A limestone relief found beneath a residential area in Al-Qantara East

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In an unusual turn of events, authorities pursuing a gang of antiquities smugglers along the Suez Canal have accidently stumbled across a Greek limestone relief beneath a residential house in the city of Al-Qantara East.

The Tourism and Antiquities Police (TAP) discovered the relief within the walls of an underground, ancient tomb. It was recovered today in coordination with the Ministry of State Antiquities (MSA), according to minister Mohamed Ibrahim.

Mohamed Abdel Maqsoud, Head of the Ancient Egyptian Antiquities Section at the MSA, said that the relief is 40 cm tall and 20cm large, and engraved with four lines of Greek text, with a winged sun disk displayed at the top. The relief is now under restoration for future display in the town’s storage museum. Read more.

Zwischen Imperialismus und Ignoranz

Seit Jahren ist westliche Außenpolitik im Nahen Osten kurzsichtig und kontraproduktiv. Nötig ist jetzt eine kluge Mischung aus Engagement und Zurückhaltung in der Region. Wo Völkermord droht, müssen Zivilisten mit allen Mitteln geschützt werden – vor dem mörderischen Assad-Regime ebenso wie vor dem Terror der IS-Miliz, meint Kristin Helberg.

http://de.qantara.de/inhalt/nahostpolitik-der-usa-und-europas-zwischen-imperialismus-und-ignoranz

"Menschenverachtend, grauenvoll, schlimmer als Al-Qaida": Im Urteil über die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) sind sich ausnahmsweise alle einig – von Washington bis nach Teheran. Auch dass die Welt diese Mörderbande irgendwie stoppen sollte, findet überall Zustimmung. Doch der Teufel steckt wie immer im Detail. Luftangriffe oder Luftbrücken? Sturmgewehre oder Funkgeräte? Was sollte wer an wen liefern, um Hundertausende Iraker, womöglich auch Syrer, vor der brutalen Willkürherrschaft dieser selbsternannten Kalifen und Emire zu schützen?

Um Missverständnissen vorzubeugen: Der Islamische Staat ist keine regional gewachsene politische Kraft mit einem bewaffneten Arm und Rückhalt in der Bevölkerung wie die Hamas in Palästina, die Hisbollah im Libanon oder die PKK in der Türkei. IS ist Terror in Reinform und nirgendwo willkommen. Die Einheimischen fliehen zu Hunderttausenden vor seinen Kämpfern, denn die Mischung aus Subjektivität, Ignoranz und Überheblichkeit, mit der IS den Islam zu seinen eigenen Zwecken auslegt, ist nicht zu überbieten.

Die Gruppe ist ein Sammelbecken für Berufs-Dschihadisten aus aller Welt, für Frustrierte, Wütende und Desorientierte, für verzweifelte lokale Kämpfer auf der Suche nach einem Sold und für Opportunisten, die ideologisch und politisch eigentlich etwas anderes wollen und nur vorübergehend mit IS paktieren.

Politik des Scheiterns

Wer den IS-Terror dauerhaft besiegen will, muss zunächst verstehen, woher er kommt und warum er sich in dieser Geschwindigkeit ausbreiten konnte. Und in dieser Hinsicht trifft den Westen, insbesondere die USA, eine erhebliche Mitschuld. Ein Jahrzehnt verfehlter US-Außenpolitik liegt hinter uns: Auf den von imperialistischen Interessen geleiteten Interventionismus des George W. Bush folgte die krampfhafte Nicht-Einmischung Barack Obamas – beides mit verheerenden Folgen.

Was wir heute im Irak und in Syrien erleben – den Zerfall zweier Staaten, die Auflösung nationaler Grenzen, einen Zustand von Rechtlosigkeit und Chaos und den Aufstieg einer Miliz, die in ihrer entmenschlichten Brutalität selbst Al-Qaida in den Schatten stellt – hat mit der Ignoranz und Orientierungslosigkeit dieser westlichen Nahostpolitik zu tun.Beginnen wir im Irak. 2003 trugen die Amerikaner den Krieg in das Land. Sie stürzten Saddam Hussein, lösten die irakische Armee und die Baath-Partei auf und versuchten, mit eigenen Soldaten Ruhe und Ordnung herzustellen. Ein fatales Vorgehen, denn damit machten sie sich selbst zu Besatzern und schufen gleichzeitig den eigenen Feind. Hunderttausende Iraker – Soldaten, ehemalige Führungskader und Beamte – standen vor dem Nichts und fanden im Widerstand gegen die US-Truppen ein neues Betätigungsfeld.

