netbook

6.3.2015

Drei Sekunden, nachdem ich aus dem Auto des Kollegen ausgestiegen bin, fällt mir ein, dass ich meinen Rucksack samt Macbook auf dem Rücksitz vergessen habe. Ich renne noch hinterher, klar, man kann natürlich ein Auto zu Fuß einholen, aber dann ist das Auto in Ladybank und ich ganz woanders und endgerätlos und damit von der Welt abgeschnitten.

Bis mir das Netbook einfällt. Im Jahr 2007 kaufte ich mir für 200 Pfund ein Acer Aspire One, weil ich genug von den ewigen Macbookproblemen hatte. Ein Netbook, so hießen damals die winzigen, billigen Computer mit rudimentärem Funktionsumfang, es hatte Flashspeicher und war praktisch unzerstörbar. Dabei spielte es keine Rolle, ob es kaputtging, weil es so billig war. Man konnte gleich drei kaufen! Ein völlig neues Lebensgefühl, ein Computer, der wertlos ist und kaputtgehen darf.

Größenvergleich: Sopran-Blockflöte von Yamaha

Mit dem Netbook konnte ich zum ersten Mal alle Reisen nur mit Handgepäck antreten. Es fuhr mit mir nach Chile, nach Hawaii, nach Boston, nach Toronto. Ich saß mit dem Netbook in einem Zelt im Regenwald und fürchtete mich vor Riesentausendfüßlern. Das Wasser tropfte von meiner Stirn auf die Tastatur. Manchmal warf ich das Ding zum Spaß auf den Boden. Nichts geschah. Im Archiv der Bordkamera sind Bilder meines Gesichts vor riesigen Kakteen und vor riesigen Teleskopen. Auf dem Netbook schrieb ich die ersten Blogeinträge für Dutzende neue Blogs, aus denen dann nichts wurde. Damals hatten wir ja noch nicht überall Internet, ich fing deshalb aus schierer Langeweile alle drei Minuten ein neues imaginäres Blog an. Es waren herrliche Zeiten.

Ab 2010 wurde es schwieriger, mit dem Netbook ins Netz zu gehen. Immer mehr Webseiten meldeten Fehler, immer weniger funktionierte. Video ging praktisch gar nicht. Fast das gesamte Netz ist für das nur ein paar Jahre alte Maschinchen unsichtbar. Der Prozessor arbeitet hart, aber die vielen Sachen, die Webseiten heute im Hintergrund starten, sind zuviel. Die Meldung “da ist ein Script und ich komme damit nicht klar, soll ich weitermachen oder aufgeben” erscheint praktisch überall. Dazu ist der Browser natürlich mit der Hälfte des Webs mittlerweile inkompatibel.

Ich benutzte das treue Ding nur noch zum Skypen, zum Mailen und zum Twittern. Und 2012 kam das Macbook Air mit Flashspeicher, das wirklich in jedes Handgepäck passt und auch nicht mehr kaputt geht. Das Netbook verschwand irgendwo in den Tiefen einer Kiste, in der sich ansonsten nur Kabelsalat befindet.

Bis heute. Heute wird es wieder eingeschaltet. Skype geht mittlerweile nicht mehr, Twitter auch nicht, unddieSpacetastehaternsthafteProbleme, aber ansonsten läuft alles tadellos.

(Aleks Scholz)

12. August 2008

“Ebony and Ivory”: Das Stück von Stevie Wonder und Paul McCartney ging mir durch den Kopf, als unsere neuen Asus Eee PC 900 vor wenigen Tagen erstmals nebeneinander auf unserem Besprechungstisch standen. Ein weißer für mich, ein schwarzer für U. 

Erworben haben wir sie vor allem deswegen, weil wir viel unterwegs sind und keine Lust mehr hatten, unsere schweren Notebooks zusätzlich zum Handgepäck über die Flughäfen der Welt zu schleppen. Zumal sie davon auch nicht besser werden. Da mich bereits ein paar Leute nach meinen Erfahrungen gefragt haben, die auch mit dem Ding liebäugeln, hier ein erster Kurzbericht.

