nerz

Nur für ihren Pelz leiden Tiere in kleinen Drahtkäfigen.

Sie sterben indem ihnen ein Metallstab in den Anus geführt wird, der unter Strom steht und im besten Fall schnell zum Tod führt. Nicht selten werden Füchsen, Kaninchen, Chinchillas, aber auch Hunden & Katzen bei lebendigem Leib ihre Haut abgezogen.

www.peta2.de/Pelz

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Bild: Jo-Anne McArthur, WeAnimals.org

Diese Wut wird getragen von Piraten, für die es nur eine Maxime gibt: bloß nicht werden wie die anderen Parteien. Bloß keine „herkömmlichen“ Machtkämpfe und Grüppchenbildungen.
Dabei gibt es diese Kämpfe, die Grüppchen und Flügel auch bei den Piraten längst. Das zeigt jeder Parteitag und besonders beispielhaft der erbitterte Streit um das Bedingungslose Grundeinkommen. Diese Netzwerke organisieren Mehrheiten, bestimmen Debatten, ringen um Posten. Aber sie tun all das völlig im Verborgenen, weil es sie bei den ach so basisdemokratischen Piraten ja offiziell eigentlich nicht geben darf. Das ist das Gegenteil der Transparenz, die die Piraten im Brustton der Avantgarde von der Restgesellschaft einfordern.
—  Flügelkämpfe helfen den Piraten Lenz Jacobsen über die Gründung des “Frankfurter Kollegiums” durch einen Teil der Piratenpartei Deutschland und die Kritik daran durch Parteimitglieder.

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Presseeinladung: Am 20.12.2014 werden Aktivisten vom Deutschen Tierschutzbüro splitterfasernackt in Berlin demonstrieren

Motto: “Lieber nackt als mit Pelz”

Jedes Jahr müssen weltweit Millionen Tiere für die Pelzgewinnung ihr Leben lassen. Allein in der EU werden über 32 Millionen Füchse und Nerze gezüchtet, um sie nach wenigen Lebensmonaten zu töten und zu häuten.

Ihr kurzes Dasein fristen die empfindlichen Wildtiere in winzigen Drahtgitterkäfigen, die ihnen das Ausleben ihrer natürlichen Verhaltensweisen unmöglich machen. Viele der Tiere leiden daher an Verhaltensstörungen, wie Selbstverstümmelung oder Kannibalismus. Zur sogenannten Erntezeit im November werden sie mittels Stromschlag oder in einer selbst gebauten Gaskammer getötet; damit der teure Pelz nicht beschädigt wird. Ein Todeskampf von mehreren Minuten ist dabei normal.

Auch in Deutschland gibt es immer noch Nerzfarmen. Dem Deutschen Tierschutzbüro liegt Bildmaterial von diesen Farmen vor.

“Mit dieser zugegebenermaßen ungewöhnlichen Aktion möchten wir die Öffentlichkeit darauf hinweisen, dass viele Menschen achtlos einen echten Pelz am Mantelkragen, der Kapuze oder am Ärmel tragen. Dabei gehört echter Pelz in die Steinzeit “, so Jan Peifer, Gründer des Tierschutzbüros und Initiator der Protestaktion.

Journalisten, die bei der Aktion dabei sein wollen, können sich unter presse@tierschutzbuero.de akkreditieren, es folgt dann eine E-Mail mit allen Informationen und dem Treffpunkt. Die Aktion findet am 20.12.2014 um 12 Uhr statt (Dauer ca. 30 min.). Die 5 Aktivisten werden dabei nur mit einer Weihnachtsmann-Mütze bekleidet sein.

Nach der Aktion stellen wir auf Anfrage auch Foto- sowie Videomaterial zur Verfügung.

Deutsches Tierschutzbüro e.V. – Wir geben Tieren eine Stimme!