Neuer Magnet für Dschihadisten aus aller Welt

Unter Abu Musab al-Zarqawi entstand “Al-Qaida im Irak” (AQI), ein brutaler Ableger der Terrorgruppe, der neben US-Soldaten vor allem irakische Schiiten ins Visier nahm. Der politisch instrumentalisierte konfessionelle Hass zwischen Sunniten und Schiiten – den Irakern zuvor fremd – wuchs und wurde von den rivalisierenden Regionalmächten Iran und Saudi-Arabien zusätzlich geschürt. Der Irak wurde nach Afghanistan zum neuen Magneten für Dschihadisten aus aller Welt.

Ende 2006 nannte sich “Al-Qaida im Irak” um in “Islamischer Staat im Irak” (ISI). Die Amerikaner begriffen, dass sie den Terror nur mit Hilfe der einheimischen Sunniten bekämpfen können und fanden in deren “Erweckungsbewegung” den entscheidenden Verbündeten, um ISI 2008 in den Untergrund zu drängen.

Als in Syrien im Frühjahr 2011 der Aufstand gegen das Assad-Regime begann und das Land zunehmend im Chaos versank, witterten die Terroristen ihre Chance. ISI expandierte Anfang 2013 nach Syrien und nannte sich fortan “Islamischer Staat im Irak und in Syrien” (ISIS). Dabei kämpften die Dschihadisten jedoch nicht gegen die Armee Assads, sondern um die Vorherrschaft in den zuvor von syrischen Rebellen befreiten Gebieten. Damit schwächten sie den Widerstand gegen Assad zusätzlich, was dem syrischen Regime gelegen kam und deshalb zunächst geduldet und mitunter gefördert wurde.

Die Rebellen der “Freien Syrischen Armee” (FSA) und ihrer Überreste sowie die Kämpfer der “Islamischen Front” – Syriens lokaler Islamistenverbände – haben seitdem zwei Feinde. Aber sowohl gegen Assads Bombenterror aus der Luft, als auch gegen den Enthauptungsterror von ISIS auf dem Boden sind sie ohne Unterstützung aus dem Westen machtlos.

Fatale Passivität

Indem die USA und Europa weitgehend tatenlos zusehen, wie das syrische Regime Zivilisten bombardiert, zu Tode foltert, vergast und aushungert – ohne dabei irgendetwas zu ihrem Schutz zu unternehmen, verleugnen sie ihre eigenen Werte. Statt die von Deserteuren gegründete Freie Syrische Armee frühzeitig zu einer alternativen syrischen Armee aufzubauen oder zumindest konsequent die gemäßigten Rebellen aufzurüsten (also jene, die sich für ein Zusammenleben aller Konfessionen und Volksgruppen aussprechen), überließ der Westen die Unterstützung und damit Beeinflussung der bewaffneten Opposition anderen – der Türkei, Qatar, Saudi-Arabien und am Ende auch Al-Qaida.

Deren offizieller Ableger in Syrien, die “Nusra-Front”, hat mit ISIS gebrochen, als dessen Chef Abu Bakr al-Baghdadi sich 2013 zum alleinigen Vertreter des Terrornetzwerkes im Irak und in Syrien erklären wollte und daraufhin von Al-Qaida-Führer Aiman al-Zawahiri zurückgepfiffen wurde. Baghdadi verließ Al-Qaida und arbeitet seitdem auf eigene Rechnung an der Errichtung eines Kalifates im historischen “Bilad Al-Sham”, also im Irak, in Syrien, Jordanien, dem Libanon und in Palästina. Seit der Anfang Juni gestarteten Offensive im Nordirak nennt sich ISIS nur noch IS (Islamischer Staat), Baghdadi tritt als Kalif auf.

