ich lache drüber, aber ich merke, dass ich innerlich weine. ich geh kaputt daran, dass du nicht da bist. es tut so weh, dass ich es nichtmal annähernd beschreiben kann. jedes mal, immer wieder diese tränen wegen dir. und es wird nicht besser. es soll nicht besser werden. ich kenne niemanden meiner freunde so lange wie dich. manchmal habe ich das gefühl, ich kenne dich besser als mich. und ich kenn dich seit du klein bist, hab dich aufwachsen sehen. und auch wenn du dich veränderst, ich mich veränder. wir bleiben doch immernoch die gleichen charaktere. und dein gesicht, das ist noch genauso wie damals. und, ich weiß nicht wie du das machst, aber jedes mal wenn ich dch anschaue, bekomm ich erzklopfen. und es hört nicht auf. und manchmal tut das alles einfach nurnoch weh. und ich kann nichts dagegen tun. ich weiß, dass unsere leben immer wieder parallelel schlagen. früher konnt ihc nicht drüber reden, weil ich lachen musste, grinsen musste. heute kann ich nicht drüber reden, weil ich anfange zu weinen. glaub mir, das alles ist so unglaublich schwer für mich. und jedes mal wenn ich die stimme deines vaters höre, dann denk ich an dich, weil ihr besonders am telefon exakt die gleiche stimmt habt, und das weißt du auch. oh gott. du fehlst mir. aber weißt du was ? ich sollte dich hassen, für all das was du gemacht hast. für jedes mal, bei dem du mich zum weinen gemacht hast. verdammt, aber ich kann es nicht. manchmal frag ich mich, warum gerade du. und dann wird mir kler, dass ich mich vielleicht garnicht in dich verliebt, sondern einfach in die billige art, die du nunmal hast, verliebt hast. und so ssind viele jungs. stell mir 234893 jungs hin, und die zeigen alle dieses kleine selbstverliebte machogehabe. aber bei dir war das was besonderes. bei anderen hab ich’s gehasst. aber an dir, an dir hab ichs geliebt. wie fast alles.
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