Ich brauche den Computer unterwegs vor allem für Workshops, Seminare und Präsentationen. Um mal eben von unterwegs einen Text zu liefern oder ein Projekt weiterzubringen, wenn ich verreist bin. Und um die wichtigsten Daten zu meinen Kunden und Projekten unterwegs parat zu haben. (Für E-Mails ist so ein kleiner PC auch praktisch, aber nicht unbedingt erforderlich. Das mache ich unterwegs mit meinem Nokia N95, das auch W-Lan hat.)

Zudem ist mein Notebook mittlerweile im Arbeitszimmer ziemlich verkabelt, mit USB-Hub, zusätzlichem Monitor, externer Festplatte und dergleichen. Wenn ich es dann mal im Besprechungsraum brauche, muss ich das alles ab- und hinterher wieder aufbauen.

Ich habe mich gleich zu Anfang in meinen neuen kleinen Asus verliebt. Aufbauen und In-Betrieb-Nehmen ging ganz einfach. Die wichtigsten Programme sind schon drauf, dafür habe ich einige direkt deinstalliert: Zum Beispiel war Star Office installiert, ich arbeite aber mit Open Office. Zwischendurch hat er dann mal gemeckert wegen einer Auslagerungsdatei und zu wenig Arbeitsspeicher, das hat U. dann aber schnell behoben – sein Asus hatte das schon am Tag davor gehabt.

Die Tastatur ist etwas gewöhnungsbedürftig. Dafür gehen auch größere Programme superschnell auf. Der Monitor ist gestochen scharf, so dass man nach einer Weile vergisst, dass man mit einem so kleinen Bildschirm arbeitet. Allerdings habe ich es noch nicht mit großen Bildern oder Grafik-Bearbeitung probiert. Geradezu genial ist die eingebaute Webcam: Wir haben Skype getestet, und das war ein viel besseres Bild als mit meiner externen Kamera am Notebook – allerdings ziemlich Zeit-verzögert, was auch an Skype liegen mag. Mikro und Lautsprecher sind derartig gut, dass das Skypen problemlos ohne Headset funktioniert.

Morgen wird der Asus mich erstmals in einen Workshop begleiten, mit mir ins Ausland fliegen erstmals Mitte September. Ebenfalls ab Mitte September wird er mich dann auch regelmäßig zu meinen Vorlesungen an der Europa Hochschule Fresenius in Köln begleiten. Dann wird sich erweisen, wie praxistauglich er für meine Anforderungen ist.

(Ursprünglich erschienen im Blog pr-doktor-tipps.de; Foto von der Autorin) 

(Kerstin Hoffmann)

Model Netbook Small (8.4 x 5.5)

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Dear Computer Geeks,

Help me.

Any recommendations on a tablet/netbook convertible under $300? I mostly want it for watching youtube, research and writing.

I’m not 100% sure what to look for in a convertible. I still have my 17" laptop for gaming (which still beeps at me, but that’s a discussion for another time), so the convertible is really just for messing around.

Please and thank you.

HP Stream 13 Laptop Review by: RayLaw


As a “travel”, student, or secondary laptop this HP Stream is amazing for the price. Easy to use and set up, lightweight, a year of Office 365, $25 voucher for MS App store, free 4G TMobile service, and 1TB of cloud storage. Not bad for under $250!

This laptop doesn’t have a ton of storage space (32GB) or RAM (2GB), but between the MicroSD slot, the free 1TB of cloud storage and the potential use for an external hard drive, it doesn’t bother me.

It looks sharp as heck. It’s sort of a pearlized, medium blue color and very thin. I’ve received more than a few compliments on it’s appearance when I’ve taken it out at coffee shops, airports and parks.

For the price, this laptop can’t be beat.

More US govt motivated tech where they can surveillance control consumer devices from afar. One or no ports, internet dependent, with cameras & audio. Wants consumers to buy their own self monitoring kits–smart homes, over-priced netbooks that connect to govt remote servers aka clouds.

Is the world ready for a cloud notebook? Not, hard to say: not in my home.

youtube

APPLE NEW 2015 MACBOOK: ANOTHER PERSPECTIVE

Hahahaha!… Hey, wait a minute…