‎”Es estúpido el amor, Claudio. Creo, de hecho, que es el más absurdo de los sentimientos humanos. Se está dispuesto, por él, a vivir horas de angustia, de injustificados celos: es decir terrible desconfianza en quien decimos querer, egoísmo extremo, llevado hasta los límites del crimen, por un mínimo de felicidad.”
—  Pedro Ángel Palou, El Diván del Diablo
Palou 2º sigue en la lucha por el título

Palou 2º sigue en la lucha por el título

El piloto de Campos Racing ha terminado por segundo día consecutivo en segunda posición y, con seis carreras para el final, sigue en plena lucha por el título. Tereschenko era octavo y Walkinshaw duodécimo.

Alex Palou sigue luchando por el título del Euroformula Open en su debut en monoplazas. Al volante del Dallara F312 de Campos Racing, Palou ha terminado en segunda posición la carrera…

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Die Geschichte von Lake Merced 1774-1859 - Teil 1

Lake Merced ist ein Süßwassersee,

der in der südwestlichen Ecke von San Francisco direkt am Pazifik liegt. Lesen Sie im ersten Teil über seine Entdeckung bis hin zu einem berühmten Duell am Ufer des Sees.

Lake Merced wurde ursprünglich als  Laguna de Nuestra Señora de la Merced getauft. Die ersten spanischen Entdecker, die das heutige Gebiet von San Francisco erkundeten, war eine kleine Expedition unter der Leitung von Don Fernando Rivera und Pater Francisco Palou im Dezember des Jahres 1774. Ihre Aufgabe war es, das Gebiet für zukünftige Missionsstandorte zu erkunden. Sie sollen nördlich des Sees gezeltet haben und verließen das Gebiet bald darauf wieder. Pater Palou besuchte das Gebiet im folgenden Jahr mit der Anza Expedition erneut und benannte den See, nach dem Feiertag, der laut religiösem Kalender an diesem Tag stattfand: La Laguna de Nuestra Señora de la Merced.

Lake Merced 1868

In den frühesten Beginnen der Besiedelung des Gebiets des heutigen San Franciscos, wurde der See als Gemeinschaftseigentum angehsehen und als Tränke für das Vieh auf den Weiden der Mission genutzt.

Im September 1835 teilte der mexikanische Gouverneur von Kalifornien Jose Jesus Castro, dem Rinderzüchter Jose Antonio Galindo, 2200 Hektar Land mit einschließlich dem See, zu. Das Land wurde zu der Zeit als wertlos angesehen. Historiker behaupten, da es eine nahezu beleidigend kleine Landzuteilung war, dass Galindo nicht viele einflussreiche Freunde hatte.

Weniger als 2 Jahre später verkaufte Galindo das Land mit See an Don Francisco de Haro für 100 Rinder und 25 $ in Waren. Im Jahre 1835, bei der ersten Wahl von San Francisco, wurde de Haro zum ersten Bürgermeister der Stadt gewählt. De Haro baute sein Haus am südlichen Ende des Sees, aber er besaß neben dem Haus am See noch andere Immobilien, und reiste zwischen ihnen hin und her. Während des mexikanisch-amerikanischen Krieges, erschoss Kit Carson de Haros Zwillingssöhne in der Bear Flag Revolte. Verbittert verbrachte de Haro den Rest seines Lebens am See Merced und starb im Jahre 1849.

Lake Merced 1869

Obwohl es technisch gesehen ein Teil von de Haros Eigentum war, besetzte ein Mann mit dem Namen George Green, ein neuer Einwanderer der Bay Area, den nördlichen Teil des Sees und begann dort Landwirtschaft zu betreiben. Im Wesentlichen war er ein Hausbesetzer. Andere Hausbesetzer schlossen sich ihm bald, in der Hoffnung, dass der Kongress den Homestead Act passieren lassen wird; ein Rechtsmittel, bei dem jemanden schlussendlich besetztes Land geschenkt wird. Nach der Genehmigung des Homestead Acts, errichteten Grün und die anderen Hausbesetzer ein aus Metall gesäumtes Fort und bewachten es Tag und Nacht um ihr Land zu verteidigen. Sie waren erfolgreich und das Land wurde ihnen zugesprochen.

