25 Jahre Stillstand bei der AKW-Sicherheit

25 Jahre nach Tschernobyl fällt den Verantwortlichen keine bessere Lösung ein, als hochradioaktives Plutonium unter Sand und Beton zu begraben. Technologische Weiterentwicklungen sind für andere Branchen ein Muss. Nur bei Atomkraftwerken steht der Fortschritt ein Vierteljahrhundert still. Warum?

25 Jahre sind mehr als genug Zeit, um Notfallpläne und Konzepte für die Zeit nach dem GAU zu erarbeiten. Wieso hat ein hochindustrialisiertes Land wie Japan das versäumt?

Und welche Notfallpläne haben AKW-Betreiber in Europa, wenn überhaupt? Die Pläne für den Umgang mit Haverien jeder Größenordnung müssen transparent sein und offen gelegt werden. Regierung und Stromkonzerne haben das Vertrauen der Bevölkerung in den letzten Tagen arg strapaziert, wenn nicht sogar verloren.

Warum lassen wir nicht öffentlich prüfen, wie Merkel und AKW-Betreiber Sicherheit definieren?

Foto: Sandcastle Ruins von David Lipscomb

"Ihr haltet euer Licht für selbstverständlich - Nein
Ihr macht alles falsch, euch treibt die Angst vor eurer Sterblichkeit
Baut ihr einen Turm, versinkt das Fundament beständig
Jeder Stein, den ihr darauf legt, zwingt ihn tiefer in die Erde
Die Organe von Prometheus überlasse ich den Geiern
Für den Frevel an der Schwärze soll er nun für immer leiden
Keine Gnade für den Ketzer, das Orakel und den Seher
Keine Gnade für Kassandra und den Sohn von Galateia
Und ich spreche aramäisch, damit ihr mich nicht versteht
Eine Horde tauber Esel, seid ihr sinnlos unterwegs
Lasst euch belügen von der Sonne, einer eitlen gelben Kugel
Sie verbrennt vor euren Augen, irgendwann ist sie verblutet
Alle Farben werden eins, denn alle Tage sind vorbei
Und die Nacht entfaltet endgültig ihr rabenschwarzes Kleid
Und von Menschen und Tieren und Pflanzen und Wärme
Bleibt nichts als Kälte und unendliche Schwärze”

NMZS - Sarkophag

Max Bentow – Die Puppenmacherin

Als der Berliner Kommissar Nils Trojan an den Schauplatz eines neuen Mordfalles gerufen wird, ist er zutiefst erschüttert von dem Anblick, der sich ihm bietet: Der Täter hatte eine junge Frau in den Keller gelockt und sie dort auf ungeahnte Weise ermordet – ihr Körper ist erstarrt in einem monströsen Sarkophag aus getrocknetem Schaum. Bei seiner Recherche stößt Trojan auf einen älteren Fall, der verblüffende Parallelen aufweist: Damals konnte die Puppenmacherin Josephin Maurer in letzter Sekunde aus einem Keller befreit werden, der Angreifer hatte bereits Spuren seiner makabren Handschrift auf ihrem Körper hinterlassen. Doch der als Täter identifizierte Karl Junker gilt inzwischen als tot – kann es sein, dass jemand ihn kopiert? Oder ist er doch noch am Leben, besessen davon, sein grausames Werk fortzusetzen? Trojan bittet die Psychologin Jana Michels um Hilfe, denn er ahnt, dass der Mörder in einen Wahn verstrickt ist, der sich seiner Vorstellungskraft entzieht – und dass das Töten noch lange kein Ende hat …


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