohem Werkzeugverschleiß und mit wenig erfreulicher Ausschussquote einhergehend, gestaltet sich das Fräsen der Gehäuse selbst. Das herbeiführen glatter und optisch in jeder Hinsicht makelloser Oberflächen erfordert extrem viel Knowhow. Und reichlich Werkzeuge. Nach etwa zehn Gehäusen sind die Fräser unbrauchbar. Analog zum Keramikgehäuse verwendet Panerai einen Metallkern, in dem die Manufaktur-Automatik P.9000 mit vier Hertz Unruhfrequenz und drei Tagen Gangautonomie befestigt wird. Auch der der Titanboden

sowie die Drehlünette sind mit diesem Ring verschraubt. Der einseitig drehbare Glasrand besteht ebenfalls aus Karbonfaser.

Infolge der Bombierung erinnert die Oberfläche an ein Damaszenermuster. Jedes Exemplar ist unterschiedlich und deshalb so etwas wie ein Unikat. Die hervorstehenden Inlays lässt Panerai aus kratzfester Keramik fertigen. Bleiben schließlich der Kronenschutz samt Andruckbügel, die Panerai gleichfalls aus PEEK-Polymer-Karbonfaser produzieren lässt.

Wie ich gestern lernen durfte, ist die Fertigung der Bauteile derart komplex, dass die Manufaktur trotz eines ultramodernen Maschinenparks im neuen Gebäude über hoch über Neuchâtel und vielen kompetenten Fachkräften hierzu externe Fabrikanten in Anspruch nehmen muss.  Die Montage der PAM 616, die Qualitätskontrolle und der Check auf die angegebene Wasserdichtigkeit bis 30 bar finden natürlich unter dem eigenen Dach statt.  Förmlich unübersehbar ist das Pantone Blau 285C, welches Panerai für die bei professionellen Taucheruhren unverzichtbare Sekundenanzeige verwendet.

Auch unter Wasser unübersehbar: die Sekundenanzeige der PAM 00616

Wer diesen leichten Tauchbegleiter, der auch am Abend in der Bar für reichlich Gesprächsstoff sorgen wird, sein Eigen nennen möchte, muss vorher 15.700 Euro von seinem Bankkonto abheben.  

 

 

Veränderung

Ich will Steine schmeißen, 
gegen Dinge die mich zerreißen. 
Muss alle die Wunder schaffen, 
die mir auferlegt! 
Ich renn gegen Hundertschaften, 
Auch wenn ich drauf geh.

Erste Reihe zum Flaschen werfen,
lass uns die Messer schärfen.
Wir werden unsere Ideale schmieden
und am Ende neuen Grenzen ziehen.

Immer aufregen, lass uns einmal bitte rot sehen, 
Nie aufgeben, lass uns einmal bis zum tot gehen.
Das alte muss dem neuem weichen, 
dann lass uns wieder Steine schmeißen.

