rothrist

Steril, schickimicki und unbezahlbar. Soviel zu den Vorurteilen. Im Stilhaus hingegen gibts Design zum Anfassen, Erleben und Mitnehmen. Und so manch unerwartete Trouvaille. 

Den ganzen Artikel gibts bei SAPHIR, einer Beilage der Neuen Luzerner Zeitung.

Diese 13jährige Chihuahua-Dame irrte gestern Samstag-Abend durchs Industriequartier in Rothrist. Ich hielt an, fing das kleine Zwaspeltierchen ein und fuhr mit ihr zur Tierärztin. Jene war so freundlich, am Samstagabend dessen Chip auszulesen um die Halterin ausfindig zu machen. Als ich der Dame das Tierchen brachte, herrschte eine riesen Freude 😊

Heute windete es nach wie vor wie verrückt und demzufolge rasten die Wolken im Eiltempo über’s Land. Ideal, um endlich mal die Zeitraffer-Funktion des iPhone’s zu testen, in dem ich es einfach in’s Gras legte (jetzt wo alles wieder schneefrei ist, ist dies ja auch kein Problem) ;-)

Vor knapp einer Stunde zog erneut ein mächtiges Gewitter mit enormer Regenmenge binnen kürzester Zeit über Rothrist, begleitet mit stürmischem Wind.

Bereits das zweite mal in dem Jahr hat’s uns dabei einen Teil des Kellers gefüllt, indem wortwörtlich das Regenwasser durch den Ablauf hinauf in die Waschküche hinein sprudelte- sehr ärgerlich!

Da zur selben Zeit dann der Strom auch noch ausfiel, wurde es spannend: Dank einem Notstromaggregat meines Vaters konnten wir eine Gartenteich-Pumpe betreiben und mit Reisbesen zu zweit das Wasser aus dem Keller schöpfen. Mutter dichtete mit ihrem ’Bodelumpe’ den Durchgang zum zweiten Teil des Kellers ab, damit zumindest der im trocken blieb…

Beachte im Video die Glastüre: Es ist gut zu sehen, dass das Wasser draussen vor der Tür etwa 10cm hoch stand! Zum Glück hat sie gut abgedichtet…

So, nun aber ab in’s Bett! Zugegeben: interessanter als ein Krimi im TV war es in jedem Fall ;-)