quantentheorie

quantenliebe

ich bin tot
      und ich bin lebendig
            zur selben zeit.

(wie schrödingers katze)

ich bin ich
      und ich bin du -
            gleichzeitg bist du ich?

(beziehungen werden immer komplizierter
in der viele-welten-theorie)

ich bin tot
      und du bist ich -
            wir sind beide lebendig!

(wie r&j zwischen schierlingstrank
und tot?!)

wir sind ich
      und du liebst mich -
            oder liebten uns?

(die vergangenheitsform macht
die sache auch nicht einfacher)

ganz sicher aber ist
      keine welt, kein zustand
      vorstellbar

            wo wir uns nicht lieben.

(quantentheorie hin oder her)

Die Heisenbergsche Unschärferelation besagt seit 1927, dass nicht gleichzeitig der Ort und der Impuls eines Teilchens erkannt werden kann. Die Unschärfe ist somit ein echtes Element von Unbestimmbarkeit der Welt in ihren kleinsten Teilen. Der Physiker Erwin Schrödinger verdeutlichte mit dem als “Schrödingers Katze” bekannt gewordenen Paradoxon 1935 die exotischen Qualitäten der Quantenwelt, bzw. seine eigenen Zweifel an der Richtigkeit dieser Annahmen. Es geht um die Überlagerungen makroskopischer verschiedener Zustände, anders gesagt die gleichzeitigen verschiedenen Eigenschaften von Teilchen. Im Beispiel wird das mit der Wahrscheinlichkeit des Zerfalls eines Atoms verdeutlicht. Schrödinger formulierte seine berühmte Katzentheorie folgendermaßen:

soziale und parasoziale Beobachtung, eine Frage @frachtschaden

soziale und parasoziale Beobachtung, eine Frage @frachtschaden

Meine Frage ist, ob es für folgendes Beobachtungsproblem eine quantentheoretische Experimentalproblem gibt.

Auf einer enorm weiten, ganz ebenen Fläche stehen sich zwei Beobachter frontal gegenüber und schauen sich gegenseitig an. Dabei handelt es sich, auch wenn sie sonst nichts anderes tun als sich anzuschauen, um ein soziales Interaktionssystem, das durch Kommunikation unter Anwesenden…

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Kopenhagener Deutung

Die Kopenhagener Deutung ist eine Interpretation der Quantenmechanik. Sie wurde um 1927 von Niels Bohr und Werner Heisenberg während ihrer Zusammenarbeit in Kopenhagen formuliert und basiert auf der von dem Nobelpreisträger Max Born vorgeschlagenen Bornschen Wahrscheinlichkeitsinterpretation der Wellenfunktion.

Gemäß der Kopenhagener Interpretation ist der Wahrscheinlichkeitscharakter quantentheoretischer Vorhersagen nicht Ausdruck der Unvollkommenheit der Theorie, sondern des prinzipiell indeterministischen Charakters von quantenphysikalischen Naturvorgängen. Ferner wird in dieser Interpretation darauf verzichtet, den Objekten des quantentheoretischen Formalismus, also vor allem der Wellenfunktion, eine Realität in unmittelbarem Sinne zuzusprechen. Stattdessen werden die Objekte des Formalismus lediglich als Mittel zur Vorhersage der Wahrscheinlichkeiten von Messergebnissen interpretiert, die als die einzigen Elemente der Realität angesehen werden.

Die Quantentheorie und diese Deutungen sind damit von erheblicher Relevanz für das naturwissenschaftliche Weltbild und dessen Naturbegriff.

(zitiert von http://de.wikipedia.org/wiki/Kopenhagener_Deutung)

Schiffbruch mit Zuschauern auf den Meeren des nie Geahnten

Das mit den Meeren entfesselter Möglichkeit, der offene Unendlichkeit, et al., s.u., das also erst mal, weil Wissenschaft sich inzwischen weitreichend im Möglichkeitsmodus bewegt (s. z.B. Quantentheorie) erreicht die Erkenntnisfähigkeit Weltschichten, in denen Mögliches Tatsächlichkeit spinnt, Tatsächlichkeit nur schon als Möglichkeit realisiert ist, es wird schon vor den Existenzentscheidungen real/irreal Wirklichkeit angesetzt: wobei Physik ist natürlich nur ein Fall unter all dem statistikbehafteten Begreifen: Zugriff auf die Wurzeln der Realität.

Das mit den Meeren aber auch, weil ich inzwischen meine kryptische Konzeptschrift zum Projekt Mantikexpedition ausgeschrieben habe. Die ist übertitelt, “Schiffbruch mit Zuschauern”, und es macht mir Spaß, über diese Metapher nicht nur Blumenberg, sondern auch noch Adorno (beides Leuchten meiner Studienjahre) im Projekt blinzeln zu lassen. Najá. Orakel ist eben auch Spiel. Bitte ein Spielchen.

Derzeit sind wir mit vielfältigen praktischen Vorbereitungen befaßt. Vor allem die Ortslotterie ist beinah durch. Eigentlich an unendlich vielen Punkten im Stadtgebiet (zufälliger und bequemerweise zunächst Lüneburg) zugleich ansetzend, gehen wir doch stichprobenhaft vor und werden uns an 4 Orten orakelnd einlassen. Dazu im folgenden unterschiedliche Dokumente.

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