Ihr Missgeburten. Mir ist scheiß egal, wer auf wie viele, also haltet die Füße still. Ihr Primaten, ich bring euch alle um, ihr seid dem Tod geweiht, ich stech euch ab und häng euch an die Bäume. Was glaubt ihr, wer ihr seid: Gangster? Unantastbar? Ich erbringe den Beweis des Gegenteils. Ihr kommt aus Neid und Überheblichkeit, aber ich begegne euch mit purem Hass.
Bildband: Affen der Welt von Thomas Marent

Unsere nächsten Verwandten sind bedroht - durch uns. Der Fotograf #ThomasMarent hat die “Affen der Welt” über viele Jahre hinweg porträtiert. Nun ist sein #Buch erschienen.

Das Buch ist hier erhältlich: http://bit.ly/1dXnEau (Books.ch)

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Ein Artikel von http://www.spiegel.de:

Affenhitze und mäßiger Erfolg: Nach langen Tagen im Dschungel, in der schwülen Hitze des Regenwaldes, kehrt der Fotograf Thomas Marent manchmal zurück mit nichts als Blättern und Erde auf seinen Bildern, aber verschwitzt und erschöpft. So jedenfalls beschreibt er seine Arbeit. 

Hin und wieder kam bei den Streifzügen des Fotografen dann doch ein Bild heraus: Marents Aufnahmen zeigen Affen in ihrem natürlichen Lebensraum. Oft genug heimlich aufgenommen, wie von einem Voyeur des Dschungels. Manchmal spricht Vertrautheit aus den Bildern, und hin und wieder auch Aggression. Vielen Affenarten droht die Ausrottung. Als spürten sie die Gefahr, ist die Angst vor dem Fremden ihnen anzusehen.
In seinem Buch über die “Affen der Welt” dokumentiert Marent mit dem Zoologen Fritz Jantschke eben jene. Der Band erschien am 2. April. Liebevoll, manchmal ein wenig schwärmerisch, beschreibt Jantschke die Tiere: Halbaffen, Neuweltaffen, Altweltaffen, Menschenaffen. Marent steuert Anekdoten seiner Arbeit bei. Hin und wieder bekommt er von einem Gorilla schon mal einen Tritt in den Hintern. Oder die Fotografie wird im japanischen Schneesturm zum Glücksspiel.

Affen, bunt wie Schmetterlinge
Fotos von mehr als hundert Affenarten zeigt Marent. Weltweit sind mehr als 480 bekannt, regelmäßig werden neue entdeckt. Autor Jantschke erzählt anhand der Bilder von Mandrills mit ihren roten Nasenspitzen und bernsteinfarbenen Augen von der Farbenpracht der Affen, daneben schaut ein Goldstumpfnasenaffe mit seinem Nachwuchs in die Kamera - aus einem blauen Gesicht. Schwarze Gesichter und weißes Fell haben hingegen die Larvensifakas Madagaskars - und dazu leuchtend grüne Augen. Vielleicht nur ein Zwischenschritt der Evolution? Einige Arten könnten später einmal bunt wie Schmetterlinge werden, schreibt Jantschke.

Jane Goodall schrieb das Geleitwort
Das Vorwort zum Buch hat Verhaltensforscherin Jane Goodall verfasst. Sie gilt als Pionierin der Affenforschung. Unter anderem entdeckte sie, dass Affen Werkzeuge benutzen. Bereits in den sechziger Jahren nahm sie ihre Arbeit auf. Auch ihre Geschichte erzählt Jantschke. Nun, mit fast 80 Jahren, zieht Goodall eine ernüchternde Bilanz: “Überall ist die Natur Angriffen ausgesetzt”, schreibt Goodall im Vorwort. “Wir leben in einer Zeit der großen Ausrottung.” Die Bilder, so hofft sie, tragen dazu bei, die Menschen an die Schönheit des Planeten zu erinnern. Eine Schönheit, die Menschen wie Goodall, Jantschke und Marent erhalten wollen.

#Bildstrecke

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Batteriehalter für Bad

brausebatterie

betrachten wir das Ausmaß, in dem winnaś Polen Haken haben einen kleinen Backup-Batterie, wobei zu berücksichtigen ist, dass im Rahmen des Schwer eine kaum noch zu begeistern Design, aber beide Ergonomie. Wenn die Batterien in Einzel-und dwuuchwytowej unterteilt werden, unter denen mehr Fama strużecie diese Primaten. Sie sind bequem zu verwenden und wäre leichter zu reinigen Diät. Innerhalb einer einzigen Handgriff ist eine verbesserte Temperatur-Watt-(horizontal) oder würde Intensität des Strahls (vertikale Bewegung). Diese Batterien ermöglichen eine schnellere Anpassung an niemiara Wasserschäden, und auch für mehr Effizienz ihrer Nutzung, sondern als Griffarmaturen - Outfits in separaten Regler, bis die Watt interessiert und liebevoll. Oder würde aber auf jeden Fall wywyższyli Hersteller geben das andere, sie nicht unterstützen ochranianiu.

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TIERVERSUCHE? AIR FRANCE machts möglich….

Seitdem weltweite Proteste dazu geführt haben, dass Southern Airlines China im März 2014 die Transporte von Primaten für Tierversuche stoppte, ist Air France-KLM die letzte bekannte Passagierfluggesellschaft, die immer noch massenhaft Affen und andere Tiere aus ihren Heimatländern in Versuchslabore transportiert!


Im März 2011 begann von Frankreich aus eine Tierrechtskampagne gegen die Todesflüge von Air France. Schnell wurden die Proteste gegen den Tierversuchshandel international. So gab oder gibt es immer wieder Aktionen in Italien, England, der Türkei, den USA, Russland, Israel, China, Südamerika und Australien. 

Seit Sommer 2011 finden auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz regelmäßig Kundgebungen, Mahnwachen und Infostände zum diesem Thema statt - Tendenz stetig steigend.

Das Kampagnennetzwerk Stop Vivisection dokumentiert die Ereignisse und liefert Hintergrundinfos zum Handel mit sogenannten Versuchstieren in deutscher Sprache.


Gemeinsam mit euch wollen wir am 6. September 2014 das bisher größte Zeichen gegen den Tierversuchshandel setzen!

DEMOZUG ZUR AIR FRANCE-ZENTRALE

Mit einem eindrucksvollen und bunten Demonstrationszug durch die Frankfurter Innenstadt zur deutschen Air France-Zentrale  werden wir uns gegen Tierversuche, Tierausbeutung und Tierleid stark machen und Air France und allen anderen Airlines zeigen, was es im Jahr 2014 bedeutet, mit der Tierversuchsindustrie noch immer aktiv zusammenzuarbeiten!

Darüber hinaus erwarten euch ganztägig zahlreiche Stände mit Informationen, Verkaufsmaterial und veganem Essen sowie ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm aus Reden und Live-Musik. Engagement für Menschen und Tiere darf auch Spaß machen!


Bitte nehmt euch die Zeit, um die Tierversuchslobby am 6. September zusammen mit vielen anderen Menschen so richtig ins Schwitzen zu bringen!

Demo-Website: www.airfrancemachtsmoeglich.de

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