-6- Zukunft

Verlieben, Heiraten und Kinder! Keine Geldsorgen! Ein schönes Haus und abenteuerliche Reisen mit dem Partner. Im Herzen jung bleiben und seine kleine Tochter oder Sohn schick anziehen. Das klingt verlockend, fast zu schön um wahr zu sein! Doch der erste Schritt ist der schwierigste. Das Verlieben. Den richtigen Partner finden. Wir Frauen sind die Meisterinnen im Träumen. Im Pläne schmieden, im Ilusionenleben. Dabei müssen wir uns immer wieder in die Realität zurückholen. Zumindest ich muss das. Man hat meist veraltete Denkmuster im Kopf, bei denen der Mann der Gentleman schlecht hin ist dich mit Krawatte zur Oper begleitet. Dir ein Juwelenkollier im zarten samt Etui auf das Kopfkissen legt und für einen Heiratsantrag auf die Knie fällt. Wir haben uns aber verändert! Und mit „wir“ meine ich die Frauen. Die ganze Frauenwelt. Durch die Emanzipation wurde vieles einfacher, aber auch schwerer. Wenn sich so etwas krasses, wie das Ansehen der Frau in der Gesellschaft verändert, ist es klar, dass dies auch Auswirkungen auf andere gesellschaftliche Bereiche hat. Nämlich z.B. auf das Verhalten von Männern, deren Umgang mit dem weiblichen Geschlecht! Den letzten romantischen „Schein“ aus der Vergangenheit versuchen die Film- und Theaterindustrie, sowie zahlreiche Musikproduzenten und Autoren zu wahren. Müssen wir Frauen nicht langsam unsere Gedanken und Vorstellungen von Beziehung (und Zukunft allgemein) der heutigen modernen Zeit anpassen? Ist es nicht an der Zeit realistisch zu werden? „Realistisches träumen“ enttäuscht  weniger, regt mehr zum Nachdenken an. Nimmt man zum Beispiel den Kinderwunsch für die Zukunft, so kann man diesen träumerisch naiv und natürlich realistisch betrachten. Die 100 Prozent Märchenversion wäre diese: Ein süßes beliebtes Mädchen im rosa Kleidchen, das keine schulischen Probleme hat und seinen Weg selbstbewusst mit Sicherheit geht, in einer natürlichen, unbeschädigten Welt ohne Krieg, ohne soziale Verwahrlosung der Gesellschaft und behandelbaren Krankheiten. Taaataaa !!! Alles super! Nun jedoch den „realistischen Traum“: Ein süßes kleines Mädchen im kurzen, total sexualisierten Kleidchen, das durch die enorme Leistungsgesellschaft und durch Mobbing schulische Probleme hat und durch die Oberflächlichkeit der Medien ein sehr geringes Selbstbewusstsein aufweist, plagt sich in einer mit Abgasen und Müll vergifteten, durch die Erderwärmung erhitze Welt, die von der modernen Technik regiert wird und in der täglich 1000 Menschen an Krankheiten sterben, weil kein Antibiotika mehr wirkt und das saubere Trinkwasser immer knapper wird. Diese Vorstellung schmerzt und lässt mich die Frage stellen: Wollen wir das wirklich unseren zukünftigen Kindern antun? Vielleicht betrifft das alles nicht direkt unsere Kinder, aber wenn nicht sie, dann die nächste Generation oder die darauf folgende oder die Kinder der folgenden Generation… Die Wissenschaft und Psychologie prophezeit täglich neue Katastrophen. Die Frage ist nur, WANN genau sie eintreffen werden. Man kann spekulieren und sogar Ängste aufbauen, was unsere Zukunft oder besser gesagt die Zukunft unserer Nachfahren betrifft. Aber sollen wir deshalb aufhören zu träumen? Gibt uns das genug Grund dazu unsere Entscheidungen auf die „eventuelle, zukünftige Realität“ auszurichten? Das schöne ist doch, dass wir die Gabe bekommen haben Phantasien zu haben und unsere Gedanken positiv zu nutzen. Unser süßes kleines Mädchen wird nämlich auch in Zukunft wahnsinnig viele schöne Dinge in der noch so kaputten Welt erleben können. Vielleicht entwickelt es ein Medikament gegen Krebs, vielleicht wird es berühmt und gibt allen jungen Frauen ein anderes Schönheitsideal. (Denn natürlich wird unsere Tochter mal kein Hungerhaken ;) ) Vielleicht findet es aber auch einen Mann, der es in die Oper ausführt und ihm ein Juwelenkollier auf das Bettkissen legt, bevor er für den Heiratsantrag auf die Knie geht. Und alleine für solch eine Liebesgeschichte wäre es doch wert eine Tochter zu bekommen, der so etwas magisches und romantisches in einer ja doch so „furchtbaren“ Welt passiert!

Viper Mathusalem Damast Cocobolo Champagnersäbel

Viper Mathusalem Damast Cocobolo Champagnersäbel

Gesamtlänge: 47,0 cm, Klingenlänge: 33,0 cm, Klingenstärke: 4,0 mm, Klingenmaterial: Damast, Griffmaterial: Cocoboloholz Der Champagnersäbel der Superlative für die ganz feinen Tropfen bzw. die besonderen Anlässe im Leben.

Um die sehr imposante und faszinierende Damastklinge (33 cm lang, 4 cm hoch und 4 mm dick) von Hand zu schmieden, müssen die Damastschmiede der Manufaktur Viper aus dem…

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Wiederaufnahme: Hansel und Greta – Ein europäisches Leiharbeitsmärchen

Die „europäischen Geschwister“ Hansel und Greta aus Rumänien und Griechenland machen sich auf den Weg nach Deutschland, um ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen. Angelockt von den Versprechungen dubioser Arbeitsvermittler landen sie als Billiglöhner in einem riesigen Schlachthof. Sie sind schockiert über die ausbeuterischen Verhältnisse in diesem „Hexenhaus“. Doch bald schon schmieden sie einen Plan, um sich gegen die unakzeptablen Ungerechtigkeiten zur Wehr zu setzen…

Theater unterm Dach, Berlin, 29., 30. & 31. Januar 2015, jeweils 20.00 Uhr
1. Februar 2015, 16.00 Uhr

Reservierung:
Theater unterm Dach 
www.theateruntermdach-berlin.de
030-9029538