Am 22. November 1852 gegen 11 Uhr morgens, wird von Erdrutschen aus den Bereichen rund um den See berichtet, und in den folgenden Tagen gab es Berichte, dass „… eine Fissur eine halbe Meile breit und dreihundert Meter lang entdeckt wurde, durch die die Wasser des Lake Merced zum Meer fließen.” Die wahrscheinlichste Ursache dafür waren die starken Regenfälle, die einen Durchgang durch die Sandbank an der Nord-West freispülten. Der See soll Berichten zufolge etwa 30 Fuß (9 Meter) Wasser verloren haben. Eine Karte von 1881 zeigt, dass der See 29 Jahre später immer noch einen Durchgang zum Meer hatte.

David C. Broderick

Das berühmte Duell am See

Während der 1850er Jahre war See Merced auch sehr beliebt um sich zu duellieren. Zu dieser Zeit waren Duelle illegal in San Francisco, aber Lake Merced war weit genug weg, dass Duelle noch immer relativ Privat und fern von dem Gesetz durchgeführt werden konnten. Nur die Herren duellierten sich und eine Herausforderung zum Duell konnte nur aus wichtigen Gründen, dass der Herausforderer beispielsweise aus keiner angesehenen sozialen Klasse stammte, verweigert werden.

Im September 1859 fand ein sehr bemerkenswertes Duell am südlichen Ufer des Lake Merced statt. Senator David Broderick und David Terry, Richter am Obersten Gerichtshof von Kalifornien, kämpften um etwas, das oberflächlich betrachtet um Sklaverei ging. Die wirklichen Motive waren natürlich Machtkämpfe zwischen ihren jeweiligen politischen Fraktionen. Das politische Klima jener Zeit fokussierte sich auf Sklaverei und den bevorstehenden Bürgerkrieg.

Broderick, der Mitglied der Demokratischen Partei war, zog 1849, im Zuge des Goldrausches nach Kalifornien, wo er sich in San Francisco niederließ und mit viel Glück ein kleines Vermögen in Immobilien und Liegenschaften machte. 1850 erhielt er einen Sitz im Senat von Kalifornien; Mitte des 19. Jahrhunderts gehörte er zu den entschiedenen Gegnern der Sklaverei.

David S. Terry

Terry war bei der Nominierung zum California Supreme Court von Brodericks Fraktion besiegt worden und er war wütend. Terry unterstützte wie die Demokraten im Süden der Zeit, die Sklaverei und Broderick versuchte einen Mittelweg zwischen Pro-Sklaverei-Demokraten wie Terry und Anti-Sklaverei-Republikanern zu schaffen.

Nachdem Terry nun keine Möglichkeit mehr hatte an den Obersten Gerichtshof wiedergewählt zu werden, beleidigte er Broderick, , im Herbst 1859 auf dem Parteitag der Demokraten in Sacramento öffentlich. Broderick, so Terry, sei kein wahrer Demokrat, er wäre zu freundlich zu Schwarzen und Ex-Sklaven. Es kam zu einem erbitterten Wortgefecht zwischen den beiden Männern, in dessen Verlauf Broderick Terry beschuldigte, ein unehrenhafter Richter zu sein, und, wie er es selbst bezeichnete, ein miserabler Mistkerl. Terry, der diese Schmach nicht hinnehmen konnte, forderte Broderick zu einem Duell heraus.

Dieses fand am frühen Morgen des 13. September 1859 am Lake Merced, außerhalb von San Francisco, statt.Eine kleine Wasserrinne unmittelbar östlich der Südspitze des Lake Merced wurde für das Duell als Ort ausgewählt. Das Duell sollte zunächst harmlos über die Bühne gehen. Nach dem für Duelle bekannten Countdown zog Broderick die Waffe, die jedoch frühzeitig losging. Die Kugel schlug in den Boden ein. Terry, der seinerseits die Waffe zog, feuerte auf Broderick. Zunächst deutete alles auf eine Fleischwunde in Brodericks Brustkorb hin, die er davongetragen hatte, doch die Wunde war tödlich. Drei Tage später erlag der Senator seinen Verletzungen.