Die USA und ihre Verbündeten haben also gleich zweifach zum Aufstieg des Islamischen Staates beigetragen. Im Irak haben sie die Basis für die Terroristen geschaffen, in Syrien haben sie ihnen das Machtvakuum überlassen. Indem sie einen Krieg begonnen haben – den im Irak – und den anderen nicht beenden geholfen haben – den Vernichtungskrieg des Assad-Regimes gegen die Syrer – tragen sie große Verantwortung für das Leid der Menschen in der Region. Und genau deshalb muss der Westen jetzt handeln.

Aber Vorsicht, die Lage ist kompliziert und Fehler dürfen nicht wiederholt werden. Auf der Suche nach einem Mittelweg zwischen Imperialismus und Ignoranz können fünf Lehren aus den Entwicklungen der vergangenen Jahre helfen.

Schutzverantwortung des Westens

Erstens, beim Kampf gegen IS darf es nicht um politische Ziele und nicht um wirtschaftliche Interessen gehen, nicht einmal um “unsere Werte”, sondern einzig und allein um Schutz, um die Rettung von Zivilisten, um deren nacktes Überleben. Nur das völkerrechtliche Prinzip der “responsibility to protect”, der Schutzverantwortung, rechtfertigt militärisches Eingreifen. Waffen gibt es schon genug in der Region? Es stimmt, Assad und IS haben alles, was sie brauchen. Nur den Peschmerga und der FSA geht gelegentlich die Munition aus – Pech für alle, die auf ihren Schutz angewiesen sind.

Zweitens, der Westen sollte so wenig wie möglich selbst militärisch aktiv werden. Keine Bodentruppen, keine Besatzung, stattdessen Hilfe zur Selbsthilfe. Alle nicht-staatlichen bewaffneten Gruppen, die dem Islamischen Staat entgegentreten, müssen unterstützt werden – egal ob im Irak oder in Syrien. Da IS sein Kalifat über Grenzen hinweg errichtet, müssen wir aufhören, in nationalstaatlichen Kategorien zu denken. Oder wollen wir die Jesiden im Irak dadurch retten, dass wir sie “sicher” nach Syrien geleiten, um sie dort den Terroristen zu überlassen? Im Nordirak sind es die Peschmerga, in Nordosten Syriens die kurdischen PYD-Kämpfer, im Umland von Damaskus ist es die Islamische Armee (ein Mitglied der Islamischen Front) und in Südsyrien die Freie Syrische Armee, die IS bekämpfen. Sie sind es, die vor Ort Zivilisten beschützen, also sind sie unsere Verbündeten. Wir müssen flexibel und unbürokratisch mit ihnen zusammenarbeiten, auch wenn sie keine Staaten sind.

Drittens, nur die Sunniten der Region können IS dauerhaft besiegen. Denn nur sie sind in der Lage, den Terroristen ideologisch das Wasser abzugraben, indem sie gemäßigte Islamisten und anerkannte Religionsgelehrte für den Kampf gegen IS gewinnen und damit all jene, die nur aus vorübergehenden machtpolitischen Gründen mit der Terrorgruppe paktieren. Die Sunniten sollten politisch gestärkt und in die Verantwortung genommen werden und nicht unter Generalverdacht gestellt werden.

Unterstützung nicht nur für die Peschmerga

Viertens, die Hilfe darf sich nicht auf die Kurden beschränken und sie darf nicht nur religiöse Minderheiten im Blick haben. Nicht Christen, sondern Muslime sind die Hauptopfer der Gewalt in der Region. Waffenlieferungen an die Peschmerga im Nordirak sind richtig und wichtig, aber der Westen darf den Zwist zwischen Kurden und Arabern nicht noch befeuern. Schon jetzt wachsen Misstrauen und Hass zwischen den beiden Volksgruppen, sowohl im Irak als auch in Syrien droht der ethnische Zerfall. Auch wenn ein unabhängiger kurdischer Staat langfristig naheliegend oder wünschenswert wäre, müssen in der Auseinandersetzung mit IS alle an einem Strang ziehen: Araber und Kurden, Sunniten, Schiiten, Christen, Jesiden, Alawiten, Drusen und Ismaeliten müssen eine einheitliche Front gegen den Terror bilden.