Reduziert auf ihre Funktion als Nahrungsmittellieferant, Messinstrument oder lebende Zielscheibe leiden in Deutschland Millionen Tiere. Unzureichende Rechtsvorschriften und mangelhafter Vollzug führen dazu, dass für jeden Laien offensichtlich, Tierquälerei, ob in der industriellen Massentierhaltung oder in Tierversuchslaboren, Alltag und zudem vollkommen legal ist. Auch grausame und überholte Traditionen wie die Hobbyjagd oder das betäubungslose Schächten haben hierzulande bis heute Bestand.
Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. kämpft gegen diese alltägliche Tierqual. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht den Tieren ein Anwalt zu sein, ihnen eine Stimme zu geben und für ihre Rechte zu streiten.
Wir dokumentieren Tierquälerei und machen sie öffentlich, üben mit spektakulären Aktionen und intensiver Medienarbeit Druck auf die verantwortlichen Politiker aus und greift direkt ein, um Tierleben zu retten.
Mit unseren Informations- und Aufklärungskampagnen versuchen wir gerade die Menschen zu erreichen, die sich bislang nur wenig Gedanken über Tierschutz oder die Herkunft tierischer Produkte gemacht haben. Denn nur wenn die Mehrheit der Verbraucher und Wähler sich gegen tierquälerisch erzeugte Produkte entscheidet und bessere Gesetze und strengere Kontrollen fordert, wird sich die Situation der Tiere ändern.
Dass dies schon bald der Fall ist, daran arbeiten wir täglich. Unser Ziel ist es, dass Tierheime und Gnadenhöfe irgendwann leer stehen und unsere Arbeit überflüssig wird.

Kontakt
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Dörte Röhl
Genthiner Straße 48
10785 Berlin
030-2902825343
030-81878899
Info@tierschutzbuero.de

http://www.tierschutzbuero.de

OFFENER BRIEF an Sängerin Michelle

OFFENER BRIEF

Sehr geehrter Michelle,

Soeben sah ich im auf Sky einen Ihrer Auftritte. Sie trugen einen Mantel aus echtem Fell.

Haben Sie sich die Tiere erst in ihren winzigen Drahtkäfigen angeschaut? Daneben gestanden, wenn sie sich bei Hitze, Kälte, Schnee oder Regen ausgesetzt unentwegt im Kreis drehten – die Füchse, Waschbären, Marderhunde, Iltise, Nerze und all die anderen geschundene Tiere, die ein elendes Dasein in ihrer eigenen Scheiße bis zum Tag der Abpelzung fristen? Sahen Sie zu, was mit den Todgeweihten am Tag ihrer Abpelzung geschieht, wie sie sich mit ihren deformierten Gliedmaßen verzweifelt an den Gittern ihrer Gefängnisse festhalten, um DEM zu entfliehen, was sie da schon spüren? Zitternd können sie ihren Blick nicht von ihren Artgenossen abwenden, die erschlagen, per Stromschlag getötet, vergast oder lebendig gehäutet werden. Nach einer Lebendhäutung atmet das Tier noch lange, extrem qualvolle Minuten. Es friert und versucht vor Schmerz sein sich nicht mehr am Körper befindendes Fell zu putzen, doch es leckt nur sein pures Fleisch, das mit Venen und Adern durchzogen ist, in dem noch das Blut seines elendigen Lebens fließt.

Und dann liegen am Ende des Pelzmarkttages Pelztiere, zum Beispiel Marderhunde, auf dem Betonboden herum, der sogenannte Ausschuss. Tiere, bei denen der Schlag nicht die tödliche Wirkung brachte und im Laufe des Gemetzels und während der Feilschens vergessen wurden. Fellknäule, unfähig zu rennen, gehen oder humpeln liegen mit aufgerissen Augen, die die Hölle widerspiegeln, die sie erlebten, sahen, durchmachen und warten in Angst auf Erlösung. Ihre Mimik ist oft grotesk maskenartig, sie versuchen, zu schreien, aber es kommt nur ein Wimmern oder Krächzen hervor. Manche sind stumm und zittern wie trockenes Laub im Windzug.

Michelle, Soe sind doch Künstler. Kunst ist Inspiration, sie soll beflügeln, befreien, aufklären und verändern. Aber weshalb unterstützen Sie die natur – und kreaturverachtende Pelzindustrie?

Heike Heinze

via http://on.fb.me/1cjO5DJ.

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Quelle: OFFENER BRIEF an Sängerin Michelle