Broderick, der auf dem Laurel Hill Cemetery in San Francisco seine letzte Ruhestätte fand, galt lange Zeit unter den Abolitionisten als Märtyrer.  Tatsache jedoch war, dass sein Tod einen weiteren Schritt in Richtung des Sezessionskrieges bedeutete.

Terry wurde vor Gericht gestellt, aber der vorsitzende Richter war ein Freund von Terry und es wurde sich außergerichtlich geeinigt. Er musste  noch im selben Jahr aufgrund des tödlichen Vorfalls sein Amt aufgeben und wurde 30 Jahre später, im August 1889, selbst Opfer eines Schusswaffenattentats.

Today’s Headlines September 02, 2014 at 08:55AM
  • Driver Shoots Pedestrian Who Yelled After Near-Miss at Golden Gate and Broderick (NBC)
  • Muni Fares Rise, But You Won’t Hear Mayor Lee Say Riders Are Getting “Nickeled and Dimed” (SFist)
  • SFMTA Hearing Friday on New Haight Traffic Lights for Muni; Fell/Oak Rain Gardens Coming (Hoodline)
  • Palou Ave Streetscape Improvement Project Community Meeting to Be Held This Friday (D10 Watch)
  • SFMTA Launches Survey on San Jose Ave Bike Lane (SFBC); SF Weekly Looks at Raised Bike Lanes
  • Central Freeway Removal Has Made Room for 1,000 Housing Units Going Up in Hayes Valley (Hoodline)
  • Study: Uber Riders in SF Have Far Shorter Waits Than Taxi Riders (CityLab)
  • BART Launches Station Clean-Up Effort (SFGate); Approves 325 New Electronic Bike Lockers (SFBay)
  • BART Board Eliminates Own Perk for Lifetime Free Rides for Members After Leaving (CoCo Times)
  • More on Bay Area Bike Share’s Stall (KQED); ”Bay Area BikeMobile” Teaches Kids to Fix Bikes (SFGate)
  • Proposed Bus Stops at Muir Beach Dropped After Complaints From Marin County Neighbors (SFGate)
  • Bicycling in Marin County Outpacing Rest of State (Marin IJ); More Marinites Telecommuting (MIJ)

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Vuelve la tranquilidad al Hospital Escuela Universitario

Tegucigalpa, Honduras.

En la Secretaría de Salud y en la Universidad Nacional Autónoma de Honduras (Unah) se respiran aires de tranquilidad.

Esto luego que el presidente Juan Orlando Hernández aclarara por enésima vez que las partidas presupuestarias para adquisición de medicinas no serán recortadas.

El ministro de Finanzas, Wilfredo Cerrato, ayer hizo hincapié que los presupuestos para medicinas están intactos.

El funcionario advirtió que desde la semana pasada ha reiterado esta posición.

Las autoridades universitarias afirman que tienen documentos en los que Finanzas hablaba de recorte a este renglón y, por tanto, los temores tenían fundamento.

Según lo informado, en el caso del Hospital Escuela, la reducción consistirá en unos 206 millones de lempiras del presupuesto de 2015.

La coordinadora de la junta directiva del HEU, Elsa Palou, y la rectora de la Unah, Julieta Castellanos, afirmaron en su momento que de esos 206 millones, al menos 125 millones eran para compra de fármacos.

Sin embargo, ante la desinformación fue el propio presidente Hernández que la noche del lunes se encargó de aclarar que ningún recorte al presupuesto debe afectar partidas para la compra de medicinas.

Castellanos interpretó ayer la posición del Gobierno como una “rectificación”.

Finanzas, por su parte, insiste en que hubo “desinformación”.

La rectora de la Unah declaró en HRN: “Agradecemos que el Gobierno haya rectificado su posición, porque no fue que el Hospital Escuela malinterpretó la disposición, sino que tuvimos comunicación por escrito que había una reducción de 206 millones y 125 millones (era) en medicamentos”.

Luego apuntó: “Hablaba de reducción y no de transferencia de partidas presupuestarias.

Por otro lado, queremos plantear que además de los medicamentos se incluía material médico y personal, y los tres rubros son sumamente básicos en un hospital”, enfatizó.



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