Fünftens, der Westen muss sich vor falschen Verbündeten hüten. Das Assad-Regime hat mit seiner hemmungslosen Gewalt und seiner Propaganda, die Regierung Maliki mit ihrer Ausgrenzungspolitik dem Islamischen Staat den Weg geebnet. Sie sind die Ursachen des Vormarsches der Dschihadisten, nicht Teil der Lösung. Weder Assad noch Maliki dürfen deshalb Verbündete im Kampf gegen den Terror werden.

Im Falle Malikis haben westliche Staatsführer das bereits begriffen und hoffen auf eine Konsensregierung unter dem designierten irakischen Ministerpräsidenten Haidar al-Abadi. Im Falle Assads scheint so mancher Politiker dagegen auf dessen Mär vom “Garanten für Stabilität und Schutzpatron der Minderheiten” hereinzufallen. Zur Erinnerung – Assad bezeichnet jeden, der sich gegen ihn stellt, als Terroristen: Schulkinder, friedliche Demonstranten, christliche Filmemacher, alawitische Deserteure, Medikamente schmuggelnde Frauen, Journalisten und Ärzte. Und was Assads Schergen mit syrischen Zivilisten machen, ist nicht besser als der Terror von IS. Ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit – erstochene Kleinkinder, Massenvergewaltigungen, zu Tode gefolterte Gefangene, Aushungern ganzer Stadtteile, Fassbomben auf Wohngebiete sowie gezielte Angriffe auf Kliniken und Bäckereien – sind noch dazu systematisch. Der einzige Unterschied ist, dass die Dschihadisten ihre Gräueltaten medial inszenieren, während die Machthaber in Damaskus sie vertuschen. IS brüstet sich damit, Assad verleugnet sie.

Engagement und Zurückhaltung

Seit Jahren ist westliche Außenpolitik im Nahen Osten kurzsichtig, kontraproduktiv und verlogen. Was wir jetzt brauchen, ist eine kluge Mischung aus Engagement und Zurückhaltung. Wo Völkermord droht oder stattfindet, müssen wir uns der Verantwortung stellen und Zivilisten mit allen Mitteln schützen – vor einem mörderischen Regime wie dem syrischen ebenso wie vor einer Terrorbande wie IS.

Sobald die Gefahr gebannt ist, sollten wir uns auf humanitäre Hilfe und Unterstützung beim Wiederaufbau beschränken. Eine politische Neuordnung und gesellschaftliche Entwicklungen sind Sache der Iraker und Syrer, sie müssen ihren eigenen Weg zu Mitbestimmung und Machtverteilung finden, sie müssen alleine gegen Korruption, patriarchale Strukturen und Autoritarismus vorgehen. Wir können lokale zivilgesellschaftliche Kräfte, die in diesem Sinne wirken, fördern, mehr nicht.

Indem wir Menschenrechte nicht mehr nur proklamieren, sondern uns auch dafür einsetzen, machen wir die Bevölkerungen der Region zu unseren Verbündeten. Und dann werden wir im Nahen Osten etwas Entscheidendes zurückgewinnen – unsere Glaubwürdigkeit.

(via ”We Are Prepared to Return to the Streets” - Qantara.de)

"The young Tunisian singer Emel Mathlouthi left her mark on the Tunisian revolution with her song "Kelmti Horra" (My Word Is Free). Martina Sabra met with the politically engaged artist in Cologne, Germany

It has been a year since the dictator Ben Ali fled Tunisia. You were in Tunisia at the time and you suddenly became famous with your song “Kelmti Horra” (My Word Is Free). How did this come about?

Emel Mathlouthi: I was in Tunis just before the revolution and sang on the street at a sit-in. By chance, someone recorded me on their mobile phone and posted the video on YouTube. All at once, the whole media jumped in. I was completely perplexed, because I had already sent a demo CD to different radio stations, but no one had ever responded. And then suddenly, the song was playing everywhere. Once, a car drove by and I could hear my own voice from the car radio. It was a really strange feeling!

In late January, your first international album, “Kelmti Horra,” appeared. How did this album come about?

Emel Mathlouthi: The album is made up of songs that I wrote between 2006 and 2011. Both the lyrics and the music were equally important for me. All of the songs have to do with Tunisia, the dictatorship, frustration about tyranny, and, of course, with freedom. The album bears the title “My Word Is Free” and it is meant to pay homage to all the people who lost their lives during the revolution so that we could live in a free Tunisia.

In terms of music, I tried to include all the ideas and influences that I had gathered over the years – Arab protest songs, as well as rock, pop, and all the things I heard when I was growing up. We also experimented and I think that this is the best way to make music…”

*album link added

Ein Essay von René Wildangel:

"Es müsste gesagt werden, dass 80 Prozent der Bevölkerung Gazas mittlerweile von humanitärer Hilfe abhängig sind, Arbeitslosigkeit und Chancenlosigkeit die Jugend deprimieren… Dass die totale Blockade und Isolation Gazas ein Wahnsinn ist, der eine ganze Generation junger Palästinenser nicht nur Israel, sondern der ganzen Welt entfremdet und ihnen die grundlegendste Humanität und Würde, ihre Bewegungsfreiheit und Entfaltungsmöglichkeiten nimmt"

Two Ptolomaic tombs uncovered in Al-Qantara East

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At the Roman necropolis in Al-Qantara East the Egyptian mission of the Ministry of State of Antiquities (MSA) uncovered two Ptolemaic tombs that can be dated to the first century AD.

MSA Minister Mohamed Ibrahim told Ahram Online that the first tomb belongs to a priest called Mina from a Roman area named Sila.

The tomb is 6.5 meters high and 2.5 meters long. It is built of mud brick and has a vaulted ceiling and a burial shaft. One of the tomb’s walls is decorated with coloured paintings depicting Mina in front of the goddess Isis.

The second tomb, according to Ibrahim, is built of limestone but still not yet identified. It contains a collection of Ptolemaic clay pots and pans. Read more.

Strafakte: ...jüngste Kandidat bei den Präsidentschaftswahle

…jüngste Kandidat bei den Präsidentschaftswahlen in Ägypten. Der linke Anwalt und Menschenrechtsaktivist wird vor allem von den Arbeitern seines Landes unterstützt, für deren Rechte er sich immer wieder erfolgreich…
26.08.14 21:26 | Germany | de.qantara.de
…Anlauf um zu sehen, ob Sterling aufgeben würde”, wie es Sterlings Anwalt Max Blecher beschreibt. Doch Sterling antwortete laut Blecher: “Ich wollte das Team nie verkaufen und ich will es immer noch nicht.”…
26.08.14 21:15 | Germany | boerse-stuttgart.de


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New Post has been published on The Rakyat Post

New Post has been published on http://www.therakyatpost.com/news/2014/08/18/3-kp1m-mission-volunteers-allowed-proceed-rafah/

Only 3 KP1M mission volunteers allowed to proceed to Rafah

QANTARA (Egypt), Aug 18, 2014:

The Egyptian military has allowed only three volunteers of the 1Malaysia Putera Club (KP1M) Humanitarian Aid Mission to Gaza to continue their journey to the country’s border at Rafah.

This development took place when the mission convoy was blocked near Suez Canal here, about 160km from Cairo.

The three individuals allowed were KP1M president Datuk Abdul Azeez Abdul Rahim, Malaysian Ambassador to Egypt and Palestine Datuk Ku Jaafar Ku Shaari and the Palestinian Ambassador to Malaysia, Dr Anwar Al-Agha.

The three of them were brought to cross the Suez Canal before continuing their journey in Egyptian military armoured cars at about 2.30pm local time (7.30pm in Malaysia) yesterday.

Seventy-eight other volunteers, including Mercy Malaysia and the Malaysian Consultative Council for Islamic Organisations (Mapim) personnel, were not allowed to do so for security reasons.

The order was given by a military control post commander here after the convoy was held back for five hours while discussions went on.

The mission had planned to distribute 5,000 boxes of food supply to 25,000 Palestinians and to deliver medical assistance to victims of Israeli attacks in Gaza.

Almost 2,000 Palestians have been killed in attacks by Israel on Gaza Peninsula since July 8.

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